cvmd – Bücher & Vorträge

Der CVMD mausert sich zum Verlag:

Dabei sollte man seine bisherigen Vorträge nicht vergessen (die wegen Corona weniger wurden):


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John C. Lennox: Daniel

NEUERSCHEINUNG

JOHN C. LENNOX: GEGEN DEN STROM – Von Daniel lernen, unangepasst zu leben

»Für ein säkulares, pluralistisches Zeitalter kann ich mir kein wichtigeres Buch vorstellen.«
—Amy Orr-Ewing, Oxford Center for Christian Apologetics

Daniels Geschichte ist der Bericht über einen außergewöhnlichen Glauben an Gott, gelebt an der politischen Spitze der damaligen Welt. Dabei praktizierte Daniel seinen Glauben öffentlich in der pluralistischen Gesellschaft Babylons, die seiner Religion feindlich gegenüberstand. Würde er heute leben, stünde er an vorderster Front in einer öffentlichen Debatte, in der die Ausübung des Christentums zunehmend ins Private abgedrängt wird. Was gab ihm die Kraft und Überzeugung, gegen den Strom zu schwimmen, oft unter großem Risiko ?

Gb., 560 Seiten
cvmd 2022 (in Koproduktion mit CV Dillenburg),
ISBN 978-3-9817729-6-8
29,90 Euro

John Lennox ist emeritierter Professor für Mathematik. Er hat sich besonders mit dem Verhältnis von Wissenschaft und Glauben befasst und öffentlich mit Vertretern des Neuen Atheismus diskutiert. Durch zahlreiche Vorträge ist er auch in Deutschland gut bekannt.

 


Was sind Post-Evangelikale?

Vergleiche:

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glauben lieben hoffen – eine Buchbesprechung bei AiGG

Ron Kubsch hat am 20.09.2021 nochmals auf die Buchbesprechung von Markus Till vom 10.09.2021 aufmerksam gemacht:

Das Buch glauben lieben hoffen: Grundfragen des christlichen Glaubens verständlich erklärterhebt den Anspruch, den christlichen Glauben auf eine solide Grundlage zu stellen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Das Buch, an dem viele freikirchliche Pastoren mitgewirkt haben, dekonstruiert den evangelischen Glauben und führt die Zielgruppe der jugendlichen Leser sanft hinein in die Denkvoraussetzungen liberaler Theologie

  • Man ist versucht bei amazon auf den hyperlink “Falsche Produktinformation melden” zu klicken, werden hier doch “Antworten” versprochen, aber nicht eingehalten …

Wegen der geistl. Bedeutung (die offene Bibelkritik im freikirchlichen Raum ist über die Ausbildungsstätten in der Erbauungsliteratur für Jugendgruppen bei SCM angekommen …), weisen wir nochmal auf unsere etwas versteckte Veröffentlichung der AiGG-Buchbesprechung hin: http://www.brink4u.com/artikel/bucher/glauben-lieben-hoffen/

Weiterlesen im Original bei AiGG


  • https://theoblog.de/glauben-lieben-hoffen-aber-was/37211/
  • https://theoblog.de/klarheit-der-schrift/30923/
  • https://blog.aigg.de/wp-content/uploads/2021/09/glauben-lieben-hoffen-aber-was-210910.pdf
  • http://www.brink4u.com/artikel/bucher/ankern-eine-buchkritik-von-daniel-option/

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Väter braucht das Land …

Die Eidgenossen ringen im Rahmen ihrer Abstimmung zu “Ehe für alle” mit dem abhandegekommenen Vaterbegriff

Noch vor einem Jahr waren Väter Helden. Jetzt braucht man sie nur noch als «Elternteil» oder «Samenspender». Doch eine vitale Vaterbeziehung bewirkt wahre Wunder! Eine Übersicht.

  • Während die ‘Mutter’ als Begriff erhalten blieb, sind der ‘Vater’ verschwunden …
  • https://vaterwunder.ch/
  • https://danieloption.ch/featured/kinder-fuer-alle/

Danke an Paul und Peter Bruderer für ihren Hinweis auf Daniel Option!

