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	<title>Religion &#8211; brink4u</title>
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	<description>Leben, Bibel, Gemeinde und mehr</description>
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	<title>Religion &#8211; brink4u</title>
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		<title>TheoBlog: Sexualpädagogik der Vielfalt</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2017/04/22/theoblog-sexualpaedagogik-der-vielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2017 11:07:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Die Evangelikalen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
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					<description><![CDATA[Quelle: http://theoblog.de/sexualpaedagogik-der-vielfalt/29960/ 21.04.2017, Ron Kubsch Sexualität berührt den Menschen in seiner Intimsphäre. Deswegen ist die Aufklärung darüber ein besonders sensibler Bereich in der Erziehung und in erster Linie Aufgabe der Eltern. Daneben ist an zweiter Stelle die Schule zuständig. In den Schulen aller Bundesländer hat sich allerdings eine Pädagogik durchgesetzt, die als „Sexualpädagogik der Vielfalt“ &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2017/04/22/theoblog-sexualpaedagogik-der-vielfalt/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">TheoBlog: Sexualpädagogik der Vielfalt</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" data-attachment-id="7105" data-permalink="https://www.brink4u.com/2017/04/22/theoblog-sexualpaedagogik-der-vielfalt/gender/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/04/gender.jpg?fit=522%2C533&amp;ssl=1" data-orig-size="522,533" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="gender" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/04/gender.jpg?fit=196%2C200&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/04/gender.jpg?fit=501%2C512&amp;ssl=1" class=" size-full wp-image-7105 aligncenter" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/04/gender.jpg?resize=522%2C533&#038;ssl=1" alt="gender" width="522" height="533" /></strong></p>
<ul>
<li><strong>Quelle</strong>: http://theoblog.de/sexualpaedagogik-der-vielfalt/29960/</li>
<li>21.04.2017, Ron Kubsch</li>
</ul>
<p>Sexualität berührt den Menschen in seiner Intimsphäre. Deswegen ist die Aufklärung darüber ein besonders sensibler Bereich in der Erziehung und in erster Linie Aufgabe der Eltern. Daneben ist an zweiter Stelle die Schule zuständig. In den Schulen aller Bundesländer hat sich allerdings eine Pädagogik durchgesetzt, die als „Sexualpädagogik der Vielfalt“ zunehmend Konflikte mit Eltern verursacht.</p>
<p>Am 6. Mai veranstaltet die Vereinigung „Demo für Alle“ deshalb in Wiesbaden das „Symposium: Sexualpädagogik der Vielfalt Kritik einer herrschenden Lehre“. Dieses Symposium betrachtet in Vorträgen von Wissenschaftlern und Experten die Wurzeln, Argumente und Methoden dieser Pädagogik und unterzieht sie einer kritischen Prüfung aus juristischer, historischer, philosophisch-theologischer und sexualwissenschaftlicher Perspektive. Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Bürger und die Öffentlichkeit. Zwei längere Pausen bieten Gelegenheit zum persönlichen Austausch, Essen und Stöbern an den Informationsständen im Foyer. Im abschließenden zweiten Teil erfolgt die Präsentation alternativer Modelle der Sexualaufklärung sowie eines neuen sexualpädagogischen Studiengangs.</p>
<p><span id="more-7055"></span></p>
<p>Das Symposium ist – wie zu erwarten – nicht bei allen willkommen. Das Bündnis „Warmes Wiesbaden“ und die Linkspartei haben zu Gegendemos aufgerufen. Sogar der Oberbürgermeister Gerich, der ja eigentlich um Vermittlung bemüht sein sollte, <a class="liexternal" href="https://www.ffh.de/news-service/hessen/wiesbaden/toController/Topic/toAction/show/toId/113455/toTopic/symposium-gegen-kinder-sexualisierung-sorgt-fuer-aerger.html?utm_medium=email" target="_blank" rel="noopener noreferrer">empfiehlt allen Wiesbadenerinnen und Wiesbadenern im FFH-Gespräch</a>, an einer Gegendemo teilzunehmen. „Wenn seine Zeit es zulasse“, so Gerich, „werde auch er daran teilnehmen“.</p>
<p>Das sind gute Gründe, das Symposium, das übrigens mit hochkarätigen Rednern besetzt ist, erst recht zu besuchen.</p>
<ul>
<li>Hier gibt es <a class="lipdf" href="https://paedagogikvielfalt.files.wordpress.com/2017/04/dfa-flyer-symposium-wiesbaden1.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einen Flyer</a> und <a class="liexternal" href="https://paedagogikvielfalt.wordpress.com/anmeldung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ein Anmeldeformular</a>
<div></div>
</li>
<li>
<div><a href="https://paedagogikvielfalt.wordpress.com/">www.paedagogikdervielfalt.de</a></div>
</li>
</ul>
<p>Links zur Vertiefung der Frage wie, vom linken Mainstream abweichende Meinungen in der westlichen Gesllschaft verhindert werden:</p>
<ul>
<li><strong>vgl</strong>. die <strong>FAZ</strong> zur <a href="http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region/sexualpaedagogik-der-vielfalt-treffen-der-gegner-14980493.html">gleichen Veranstaltung</a></li>
