Mittlerweile ist das Plakat für den Vortrag von Pete Williams eingetroffen …

- hier die pdf: petewilliams_poster
- vgl. https://www.brink4u.com/2017/01/22/dr-peter-j-williams-ist-das-nt-glaubwuerdig/
Artikel zur Entstehung und Glaubwürdigkeit der Bibel
Mittlerweile ist das Plakat für den Vortrag von Pete Williams eingetroffen …

Quelle: http://theoblog.de/d-keyes-die-philosophie-von-labri/29472/
Bisher habe ich keine so gute Einführung in die „Philosophie“ von L’Abri gehört wie die von Dick Keyes. Keyes sprach 1984 auf einer Konferenz in Knoxville (USA) über fünf Hauptideen der von Francis und Edith Schaeffer gegründeten Studiengemeinschaft. Diejenigen, die die Theologie des Niederländers Abraham Kuyper schätzen, werden sofort wissen, um was es geht. Für andere wird allerlei befremdlich klingen.
Ich selbst habe 1982 angefangen, Bücher von Francis Schaeffer zu lesen. Damals haben sie mir geholfen, mein Denken erneuern zu lassen und mein Christusvertrauen zu festigen. Wenn ich nun, 35 Jahre später, diesen Vortrag höre, denke ich: Wir brauchen diese Sichtweisen mehr als wir sie schon damals brauchten (den Vortrag sollte m.E. jemand transkribieren und übersetzen). Hören wir mal auf ein Zitat von Schaeffer aus dem Jahr 1968 (Gott ist keine Illusion, 1974 (1968), S. 8):
Die Tragik unserer heutigen Situation liegt darin, dass die neue Einstellung zur Wahrheit Männer und Frauen in ihren Lebensgrundlagen erschüttert hat, ohne dass sie sich jemals Rechenschaft über den neuen Kurs gegeben haben. Die jungen Menschen werden zunächst im Rahmen des alten Wahrheitsverständnisses erzogen. Dann geraten sie unter den Einfluss der modernen Auffassung. Mit der Zeit werden sie unsicher, weil sie die ihnen vorgelegte Alternative nicht durchschauen. Diese Unsicherheit führt zu Verwirrung und bald zu einem inneren Zerbruch — unglücklicherweise nicht nur bei jungen Menschen, sondern auch bei vielen Pfarrern, Lehrern, Evangelisten und Missionaren.
Wie aktuell! Ich möchte hinzufügen: Wir sind inzwischen viel weiter. Etliche Leute, die ich treffe, haben das „alte Wahrheitsverständnis“ gar nicht mehr kennengelernt.
Nachlese (20.02.2017): der Referent hat einen kurzweiligen Artikel über Martin Luther veröffentlicht, der im “500. Reformationsjahr” hier zugänglich gemacht werden soll
Hier der dritte Hinweis auf den Vortrag von Alexander Schick in USH am kommenden Samstag. Diesmal mit einem etwas auffälligeren Flyer vom Referenten himself:

vergleiche:
Hofbräukeller, Innere Wiener Straße 19
81667 München (Nähe Max-Weber-Platz, U-Bahn)
Dr. Peter Williams
ist Altphilologe und Leiter des Tyndale House, eines wissen-schaftlichen Instituts in Cambrige, welches Beweise für die Echtheit biblischer Aussagen untersucht.
wird dem Christentum häufg die rationale und geschichtliche Grundlage abgesprochen.
Kritiker behaupten, die Ereignisse, die uns die Evangelien berichten, hätten nie stattgefunden – oder zumindest ganz anders als überliefert. Jede vernünftige Diskussion über die Glaubwürdigkeit des Neuen Testamentes wäre demnach sinnlos.
In seinem Vortrag zeigt Peter Williams anhand von schriftlichen Zeugnissen und Schlussfolgerungen daraus, dass die Anfänge des Christentums als historisch wahr betrachtet werden können und sollten. Die Ereignisse sind nachprüfbar, weil sie echte Beweise hinterlassen haben.
Begeben Sie sich mit auf die Suche nach Antworten auf die Frage nach der Glaubwürdigkeit der Evangelien – und damit des Christentums selbst.
Weitere Informationen unter www.cvmd.eu
Christlicher Veranstaltungs- und Mediendienst e. V.
Hauserweg 3, 82061 Neuried bei München
Was steckt hinter der Bibelkritik?
von Ron Kubsch, 17.01.2017
Dieser Vortrag beschreibt auf erhellende Weise die Entwicklung der Bibelkritik und setzt sich auch mit ihren neuesten Formen auseinander. Die Kenntnis der von Ron Kubsch dargestellten Zusammenhänge ist für die aktuellen theologischen Auseinandersetzungen in den evangelischen Kirchen, landeskirchlichen Gemeinschaften und Freikirchen unbedingt nötig.
Zu der bereits beworbenen Tischendorf Veranstaltung am 28.01.2017 (Sa.) um 19:30 Uhr in Unterschleißheim folgt hier nun der Flyer / pdf hier: 20170115_tischendorf

Alexander Schick (Bibelausstellung Sylt) hält wieder einen Multimediavortrag zu einem “Bibel- und Wissenschaftskrimi” in Unterschleißheim …

Termin: Sa.-abend, 28.01.2017, ab 19:30 Uhr
Veranstalter: Christliche Gemeinde Unterschleißheim (www.cgush.de)
Ort: Lise-Meitner-Straße 1, 85716 Unterschleißheim
Link auf die älteste komplette Bibel der Welt: www.codexsinaiticus.org/de/
Arbeit von A. Schick: http://www.bibelausstellung.de/
A. Schick: Der Bibelschatz aus dem Katharinenkloster im Sinai weiterlesen
Berthold Schwarz (Hrsg.): Martin Luther – Aus Liebe zur Wahrheit: Die bleibende Bedeutung der Anliegen des Reformators für heute
Der Herausgeber schreibt:
Wer sich also für das Lutherjahr 201
7 über Luthers Thesenanschlag und seine Auffassungen kundig machen möchte, ohne dafür viele umfangreiche Sachbücher wälzen zu wollen, findet in “unserem” Lutherbuch “Aus Liebe zur Wahrheit” einen guten Einstieg. Viel Freude und Lesevergnügen bei der Lektüre und gute Impulse zum Nachdenken, was Gottes Wirken in der Reformation vor 500 Jahren uns heute zu sagen hat.
Dank der akribischen Arbeit von Jochen Sewald ist nun das Video von der Vernissage zur Ausstellung Weltreligionen in Unterschleißheim (15.11.2016) bei youtube eingestellt:
Hier der Text der kurzen Rede (3. Teil der Vernissage): Vorstellung des Veranstalters:
Innerhalb der Inspirationslehre mit ihren vielen Bereichen wird das Zueinander von menschlichen Verfassern und dem Wirken des Geistes Gottes meist nur am Rande behandelt. Das liegt vor allem daran, dass über die Details des Zusammenwirkens in der Bibel kaum Aussagen gemacht werden. Man kann sagen, dass es ein Geheimnis darstellt, wie Gott es möglich gemacht hat, dass Menschen in ihrer Individualität und unter Einbeziehung ihrer Persönlichkeit 100%iges Gotteswort aufschreiben konnten. Wenn das Wirken Gottes auch nicht entschlüsselt werden kann, so sind doch einige Beobachtungen aufgrund von Aussagen der Bibel möglich.
Der Aspekt der Inspirationslehre, der im Folgenden beleuchtet werden soll, provoziert nicht selten die Erwiderung, dass man doch nicht glauben solle, Gott habe die Autoren der Bibel zu Schreibmedien werden lassen. Dann aber wird das Wirken des Heiligen Geistes am Menschen derart ausgeklammert, dass viel eher das theologische Genie oder die dichterische Kraft des Menschen im Focus steht.