neue Bloggerplattform #biblipedia

Zum 01.01.2018 startet die neue Bloggerplattform biblipedia.de mit vorerst 16 theologisch konservativen Bloggern, zu denen ich auch Beiträge von brink4u beisteuern werde.

Die Plattform steht im Kontakt zum Netzwerk Bibel und Bekenntnis, das durch Ulrich Parzany initiiert wurde und dem ich ebenfalls als Mitglied angehöre.

Weitere Informationen entnehmt ihr bitte der Pressemeldung_Biblipedia_20180101


Pressemitteilung: Biblipedia.de liefert Biblische Lehre für die Blogo-Sphäre

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Theologisch konservative Blogger haben eine zielgruppenorientierte Blogplattform für Evangelikale, Liberale, Postevangelikale und Skeptiker entwickelt, die seit dem 1. Januar 2018 unter www.biblipedia.de online ist.

Werder/Havel, den 1. Januar 2018: Eine bessere Blog-Vernetzung evangelikaler und bekenntnistreuer Christen, apologetische Schulung  der Gemeinde-Basis sowie die intensive Kommunikation mit einer neuen Generation von Skeptikern – Diese Ziele wollen 16 theologisch-konservative Blogger erreichen, die sich unter der Leitung des Theologen Jonas Erne auf der Blog-Plattform Biblipedia.de zusammengeschlossen haben.

Innerhalb der evangelikalen Community Deutschlands ist es in den letzten 10 Jahren zu einem Verlust des Grundkonsenses für theologische Fragen und Bekenntnisse gekommen. Hierüber besteht innerhalb der evangelikalen Community mit all ihren Flügeln ein starker Kommunikationsbedarf.

Damit in dieser Situation der wichtige missionarisch-apologetische Auftrag gegenüber einer Generation von Skeptikern nicht in den Hintergrund gerät, wollen die Blogger ihre Aussenkommunikation zielgruppenorientierter gestalten.

Deshalb liefert Biblipeda.de evangelikalen und bekenntnistreuen Christen Informationen über Kommunikationsmuster und Ziele der Progressiven in der DEA. Progressive Liberale und Postevangelikale erhalten Zugang zu akademisch-konservativer Argumentation und Skeptiker zu einer christlichen Weltsicht, die popkulturell und philosophisch auf der Höhe der Zeit ist.

Ziele von Biblipedia.de sind:
1. Bündelung: Sammlung verstreuter Inhalte unter einer gemeinsamen Dachmarke
2. Vernetzung: Konservative Blogger-Community mit deutlich größerer Reichweite
3. Apologetische Schulung der Gemeindebasis: mittelfristig auch via E-Learning-Portal
4. Erreichen neuer Milieus und Lebenswelten durch zielgruppenorientierte Ansprache mit biblisch-orthodoxen Inhalten in zeitgemäßer Form.

Wer kann bei Biblipedia.de mitmachen?
Blog-Autoren, die dem Kommuniqué des von Ulrich Parzany gegründetem Netzwerk Bibel und Bekenntnis zustimmen können und deren Inhalte zu Biblipedia.de passen sind herzlich zur Mitarbeit eingeladen.

PDF-Download: Pressemeldung_Biblipedia_20180101

Content-Management
Reinhard Jarka (V.i.S.d.P.)
Eichenweg 48
14542 Werder
Mail: info[at]biblipedia[dot]de

nonbiblipedia

neue Artikel auf brink4u (2017)

Nicht vergessen: neben den Blogbeiträgen gibt es auf brink4u auch Artikel …

Hier die Links auf Artikel die in 2017 neu sind:

neue Artikel auf brink4u (2017) weiterlesen

Dauerbrenner Leid …

Leid.jpgDr. Christian Hofreiter (RZIM) spricht zum 3. Mal in München:

WARUM LÄSST GOTT LEID ZU?
ANTWORTEN AUF EINE DER GRÖSSTEN FRAGEN DER MENSCHHEIT.
Der wohl intellektuell schlagkräftigste und persönlich zutiefst empfundene Einwand gegen monotheistische Religionen ist das Argument, dass ein allmächtiger, allwissender, liebender Gott unmöglich so viel verheerendes Leid in der Welt zulassen könne. Im Vortrag wird dieser Einwand nicht nur philosophisch-theoretisch erörtert, sondern auch in seiner persönlich-existentiellen Wucht ernst genommen und aus christlicher Sicht aufgegriffen.

DR. CHRISTIAN HOFREITER, Religions-, Kultur- und Wissenschaftsforscher, ist Direktor des Zacharias Instituts für Wissenschaft, Kultur und Glaube in Wien und Research Fellow am Oxford Centre for Christian Apologetics.