<li>Im aktuellen <strong><a href="http://factum-magazin.ch/">Factum </a></strong>(03.2017) gibt es ein interessantes Interview: &#8220;<em>Bin ich Junge, bin ich Mädchen?</em>&#8221; zum Gendeerthema. Dort findet sich auch ein Bericht von einer christlichen Schulgründung in Cloppenbur, die aus gleichem Grund massiven Widerstand bekommt</li>
<li><strong>vgl</strong>. die <a href="http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/die-faschisten-kommen/story/12466970"><strong>Baseler Zeitung</strong> zur Frage der Meinungsdiktatur</a> durch massive Unterdrückung der Redefreiheit in einem anderen Politikfeld: Und ja, die Situation, mißliebige Veranstaltungen zu verhindern, gab es bereits in Europa (und schon vor 8 Jahren auch in Deutschland):
<ul>
<li>http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/kongress-in-marburg-massive-kritik-am-auftritt-von-homoheilern-a-619571.html</li>
<li>http://www.dijg.de/stellungnahmen/stellungnahme-psychotherapie-seelsorge/</li>
<li>https://de.wikipedia.org/wiki/Offensive_Junger_Christen</li>
</ul>
</li>
<li><strong>vgl</strong>. aktuell die <a href="http://the-germanz.de/afd-parteitag-koeln-da-scheint-sich-zu-entwickeln/">Atmosphäre bei dem Bundesparteitag der AFD in Köln</a> an diesem Wochenende: 4.000 Polizisten müssen 600 Delegierte vor 50.000 Demonstranten schützen, inkl. Flugverbot über Köln &#8230;<br />
&#8211; Immerhin hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) mittlerweile klargestellt: <em>&#8220;Alle AfD-Mitglieder als Nazis zu beschimpfen oder den Parteitag zu blockieren, ist kein Gewinn für unsere Streitkultur.&#8221;</em> Gewalt dürfe niemals ein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein. <em>&#8220;Jede Form von Gewalt diskreditiert den friedlichen Protest.&#8221;</em></li>
</ul>
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		<title>TheoBlog: Gott tanzt nach dem Essen</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2017/04/07/theoblog-gott-tanzt-nach-dem-essen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 06:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
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					<description><![CDATA[© 2017 Concorde Filmverleih GmbH Quelle: http://theoblog.de/gott-tanzt-nach-dem-essen/29879/ Vor neun Jahren sorgte das Buch „Die Hütte – ein Wochenende mit Gott“ von William Paul Young für Furore (vgl. hier). Obwohl Young in seinem letzten Buch Lügen über Gott, die wir glauben völlig unverblümt seine falschen Lehren über Gott und den Menschen präsentiert hat, wird „Die Hütte“ &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2017/04/07/theoblog-gott-tanzt-nach-dem-essen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">TheoBlog: Gott tanzt nach dem Essen</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class=" wp-image-29881" src="https://i0.wp.com/theoblog.de/wp-content/uploads/2017/04/170102_COC_HG_5111_Plakat_Online_1400.jpg?resize=176%2C249" alt="" width="200" height="283" /></p>
<p>© 2017 Concorde Filmverleih GmbH</p>
<ul>
<li><strong>Quelle</strong>: http://theoblog.de/gott-tanzt-nach-dem-essen/29879/</li>
</ul>
<p>Vor neun Jahren sorgte das Buch „Die Hütte – ein Wochenende mit Gott“ von William Paul Young für Furore (vgl. <a class="liinternal" href="http://theoblog.de/?s=Die+H%C3%BCtte">hier</a>). Obwohl Young in seinem letzten Buch Lügen über Gott, die wir glauben völlig unverblümt seine falschen Lehren über Gott und den Menschen präsentiert hat, wird „Die Hütte“ nach wie vor als christliches Buch vermarktet.</p>
<p>Um ein Beispiel für Youngs unchristliche Sichtweisen anzuführen: Nach ihm musste Jesus nicht am Kreuz von Golgatha sterben, um Sünde zu tragen und Rebellen mit Gott zu versöhnen (wie beispielsweise Römer 8,32 sagt: „Er [Gott, vgl. V. 31], der seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?“; vgl. Joh 3,13–15). Wer so über Gott denke, meint Young, verehre einen „kosmischen Missbrauchstäter“ (Brian McLaren lässt grüßen). Das Kreuz ist für William Paul Young vielmehr die bildhafte Manifestation unserer menschlichen Bindungen an die Finsternis, der letzte Aufstand gegen die Liebe Gottes (Belege nachzulesen in der hilfreichen Rezension von Tim Challis).</p>
<p><span id="more-6854"></span></p>
<p>Nicht alle lassen sich vom Evangelium der Mitmenschlichkeit blenden. Karsten Huhn, der sich für ideaSpektrum den Film angesehen hat, meint in seiner Filmkritik „Gott tanzt nach dem Essen“ (Nr. 14 vom 5. April 2017, S. 13):</p>
<p style="padding-left:30px;">Der Film betont Vergebung und Versöhnung und neigt dabei stark Richtung Allversöhnung. Zorn und Strafe sind dem Hütten-Gott völlig fremd: „Die Sünde ist in sich genug Strafe.“ … Die einen werden diesen Film als berührend und zu Herzen gehend empfinden, die anderen als so süßlich-kitschig, dass er einem auf den Magen schlägt.</p>
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		<title>M.Kotsch: Islam und Christentum &#8211; ein Vergleich</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2017/03/09/m-kotsch-islam-und-christentum-ein-vergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2017 21:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelium]]></category>
