Münchner Reformationsfest

Vorankündigung:

  • am 31.10.2017 findet eine bemerkenswerte Veranstaltung zum Reformationstag in München statt
  • Dr. Vishal Mangalwadi spricht zu dem Thema seines Buches,
    “Das Buch der Mitte“

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Buch der Mitte

Zum Buch, siehe auch:

  • https://www.brink4u.com/artikel/bucher/vishal-mangalwadi-das-buch-der-mitte-wie-wir-wurden-was-wir-sind/
  • https://www.brink4u.com/2015/07/14/aus-dem-theoblog-von-ron-kubsch-das-buch-der-mitte-rezension-von-h-strebel/

 

 

 

 

TheoBlog: Lektionen von Francis A. Schaeffer

Ich bin TheoBlog dankbar für die regelmäßigen Infos zu Veröffentlichungen und Inhalten über Francis A. Schaeffer. Hier der le. Input vom 08.04.2017:

Schaeffer Lektionen TitelIm Jahr 2008 hat Professor Douglas Groothius in Glauben und Denken heute einen Artikel über Francis Schaeffer publiziert. Groothius hat sieben Lektionen aus dem Leben seines Lehrers herausgestellt:

  1. Schaeffer besaß eine große Leidenschaft für Gott und die Wahrheit.
  2. Schaeffer war um die Verlorenheit des modernen Menschen sehr besorgt.
  3. Nichtchristen waren für diesen Mann Gottes keine „Objekte“ sondern Menschen, die das Bild Gottes in sich trugen und die ohne Evangelium von Jesus Christus keine Hoffnung hatten.
  4. Schaeffer war ein kompromissloser Universalist in der Sache Christi. Schaeffer rührte nicht die Werbetrommel in eigener Sache, sondern suchte im Leben und im Dienst vor allem Gott.
  5. Schaeffer liebte Kunst, konnte gute Ästhetik auch in nichtchristlicher (oder antichristlicher) Kunst erkennen und hatte christlichen Künstlern den Auftrag und die Vision für künstlerische Betätigung gegeben.
  6. Schaeffer verfügte über gründliche Fachkenntnisse und hatte ein große Liebe zur Heiligen Schrift.
  7. Für diesen Mann war die Bibel eine lebendige Realität. Schaeffer war „ein Mann der Reformation“, der nichtsdestotrotz mit seinem Calvinismus weder schulmeisterlich noch stolz auftrat.

Der Artikel „Lektionen von Francis A. Schaeffer“ kann hier heruntergeladen werden: Schaeffer_Lektionen.pdf.

Entscheidungen und Scheidungen – zum Reformationsjubiläum

Das Netzwerk Bibel + Bekenntnis hat einen spannenden Artikel von Prof. Dr. Reinhard Slenczka (Erlangen) veröffentlicht:

Hier der Textauszug aus Bibel + Bekenntnis:

Prof. Dr. Reinhard Slenczka (Jg. 1931) aus Erlangen steht wie nur Wenige unserer Zeit für eine feste Verankerung in der Heiligen Schrift. Der lutherische Theologe war zu Beginn seiner akademischen Laufbahn als Assistent von Edmund Schlink intensiv am ökumenischen Diskurs beteiligt, in den vergangenen Jahrzehnten entwickelte sich sein Interesse stärker hin zu den Veränderungsprozessen der Evangelischen Theologie und Kirche in Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Veränderungsprozessen. Die ihm gewidmete Festschrift zu seinem 85. Geburtstag trägt den treffenden Titel „Reformation gegen Deformation in der Kirche“.

Auch in seinem hohen Alter lässt er nicht davon ab die Kirche zurück zu ihrem biblisch-reformatorischen Erbe zu rufen und sich nicht dem Mainstream zu unterwerfen. Seine Thesen zum gegenwärtigen 500. Reformationsjubiläum sprechen dabei eine deutliche Sprache. Zunächst verweist er auf das Zeugnis der Heiligen Schrift von sich selbst, gibt dann einige Warnungen und Mahnungen von Martin Luther selbst wieder und schließt dann einige Thesen an. Dabei wirkt auffallend, dass er es nicht bei Mahnungen und (leeren) Aufrufen belässt, sondern auch klar zur Scheidung und Widerspruch auffordert wo Kirche, Theologie oder Gesellschaft sich auf Irrwegen befindet.

