“Zusammen26-Konferenz” (Rehe)
Kann mich dem Ganzen nur anschließen: zum 2. Mail fand die Zusammen-Konferenz in Rehe statt. 550 angemeldete Teilnehmer, davon +150 Kinder und Teens´zu Super-Preisen (Teilnahme der kids war kostenlos). Viel Gemeinschaft und Spaß (Dank gutem Wetter – tagsüber). Aber auch ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Buch der Bücher, konkret: dem 1. Samuel-Buch. “Rede Herr, dein Knecht hört”!
Glaubwürdig – Apologetik & Evangelium
unglaubwürdig
Nach Gavin Ortlund (im Jan. 2025) und einigen Publikationen, lädt Tenet (ehem. cvmd) zu einer neuen empfehlenswerten Veranstaltung:
- Vortragsreihe und Workshops, 31.1.–1.2.2026
- save the date
Öffentliche Abendvorträge
(Fr, Sa, So, je 19.30 Uhr)
- Warum lässt Gott Leid zu? (Velimir Milenković, Tenet)
- Ist der Glaube schlecht für uns? (Simon Garrecht, Apologetik Projekt)
- Gut ohne Gott? (Jotham Booker, Tenet)
Workshops für Christen (Sa, 9.30–17.30 Uhr)
- Die Dreieinigkeit verstehen und erklären (Johannes Bingel, Tenet)
- Apologetische Gespräche führen (Simon Garrecht, Apologetik Projekt)
- Gesellschaftliche Angriffe auf den Glauben (Sara Kreuter, STEPS)
- Wissenschaft und Glaube (Dr. Jonathan Preitnacher)
(Bitte beachten: Alle Titel sind vorläufige Arbeitstitel)
Ort: Aula der Lukas-Schule
Riegerhofstraße 18
80686 München
- Veranstalter: https://tenet.eu/
- vgl. https://cgush.com/aktuelles/
Irrwege der Liebe …
https://www.idea.de/artikel/irrwege-der-liebe
Gerne verbreite ich die Buchbesprechung von Paul Bruderer (CH) zu dem Buch „Wege zur Liebe“ (von Thorsten Dietz und Tobias Faix) in idea, die mit o.g. Link jetzt allg. lesbar ist. Dieses Buch gehört zu der Reihe “Interdisziplinäre Studien zur Transformation” (IST).
Paul Bruderer bezeichnet seine Rezension überspitzt „Irrwege der Liebe“. Er drückt damit aus, was er im Fazit seines Artikels so beschreibt:
Über die verschiedenen Themenfelder hinweggesehend überschreitet „Wege zur Liebe” nahezu sämtliche roten Linien, welche Bibel und Christentum historisch gezogen haben, und ist deshalb hochproblematisch. Eine Ethik, die für Christinnen und Christen kein kategorisches „Nein“ findet bezüglich Praktiken wie Prostitution, außerehelicher sexueller Aktivität, Konsum und Produktion von Pornografie sowie polyamouröser Beziehungen eröffnet keine Wege zur Liebe, sondern normalisiert einfach nur die gängigen und altbekannten Irrwege der Liebe. Eine solche Ethik spricht das Wort der queeren Revolutionäre, und zwar – so glaube ich – auf Kosten von Gottes Wort.
Zuvor hatte sich bereits der „Arbeitskreis für evangelikale Theologie“ (in der Thorsten Dietz weiterhin Mitglied ist) öffentlich distanziert. In einer Rundmail verweist Daniel-Option auf die Stellungnahme des Vorstandes der AfeT , welche deutlich mache, …
dass das Buch mit der Glaubensbasis der Evangelischen Allianz in Deutschland unvereinbar ist. Insbesondere hätten sich die Autoren verabschiedet von den Artikeln 7 sowie 2 der der Glaubensbasis der Allianz. Diese Artikel betonen unter anderem die Zuverlässigkeit und Autorität der biblischen Schriften in Fragen des Glaubens und der Lebensführung, sowie Erschaffung des Menschen als Mann und Frau.
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Der Artikel in idea hatte solche Reichweite, dass die beiden Verfasser ihn nicht ignorieren konnten – Der Vorwurf, die Autoren hätten „mit zentralen Werten, für die das historische Christentum stand, gebrochen“ ist deutlich. Hier findet sich ihre Erwiderung:
- https://tobiasfaix.de/2025/10/stellungnahme-zu-der-rezension-irrwege-zur-liebe-von-paul-bruderer/
- Hier eine weitere Rezension aus der AfeT: https://rezensionen.afet.de/?p=1400
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Ich habe Paul Bruderer u.a. auf der Konferenz Jesus25 *) als Referenten im Plenum und in einem sexualethischen Seminar vertieft kennen gelernt. Er vertritt wahrlich keine rückwärtsgewandten Ideen, sondern versucht in Treue zur Schrift und mit Herzblut eines Pastors Menschen mit sexuellen Verirrungen praktisch zu helfen. Ich bin sehr herausgefordert über das Enagagement der Gemeinde in Frauenfeld in diesem ethischen feld und froh über diese klare und doch respektvolle Sprache aus dem Nachbarland, auch wenn ich in der Gemeindepraxis andere Vorstellungen habe als er.
