Aus dem TheoBlog von Ron Kubsch: Verbot christl. Andachten an der Uni Tübingen

Diese Meldung des Evangelischen Pressedienstes hat es in sich. Aber das sie mich überrascht, kann ich nicht sagen. Das ist Symptom einer groben Fehlentwicklung. Die Zeit ist gekommen, die „Pia desideria“ von Philipp Jakob Spener wieder gründlich zu lesen.

Also:

In der württembergischen Landessynode gibt es Kritik an der Entscheidung der Evangelischen Fakultät Tübingen, in theologischen Unterrichtsräumen der Universität Tübingen keine christlichen Andachten zuzulassen. Der Nagolder Dekan Ralf Albrecht nannte es am Donnerstag in Stuttgart vor der Synode der Evangelischen Landeskirche in Württemberg einen Skandal, dass Studierenden öffentliche Gebetsveranstaltungen im Tübinger Theologicum verboten worden seien.

Hintergrund ist ein Antrag evangelischer Theologiestudenten, zu Andachten im Theologicum öffentlich einladen zu dürfen. Das hatte die Fakultät abgelehnt. Wie der Dekan der Fakultät, Jürgen Kampmann, in einer Mail mitteilte, sollten Andach[t]en in Kirchen oder Kapellen stattfinden und nicht an der Universität. Lehrveranstaltungen oder die Arbeit in Bibliotheken dürften nicht beeinträchtigt werden.

Kritik an dieser Entscheidung übte der Vertreter der Tübinger Fakultät in der Synode, der Neutestamentler Hans-Joachim Eckstein. Es verschlage ihm selbst die Sprache, dass für Studentinnen und Studenten keine Gebetsveranstaltungen im Theologicum möglich seien. Eckstein verwies darauf, dass im Tübinger Zentrum für Islamische Theologie selbstverständlich in Studienräumen die muslimischen Gebete praktiziert würden.

Mehr: www.epd.de.

Zehn Fragen an Alexander Strauch

Gerne geben wir dieses Interview aus “Nimm und lies” wieder. Alexander Strauch hat durch seine Bücher über Gemeindeleitung und durch sein Vorbild (unvergessen seine Seminar im Großraum München vor einigen Jahren) bleibende Hilfestellung in vielen jungen Gemeinden gegeben.


Über 200.000 mal wurde Alex­an­der Strauchs Buch „Bib­li­sche Ältes­ten­schaft“ in der gan­zen Welt ver­kauft. In Deutsch­land ist er unter ande­rem für die Bücher „Der neu­tes­ta­ment­li­che Dia­kon“ und „Platz ist in der kleins­ten Hütte bekannt“ (vor etwa einem hal­ben Jahr ganz neu in einer schö­nen Hardcover-Version erschienen).

Alex Strauch

Wie kamen Sie dazu Bücher zu schreiben?

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“Steps”, das ist …

Ein neues Hilfsmittel in der Jugendarbeit entsteht!

Steps, das ist:

  • eine app für IOS / android
  • ein dazu passendes, thematisches Magazin
  • auf sozialen Netzwerken (z.B. Facebook)

Hier gibt es mehr Infos:

  • https://www.365steps.de
  • https://www.facebook.com/365-STEPS-482401658599801/

cgush als singender Fisch … – Gemeindefreizeit 2015

Auch 2015 hat Jochen Sewald ein Video unserer Gemeindefreizeit geschnitten:

  • https://www.youtube.com/watch?v=wzJicudUCus
  • https://www.youtube.com/watch?v=9e4o6jIdZcI

Diesmal mit einer fliegenden Kamera …

Video: Wasser zu Wein – Kindergruppe cgush

Das erste Wunder von Jesus: Wasser wurde zu Wein! (Bibel Johannes 2,1-11)

Wasser zu Wein

Aufführung am 21.6.2015 von Kindern der “Christlichen Gemeinde Unterschleißheim” ( www.cgush.de ) einstudiert von Patricia Kögel, aufgenommen von Jochen Sewald:

  • https://www.youtube.com/watch?t=9&v=VwMaEGyRFMI
Veröffentlicht am 19.09.2015

Francis Schaeffer: ein Gott der wirklich da ist

schaeffer

Eine immer wieder aktuelle Frage!
Francis Schaeffer schrieb in Kirche am Ende des 20. Jahrhunderts

Der Theologe, der sagt, man solle Gott lieben, der aber nicht genau weiß, welche Beziehung zwischen seinem Wort »Gott« und dem Gott, der wirklich da ist, besteht, redet Unsinn. Es ist lächerlich, von der Liebe zu einem Gott zu reden, der gar nicht da ist. Betrachten Sie z. B. den modernen Theologen, der behauptet, das Gebet habe keine reale Grundlage. Das sagt Robinson in seinem Buch Gott ist anders eindeutig, indem er behauptct, es gebe keine wirkliche vertikale Beziehung zu Gott. Ein solches vertikales Verhältnis zu Gott ist einfach deshalb unmöglich, weil Gott — für Robinson — nicht ein solcher Gott ist, der einer vertikalen Beziehung einen Sinn verleihen könnte. Aber Gott ist ein persönlicher Gott, und deshalb ist die Aufforderung, ihn zu lieben, kein Unsinn.

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Warnung vor dem „Schwaben-Gen“ – Freiluftgottesdienst auf dem Gelände der Lukas-Schule

Der brennenden Sonne zum Trotz haben sich rund 800 Besucher an einem Freiluft-Gottesdienst auf dem Gelände der Lukas-Schule in Laim beteiligt. Die Kinder hatten es klimatisch etwas besser – ihr Programm fand in den Räumen der benachbarten Paul-Gerhardt-Kirche statt.

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand eine Predigt des württembergischen Pfarrers und EKD-Synodalen Steffen Kern.

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H3 – Hirn, Herz und Hand ist ausgebucht …

Das geplante Schulungsprogramm für junge Mitarbeiter (H3) im Münchener Raum ist 6 Wochen nach dem Launch wegen Überfüllung geschlossen …

Von den geplanten 24 Plätzen wurden 31 vergeben. Die Teilnehmer (9 Frauen, 22 Männer) kommen aus München, Augsburg und sogar dem Stuttgarter Raum; aus +8 Gemeinden. Die Teilnehmer sind zwischen 20 und +40 Jahren; einige sind verheiratet.

Der ursprüngliche Post ist damit absolet; trotzdem hier nochmal der Link wegen Flyer usw.:

  • https://www.brink4u.com/2015/05/01/h3-hirn-herz-und-hand-young-leaders-training/

Großkirchen schrumpfen – Freikirchen legen zum Teil zu (idea)

Mitgliederzahlen, 17. Juni 2015

Die Entwicklung der Freikirchen ist uneinheitlich – ein Teil wächst, andere stagnieren oder schrumpfen

Wetzlar (idea) – Während die beiden großen Kirchen in Deutschland Mitgliederverluste verzeichnen, ist die Entwicklung bei den Freikirchen uneinheitlich. Ein Teil wächst, andere stagnieren oder schrumpfen. Das geht aus einer Umfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) hervor.

Nach der aktuellen EKD-Statistik hatten die 20 Landeskirchen zum 31. Dezember 2013 rund 23 Millionen Mitglieder und damit 1,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Die römisch-katholische Kirche schrumpfte im gleichen Zeitraum um 0,7 Prozent auf 24,2 Millionen Mitglieder.

Link: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/grosskirchen-schrumpfen-freikirchen-legen-zum-teil-zu-91149.html

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Aus dem Theoblog von Ron Kubsch: Rob Bells Gottesleere

Der Verlag Gerth Medien hat Rob Bells „Gottesleere“ Mit dir. Für dich. Vor dir in deutscher Sprache herausgegeben. Das wohlwollende Vorwort stammt von Jürgen Mette, Mitglied beim Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz.

Moritz Breckner hat für das pro Medienmagazin eine empfehlenswerte Rezension verfasst. Vielen Dank!

Zu lesen ist dort:

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