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		<category><![CDATA[Michael Kotsch]]></category>
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					<description><![CDATA[Michael Kotsch: Islam und Christentum – ein Vergleich, 19.11.2016 in Unterschleißheim]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Michael Kotsch: Islam und Christentum </strong>– ein Vergleich, 19.11.2016 in Unterschleißheim</p>
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<div class="embed-vimeo"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/207585120" width="700" height="394" frameborder="0" title="Michal Kotsch Islam-vs-Christentum" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Vernissage Weltreligionen (Video)</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2016/12/30/vernissage-weltreligionen-video/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 13:22:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
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					<description><![CDATA[Dank der akribischen Arbeit von Jochen Sewald ist nun das Video von der Vernissage zur Ausstellung Weltreligionen in Unterschleißheim (15.11.2016) bei youtube eingestellt: &#160; Hier der Text der kurzen Rede (3. Teil der Vernissage): Vorstellung des Veranstalters: 20161231_vernissage-kurz &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dank der akribischen Arbeit von Jochen Sewald ist nun das Video von der Vernissage zur <a href="https://www.brink4u.com/2016/11/17/ausstellung-weltreligionen-eroeffnet/"><strong><em>Ausstellung Weltreligionen</em></strong></a> in Unterschleißheim (15.11.2016) bei youtube eingestellt:</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Vernissage Ausstellung Weltreligionen in Unterschleißheim" width="700" height="394" src="https://www.youtube.com/embed/S5_1UXALjfM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier der Text der kurzen Rede (3. Teil der Vernissage): Vorstellung des Veranstalters:</p>
<ul>
<li><a title="20161231_vernissage-kurz" href="https://www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/12/20161231_vernissage-kurz.pdf">20161231_vernissage-kurz</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Wie hast du’s mit der Religion?</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2016/12/03/wie-hast-dus-mit-der-religion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2016 13:22:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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					<description><![CDATA[Quelle: https://www.icu-net.de/fileadmin/dokumente/lohhofer-landkreis-anzeiger/2016/48/17_20.pdf (Seite 18) Am Montag, 28.11.2016 endete die Ausstellung Weltreligionen in Unterschleißheim mit einem Vortrag über das Zentrum des Christentums: „Warum unbedingt Jesus?“. Der Referent Franz Weber, einer der Gemeindeleiter der veranstaltenden freikirchlichen Gemeinde, nannte 7 Gründe, warum es sinnvoll ist sich mit seiner Person zu beschäftigen. Neben den genannten Gründen sei es hingegen &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2016/12/03/wie-hast-dus-mit-der-religion/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Wie hast du’s mit der Religion?</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="5539" data-permalink="https://www.brink4u.com/2016/12/03/wie-hast-dus-mit-der-religion/img-20161121-wa0000/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/12/img-20161121-wa0000.jpg?fit=1600%2C1200&amp;ssl=1" data-orig-size="1600,1200" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="img-20161121-wa0000" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/12/img-20161121-wa0000.jpg?fit=200%2C150&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/12/img-20161121-wa0000.jpg?fit=683%2C512&amp;ssl=1" class="alignnone size-full wp-image-5539" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/12/img-20161121-wa0000.jpg?resize=700%2C525&#038;ssl=1" alt="img-20161121-wa0000" width="700" height="525" /></p>
<ul>
<li><strong>Quelle</strong>: https://www.icu-net.de/fileadmin/dokumente/lohhofer-landkreis-anzeiger/2016/48/17_20.pdf (Seite 18)</li>
</ul>
<p>Am Montag, 28.11.2016 endete die <strong>Ausstellung Weltreligionen</strong> in Unterschleißheim mit einem Vortrag über das Zentrum des Christentums: <em>„Warum unbedingt Jesus?“</em>. Der Referent Franz Weber, einer der Gemeindeleiter der veranstaltenden freikirchlichen Gemeinde, nannte 7 Gründe, warum es sinnvoll ist sich mit seiner Person zu beschäftigen.</p>
<p>Neben den genannten Gründen sei es hingegen nicht so, dass Menschen, die zu Christus<br />
finden keine Probleme hätten; oft sei das Gegenteil der Fall. Trotzdem lohne es sich Christ zu sein/werden, da Jesus einzigartig sei!</p>
<p><span id="more-5527"></span><br />
In den 14 Tagen, in denen die Ausstellung im Bürgersaal stand, haben mehr als 500 Personen in über 30 Gruppen die Ausstellung in Gruppenführungen und als Einzelpersonen besucht und mehr als 600 Personen die 7 Vorträge und Predigten<br />