 

Bildnachweis: https://pixabay.com/de/photos/vater-baby-portr%c3%a4t-kleinkind-22194/

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Die besten Argumente GEGEN das Christentum

  • https://www.youtube.com/c/MarkusVossDE/videos
  • https://www.youtube.com/hashtag/bibelfit
  • https://www.markusvoss.net/gott
  • https://www.amazon.de/Kein-Gott-auch-keine-L%C3%B6sung/dp/B08TKG28RT/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=Markus+Voss&qid=1627672894&s=books&sr=1-1

 

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Transformation — eine Buchkritik von AiGG

Markus Till hat eine wichtige Buchbesprechung zu dem von Tobias Faix und Tobias Künkler herausgegebenen Buch Handbuch Transformation vorgelegt, die ich gerne empfehle:

Verbindungen zwischen evangelikalen Christen mit Politikern wie Trump oder Bolsonaro wurden in den letzten Monaten auch von Christen teils heftig kritisiert. Manch einer sah darin sogar einen Grund, nicht mehr evangelikal sein zu wollen. Und auch ich bin der Meinung: Trotz allem begrüßenswerten Einsatz Trumps gegen Abtreibung und für Israel dürfen wir nie vergessen, dass das Reich Jesu nicht von dieser Welt stammt (Joh.18,36). Die Kirche Jesu hat einen Auftrag, der nicht mit Mitteln der Politik erreicht werden kann. Und wenn Kirche sich zu eng und unkritisch mit Politikern verbündet, dann werden auch alle ihre Schwächen und Fehler auf die Kirche zurückfallen – was bei Trump nicht nur angesichts seiner extrem polarisierenden Rhetorik besonders viel Schaden angerichtet hat.

Die Einsicht, dass die Kirche Jesu sich niemals zu sehr mit politischen Schwergewichten gemein machen sollte, schien mir zuletzt eigentlich weitgehender Konsens unter Evangelikalen in Deutschland zu sein. Umso mehr erstaunt es mich, immer öfter auch aus dem evangelikalen Umfeld Forderungen zu hören, dass Christen sich mit Greta Thunberg und Fridays for Future solidarisieren sollten. Zwar kann ich gut verstehen, dass auch vielen Christen Klimaschutz sehr wichtig ist. Jedoch ist auch Thunbergs Rhetorik teilweise sehr polarisierend und deshalb (m.E. zurecht) hoch umstritten.[1] Zudem hat Thunberg sowie die internationale FFF-Leitung ausgerechnet nach den fürchterlichen Raketenangriffen der Hamas auf Israel Inhalte der als antisemitisch einzustufenden BDS-Bewegung verbreitet. Hinzu kommen Hinweise auf linksextreme Einflüsse bei FFF. Greta Thunberg bekleidet zwar kein politisches Amt. Trotzdem gilt sie als eine der politisch einflussreichsten Persönlichkeiten der Gegenwart. Auch wenn man sie natürlich in keiner Weise mit Donald Trump vergleichen kann, frage ich mich: Müsste für die Kirche Jesu nicht auch bei Greta Thunberg und FFF genau die gleiche Warnung gelten, sich niemals öffentlich zu sehr mit politischen Akteuren gemein zu machen?

Transformieren oder Untergehen?

Um genauer zu verstehen, warum jetzt auch im evangelikalen Umfeld für den Schulterschluss mit FFF geworben wird, habe ich das „Handbuch Transformation“ gelesen, das von Tobias Faix und Tobias Künkler (beide Dozenten an der CVJM-Hochschule Kassel) herausgegeben wurde. Auf 383 Seiten findet man dort Artikel von 24 verschiedenen Autoren zum Thema „Transformation“. Den Begriff definiert Tobias Faix dabei wie folgt:

„Transformation beschreibt im Sinne einer Theologie der Transformation das Heilshandeln Gottes (missio Dei) an einer sich verändernden Welt.“ (S. 228)

Schon auf den ersten Seiten zeigt sich: Die Herausgeber Faix und Künkler legen allen Überlegungen zur Transformation eine pessimistische Weltsicht zugrunde, die sich weitgehend mit den Sichtweisen vieler FFF-Aktivisten deckt:

Weiterlesen im Artikel auf brink4u


Handbuch Transformation – Buchbesprechung von AiGG

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