Jetzt wird die Sendung am 07.09.2015 wiederholt … – na, wenn das mal nicht ein Erfolg wird.
Die Teilnehmer müssen jetzt nur noch die richtigen Antworten geben. Hier eine kritische Antwort von C.Heidböhmer im Stern:
Jetzt wird die Sendung am 07.09.2015 wiederholt … – na, wenn das mal nicht ein Erfolg wird.
Die Teilnehmer müssen jetzt nur noch die richtigen Antworten geben. Hier eine kritische Antwort von C.Heidböhmer im Stern:
Frauenverbände waren mit dem Ausgang einer Hart-aber-Fair-Sendung nicht einverstanden. Schwupps wird sie aus der Mediathek gelöscht! George Orwell lässt grüßen! Die Reaktion hat der WDR nicht einkalkuliert ….
Zum Weiterlesen:
SCHMETTERLINGE IM BAUCH
Ehrlich gesagt: Diese seltsame Mischung aus Anspannung und Vorfreude macht mich langsam schon etwas nervös. Seit ein paar Tagen schwanke ich zwischen Ungewissheit und Aufregung. Warum? Das ist eine ungewöhnliche Geschichte; ich versuche einmal, sie kurz zusammenzufassen.
Endlich berichtet eine große deutsche Zeitung über das grausame Geschäft von Planned Parenthood:
Planned Parenthood, der größte Anbieter von Abtreibungen in den USA, gerät zunehmend unter Druck. Nachdem eine Anti-Abtreibungs-Gruppe fünf undercover gedrehte Videos veröffentlicht hat, die zeigen, wie hohe Funktionäre von Planned Parenthood über den Verkauf von Körperteilen und Gewebe von abgetriebenen Embryos verhandeln, laufen Abtreibungsgegner Sturm gegen die Organisation.
…
In einem dritten Video mit der medizinischen Direktorin der Rocky-Mountain-Klinik von PP, Savita Ginde, stellt diese dar, wie PP versucht, rechtliche Probleme zu umschiffen und Imageschaden zu vermeiden. Besonders schwer erträglich ist der Teil, in dem die potenziellen Käufer und das medizinische Team in der Pathologie der Klinik in Petrischalen mit Teilen von abgetriebenen Föten herumpicken, um verwendbare Organe zu finden. An einer Stelle ruft eine medizinische Assistentin aus: „Es ist ein weiterer Junge.“
In dem jüngsten Video, das erst am Dienstag online gestellt wurde, erzählt die Forschungsdirektorin einer PP-Megaklinik in Texas, dass die Einrichtung auch in der Lage wäre, ganze, intakte Babyleichen zu liefern. Da sei nur die Frage, unter welchem Posten man es verbuche. Einige Abtreibungsärzte hätten schon Erfahrungen damit gemacht, die Prozeduren zu verändern, um bessere Proben zu bekommen für eigene Forschungsvorhaben.
…
„Wenn man fragt ,Halten Sie Abtreibung für Mord‘, dann sagen die meisten Leute ,Ja, es ist Mord’“, erklärt Bowman. Aber wenn man anders frage, nämlich ob abzutreiben eine persönliche Angelegenheit zwischen einer Frau und ihrem Arzt sein sollte, dann sei eine große Mehrheit dafür, dass es eine persönliche Wahl sein sollte und nicht staatlich verboten. „Das sind zwei zutiefst widersprüchliche Einstellungen, und viele Leute tragen beide gleichzeitig in ihrem Herzen“, sagt Bowman.
Mehr: www.welt.de.
Unglaublich, wenn man den Titel der US-amerikanischen Organisatuin bedenkt: “Planned Parenthood” = “geplante Elternschaft” … – Danke der viel kritisierten Internet-Medien, kann niemand sagen “ich habe es nicht gewusst”. Ich bin gespannt, wann die (dt.) Politik positiv reagiert!