gehört.</p>
<p>Dabei war die Auseinandersetzung an den 13 Stationen, trotz religiös unterschiedlicher Herkunft der Teilnehmer, stets von Offenheit und Respekt getragen. Obwohl die Veranstalter offen ihren Glauben an Jesus Christus als „das eine Wort Gottes“ bezeugten, gab es keine Konflikte mit Anhängern anderer Auffassungen.<br />
Rückblickend kann man wohl sagen, dass das Konzept aufgegangen ist, sowohl Toleranz zwischen den Religionen zu fördern als auch den eigenen Glauben zu bezeugen. Im eigentlichen Sinn sind Toleranz und eigene Überzeugungen zwei Seiten einer Medaille. Der Veranstalter bedankt sich an dieser Stelle für die gelebte Toleranz der Stadt Unterschleißheim und die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und den Lehrern der teilnehmenden Schulen.</p>
<p>Wer die Diskussion über Glaubensfragen fortsetzen möchte, ist eingeladen, diese am Weihnachtsstand am Unterschleißheimer Christkindlmarkt an den nächsten 3 Wochenenden fortzusetzen oder <strong>am 18.12.2016 zum Weihnachtsgottesdienst</strong> in der Lise-Meitner-Str. 1 in Unterschleißheim vorbeizuschauen (www.cgush.de).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Bibel &#8211; Mythos oder Wahrheit?</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2016/11/25/bibel-mythos-oder-wahrheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2016 11:06:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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					<description><![CDATA[Prof. David W. Gooding hat vor einigen Jahren ein kurzes Buch über die Bibel rausgegegen, dass wir anläßlich der Ausstellung Weltreligionen in Unterschleißheim gerne in Erinnerung bringen: &#8220;Die Bibel &#8211; Mythos oder Wahrheit? &#8211; Gibt es echte Erfüllung&#8221; Hier der Link auf die kostenlose pdf: http://clv-server.de/pdf/255468.pdf Auszug: Sind die Berichte des Neuen Testaments verlässlich? Ich &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2016/11/25/bibel-mythos-oder-wahrheit/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Bibel &#8211; Mythos oder Wahrheit?</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="333" data-permalink="https://www.brink4u.com/2015/01/15/neu-bei-brink4u-bucher-von-prof-gooding-download/gooding/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/01/gooding.jpg?fit=376%2C470&amp;ssl=1" data-orig-size="376,470" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Gooding" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/01/gooding.jpg?fit=160%2C200&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/01/gooding.jpg?fit=376%2C470&amp;ssl=1" class="  wp-image-333 alignright" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/01/gooding.jpg?resize=159%2C199&#038;ssl=1" alt="Gooding" width="159" height="199" /><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="5104" data-permalink="https://www.brink4u.com/2016/11/25/bibel-mythos-oder-wahrheit/die-bibel-mythos-tb-5mm-indd/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/bibel-mythos.jpg?fit=1000%2C1657&amp;ssl=1" data-orig-size="1000,1657" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Die Bibel Mythos TB 5mm.indd&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Die Bibel Mythos TB 5mm.indd" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/bibel-mythos.jpg?fit=121%2C200&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/bibel-mythos.jpg?fit=309%2C512&amp;ssl=1" class="  wp-image-5104 alignleft" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/bibel-mythos.jpg?resize=127%2C210&#038;ssl=1" alt="Die Bibel Mythos TB 5mm.indd" width="127" height="210" /></strong></p>
<p><strong>Prof. David W. Gooding</strong> hat vor einigen Jahren ein kurzes Buch über die Bibel rausgegegen, dass wir anläßlich der <strong>Ausstellung Weltreligionen in Unterschleißheim</strong> gerne in Erinnerung bringen:</p>
<p><em>&#8220;Die Bibel &#8211; Mythos oder Wahrheit? &#8211; Gibt es echte Erfüllung&#8221;</em></p>
<p>Hier der Link auf die kostenlose pdf:</p>
<ul>
<li>http://clv-server.de/pdf/255468.pdf</li>
</ul>
<h3></h3>
<h3>Auszug:<br />
Sind die Berichte des Neuen Testaments verlässlich?</h3>
<div>Ich nehme an, dass Sie die Antwort schon erraten haben, die ich auf die mir gestellte Frage geben werde. Wie dem auch sei – sie lautet: Ich glaube wirklich an die Bibel und denke, dass ich dabei keinen intellektuellen Selbstmord begangen habe. Natürlich kann es sein, dass Sie– nachdem Sie dieses Buch gelesen haben – vom Gegenteil überzeugt sein werden. Aber dieses Risiko muss ich auf mich nehmen.</div>
<div></div>
<p><span id="more-5099"></span></p>
<div></div>
<div>Aus Erfahrung weiß ich, dass es verschiedene Gründe dafür gibt, dass Menschen denken, der Bibel sollte undkönne man nicht glauben. Ein von vielen Menschen angegebener Grund ist die Möglichkeit von Fehlern undÄnderungen durch handschriftliche Vervielfältigung des Neuen Testaments bis etwa 1500 n.Chr. Sie meinen deshalb, dass wir beim jetzigen Lesen nicht sicher sein können, ob wir den von seinen Verfassern geschriebenenOriginaltext vor uns haben.</div>
