Aus dem Theoblog von Ron Kubsch: USA berufen Diplomaten für LGBT-Rechte

US-Präsident Barack Obama und sein Außenminister John Kerry haben mit  Randy Berry einen diplomatischen Sondergesandten für die Rechte von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transsexuellen (LGBT’s) in aller Welt berufen. Außenminister Kerry erklärte:

„Die Verteidigung und Förderung der Menschenrechte von LGBT-Personen gehört zum Kern unserer Verpflichtung, Menschenrechte weltweit voranzutreiben, sie gehört zum Herzen und Gewissen unserer Diplomatie.“

  • http://theoblog.de/usa-beruft-diplomaten-fuer-lgbt-rechte/24785/

Eine ganz normale Woche …? – Denk’ ich an Deutschland in der Nacht … # 003

26.02.2015: Hamburg und „radikale Christen“:

NDR brüskiert christliche Führungskräfte als „radikale Christen“.

Der große Saal im Hamburger Congress Centrum (CCH) ist fast komplett gefüllt. Weit mehr als 1.000 Zuhörer sitzen in den Reihen, die meisten von ihnen im schicken Business-Outfit. Gerade hat einer der Organisatoren das Eröffnungsgebet gesprochen. Jetzt betritt Olaf Scholz (SPD) die Bühne. “Herzlich Willkommen in Hamburg”, sagt der Bürgermeister, “ich finde die Stadt der ehrbaren Kaufleute an der Wasserkante ist genau der richtige Ort für den diesjährigen Kongress christlicher Führungskräfte.”

  • http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Scholz-unterstuetzt-Kongress-radikaler-Christen,fuehrungskraeftekongress100.html
  • https://www.facebook.com/wertekongress

Was den NDR nervt, ist die Tatsache, dass Bürgermeister Olaf Scholz nicht nur ein Grußwort sagt, sondern sogar Schirmherr der Veranstaltung ist. Und das bei „radikalen Christen“!

Man darf gespannt sein, ob die Nordlichter auch mitbekommen, dass die Münchener Parteifreunde von Scholz gerade eben vorgeschlagen haben zum jährlichen Fastenbrechen der Muslime einen Empfang im Münchner Rathaus zu veranstalten …?

28.02.2015: Bremen und „radikale Muslime“

Bremen im Ausnahmezustand: schwer bewaffneten Beamten schützen herausgehobene Orte wie die Jüdische Gemeinde, das Rathaus oder den Marktplatz.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat zu Rrecht gefordert, dass “die Politiker” aufhören sollen, “von einer abstrakten Terrorgefahr in Deutschland zu reden”. “Deutschland ist zweifelsohne im Visier der Terroristen”, erklärte Malchow. “Die Terrorwarnungen werden immer häufiger und konkreter.”

  • http://www.tagesschau.de/inland/bremen-111.html

Natürlich besteht kein förmlicher Zusammenhang zu der unseligen Diskussion um Olaf Latzl: aber es ist schon interessant, dass eine Stadt in der sich die Repräsentanten der Evgl. Kirche keine 10 Tage vorher öffentlich gegen eine evangelische Predigt gestellt haben, die den Absolutheitsanspruch Christi betonte, nunmehr solche Erfahrungen machen müssen.

  • Sicher wird der NDR auch darüber mit ebenso klaren Worten berichten!?

02.03.2015: Gendergaga erscheint und katapultiert umgehend in die Top 100 bei Amazon

Birgit Kelle, die katholische Publizistin, hat wieder zugeschlagen und ein neues Buch platziert. Am Tag nach der Sendung bei “hart aber fair” lag Kelles Buch auf Platz 88 und nach 5 Tagen immer noch auf Platz 96, während das Werk ihrer feministischen Konkurrentin Wizoreks um Platz 163.00 liegt …

Heute schon über Ihr Geschlecht nachgedacht? Gender Mainstreaming – die Vielfalt der Geschlechter – ist überall und in aller Munde. 20 Jahre lang hat sich diese absurde Ideologie unbeobachtet durch alle Hierarchieebenen gearbeitet – und jetzt haben wir den Salat. Gleichstellungsbeauftragte, Kirchen, Unternehmen, Ämter – alle haben sich des Themas angenommen. Wir gendern jetzt Spielplätze, Ampeln, Toiletten, Studiengänge, die deutsche Sprache und sogar die Bibel. So langsam schwant immer mehr Bürgern, dass dies alles von zweifelhaftem Sinn und Nutzen ist, dafür aber zielsicher Steuergelder vernichtet. Aber es gibt auch positive Aspekte: Selten hatte eine Ideologie mit Weltverbesserungsanspruch einen derart großen Unterhaltungsfaktor. Und deswegen hat Gender Mainstreaming es verdient, als das betrachtet zu werden, was es ist: eine große Satireshow. Bühne frei!

