Kürzlich fand ich diesen frechen, gar nicht fromm daher kommenden, Blog: http://undderschuhpasstdoch.de. Hier der gut gemachte Artikel “Wenn der Alltag die Liebe zerstört”….

Kürzlich fand ich diesen frechen, gar nicht fromm daher kommenden, Blog: http://undderschuhpasstdoch.de. Hier der gut gemachte Artikel “Wenn der Alltag die Liebe zerstört”….

Wie man unter idea.de und theoblog.de nachlesen kann hat das Gremium das auf Einladung von Ulrich Parzany am 23.01.2016 in Kassel getagt hat eine Stellungnahme verabschiedet.
Die bisherige “Rezeption” des Treffens an sich und des Dokuments bisher, lässt nach meiner Erkenntnis für die “Evangelische Allianz Deutschland” (ead.de) wenig Hoffnung auf einen gemeinsamen Kurs zu. Zu stark sind die Gegensätze.
Dabei fällt auf: nahezu keiner der “Kritiker der Kritiker” argumentiert mit dem Wortlaut der Bibel. Das macht klar: es geht nicht in 1. Linie um sexualethische Fragen – der Bruch liegt viel tiefer: wie geht man im evangelikalen Lager mit der Bibel als Gottes Offenbarung um. Und hier ist seit Jahrzehnten vieles unter den Teppich gekehrt worden. Da war jetzt einfach kein Platz mehr …
Artikel im Lohhofer & Landkreis Anzeiger vom 23.01.2016:
Ziege gesucht – Schatz entdeckt!

Der nachfolgende Bericht stammt aus idea-spektrum vom 15.01.2016:
Wohlgemerkt: “Segnungen” gab es schon vorher! Hier geht es nun um eine “echte Trauung” … – Diese “Amtshandlung” wird jetzt zwar im Gegensatz zum katholischen Verständnis als “Sakrament” evangelischerseit als nebensächlich dargestellt:
Ob man es aber so gelassen nehmen kann, wie es angeblich die katholischen Kollegen tun, muss vor dem Hintegrund des fehlenden biblischen Bezugs doch sehr in Frage gestellt werden. Oder ist diese Frage in der Rheinischen Kirche / EKD vielleicht gar nicht mehr relevant?
Hier der volle Bericht in idea:
Ron Kubsch hat dankenswerter Weise auf diese Videobotschaft des Papstes für Januar 2016 verwiesen. Inwiefern die darin vorkommenden Gedanken mit den bisherigen Auffassungen der r.-k. Kiche zusammenpassen ist schwer nachvollziehbar. Mit der biblischen Offenbarung haben sie sicher nichts zu tun …
Verschiedene Religionen, der Buddhismus, das Judentum, der Islam und das Christentum, werden in dem Gebetsaufruf nebeneinander gestellt. Viele Menschen dächten und fühlten anders, suchten und fänden Gott auf unterschiedliche Weise. Bei aller religiösen Vielfalt sei jedoch eines klar: „Wir alle sind Kinder Gottes!“, so Papst Franziskus in seiner Botschaft.
Zukunftsängste und Optimismus in Zeiten von Terrorismus, Flüchtlingsströmen und Eurokrise
München, Mozartstraße 12, 26.02.2016, 19:30 Uhr, Dr. C. Hofreiter

Eine Krise jagt zur Zeit die andere, eine Horrornachricht die nächste: Terroranschläge im Herzen Europas und in aller Welt, Finanz- und Währungskrisen, Kriege und Bürgerkriege, Flüchtlingsströme und scheinbar machtlose Politik.
Zukunftsängste greifen um sich, die Verunsicherung steigt. Ist der Glaube an Gott hier schlicht Realitätsverweigerung für schwache Gemüter, ja vielleicht sogar eine Hauptursache vieler aktueller Probleme?
Zum neuen Jahr 2016 kostenlose Studienhilfen zum 4. Evangelium!
Kostenlose Downloads zum Johannes-Evangelium
Klicke, um auf 256273.pdf zuzugreifen
vgl. Günther Neumayer, Unterwegs mit Markus – EINE BIBELLESEHILFE FÜR EINSTEIGER:
http://clv-server.de/pdf/256237.pdf
Nein, ich bin nicht in der CSU – nicht mal ein Wähler (bisher …)!
WordPress.com-Statistik hat folgenden Jahresbericht 2015 für den Blog brink4u erstellt.
Ein New York City U-Bahnzug fasst 1.200 Menschen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 6.380 mal besucht. Um die gleiche Anzahl von Personen mit einem New York City U-Bahnzug zu befördern wären mehr als 5 Fahrten nötig.
Es wurden 312 Bilder hochgeladen, das entspricht etwa 6 Bildern pro Woche. Mit 282 Besuchern war der 10. Januar 2015 der geschäftigste Tag des Jahres. Zwei bedenkenswerte Artikel zu den Attentaten in Paris war mit 212 Besuchen der am häufigsten besuchte Beitrag an diesem Tag.
In 2015 wurden 183 neue Beiträge (in 9 Kategorien und mit 102 Schlagwörtern), sowie 65 neue Seiten (Artikel) geschrieben.