<div></div>
<div>Dieser Einwand wird häufig von Menschen vorgebracht, die sich nicht bewusst sind, wie überwältigendder Beweis für die Originaltreue des Neuen Testamentsist.</div>
<ul>
<li>Erstens gibt es viele Manuskripte, die das ganze Neue Testament oder Teile dessen beinhalten. Insgesamt existieren über 5000 davon. Natürlich gibt es in all diesen Manuskripten Abschreibfehler, da es praktisch unmöglich ist, ein ganzes Dokument ohne zufällige Fehler handschriftlich zu vervielfältigen. Deshalb enthalten zwei Handschriften nie die gleichen Fehler. Wenn man jetzt alle Manuskripte miteinander vergleicht, ist es möglich, den Originaltext so zu rekonstruieren, dass weniger als 2  % unsicher sind. Bei diesen 2% geht es überwiegendum geringfügige linguistische Besonderheiten, die keinenEinfluss auf die Bedeutung des Textes haben. Außerdem wird keine Lehre des Neuen Testaments durch diese kleinen Unsicherheiten infrage gestellt, da keine diesbezüglichen Lehraussagen auf einzelnen Versen oder Absätzen beruhen.</li>
<li>Als Nächstes ist noch das große Alter einiger Handschriften des Neuen Testaments zu nennen. Ein wesentlicher Teil des Neuen Testaments ist in einem Manuskript enthalten, das um 200 n.Chr. geschrieben wurde. Die älteste uns erhalten gebliebene Handschrift, die dasganze Neue Testament umfasst, stammt etwa aus dem Jahre 360 n. Chr.Wir wollen überlegen, was das bedeutet. Nehmen wir das Manuskript, das um 200 n.Chr. geschrieben wurde.Es ist heute etwa 1800 Jahre alt. Wie alt wird das Original gewesen sein, von dem es abgeschrieben wurde? Wir wissen es natürlich nicht. Es könnte aber ohne Weiteres 140 Jahre alt gewesen sein. Wenn das zuträfe, wäre es geschrieben worden, als viele Autoren des Neuen Testaments noch lebten.</li>
<li>Ein Vergleich wird uns helfen. Einige Werke der berühmten lateinischen und griechischen Autoren der Antike – und ich spreche hier als ein Wissenschaftler, der sein ganzes Berufsleben der antiken klassischen Literatur gewidmet hat – sind uns nur in Form einiger später Manuskripte (d.h. aus dem 7.- 9. Jh.) überliefert. Trotzdem würde kein Kenner der klassischen Literatur auch nur daran denken, ihre Gültigkeit als zuverlässige Darstellung dessen, was die ursprünglichen Verfasser schrieben, anzuzweifeln. Im Vergleich dazu ist der Nachweis für die Zuverlässigkeit des Textes des Neuen Testamentsüberwältigend. Wir können deshalb die Gewissheit haben, dass wir beim Lesen praktisch genau das erfahren,was uns die Autoren des Neuen Testaments mitteilen wollten. Wenn Sie das Beweismaterial näher untersuche nmöchten, empfehle ich das Buch von Prof. F.F. Bruce: &#8220;Das Neue Testament, glaubwürdig, wahr, verlässlich?&#8221; (Lahr: Verlag der Liebenzeller Mission, 4. Aufl. 1997).</li>
</ul>
<p>Das mit Abstand größte Problem, das Menschen bezüglich der Glaubwürdigkeit der Bibel haben, sind aber ihre Behauptungen, insbesondere der Anspruch, dass Jesus der Sohn Gottes, der fleischgewordene Schöpfer ist, der zu uns auf die Erde kam, um mit uns Gemeinschaft zu haben und uns Gott zu offenbaren. Viele Menschen halten es für unmöglich, einem Buch mit solchen Behauptungen Glauben schenken zu können. Sie lehnen ohnehin den Glauben an einen Schöpfer ab. Ohne das Neue Testament selbst gelesen und untersucht zu haben, nehmen sie deshalb von vornherein an, dass es unmöglich historische Tatsachen beschreiben könne, solange der Anspruch erhoben wird, dass Jesus Mensch und Gott in einem war. Dabei verfallen sie dem alten Gedanken, dass Jesus Christus, so wie er im Neuen Testament beschrieben wird, eine Erfindung der Verfasser der Evangelien sei.</p>
<h3>Ist die Person Jesus eine Erfindung?</h3>
<div>Wir wollen als Argumentationshilfe einmal davon ausgehen, dass die Autoren der Evangelien nicht einen Jesus beschrieben, der tatsächlich lebte, sondern diese</div>
<div>Persönichkeit erfanden. Dazu benutzten sie als Ausgangsmaterial vielleicht einen bäuerlichen »Weisen«, den sie jedoch durch gewisse Hinzufügungen, Umformungen und Übertreibungen frei rekonstruierten, sodass ein übermenschliches, aber fiktives Ideal daraus entstand, das in dieser Form nie existierte.</div>
<div>Lassen Sie uns einmal von dieser Annahme ausgehen und die Folgerungen unserer Theorie herausarbeiten. (&#8230;)</div>
<div></div>
<div style="padding-left:30px;"><strong>Bitte in der <a href="http://clv-server.de/pdf/255468.pdf">pdf weiter lesen</a>!</strong></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Produktbeschreibung</h3>