23. Februar 2018, 20:00 Uhr
Hofbräukeller,
Innere Wiener Straße 19, 81667 München
Eintritt frei.

  • Veranstalter: www.cvmd.eu
  • FB-Termin: https://www.facebook.com/events/1957690911222346/

Märchen, oder Wahrheit?

trumpetHeute hatten wir als cgush.de unseren Weihnachts-Gottesdienst am Nachmittag mit “allem drum und dran”, inkl. Musikstücken (Trompete, Geige, Zither) und flottem Anspiel der Kindergruppe (großartig!) sowie vielen traditionellen Weihnachtsliedern:

  • da stellt sich beim Zuhören die Frage, ob die “Weihnachtsgeschichte” aus Lukas 2  so etwas wie ein Märchen ist, “und es begab sich …” (vgl. “es war einmal …”)?
  • oder ist es doch so, wie der Text der Bibel uns glauben machen will, eine “wahre Geschichte“?
  • kann es tatsächlich sein, dass der Gott, der “die Welten ins Dasein gesprochen hat” wirklich Mensch wird (sogar “Embryo”) – und wenn ja wozu?

Hier geht es zu der pdf der 15 min.-Predigt des 24.12.2017

  • https://www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/12/pr171224_weihnachten-kein-mc3a4rchen_lk-1.pdf

Sophie Scholl-Zitate als Weihnachtsgruß

Hans und Sophie Scholl mit Christoph Probst (v.l.n.r.). Abschied vor der Abfahrt zur Ostfront, München Juli 1942.Quelle: http://www.galen-archiv.de/index.php?option=com_content&view=article&id=20&Itemid=23

“Weihnachten”

19.) Wenn ich die Menschen um mich herum ansehe, und auch mich selbst, dann bekomme ich Ehrfurcht vor dem Menschen, weil Gott seinetwegen herabgestiegen ist. Auf der anderen Seite wird mir dies dann immer am unbegreiflichsten. Ja, was ich am wenigsten an Gott begreife, ist seine Liebe. Und doch, wüsste ich nicht von ihr! O Herr, ich habe es sehr nötig, zu beten, zu bitten. Ja, das sollte man immer bedenken, wenn man es mit anderen Menschen zu tun hat, dass Gott ihretwegen Mensch geworden ist. Und man fühlt sich selbst zu gut, zu manchen von ihnen herabzusteigen! O ein Hochmut! Woher habe ich ihn nur?
(Sophie Scholl, 12. Februar 1942)

Prädestination und freier Wille

32.) Die Prädestination und der freie Wille, diese beiden anscheinend nicht vereinbaren Gegensätze – jetzt machen sie mir eigentlich nicht mehr viele Schmerzen, obwohl ich sie so wenig erklären kann wie vorher. Dass Gott allwissend ist, daran glaube ich, und die notwendige Folgerung daraus ist, dass er auch von jedem einzelnen weiß, was nach der Zeit ist. Dies verlangt auch seine Eigenschaft als unendlicher Gott. Meinen freien Willen fühle ich, wer kann ihn mir beweisen
(Sophie Scholl, 12. Januar 1943)

33.) Ich glaube, es ist schon ein Unterschied zwischen Vorbestimmen und Vorauswissen. Vorbestimmung lässt sich für mich viel schwerer, fast gar nicht eigentlich, mit dem freien Willen vereinbaren. Vorherwissen viel eher, obwohl es noch unbegreifliches Geheimnis bleibt. Übrigens ist „Vorherwissen“ menschlich gesprochen, da Gott ja nicht an unsre Zeit gebunden ist, man müsste die Vorsilbe „Vorher“ streichen und nur Wissen sagen.
(Sophie Scholl, 12. Januar 1943)

Foto: Bundeszentrale für politische Bildung
http://www.bpb.de/geschichte/nationalsozialismus/weisse-rose/

Polygamie – Jugendorganisation FDP

Zu Recht hat idea auf die Position der Jungen Liberalen in Schleswig-Holstein verwiesen:

Die Jungen Liberalen in Schleswig-Holstein fordern die Einführung der Vielehe. Foto: Facebook/Junge Liberale Schleswig-Holstein

  • Foto: Facebook/Junge Liberale Schleswig-Holstein
  • Quelle: https://www.idea.de/politik/detail/die-jugendorganisation-der-fdp-im-norden-will-die-vielehe-erlauben-103686.html

Die regionale Jugendorganisation der FDP forderte über das soziale Netzwerk Facebook, „das eheliche Zusammenleben mit mehr als einem Partner“ zu erlauben: „Wer mit wem und mit wie vielen sein/ihr Leben teilt, ist keine Angelegenheit, die ein weltanschaulich neutraler Staat zu regeln hat.“ Die entsprechenden Paragrafen im Strafgesetzbuch sollten gestrichen werden. (…)

Darauf ist ein Mann mit vier Frauen zu sehen. Kritiker auf Facebook schrieben, dass das Bild die muslimische Vorstellung der Ehe eines Mannes mit mehreren Frauen propagiere. Die Jungen Liberalen antworteten darauf, dass „auch eine Heirat zwischen einer Frau und mehreren Männern selbstverständlich okay“ sei und der Vorschlag „nicht für eine bestimmte Personengruppe“ gedacht sei. (…)

Es geht dabei nicht nur um die Aussage “Jugendorganisation der FDP im Norden will Vielehe erlauben” (so idea-Titel), sondern auch um die Kritik der FDP-Jugend mit ihren eigenen Waffen (Idee: Peter Zangerl in FB, die auch idea “zitiert”):

