Ron Kubsch hat am 20.09.2021 nochmals auf die Buchbesprechung von Markus Till vom 10.09.2021 aufmerksam gemacht:
Das Buch glauben lieben hoffen: Grundfragen des christlichen Glaubens verständlich erklärterhebt den Anspruch, den christlichen Glauben auf eine solide Grundlage zu stellen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Das Buch, an dem viele freikirchliche Pastoren mitgewirkt haben, dekonstruiert den evangelischen Glauben und führt die Zielgruppe der jugendlichen Leser sanft hinein in die Denkvoraussetzungen liberaler Theologie
- Man ist versucht bei amazon auf den hyperlink “Falsche Produktinformation melden” zu klicken, werden hier doch “Antworten” versprochen, aber nicht eingehalten …
Wegen der geistl. Bedeutung (die offene Bibelkritik im freikirchlichen Raum ist über die Ausbildungsstätten in der Erbauungsliteratur für Jugendgruppen bei SCM angekommen …), weisen wir nochmal auf unsere etwas versteckte Veröffentlichung der AiGG-Buchbesprechung hin: https://www.brink4u.com/artikel/bucher/glauben-lieben-hoffen/
Weiterlesen im Original bei AiGG
- https://theoblog.de/glauben-lieben-hoffen-aber-was/37211/
- https://theoblog.de/klarheit-der-schrift/30923/
- https://blog.aigg.de/wp-content/uploads/2021/09/glauben-lieben-hoffen-aber-was-210910.pdf
- https://www.brink4u.com/artikel/bucher/ankern-eine-buchkritik-von-daniel-option/
nonbiblipedia





Verbindungen zwischen evangelikalen Christen mit Politikern wie Trump oder Bolsonaro wurden in den letzten Monaten auch von Christen teils heftig kritisiert. Manch einer sah darin sogar einen Grund, nicht mehr evangelikal sein zu wollen. Und auch ich bin der Meinung: Trotz allem begrüßenswerten Einsatz Trumps gegen Abtreibung und für Israel dürfen wir nie vergessen, dass das Reich Jesu nicht von dieser Welt stammt (Joh.18,36). Die Kirche Jesu hat einen Auftrag, der nicht mit Mitteln der Politik erreicht werden kann. Und wenn Kirche sich zu eng und unkritisch mit Politikern verbündet, dann werden auch alle ihre Schwächen und Fehler auf die Kirche zurückfallen – was bei Trump nicht nur angesichts seiner extrem polarisierenden Rhetorik besonders viel Schaden angerichtet hat.
Dieses Buch ist ein starker Anker gegen gewisse Unterströme der postevangelikalen Theologie, die seit Jahren die apologetischen
Fundamente der Kirche unterspülen. Dies führt mittlerweile zu einer ernsthaften Erosion des Glaubens. Alisa Childers beschreibt eindrücklich, was ihren eigenen Glauben ins Wanken gebracht hat, welche konstruktivistischen Denkfiguren hier toxisch und destabilisierend wirkten und wie sie durch den Zweifel hindurch einen gefestigten Jesus-Glauben zurückgewinnen konnte. (fontis)