<p>Passt die Bibel in die heutige Welt, und ist sie glaubwürdig? Kann man mit ihr als moderner Mensch etwas anfangen? Ist die Person Jesu nur eine Erfindung? Was ist mit seinen Ansprüchen? Bin ich persönlich davon betroffen? Gibt es echte Erfüllung – und wie finde ich den Weg dorthin? Das sind einige der Themen, auf die der Autor in erfrischender Art und mit bestechender Logik eingeht. Professor David Gooding behandelt diese Fragen vor Naturwissenschaftlern an der Universität in Belfast, Nordirland.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Buddhismus</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2016/11/22/buddhismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 17:48:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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					<description><![CDATA[Beitragsbild: Buddhistische Mönche auf Masada, Israel 2013 Der Buddhismus war eine Art Reformbewegung zum Hinduismus. Er ist sowohl historisch als auch inhaltlich eng mit der philosophischen Richtung des Hinduismus verbunden. Der Buddhismus kennt keine Weltseele, kein höheres Wesen oder Gott, keinen Schöpfer und Erhalter des Universums. Deswegen wird er manchmal als atheistische Religion bezeichnet. Buddha &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2016/11/22/buddhismus/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Buddhismus</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Beitragsbild: Buddhistische Mönche auf Masada, Israel 2013<br />
</em></p>
<p>Der Buddhismus war eine Art Reformbewegung zum Hinduismus. Er ist sowohl historisch als auch inhaltlich eng mit der philosophischen Richtung des Hinduismus verbunden. Der Buddhismus kennt keine Weltseele, kein höheres Wesen oder Gott, keinen Schöpfer und Erhalter des Universums. Deswegen wird er manchmal als atheistische Religion bezeichnet.</p>
<p>Buddha war ganz ein Sohn seiner Zeit und Teil der religiösen Revolte im 6. Jahrhundert v. Chr. gegen die Priesterherrschaft des Altertums, die eine Welle der Erschütterung über Persien, Indien und China auslöste. Ihr Ausmaß und ihre Auswirkungen werden mit denen der Reformation verglichen, die 2000 Jahre später stattfand.<br />
Einen entscheidenden Impuls für diese Entwicklung scheint das Auftreten der Propheten Israels im 8. und 7. Jahrhundert gegeben zu haben, darunter vor allem Jesajas, später Jeremias und Hesekiels. Sie wurden bis über die Grenzen des eigenen Landes im Assyrischen und später Babylonischen Reich gehört. Ein reger Austausch zwischen den Völkern im Mittelmeerraum und denen an den östlichen Grenzgebieten des medo-persischen Achämenidenreiches (später des Reiches Alexanders des Großen) wurde u.a. durch die Zwangsumsiedlung von Volksgruppen als Bestandteil des Herrschaftsinstruments befördert.</p>
<p><span id="more-4947"></span></p>
<p>Innerhalb weniger Jahrzehnte entstanden neue Weltreligionen, die es bis heute gibt, darunter der Buddhismus, der Jainismus, der Konfuzianismus, der Taoismus und der Zoroastrismus. Die Grundzüge ihrer Ethiken sind schon bei den großen jüdischen Propheten ausgeprägt. Einige der neuen Religionen oder ihre Teilströmungen nahmen atheistische Formen an. Sie wandten sich damit gegen den Götzendienst und den Polytheismus einer entarteten Priesterschaft.<br />
Priester übten ihre Herrschaft nicht nur über das normale Volk aus, sie nahmen auch erheblichen Einfluss auf Regierungshandlungen. Das Königtum war oft von der Priesterherrschaft überschattet. Gott schien ein Verbündeter der intriganten und durch Habgier korrumpierten und degenerierten Priesterschaft zu sein, die allein Zugang zu ihm und seine Gunst beanspruchte. Die Auflehnung gegen die Autorität der Priester und die etablierte religiöse Ordnung führte zur Auflehnung gegen Gott oder bestimmter Eigenschaften Gottes und in der Konsequenz zur Gottesleugnung.<br />
Die erste schriftliche Anspielung auf den Atheismus findet sich bei den Hebräern in den Psalmen. In Psalm 14, der durch die Verfasserschaft Davids um 1000 v. Chr. datiert werden kann: „Der Tor spricht in seinem Herzen: Es ist kein Gott!“<br />
Der zweite überlieferte Fall von Atheismus sind indische Angehörige der zweiten Kaste (Krieger, Adelige, Könige), die Anhänger der materialistisch-atheistischen Schule des Charvaka wurden. Das höchste Gut für den Menschen sahen sie nicht in Gott, sondern im Glück und Lebensgenuß. Mit dieser Auffassung waren sie den griechischen Epikureern um zwei Jahrhunderte und den modernen Atheisten um 24 Jahrhunderte voraus.<br />
Der Atheismus als geistige Emanzipationsbewegung im 6. Jh. v. Chr. war somit eine verbreitete, gegen die etablierte Religion gerichtete Haltung und Buddhas an der Seidenstraße gelegene nordindische Heimat – eines der bedeutendsten geistigen und religiösen Zentren der damaligen Welt.</p>
<figure id="attachment_5052" aria-describedby="caption-attachment-5052" style="width: 2272px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="5052" data-permalink="https://www.brink4u.com/2016/11/22/buddhismus/woljong-3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/woljong-3.jpg?fit=2272%2C659&amp;ssl=1" data-orig-size="2272,659" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="woljong-3" data-image-description="&lt;p&gt;Woljong Tempel bei Nampo (eigene Fotografie, Nordkorea)&lt;/p&gt;
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<p>Der Begründer des Buddhismus, Siddhartha Gautama, wurde um 560 v. Chr. in einer königlichen Hindu-Familie im heutigen Nepal geboren. Er war ein Prinz zweiter Kaste. Als er geboren wurde, hatte der Hinduismus schon eine lange Entwicklung hinter sich. Die ersten schriftlichen Darstellungen seines Lebens erschienen mindestens 200 Jahre nach seinem Tod.<br />