  • http://www.gendergaga.de/#home
  • http://www.pro-medienmagazin.de/kultur/buecher/detailansicht/aktuell/birgit-kelle-der-gender-kaiser-ist-nackt-91193/
  • http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/sendungen/niedermitdenampelmaennchen100.html
  • http://www.theeuropean.de/alexander-wallasch/9736-kritik-zu-hart-aber-fair-vom-02032015

Und ein paar Tage später beschließt der Bundestag dankenswerter Weise die „Frauenquote“. In den Aufsichtsräten von etwas mehr als 100 börsennotierten Unternehmen müssen künftig 30 Prozent Frauen sitzen:

  • https://www.tagesschau.de/inland/frauenquote-bundestag-103.html

Damit können wir, so freut sich unsere Familienministerin Schwesig, zwei Tage später den „Internationalen frauentag” mit erhobenem Haupt feiern. – na denn, Prosit!

Birgit Kelle: „GenderGaga. Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will.“ adeo, 180 Seiten, 17,99 Euro, ISBN: 9783863340452

06.03.2015: Griechenland scheint schwer angeschlagen …

Kaum ist die Einigung mit den Euroländern doch noch zustande gekommen (und im Deutschen Bundestag erstmals mit der Zustimmung der Partei „Die Linken“ übe den Tisch gegangen), spricht der griechische Ministerpräsident erneut von einem Schuldenschnitt und macht damit den deutschen Finanzminister „fassungslos“ … – keine Woche später dann erneut die Rede vom Bankrott und dem Beleihen der Rentenkassen, um überhaupt noch Gehälter zahlen zu können.

Die versprochenen Reformen wirken natürlich nicht schnell genug, bzw. entsprechen noch nicht den Forderungen der „Institution“ (ehem. „Troika“); währenddessen sinken die Steuereinnahmen und die Zeit bis zur Zahlung der nächsten Tranche im April wird zu lang, um sich über Wasser zu halten.

In Griechenland mehren sich die Anzeichen für eine deutliche Verschlechterung der Kassenlage. Ministerpräsident Alexis Tsipras trifft einen Oppositionsführer.

  • http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/griechenland-schwer-angeschlagen-13468432.html

Tipp der Woche: Griechenland soll seine staatlichen Betriebe verkaufen. Jemand anders spricht von den großen Goldreserven des Landes … – hatte ich doch schon mal in irgendwelchen Krimis gelesen. Ach ja, und bei der Buchbesprechung des „Propheten“ Dirk Müller:

  • https://www.brink4u.com/2015/02/12/ein-aus-gegebenem-anlass-notwendiger-buchhinweis/

Eurovision Song Contest und die Welt der Kulturschaffenden: der Rücktritt von Andreas Kümmert

Nichts gegen den zweitplatzierten deutschen Beitrag … – die Dame passt tatsächlich besser nach Wien, wie es A. Kümmert in etwa ausgedrückt hatte.

Warum der nach meiner Meinung wesentlich ausdrucksstärkere A. Kümmert zurücktritt, hängt damit zusammen, dass er genau das nicht mehr sein kann, weswegen er gewählt wurde … – manchmal verändert die Form eben doch auch den Inhalt.

  • Form follows function sagten die Architekten seinerzeit
  • Ein interessantes Phänomen, auch für das Evangelium: nicht alles geht mit jeder Botschaft!

Hier zum weiterlesen:

  • http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/andreas-kuemmerts-ruecktritt-beim-esc-vorentscheid-13467575.html
  • dort auch Bildnachweis: Ein großer kleiner Sänger: Andreas Kümmert beim Vorentscheid „Unser Song für Österreich“
  • https://www.youtube.com/watch?v=cr4pRZoN-Lc

Auf der Bühne, in seiner kleinlauten Erklärung, warum er den Sieg nicht annehmen will und lieber die Zweitplatzierte Ann Sophie nach Wien fahren lassen will, sagte Kümmert den Satz: „Ich bin nur ein kleiner Sänger.“* Das wurde schnell von Buhrufen aus dem Publikum und der allgemeinen Ratlosigkeit überlagert, aber vielleicht ist dieser Satz wirklich ein Schlüssel zur Erklärung der ganzen Widersprüchlichkeit des Phänomens Andreas Kümmert. Dass da jemand ist, dem gewaltige Sympathien des Publikums zufliegen, weil er spürbar nur ein großer kleiner Sänger ist und das sein will – aber die großen Bühnen, auf denen er deshalb steht, weil das so attraktiv ist, und das öffentliche Interesse, von dem er scheinbar profitiert, es ihm unmöglich machen, genau das zu bleiben.

eine vorbildliche Gemeinde …

Also, wenn ich nicht irre, wird das der Text der uns in den nächsten Jahre beschäftigen wird / muss … – kam bei uns im letzten Gemeindegebet vor:

  • Konflikt mit Öffentlichkeit über die Predigt der Person Jesu und seinen absoluten Anspruch
  • dann aber auch Freimut weiter zu machen trotz Repressalien und Vollmacht den Mund aufzukriegen
  • sowie eine unglaubliche zeugnishafte Einheit in der örtlichen Gemeinde

Apg 4,1 Während sie aber zum Volk redeten, kamen die Priester und der Hauptmann des Tempels und die Sadduzäer auf sie zu.