Aus seinem Schülerkreis heraus wurden wir auf seine frei zugänglichen Thesen hingewiesen, die er ausdrücklich zur Weitergabe und Veröffentlichung bestimmt hat:

Slenczka R., Thesen zum Reformationsjubiläum, Jan. 2017 – „Entscheidungen und Scheidungen – zum Reformationsjubiläum“

(…)

Gegen Ende fasst er seine Thesen selbst treffend so zusammen: „Wenn die Kirche sich um eine Anpassung an die Welt bemüht, hat sie ihren Auftrag, der aller Welt und allen Menschen gilt, verfehlt und ihr göttliches Wesen verleugnet. Sie wird zu einer gesellschaftspolitischen Einrichtung, die ihren Nutzen und vor allem ihre Anerkennung in der Öffentlichkeit sucht. Als „Salz der Erde, Licht der Welt und Stadt auf dem Berge“ (Mat 5,13f) taugt und wirkt sie dann nicht mehr.“ (S.19)

Excuse me, I am not convinced …

Ich erinnere mich gut, wie ich als Student in einem Schwabinger Architekturbüro jobbte und der sehr “gewinnorienterte” Inhaber resümierte, dass er früher als Student zur linken Szene zählte, jetzt aber im gesetzteren Alter doch durchaus “konservativer” geworden sei …

Heute bin ich in etwa in seinem Alter: das ich, als ebenfalls konservativer gewordener ehemaliger Rebell, “unseren” Joschka Fischer als Außenminister wohlwollend zitieren würde, hätte ich auch nicht gedacht … – aber hier ist das 14 Jahre alte Zitat:

“Excuse me, I am not convinced”

Fischer sagte diesen Satz am 08.03.2003 auf der Sicherheitskonferenz in München zu Donald Rumsfeld, bzw. der US-amerikanischen Administration bzgl. deren Einlässe zur Notwendigkeit eines Irak-Krieges. Und es war ein richtiger – ja, geradezu prophetisch notwendiger – Satz.

Wo sind heute die “politischen Propheten”, die der dt. Regierung auf die Finger hauen, wenn Sie sich in ähnlicher Hemdsärmeligkeit wie weiland die Amis im Irak daran machen im Namen des Personenschutzes die Presse- und Meinungsfreiheit abzuschaffen? Warum gibt es relativ wenig Aufschrei? Wo ist die (linke) Opposition? Sind alle “convinced”, dass es richtig ist, was Herr Maas da als “Netzwerkdurchsetzungsgesetz” (NetzDG) durchs Kabinett gebracht hat?

Man muss dem Politikwissenschaftler und Historiker Thomas Spahn zustimmen der sagt, dass das NetzDG: “Das Ende von Meinungsfreiheit und Rechtsstaat” einläutet:

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TheoBlog: Gott tanzt nach dem Essen

© 2017 Concorde Filmverleih GmbH

  • Quelle: http://theoblog.de/gott-tanzt-nach-dem-essen/29879/

Vor neun Jahren sorgte das Buch „Die Hütte – ein Wochenende mit Gott“ von William Paul Young für Furore (vgl. hier). Obwohl Young in seinem letzten Buch Lügen über Gott, die wir glauben völlig unverblümt seine falschen Lehren über Gott und den Menschen präsentiert hat, wird „Die Hütte“ nach wie vor als christliches Buch vermarktet.

Um ein Beispiel für Youngs unchristliche Sichtweisen anzuführen: Nach ihm musste Jesus nicht am Kreuz von Golgatha sterben, um Sünde zu tragen und Rebellen mit Gott zu versöhnen (wie beispielsweise Römer 8,32 sagt: „Er [Gott, vgl. V. 31], der seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?“; vgl. Joh 3,13–15). Wer so über Gott denke, meint Young, verehre einen „kosmischen Missbrauchstäter“ (Brian McLaren lässt grüßen). Das Kreuz ist für William Paul Young vielmehr die bildhafte Manifestation unserer menschlichen Bindungen an die Finsternis, der letzte Aufstand gegen die Liebe Gottes (Belege nachzulesen in der hilfreichen Rezension von Tim Challis).

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Pornografie: “Verirre dich nicht!”

Der empfehlenswerte Verlag Rigatio hat sein Gratispalette erweitert. PornobroschüreNeben Bibelleseplänen und Gebetstipps findet sich auch eine Broschüre über Pornografie von Peter Güthler:

  • Quelle: https://www.rigatio.com/media/wysiwyg/PDFs/Proof_porn.pdf

Das Internet dient vielen als anonymer Selbstbedienungsladen für Pornografie. Über 70% der Milliardensummen, die jedes Jahr durch Internetbenutzer ausgegeben werde, geht an Seiten mit pornografischem Inhalt. Der häufigste Suchbegriff bei Google, Bing & Co. ist das Wort Sex.

Einer Umfrage zufolge lässt sich beinahe jeder zweite Mann mit Internet-Zugang wenigstens einmal im Jahr von Pixel-Frauen ködern – Nichtchristen genauso wie Christen und sogar Pastoren.

Der neue Flyer von Rigatio will Betroffenen einen Weg aus der Porno-Falle zeigen. Er ist hervorragend geeignet für Männerkreise und Jugendgruppe und kann in größerer Stückzahl kostenlos bei rigatio.com bezogen werden.

Hier können Sie den Flyer PDF anschauen.

the Bible began to tremble for me …

In der Rundmail von Michael Card, “The Card Community Newsletter – March 2017” fand ich einen bemerkenswerten Bericht über die Begegnung mit der der “Heiligen Schrift”.

