Münchner Reformationsfest

Vorankündigung:

  • am 31.10.2017 findet eine bemerkenswerte Veranstaltung zum Reformationstag in München statt
  • Dr. Vishal Mangalwadi spricht zu dem Thema seines Buches,
    Das Buch der Mitte

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Buch der Mitte

Zum Buch, siehe auch:

  • https://www.brink4u.com/artikel/bucher/vishal-mangalwadi-das-buch-der-mitte-wie-wir-wurden-was-wir-sind/
  • https://www.brink4u.com/2015/07/14/aus-dem-theoblog-von-ron-kubsch-das-buch-der-mitte-rezension-von-h-strebel/

 

 

 

 

Atheismus – der neue Streit um Gott

Michael Kotsch: Atheismus – der neue Streit um Gott, 18.11.2016 in Unterschleißheim

https://www.youtube.com/watch?v=tZCr0hTZPfA

M.Kotsch: Islam und Christentum – ein Vergleich

Michael Kotsch: Islam und Christentum – ein Vergleich, 19.11.2016 in Unterschleißheim

Tischendorf zum Dritten …

Nachlese (20.02.2017): der Referent hat einen kurzweiligen Artikel über Martin Luther veröffentlicht, der im “500. Reformationsjahr” hier zugänglich gemacht werden soll

Hier der dritte Hinweis auf den Vortrag von Alexander Schick in USH am kommenden Samstag. Diesmal mit einem etwas auffälligeren Flyer vom Referenten himself:

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vergleiche:

Dr. Peter J. Williams: Ist das NT glaubwürdig?

17. Februar 2017, 20 Uhr, Eintritt frei

Hofbräukeller, Innere Wiener Straße 19
81667 München (Nähe Max-Weber-Platz, U-Bahn)
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Dr. Peter Williamswilliams-foto

ist Altphilologe und Leiter des Tyndale House, eines wissen-schaftlichen Instituts in Cambrige, welches Beweise für die Echtheit biblischer Aussagen untersucht.

500 Jahre nach der Reformation …

wird dem Christentum häufg die rationale und geschichtliche Grundlage abgesprochen.
Kritiker behaupten, die Ereignisse, die uns die Evangelien berichten, hätten nie stattgefunden – oder zumindest ganz anders als überliefert. Jede vernünftige Diskussion über die Glaubwürdigkeit des Neuen Testamentes wäre demnach sinnlos.

In seinem Vortrag zeigt Peter Williams anhand von schriftlichen Zeugnissen und Schlussfolgerungen daraus, dass die Anfänge des Christentums als historisch wahr betrachtet werden können und sollten. Die Ereignisse sind nachprüfbar, weil sie echte Beweise hinterlassen haben.

Begeben Sie sich mit auf die Suche nach Antworten auf die Frage nach der Glaubwürdigkeit der Evangelien – und damit des Christentums selbst.

Weitere Informationen unter www.cvmd.eu
Christlicher Veranstaltungs- und Mediendienst e. V.
Hauserweg 3, 82061 Neuried bei München

Vernissage Weltreligionen (Video)

Dank der akribischen Arbeit von Jochen Sewald ist nun das Video von der Vernissage zur Ausstellung Weltreligionen in Unterschleißheim (15.11.2016) bei youtube eingestellt:

 

Hier der Text der kurzen Rede (3. Teil der Vernissage): Vorstellung des Veranstalters:

 

Mein Leben ohne Gott (TheoBlog)

Auch wenn die Bekehrungsgeschichte relativ dünn ist, finde ich die story doch bemerkenswert genug, sie hier wiederzugeben!