Sophia Juby, als Direktorin des EU Büros der internationalen Menschenrechtsorganisation ADF International tätig, schreibt:
“Die ganze Unmenschlichkeit der Abtreibungsindustrie kommt diese Tage ans Licht der Öffentlichkeit. Gestern wurde das vierte Undercover-Video veröffentlicht, das zeigt, wie Mitarbeiter von Planned Parenthood in den USA über den Verkauf von Körperteilen abgetriebener Föten diskutieren als handelte es sich um Tupperware. Es wird laut nachgedacht, wie die Abtreibung so durchgeführt werden kann, dass der Kunde möglichst intakte Organe wie Lunge, Gehirn, Pankreas oder Leber bekommt. „Less crunchy“ (weniger zermalmend) müsse man es tun.”
Aus dem Theoblog von Ron Kubsch: Planned Parenthood IV weiterlesen
Answering the Big Questions
To many people, the mention of “philosophy” brings up an image of gray-haired intellectuals endlessly debating irrelevancies. There is some truth in this image, especially the part about the endless debate.
But philosophy matters for Christians because many of the debates are about the “big questions” of human existence.
Heute wurde ich auf dieses interessante Video zu einem wunderbaren Produkt hingewiesen!
Nämlich, wie die große Hörbibel, nach Martin Luther: Gesamtausgabe (MP3-Version, http://www.amazon.de/Gro%C3%9Fe-H%C3%B6rBibel-nach-Martin-Luther/dp/3438018594) entstanden ist …:
Spannend wie bekannte Schauspieler angesprochen sind durch das Lesen und Inszenieren des bloßen Bibeltextes. Bemerkenswert der Satz des Regisseurs, “Als ich Christ wurde …”; da erfüllten sich für ihn zwei Wünsche: die Narnia Chroniken zu vertonen und die (Luther-) Bibel zu imszenieren.
Immer noch auch für Leser anderer Übersetzungen sehr empfehlenswert!
FRAGEN NACH GOTT – Ein Vortrag von Prof. William Lane Craig sowie eine Debatte zwischen Prof. Craig und Prof. Ansgar Beckermann
Im Oktober 2015 veranstaltet der cvmd zwei Vorträge mit dem amerikanischen Philosophen William Lane Craig. In der Alten Kongresshalle in München wird Professor Craig mit dem Philosophie-Professor Ansgar Beckermann (Universität Bielefeld) zu dem Thema »Gibt es Gott?« debattieren.
In der St.-Matthäus-Kirche wird Professor William Lane Craig einen Vortrag zum Thema »Gut ohne Gott? – Über die Grundlage der Moral« halten. Weiterhin wird er an der Ludwig-Maximilians-Universität München sprechen und vom cvmd an Universitäten in Österreich vermittelt. Dort sind Veranstaltungen an den Universitäten Innsbruck, Wien und Graz geplant, die von der Österreichischen Studentenmission (ÖSM) und der Österreichischen Gesellschaft für Religionsphilosophie organisiert werden.
Debatte in München: ARGUMENTE FÜR UND GEGEN DIE EXISTENZ GOTTES (29./3010.2015) weiterlesen
Von seinem Urgroßvater wusste unser Autor nur, dass er Missionar war. Er wollte mehr über ihn erfahren – und lernte viel über sich selbst. Eine Reportage von Tillmann Prüfer
Ich würde gerne behaupten, meine journalistische Neugierde, mein Entdeckergeist und nicht zuletzt meine Unerschrockenheit hätten mich nach Afrika getrieben. Doch es war meine Mutter. Meine Mutter, 67 Jahre, ist pensioniert, sie hat jetzt Zeit. Und sie ist die Enkelin von Bruno Gutmann, der in der Zeit zwischen 1902 und 1938 Missionar in Ostafrika war, als Kind hat sie ihn noch kennengelernt. Sie hatte die Idee, zum Kilimandscharo zu reisen. Mit ihrem Ehemann, ihrer Enkelin Anna, meiner Schwester und mir. Und so kam es. Meine Mutter war 30 Jahre lang Grundschullehrerin, sie versteht es, sich durchzusetzen. Wir stiegen also in ein Flugzeug, um nach Moshi in Tansania zu fliegen. Einer Stadt am Fuße des Kilimandscharo-Massivs.