Nach der Überlieferung trieb ihn der Anblick eines Leprakranken, eines Greises und einer Leiche dazu, den Sinn des Lebens zu suchen. Er ließ seinen Wohlstand hinter sich, um Antworten auf die Fragen nach Krankheit, Leid und Tod zu finden. Der Entschluss, das luxuriöse Leben zu verlassen und gegen das heimatlose Leben eines „heiligen Mannes“ einzutauschen war das Ergebnis einer inneren Unruhe und einer langen Suche nach Höherem. Nach vielen Jahren Askese und Meditation erlangte er die gesuchte Erleuchtung. Er wurde Buddha (Erleuchteter) genannt. Seine religiösen Übungen waren irgendwann so intensiv geworden, dass er sich fast zu Tode hungerte. Die erste Wende seiner Erleuchtung war die Einsicht in die Sinnlosigkeit der extremen Askese.</p>
<p>Nach der Erleuchtung begann Buddha zu predigen und gewann Anhänger, zusammen waren sie ein missionarischer Orden, die versuchten, andere für ihre Lehre zu gewinnen. Das ist ein Unterschied zum Hinduismus, dem der Aspekt der Mission fremd ist, sogar der Lehre widerspricht (man wird als Hindu geboren und kann die Kaste zu Lebzeiten nicht verlassen). Die Kastenordnung lehnte Buddha ab.</p>
<p>Buddhas Lehre war einfach und nüchtern. Sie kreist um die Sache des Leids.<br />
1. Leben heißt Leiden (1. edle Wahrheit). Alles individuelle Dasein ist elend.<br />
2. Die Wurzel allen Elends ist die Begierde (2. edle Wahrheit), die Lust auf Macht, Erfolg, Geld, Sex, Bequemlichkeit und andere leibliche Freuden.<br />
3. Die Erlösung besteht deshalb im Verlieren aller Begierde und Aufhebung des Leids (3. edle Wahrheit).<br />
4. Das geschieht durch den edlen achtfachen Pfad (4. edle Wahrheit).</p>
<p>Der edle achtfache Pfad ist der buddhistische Weg zur Aufhebung des Leids.<br />
Auch der Buddhismus kennt das Prinzip des <em>Karma</em>, eine Kette von Ursache und Wirkung, die Art und Weise der Wiedergeburt im <em>Samsara</em>, dem Kreislauf der Wiedergeburten, bestimmen. Qualität und Charakter des nächsten Lebens hängen von den Taten des gegenwärtigen Lebens ab. Charakteristisch ist der konsequente Automatismus, der dieser Anschauung zugrunde liegt.<br />
Weil Frauen den Kreislauf der Wiedergeburten in Bewegung halten, waren sie vorerst vom Buddhismus ausgeschlossen. Heute setzen sich die Anhänger des Buddhismus im Westen für eine Gleichstellung von Mann und Frau ein.</p>
<p>Das Endziel alles religiösen Bemühens des Buddhismus ist <em>Nirvana</em>. Das Wort Nirvana ist von einem Verb abgeleitet, das man am besten mit „verwehen“ übersetzt. Nirvana wird geläufig als Nichts verstanden. Das trifft es aber nicht. Es ist verbunden mit der Idee des Nicht-Selbst (<em>an-atman</em>). Es stimmt nicht überein mit der hinduistischen Lehre des Selbst (<em>atman</em>). Buddha verwirft den Glauben an ein Selbst oder eine unsterbliche Seele, die im Kreislauf der Wiedergeburten konstant bleibt. „Ich“ und „mein“ sind Vorstellungen, die an der Wahrheit vorbei gehen. Wer die Wahrheit des Nicht-Selbst durchschaut, wird sich nicht an ein angeblich vorhandenes Ich klammern. In dieser falschen Ausrichtung des Lebens besteht ja die Hauptursache des Leidens.<br />
Nirvana kann nur negativ definiert werden – als was es nicht ist. Es ist weder Etwas noch Nichts, weder Diesseits noch Jenseits, weder Himmel noch Hölle, weder Erde noch Paradies, weder Raum noch Unendlichkeit weder Zeit noch Ewigkeit. Im Dreikorb (<em>tripitaka</em>) wird es wie folgt beschrieben:</p>
<p style="text-align:center;"><em>Das Nirvana ist der Bereich, wo nicht Erde, Wasser, Feuer, Luft ist, </em><br />
<em>wo nicht der Bereich der Unendlichkeit des Raumes oder das Bewußtsein, </em><br />
<em>wo nicht der Bereich der Nichtirgendetwasheit </em><br />
<em>noch der Grenze von Unterscheidung und Nichtunterscheidung, </em><br />
<em>nicht diese Welt noch jene Welt, </em><br />
<em>nicht Sonne und Mond ist. </em><br />
<em>Das nenne ich nicht Kommen und Gehen, </em><br />
<em>nicht Feststehen, nicht Vergehen und nicht Entstehen. </em><br />
<em>Ohne Grundlage, ohne Fortgang, ohne Halt ist es. </em><br />
<em>Dies ist das Ende des Leids.</em></p>
<p style="text-align:left;">Nirvana ist unvorstellbar. Es kann durch Meditation und die Befolgung des edlen achtfachen Pfads, einer Ethik des rechten Maßes, erfahren werden.</p>
<figure id="attachment_5049" aria-describedby="caption-attachment-5049" style="width: 224px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="5049" data-permalink="https://www.brink4u.com/2016/11/22/buddhismus/bmoch-jerusalem-2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/bmc3b6ch-jerusalem2.jpg?fit=369%2C669&amp;ssl=1" data-orig-size="369,669" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="bmoch-jerusalem" data-image-description="&lt;p&gt;Buddhistischer Mönch in Jerusalem (eigene Fotografie, Israel 2013)&lt;/p&gt;
" data-image-caption="&lt;p&gt;Buddhistischer Mönch in Jerusalem (eigene Fotografie, Israel 2013)&lt;/p&gt;