Quellen:

  • http://theoblog.de/mein-leben-ohne-gott/29132/
  • https://jamesbishopblog.wordpress.com/2016/12/12/former-atheist-william-murray-son-of-the-founder-of-american-atheists-converts-to-christianity/
  • 13. Dezember, 2016 von Ron Kubsch auf TheoBlog

 

William Murray, Sohn der Gründerin der Amerikanischen Atheisten, hat sich vor vielen Jahren zum christlichen Glauben bekehrt. Murray fand weder im Marxismus noch im Liberalismus tragfähige Antworten und wählte einen selbstzerstörerischen Lebensstil. Ganz unten angekommen, erkannte er, dass Jesus Christus lebt und er allein ihm aus seiner Not helfen kann.

In seinem Buch My Life Without God beschreibt er den aggressiven Kampf seiner Mutter gegen christliche Einflüsse an den öffentlichen Schulen. Er erklärt auch, wie Gott ihn gefunden hat (siehe dazu auch hier).

Wie hast du’s mit der Religion?

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  • Quelle: https://www.icu-net.de/fileadmin/dokumente/lohhofer-landkreis-anzeiger/2016/48/17_20.pdf (Seite 18)

Am Montag, 28.11.2016 endete die Ausstellung Weltreligionen in Unterschleißheim mit einem Vortrag über das Zentrum des Christentums: „Warum unbedingt Jesus?“. Der Referent Franz Weber, einer der Gemeindeleiter der veranstaltenden freikirchlichen Gemeinde, nannte 7 Gründe, warum es sinnvoll ist sich mit seiner Person zu beschäftigen.

Neben den genannten Gründen sei es hingegen nicht so, dass Menschen, die zu Christus
finden keine Probleme hätten; oft sei das Gegenteil der Fall. Trotzdem lohne es sich Christ zu sein/werden, da Jesus einzigartig sei!

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Jesus Christus, das Lamm Gottes

He smote all the first-born of Egypt, the chief of all their strength. (Psalm 105)
– Georg Friedrich Händel, ISRAEL IN EGYPT (1739), Part I, Chorus

Worthy is the Lamb that was slain to receive power, and riches, and wisdom, and strength, and honour, and glory, and blessing. (Revelation 5)
– Georg Friedrich Händel, MESSIAH (1742), Part III, Chorus

Einmal im Jahr zu einer bestimmten Zeit sollte jede Familie in Israel ein junges Lamm schlachten, um eines ganz besonderen Ereignisses beim Auszug aus Ägypten zu gedenken: Der Tod der Erstgeburt. In jener Nacht war in Ägypten kein Haus, worin nicht ein Toter war – von dem Erstgeborenen des Pharao, der auf seinem Thron saß, bis zum Erstgeborenen des Gefangenen, der im Kerker war, und alle Erstgeburt des Viehes. Nur die Israeliten blieben verschont, die in ihren Häusern das Lamm wie von Gott angeordnet schlachteten und aßen. Sieht Gott das Blut des Lammes an den Türpfosten des Hauses, wird er an dem Haus vorübergehen. Anstelle der Erstgeborenen Israeliten starb das Lamm.

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Was sollen wir mit Jesus Christus anfangen?

cslewisC. S. Lewis hat vor vielen Jahren einen Artikel heruasgegeben , den wir anläßlich der Ausstellung Weltreligionen in Unterschleißheim gerne in Erinnerung bringen:
  • Was sollen wir mit Jesus Christus anfangen
  • pdf: lewis_-_was_sollen_wir_mit_jesus_anfangen_01
  • Quelle: http://www.iguw.de/uploads/media/Lewis_-_Was_sollen_wir_mit_Jesus_anfangen_01.pdf
  • Aus: C. S. Lewis, Gott auf der Anklagebank, Basel & Gießen: Brunnen, 1981, S. 93–98. Abdruckmit freundlicher Genehmigung des Brunnen-Verlages.
Was sollen wir mit Jesus Christus anfangen? – Wenn man es recht überlegt, ist
das eine groteske Frage. Denn in Wirklichkeit geht es nicht darum, was wir mit
Jesus Christus anfangen sollen, sondern was er mit uns anfangen möchte. Das
Mäuschen, das darüber nachdenkt, was es mit dem Elefanten anfangen solle, ist
eine Witzfigur.

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