Auch wer ein paar Details anders sieht, muss doch anerkennen, wie hier eine erweckliche Erfahrung beeindruckend beschrieben wird: Gott redet durch sein Wort! Sola Scriptura!

Quellen:

  • https://www.facebook.com/MichaelCardMusic
  • http://www.michaelcard.com/
  • http://www.michaelcard.com/community
     In 1971, I was 14 years old; that is when the Bible started to tremble in my hands. Raised in a Baptist church in north Nashville, having “walked the aisle” six years earlier, my experience in and of church was much like anyone else’s. In ‘71, Apollo 15 landed on the moon, James Taylor released “Mud Slide Slim,” and Mount Etna erupted. But all these were insignificant compared to the fact that, in that same year, the Bible began to tremble for me.

Up until that time, it was motionless, lying on the desk beside my bed where occasionally I would scan a paragraph or two before falling asleep. Every Sunday I would carry it, unmoving and inert, under my arm to church. In Sunday school, there was “sword drill.” The leader would command, “Swords up!” as we prepared to race each other to find an obscure verse. My sword, so still and static, was never quite quick enough to win. Though, in obedience, I frequently opened its soft black leather cover, the Bible remained a close book for me. The words on the page remained words on the page. But all that was about to change.
I had heard my mother and her friends talk about “Mrs. Whittemore.” She was elderly and diminutive and blind. She taught the Bible in homes; in hers and several others. I cannot imagine what might have possessed my mother to invite me along, a restless 14-year-old in a room full of older women studying the Bible. What’s more, I have no idea what possessed me to go. But go I did and in that southern bungalow style house in Hillsboro Village, sitting on the floor in a room filled with housewives, listening to a four 1/2-foot handicapped woman… the Bible first trembled in my hands.

TheoBlog: Erdoganismus in Reinkultur

Ich hatte zu dem brenzligen Thema schon mal was im Dezember 2016 geschrieben …:

  • https://www.brink4u.com/2016/12/03/die-zukunft-der-meinungsfreiheit-und-die-sozialen-medien/

Heiko Maas fühlt sich „in Berlin als Justiz- und Verbraucherschutzminister mehr als wohl“ und steht voll hinter Martin Schulz, der seiner Meinung nach die richtigen Themen anspricht. Die richtigen Themen, das bedeutet für Schulz wie Maas: mehr Macht dem Staate! Deshalb hat Heiko Maas auch einen Gesetzentwurf vorgelegt, der sich so liest, als stamme er aus dem Roman „1984“ von George Orwell.

Harald Martenstein hat des Ministers Kampf gegen „Hatespeech“ trefflich kommentiert:

In Zukunft sollen Facebook, Twitter, Youtube, WhatsApp et cetera verpflichtet werden, alle „offensichtlich rechtswidrigen Inhalte“ zu löschen, und zwar zum Teil schon innerhalb von 24 Stunden. Ansonsten drohen den Internetfirmen Strafgelder von bis zu 50 Millionen Euro. Aber was, zum Teufel, ist „offensichtlich rechtswidrig“? Gerichte brauchen oft mehrere Instanzen, um es herauszufinden. Nun sollen diese Firmen entscheiden, sie werden zu Hilfssheriffs ernannt. Sie sind Fahnder und Richter in einem. Wenn sie zu milde urteilen, sind sie selber dran, Millionenstrafen.

Ich halte das für einen Angriff auf das Prinzip der Gewaltenteilung, für Erdoganismus in Reinkultur. Renate Künast von den Grünen ist sogar das noch zu wenig Diktatur. Sie will „Diskriminierung“ aus dem Netz löschen lassen, und zwar ausdrücklich auch solche, die „noch nicht strafbar“ ist. Irre, oder? Ein Tweet oder eine Nachricht auf WhatsApp, die nicht strafbar sind, sollen einfach gelöscht werden, nur, weil der Text nach Ansicht von Renate Künast „diskriminierend“ sein könnte. Meinungsfreiheit? Vergesst es. Renate, wann kommt eigentlich die gute alte Briefzensur wieder?

Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. Dieser Satz ist von George Orwell.

Mehr: www.tagesspiegel.de.

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Frühjahrs JIM, 31.03.2017

Sola Scriptura

Klicke, um auf 20170331_sola-scriptura.pdf zuzugreifen

Old Open Bible

150 year old open Bible with copyspace

  • Quelle: https://sway.com/s/vUcoSspEsLRkSNqU/embed

H3 – Hirn, Herz und Hand – 3. Jahrgang

H3-Schulungsprogramm für (junge) Mitarbeiter/innen im Münchener Raum! 2017/18

München Panorama

Das Schulungsprogramm H3 soll (D.V.) ab Sept. 2017 in einen 3. Jahrgang gehen: Die Themen stehen; aktuell werden die Lehrer angefragt.

Aber im März / April 2017 muss erst mal Jesaja angegangen werden …

Vgl. Startjahrgang: