Zugegeben: auch diesen Link habe ich am 29.07.2016 auf Theoblog.de gefunden.
- https://messeinmoll.com/2016/07/29/ekd-erwaegt-fusion-mit-den-gruenen/
Ich finde die Beiträge kommen in Ihrer humoristischen Qualität denen auf “Babylon Bee” recht nahe (http://babylonbee.com/)! Letzterer ist nur bissiger und trifft stärker im evangelikalen Lager ins Schwarze, während die “Messe in Moll” eher die liberale Theologie ins Visier nimmt …
„Die Idee entstand durch einen kuriosen Zufall“, erläutert der Vorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland. „Ich wollte mir gerade das Programm des aktuellen Kirchentages vornehmen, griff aber versehentlich zum Parteitagsprogramm der Grünen, das aus irgendwelchen Gründen direkt daneben lag. Aber erst nach etwa einer halben Stunde bemerkte ich, dass ich das falsche Heft in der Hand hatte.“ Der Unterschied sei aufgefallen, weil in dem Parteiprogramm etwas von Trennung von Kirche und Staat stand, womit das Oberhaupt einer aus Steuern finanzierten Vereinigung selbstverständlich wenig anfangen kann.
Auch die grüne Partei denkt schon seit längerem über einen Zusammenschluss mit der EKD nach. „Die Gemeinsamkeiten sind überwältigend,“ heißt es aus der Parteizentrale, „und die Mitwirkenden sind auf beiden Seiten ohnehin identisch.“ Auf die Frage, ob denn die religiösen Standpunkte der Evangelischen Kirche kein Hindernis für eine Fusion seien, hieß es: „Welche religiösen Inhalte?“


Who gets to determine what Christianity means? Is it possible to understand its original message after centuries of tradition and conflicting ideas? Gooding and Lennox throw fresh light on these questions by tracing the Book of Acts’ historical account of the message that proved so effective in the time of Christ’s apostles. Luke’s record of its confrontations with competing philosophical and religious systems reveals Christianity’s own original and lasting definition.
No subject is more likely to lead Christians to worship God for the riches of his love and grace, for the magnificence of his longsuffering and mercy, and for the truth and justice of his judgments than the gospel. But perhaps no other doctrines have more deeply divided serious and sincere Christians than those contained in the gospel, particularly the age–old controversy regarding the relationship between God’s sovereignty and human responsibility.
Daniel von Wachter: Postmodernismus ist nicht eine Analyse des Denkens der Mehrheit der heutigen Menschen, sondern besteht aus bestimmten Behauptungen bestimmter Autoren.
dass wir in einer Kultur der Vorläufigkeit leben und viele Menschenkinder nicht wüßten, was sie sagen, wenn sie sich bei einer Trauung versprechen, beieinander zu bleiben, bis der Tot sie scheidet. Kurz: Das Eheversprechen dürfe nicht so ernst genommen werden, weil die Leute, die es ablegen, nicht wissen, was sie tun.