  1. wenn Menschen weder Besitz noch Eigentum eines anderen sind und “wer mit wem und mit wie vielen seine / ihre Zeit plant und teilt, (…) keine Angelegenheit” ist, die den Ehepartner etwas angeht, dann betrifft sie auch nicht den/die aktuelle/n Lebensabschnittspartner/in des/der “Jungen Liberalen”?
  2. Wenn es egal ist “wer mit wem und mit wie vielen [und wie lange] sein / ihr Leben plant und teilt” und das kein Staat zu regeln hat, wozu dann noch eine staatlich  legitimierte Ehe?
  3. Spricht das Bild nicht Bände und bestätigt die sexistische Sicht der “Moderne”: Polygamie als die Siuation EINEs “Typen” mit VIER Frauen? Fast schon die traditionelle, muslimische Rollenbildern die die FDP da verbreitet?

vgl.: https://www.brink4u.com/2017/11/11/ehe-fuer-alle-fortschritt-wohin/
und: https://www.brink4u.com/2017/08/11/ehe-fuer-alle-nachlese-mit-quellenangabe/

A Rationale for Premillennialism …

vlach-300x300Der Theologe Michael J. Vlach *)

hat kürzlich in einer FB-Gruppe einen lesenswerten Artikel zum “Reich Gottes” mit folgenden Worten veröffentlicht:

I recently did a paper on premillennialism for the Pre-Trib conference. It’s now available.

Der Titel des Artikels lautet:

Mit freundlicher Genehmigung der Diskussionsgruppe “Progressive Dispensationalism: Discussion and Dialogue” in FB, stellen wir das Papier hier zur Diskussion.

  • Quelle: http://www.pre-trib.org/data/pdf/2017-conference/08-Vlach-2017.pdf
  • Blog des Verfassers: http://mikevlach.blogspot.de/

kingdom

A Rationale for Premillennialism … weiterlesen

STH Basel – Ringvorlesungen und mehr

STH

  • Ringvorlesung Reformation
    http://www.sthbasel.ch/de/medien/videos/ringvorlesung-reformation-aktuell.html
  • mit den Prof. Große, Mauerhofer, Seubert, Schweyer, Rother.
  • vgl. https://vimeo.com/212613338

Dort auch Vorträge von …

  • Prof. Dr. G. Mayer: Der Protestantismus vor dem Reformationsjubiläum
    http://www.sthbasel.ch/de/medien/videos/festvortrag-prof.-dr.-gerhard-maier.html
  • Ulrich Parzany: Säkularismus
    http://www.sthbasel.ch/de/medien/videos/gastvortrag-ulrich-parzany.html
  • Vorraussetzungen in der Theologie 2017 (Prof. Wachter, Prof. Seubert)
    http://www.sthbasel.ch/de/medien/videos/vorraussetzungen-theologie-2017.html

Review Mü. Hochschultage: Hat der Glaube ausgedient?

Hochschultage 2017eHST 2017 in München

Im November 2017 fanden bemerkenswerte Vorträge an der LMU in München statt. Die Vorträge der Hochschultage (HST) sind nun fertig geschnitten und stehen online:

  • https://cast.itunes.uni-muenchen.de/vod/playlists/bhSsdemZdN.html

Sehr empfehlenswert als weihnachtlicher Link.

  • Sola Fide (Prof. Peter Imming): Wird die Wissenschaft den Glauben begraben?
  • Sola Gratia (Dr. Alexander Fink): Muss ich mich für mein Leben rechtfertigen?
  • Sola Scriptura (Prof. Daniel von Wachter, Hans-Joachim Vieweger, Prof. Loren Stuckenbruck): Liefert die Bibel Good News oder Fake News?
  • Solus Christus (Volker Roggenkamp): Wer braucht Jesus?

Zu Sola Scriptura gab es auch eine Podiumsdiskussion.

vgl. V. Mangalwadi, der eine Woche zuvor am Reformationsfest (500 Jahre) ebenfalls in München zur Bibel o, 21. Jhdt. gesprochen hat: “Das Buch der Mitte”

  • https://www.brink4u.com/2017/10/21/countdown-vishal/
  • Video folgt

 

 

 

 

 

Taumelbecher …

Ausspruch, Wort des HERRN über Israel. Es spricht der HERR, der den Himmel ausspannt und die Grundmauern der Erde legt und den Geist des Menschen in seinem Inneren bildet: 2 Siehe, ich mache Jerusalem zu einer Taumelschale für alle Völker ringsum. Und auch über Juda: Es wird in Bedrängnis geraten zusammen mit Jerusalem. 3 Und es wird geschehen an jenem Tag, da mache ich Jerusalem zu einem Stemmstein für alle Völker; alle, die ihn hochstemmen wollen, werden sich wund reißen. Und alle Nationen der Erde werden sich gegen es versammeln. (Sacharja 12)

 

Die in Teilen sehr oberflächliche Diskussion um die US-amerikanische Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels hat einen weiteren historischen Kontext:

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