Apg 4,2 Sie waren aufgebracht darüber, dass sie das Volk lehrten und in Jesus die Auferstehung aus den Toten verkündigten.

Apg 4,3 Und sie legten Hand an sie und brachten sie ins Gefängnis bis zum folgenden Morgen, denn es war schon Abend.

Apg 4,4 Aber viele von denen, die das Wort gehört hatten, wurden gläubig, und die Zahl der Männer stieg auf etwa 5 000.

eine vorbildliche Gemeinde … weiterlesen

NEU: Artikel jetzt alle an einer Stelle

Auf der Seite “Artikel” sind nun alle Kategorien unter “Unter-Seiten” subsummiert, auch die Buchbesprechungen.Der Titel wurde entsprechend geändert.

Die ehemalige Seite “Bücher” heißt jetzt Predigten und ist noch eine Baustelle. Hier sollen in Zukunft Skripte und ausgesuchte mp3’s erscheinen.

Veröffentlicht in Bibel

FOLGEN: neue Blogs auf brink4u

Auf brink4u gibt es neben dem bisherigen Link auf den TheBlog von Ron Kubsch nun auch Blogverweise auf weitere Seiten denen ich “folge”:

  • https://schwarzadhoc.wordpress.com/
    Berthold Schwarz (FTH Gießen)
  • http://bibelkreis-muenchen.de/?wref=bif
    Peter Burghardt, München
  • http://hanniel.ch/?wref=bif
    Hanniel Strebel, Autor in Bibel+Gemeinde

Zusätzlich auch die Webseite von Karl-Heinz Vanheiden:

  • http://www.derbibelvertrauen.de/
    neben der NEÜ-Bibel u.a. gute Buchbesprechungen

Geschichte der Zensur – Karikatur von 1847, “Die gute Presse”

Ein interessanter Artikel der aus gegebenem Anlass in Erinnerung zu rufen ist.
Danke an K.W. für den Hinwies…

Nicht vergessen: das Bild stammt von 1847! 168 jahre später – abgesehen vom Stil – noch / wieder sehr aktuell. Hier die Bilderklärung gem. wikipedia:

In der Karikatur Die gute Presse von 1847 aus unbekannter Feder steht der Krebs für Rückschritt, der Spiegel des Krebses für die Rückwärtsgewandtheit, der Maulwurf für Blindheit, Kerzenlöscher für Dunkelheit, die Schere und Stift für Zensur, die Rute für Drangsal, die Augen für Überwachung, die Kinder für die bevormundete Presse, der Schafskopfspolizist für die Dummheit der Staatsmacht und der Spitz für die Spitzelei.

  • Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Zensur
  • dort auch das Bild

J.A. von Poseck: Auf dem Lamm ruht meine Seele …

Ein Klassiker der frühen “Brüder”, der als Kirchenlied allgemeine Verbreitung gefunden hat: „Auf dem Lamm ruht meine Seele“.

Laut einem Lexikoneintrag in wikipedia kam ihm die Idee zu diesem Lied bei einem Besuch der Abteikirche in Essen-Werden Anfang der 1850er Jahre. Dort habe er oben am Turm ein in Stein gehauenes Lamm gesehen. Dazu sei ihm erklärt worden, dass vor vielen Jahren, als ein Dachdecker das Turmdach ausgebessert habe, der Haken, an dem seine Leiter hing, abgerissen sei. Bei dem furchtbaren Sturz in die Tiefe sei er jedoch wie durch ein Wunder auf ein kleines Schaf gefallen, das unten auf dem Rasen geweidet habe. Dieses sei von dem herabstürzenden Mann zerschmettert worden, aber er selbst sei dadurch mit dem Leben davongekommen. Aus Dankbarkeit für seine Bewahrung habe er das Lamm in Stein hauen und im Mauerwerk des Turms anbringen lassen (laut http://de.wikipedia.org/wiki/Julius_Anton_von_Poseck).

Da wir es in Teilen am 22.02.2015 im GoDi gesungen haben, will ich das mal gleich hier bloggen:

Auf dem Lamm ruht meine Seele,
Betet voll Bewund’rung an.
Alle, alle meine Sünden
Hat Sein Blut hinweggetan.

Sel’ger Ruhort! – Süßer Friede
Füllet meine Seele jetzt.
Da, wo Gott mit Wonne ruhet,
Bin auch ich in Ruh’ gesetzt.

Ruhe fand hier mein Gewissen,
Denn Sein Blut – o reicher Quell!
Hat von allen meinen Sünden
Mich gewaschen rein und hell.

Und mit süßer Ruh’ im Herzen
Geh’ ich hier durch Kampf und Leid,
Ew’ge Ruhe find’ ich droben
In des Lammes Herrlichkeit.

Dort wird Ihn mein Auge sehen,
Dessen Lieb’ mich hier erquickt,
Dessen Treue mich geleitet,
Dessen Gnad’ mich reich beglückt.

Dort besingt des Lammes Liebe
Seine teu’r erkaufte Schar,
Bringt in Zions sel’ger Ruhe
Ihm ein ew’ges Loblied dar.

nach Julius Anton von Poseck 1816-1896
Melodie von Wilhelm Brockhaus 1819-1888

  • Quelle: Lied 78 in “Glaubenslieder”: http://www.bruederbewegung.de/themen/lieder/071_080.html#78
  • dort auch das Bild von J.A. Poseck

idea: Christlicher Lebensrechtler diskriminiert (München)

Scharfe Kritik an einer Medienkampagne gegen den christlichen Lebensrechtler und Politiker der Ökologisch Demokratische Partei (ödp) Markus Hollemann hat die Initiative „FaireMedien-aktiv“ geübt. Der 42-Jährige hatte sich um die Leitung des Referates für Gesundheit und Umwelt in der Münchner Stadtverwaltung beworben.

  • Quelle: http://www.idea.de/nachrichten/detail/politik/detail/medienkampagne-christlicher-lebensrechtler-diskriminiert-89698.html

Aus dem Theoblog von Ron Kubsch: Das freie Wort in der Predigt

  • Quelle: http://theoblog.de/das-freie-wort-in-der-predigt/24770/

Die Bremische Bürgerschaft hat sich vergangenen Mittwoch frenetisch von dem evangelikalen Pastor Olaf Latzel distanziert, der sich in seiner Predigt auf kritische Bemerkungen zu anderen Religionen eingelassen hatte. Die rot-grüne Koalition und die Linke verabschiedeten sogar gemeinsam eine Resolution mit dem Titel „Bremen ist bunt: Gegen Hasspredigten und Diskriminierung von der Kanzel“. In der Entschließung, die von der Fraktion der Linken eingebracht wurde, beanstandet das Bremer Landesparlament Latzels „aufwiegelnde und herabwürdigende Predigt“.

Soll also das Parlament darüber entscheiden, was Pastoren auf der Kanzel verkündigen? Hatten wir die Einschränkung des freien Wortes nicht schon mehrfach in der jüngeren deutschen Geschichte? Muss eine pluralistische Gesellschaft nicht solche Predigten aushalten, auch dann, wenn sie nicht mit allen Aussagen des Predigers einverstanden ist? Nachfolgend gebe ich mit freundlicher Genehmigung einen Kurzkommentar von Ulrich Parzany wieder:

Das freie Wort in der Predigt

Das Landesparlament von Bremen hat mehrheitlich beschlossen, dass es sich davon distanziert, wenn ein Pastor seiner Gemeinde die Gültigkeit des Ersten Gebotes predigt: „Ich bin der HERR, dein Gott; du sollst keine anderen Götter haben neben mir“ (2Mose 20,2f). Wer das tut, dem wirft die Bremische Bürgerschaft vor, „unter dem Deckmantel von Predigt und Schriftauslegung Hass gegen Anders- und Nichtgläubige zu verbreiten“. Die Kommunisten haben ja in ihren Systemen den Kirchen immer Vorschriften gemacht. Aber dass ein solcher Antrag auch von SPD und Grünen unterstützt wird, lässt aufhorchen. Sie können sich leider der Unterstützung kirchlicher Amtsträger gewiss sein. „Die Bremische Bürgerschaft begrüßt die Distanzierung der Bremischen Evangelischen Kirche und der Beschäftigten gegen die aufwiegelnde und herabwürdigende Predigt von Pastor Olaf Latzel. Die Äußerungen in der Predigt vom 18. Januar 2015 sind absolut indiskutabel.“ Dass ein Parlament beschließt, was wir diskutieren sollen oder nicht, ist allerdings ziemlich unverschämt. Da mein Bruder Olaf Latzel in seiner Predigt ein paar rotzige Wörter benutzt hat, wird man sich wahrscheinlich auch weiter von ihm vornehm distanzieren. Ich jedenfalls jetzt erst recht nicht. Begreift Ihr denn nicht, dass es hier tatsächlich um das Erste Gebot geht? „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“