H3 – Hirn, Herz und Hand ist ausgebucht …

Das geplante Schulungsprogramm für junge Mitarbeiter (H3) im Münchener Raum ist 6 Wochen nach dem Launch wegen Überfüllung geschlossen …

Von den geplanten 24 Plätzen wurden 31 vergeben. Die Teilnehmer (9 Frauen, 22 Männer) kommen aus München, Augsburg und sogar dem Stuttgarter Raum; aus +8 Gemeinden. Die Teilnehmer sind zwischen 20 und +40 Jahren; einige sind verheiratet.

Der ursprüngliche Post ist damit absolet; trotzdem hier nochmal der Link wegen Flyer usw.:

  • https://www.brink4u.com/2015/05/01/h3-hirn-herz-und-hand-young-leaders-training/

Elisabeth Elliot: home with the Lord 15.06.2015

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Elisabeth Elliot was one of the most influential Christian women of our time. For a half century, her best selling books, timeless teachings and courageous faith have influenced believers and seekers of Jesus Christ throughout the world. She used her experiences as a daughter, wife, mother, widow, and missionary to bring the message of Christ to countless women and men around the world.

  • http://www.elisabethelliot.org/
  • http://clv.de/Buecher/Biografien/Im-Schatten-des-Allmaechtigen.html?listtype=search&searchparam=elliot
  • http://clv.de/Buecher/Mission/Durchs-Tor-der-Herrlichkeit.html
  • http://clv.de/Sonstiges/Archiv/Die-Moerder-meine-Freunde.html?listtype=search&searchparam=elliot

Großkirchen schrumpfen – Freikirchen legen zum Teil zu (idea)

Mitgliederzahlen, 17. Juni 2015

Die Entwicklung der Freikirchen ist uneinheitlich – ein Teil wächst, andere stagnieren oder schrumpfen

Wetzlar (idea) – Während die beiden großen Kirchen in Deutschland Mitgliederverluste verzeichnen, ist die Entwicklung bei den Freikirchen uneinheitlich. Ein Teil wächst, andere stagnieren oder schrumpfen. Das geht aus einer Umfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) hervor.

Nach der aktuellen EKD-Statistik hatten die 20 Landeskirchen zum 31. Dezember 2013 rund 23 Millionen Mitglieder und damit 1,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Die römisch-katholische Kirche schrumpfte im gleichen Zeitraum um 0,7 Prozent auf 24,2 Millionen Mitglieder.

Link: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/grosskirchen-schrumpfen-freikirchen-legen-zum-teil-zu-91149.html

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AT & NT: Der Gebrauch des AT im NT … (Hermeneutik)

Eine super Link-Liste zu einem sehr wichtigen Thema für unseren Umgang mit und unser Verständnis vom AT und NT … – gefunden bei “Progressive Dispensationalism” (in FB)

  • http://biblicalstudies.org.uk/int_otnt.php

Einzelne Beispiele aus diesem Link:

  • http://faculty.gordon.edu/hu/bi/ted_hildebrandt/NTeSources/NTArticles/GTJ-NT/Battle-Rom9-GTJ-81.htm
  • http://biblicalstudies.org.uk/pdf/ffb/abraham_bruce.pdf
Ergänzung 22.06.2015
  • Beale / Carson: http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/1844741966/biblicalstudi-21
  • und Gooding:http://www.amazon.de/Riches-Divine-Wisdom-Myrtlefield-Expositions/dp/1874584214/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1435004799&sr=8-2&keywords=Gooding

vgl.:

  • https://www.brink4u.com/artikel/bibel-themen/hermeneutik/prof-david-gooding-auszug-aus-the-riches-of-divine-wisdom
  • https://www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/01/20140309_continuity_discon.pdf

ERF Medien: Interview mit Prof. John Lennox

Glaube und Wissenschaft schließen sich nicht gegenseitig aus, sagt Prof. John Lennox im Gespräch mit dem ERF. Nicht nur das. Lennox meint – im Anschluss an C.S. Lewis (oder auch K. Popper), dass die Naturwissenschaften von jüdisch-christliche Überzeugungen inspiriert wurden. Außerdem spricht er über die intellektuellen Schwachstellen in den Büchern von Richard Dawkins.

Ravi Zacharias: Warum ich kein Atheist bin …

  • http://rzim.org/just-thinking-broadcasts/why-i-am-not-an-atheist-part-1-of-4

Aus dem Theoblog von Ron Kubsch: warum ich als Christ nicht homosexuell leben kann

Das DIJG hat vor einiger Zeit das persönliche Zeugnis eines Christen veröffentlicht, der sich vom gleichen Geschlecht angezogen fühlt, jedoch dennoch sein Leben nach dem Willen Gottes gestalten möchte.

Die genannten Gründe sind:

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Zitat der Woche: C.S. Lewis über Dialektik in der Gesellschaft

Das Spiel besteht darin, alle mit Feuerlöschern umherjagen zu lassen, wenn in Wirklichkeit eine Überschwemmung hereinbricht, oder alle auf jene Seite des Schiffes drängen zu heissen, die schon Dollbord unter Wasser ist. So machen wir es ‚modern‘, die Gefahren des Schwärmertums in dem Augenblick herauszustreichen, wenn alle in Wirklichkeit weltlich und gleichgültig werden.

Ein Jahrhundert später, wenn wir aus allen von Gefühlen berauschte Romantiker gemacht haben, richtet sich der moderne Entrüstungsschrei gegen die Gefahr des bloss ‚Verstandesmässigen‘. Zeiten der Grausamkeit warnen wir vor Sentimentalität, Zeiten der Weichlichkeit und des Müssigganges vor bürgerlicher Ehrbarkeit, Perioden der Geilheit vor Puritanismus.

– C. S. Lewis, Dienstanweisung an einen Unterteufel (110), gefunden auf der FB-Seite von Hanniel Strebel

Standpunkt: Wir leiden unter dem pelagianischen Menschenbild (aus: Hanniel bloggt)

Diese interessante Kolummne aus “Hanniel bloggt” möchte ich zur Diskussion stellen:

Veröffentlicht am von Holger Lahayne hat einen lesenwerten Beitrag “Augustinus und Pelagius” verfasst. Ich glaube, dass wir heute unter der Re-Pelagianisierung der Kirche leiden. Die Wirkung ist sehr subtil. Um was geht es?

Der Pelagianismus – nach dem Vater der Lehre, dem britischen Mönchen und in Rom wirkenden Theologen Pelagius (ca. 350–420) – leugnet die Erbsünde und damit die radikale Verdorbenheit des Menschen. Der gefallene Mensch wird positiver gesehen, als es der biblischen Botschaft entspricht. Natürlich wird so etwas gerne geglaubt. „Der Menschengeist hat nichts lieber, als wenn man ihm Schmeicheleien vormacht“, so schon Johannes Calvin in seiner Institutio (II,1). In dem Kapitel erläutert der Reformator die Erb- oder „Ursünde“, die damals wie heute äußerst anstößig ist: „Dem gemeinen Menschenverstand ist nichts so befremdlich, als dass wegen der Schuld eines Menschen alle schuldig sein sollten“. Unsere Sünde besteht nicht nur in der Nachahmung Adams, wie Pelagius lehrte. Wir sind nach dem Fall nicht nur unvollkommen, krank, verführbar; das Übel ist viel radikaler: der Mensch ist geistlich tot (s. z.B. Ef 2,1). …

Gegen die Erbsünde kämpfte im 19. Jahrhundert vor allem Charles G. Finney (1792–1875) und verbreitete ein (semi-)pelagianistisches Menschenbild: Wir werden moralisch neutral geboren und können das Gute oder das Böse frei wählen. Der einflussreiche Evangelist: „Der Sünder hat alle Möglichkeiten und die natürliche Fähigkeit Gott perfekt zu gehorchen.“ Finneys Pfad folgen bis heute sehr viele Gläubige, absurderweise gerade die aus jungen, dynamischen, evangelisierenden Gemeinden. Dies hat auch mit der Verlust und der Nichtbeachtung des reichen theologischen Erbes der Vergangenheit zu tun. James I. Packer bemerkte treffend: „Pelagianismus ist die natürliche Häresie von eifrigen Christen, die an Theologie kein Interesse haben.“

Wir tun gut daran, uns den Konflikt aus dem 5. Jahrhundert näher anzusehen. Das augustinische Gnadenverständnis ist der Schlüssel für das Zurechtrücken des Menschenbildes.

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Aus dem Theoblog von Ron Kubsch: Rob Bells Gottesleere

Der Verlag Gerth Medien hat Rob Bells „Gottesleere“ Mit dir. Für dich. Vor dir in deutscher Sprache herausgegeben. Das wohlwollende Vorwort stammt von Jürgen Mette, Mitglied beim Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz.

Moritz Breckner hat für das pro Medienmagazin eine empfehlenswerte Rezension verfasst. Vielen Dank!

Zu lesen ist dort:

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