Nicea Konferenz 2025
Bundesverfassungsgericht? So nicht! | Hartls Senf
Muss “leider” schon wieder Dr. Johannes Hartl zitieren …, weil mir die evangelikalen Kritiker des aktuellen Geschehens im Bundestags zu selbstherrlich daherpoltern. *) Und da es so ist: hänge ich noch den kath. Bernhard Meuser hintendran, der den weiteren Kontext sehr gut auf den Punkt bringt: gefunden in FB bei Dr. Markus Till:
Ich will erzählen, wie mir persönlich die Lichter aufgingen. Ich habe einen Freund, der sich lange in der linken Berliner Szene aufhielt, eines Tages aber ausstieg – mit einer interessanten Begründung. Er sagte: „Ich ging da weg, weil ich eines Tages begriff: Für freie Liebe muss man Kinder töten. Und ich wollte mir nicht die Finger schmutzig machen.“ Was war geschehen? Mein Freund hatte erlebt, wie die neue Option von nichtrepressivem Sex mit wechselnden Partnern und Geschlechtern durch die Empirie verhagelt wurde. „Du kannst noch so gut verhüten; aber bei Sex entstehen nun mal Kinder. So war es auch in meiner Clique. Plötzlich kam ein dramatischer Ton in das freie Spiel: Jemand war schwanger, was für eine Katastrophe! Ein Kind – das durfte nicht sein. Dann waren es oft die Männer, die – übrigens höchst repressiv – auf einer Abtreibung bestanden. So jedenfalls lief es meistens. Oder die Kinder kamen zur Welt, vielleicht, weil die Frauen ihren Kopf durchsetzten. Dann waren sie da, die Kinder – und fielen durch alle Ritzen.Mir ging der Satz „Für freie Liebe muss man Kinder töten“ lange durch den Kopf – so lange, bis ich verstand: Er hat die Sprengkraft, das ganze System auseinanderzunehmen. Er ist die schärfste, denkbare Kritik am Theoriegebäude der Sexuellen Revolution. Kinder sind der unaufgelöste Rest und der weggedrückte Teil im Ganzen eines neuen Konzepts von Sexualität.
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Jesus, Qumran und die Schriftrollen vom Toten Meer (12.07.2025, USH)

Jesus, Qumran und die weltberühmten Schriftrollen vom Toten Meer
Der Qumranexperte und Nahost-Studien-Reiseleiter Alexander Schick (Sylt) wird auf Einladung der Christlichen Gemeinde Unterschleißheim einen allgemeinverständlichen
Einführungs-vortrag über die größte archäologische Entdeckung im „Heiligen Land“ halten.
- der Multimediavortrag findet am 12.07.2025 ab 19:30 Uhr statt
- Ort: Lise-Meitner-Str. 1, 85716 Unterschleißheim
- Veranstalter: www.cgush.com
- Grillen: ab 18:00 Uhr
Eintritt frei!
Die Schriftrollen von Qumran machen weltweit wieder mal Schlagzeilen. Schick wurde von vielen gefragt, was davon zu halten sei.
Hier beispielhafte Artikel aus der Tagespresse:
Jesus, Qumran und die Schriftrollen vom Toten Meer (12.07.2025, USH) weiterlesen
Ich pfeif auf deine Frömmigkeit!
WOLFGANG BÜHNE: Ich pfeif auf deine Frömmigkeit! | „auserlesen“ mit Tabitha Bühne
“Er hat mich geprägt, wie kein anderer Mensch: mein Vater. Ein Mann mit einem kaum fassbaren Gottvertrauen, der in einfachen Verhältnissen in der Nachkriegszeit aufwuchs und gar keine Lust auf das Christsein hatte, bis eine Biografie sein Leben und Denken auf den Kopf stellte.”
Christus im AT – mit Dr. Benjamin Lange

Bitte unter Angabe des Namen und Angabe der Gemeinde anmelden unter: Mail anmeldung_h3@cgush.com (bis 15.06.2025)
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- https://diebibelverstehen.de
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Sexualität im Alter (LebenPlus)
Inhaltsverzeichnis
- Artikel: https://magazin-lebenplus.de/sexualitaet-im-alter/b
- Magazin: https://magazin-lebenplus.de/
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