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<p>Seit seiner Entstehung hat sich der Buddhismus dauernd verändert. Nach Ansicht der Forscher haben sich die heutigen Hauptformen des Buddhismus weit von der Lehre ihres Gründers entfernt.<br />
Die Buddhisten in Deutschland sehen sich in der Tradition von Philosophen wie Schopenhauer und Nietzsche, die in buddhistischen Lehren eigene Anschauungen bestätigt sahen und andere Intellektuelle beeinflussten. Der Buddhistische Dachverband Diamantweg zitiert in seiner Darstellung der historischen Entwicklung in Deutschland Arthur Schopenhauer:</p>
<p style="text-align:left;"><em>Dereinst wird gewiß indische Weisheit sich über Europa verbreiten. Jener Eintritt des Buddhaismus würde aber nicht wie einst der des Christentums in den unteren Schichten der Gesellschaft anfangen, sondern in den oberen; wodurch jene Lehren sogleich in gereinigter Gestalt und möglichst frei von mythischen Zutaten auftreten werden.</em></p>
<p>In jüngerer Zeit wandelt sich das Erscheinungsbild des Buddhismus in Europa.<br />
Die historische Lehre Buddhas verneint die Existenz einer Seele oder eines Selbst, das nach etwas streben oder verwirklicht werden könnte. Das Selbst ist eine Illusion. Der Buddhismus ebnet nicht einen Weg zur Ich-Findung, Selbstverwirklichung und Persönlichkeitsprofilierung. Gerade das Gegenteil davon soll erreicht werden – die Befreiung von allem Greifen nach einem Ich. Damit ist das Image und die Verhaltensweisen des westlichen Buddhismus nicht in Einklang zu bringen. Dieser tritt häufig in synkretistischen Mischgebilden auf, die einer alternativen Wellnesskur, einer Entspannungs- und Verwöhntherapie mit Yoga und Achtsamkeitsübungen, als geistiges und körperliches Training vor dem Büroalltag entsprechen. Von Management-Coaches werden „buddhistische Managementstrategien“ als eine wohltuende Ergänzung für Entscheidungsträger in der Wirtschaft angeboten. Sie sollen helfen, gegen Burnout vorzusorgen, emotionale Intelligenz und Selbstkontrolle zu fördern, mit Selbstreflexion und Selbststeuerung das verborgene Potential zu erkennen und zu fördern. „Dabei ist es auch durchaus wünschenswert guten Gewinn zu machen“ schreibt eine Beraterin. Das ist geradezu die Umkehrung der ursprünglichen Lehren Buddhas.</p>
<p>Hier setzt die Kritik am westlichen Buddhismus an, zuweilen »Laienbuddhismus für Westler« oder »Konsumbuddhismus« genannt, <em>für den die Industrie hinreichend Waren (Räucherstäbchen, Zafus, Buddha-Köpfe, Mantra-CDs etc.) liefert. Der Philosoph Slavoj Žižek hat westlichen Buddhismus als eine »fetischistische Ideologie« für das kapitalistische Zeitalter beschrieben, die den Anschein geistigen Wohlbefindens zu wahren helfe, anstatt sich der Dynamik des Kapitalismus zu stellen</em>. [bpb]<br />
Gegen diese Interpretation grenzen sich einige westliche Buddhisten ab, ohne jedoch die in Teilen vorhandenen europäischen Ausprägungen und Tendenzen zu leugnen. Konvertiten aus Europa und Amerika, die einem buddhistischen Ideal nachstreben, verlassen deshalb ihr Geburtsland, um sich in Ländern mit einer langen buddhistischen Tradition, beispielsweise Sri-Lanka, Tibet oder Japan, in Klöstern und Schulen religiösen und geistigen Übungen hinzugeben. Hier unterwerfen sie sich einer strengen Ausbildung im buddhistischen Mönchstum und in der jeweiligen Kultur.<br />
Einen Einblick in seine Erfahrungen mit dem tibetischen Buddhismus und den Aufenthalten in Klöstern in Indien und Nepal gibt heute Abend ein Europäer und ehemaliger Buddhist, der Christ geworden ist.</p>
<p><strong>Veranstaltungshinweis:</strong><br />
23.11.2016, 19:30 Uhr, Großer Sitzungssaal im Bürgerhaus Unterschleißheim, Martin Kamphuis spricht zum Thema <em>Ich war Buddhist – das Ende meiner Pilgerreise</em></p>
<p><strong>Literaturangaben:</strong></p>
<ul>
<li>Handbuch Weltreligionen, Prof. Dr. W. Metz (Hrsg.), 2. Sonderausgabe 1992</li>
<li>http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/176732/buddhismus-und-europa</li>
<li>www.buddhismus.de</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Ausstellung Weltreligionen geht in die 2. Woche</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2016/11/20/ausstellung-weltreligionen-geht-in-die-2-woche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2016 20:24:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach der gut besuchten Vernissage am 15.11. (Bericht hier) fanden am 18./19.11.2016 die ersten Vorträge von Michael Kotsch zu den Themen Atheismus und Islam in Unterschleißheim statt. Zu beiden Vorstellungen kamen ca. 100 Personen. Im Gottesdienst der freikirchlichen Gemeinde am Sonntag sprach der Referent über die Auseinandersetzung des frühen Christentums mit den griechischen Philosophen in &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2016/11/20/ausstellung-weltreligionen-geht-in-die-2-woche/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Ausstellung Weltreligionen geht in die 2. Woche</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="4918" data-permalink="https://www.brink4u.com/2016/11/20/ausstellung-weltreligionen-geht-in-die-2-woche/kotsch-2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/kotsch.jpg?fit=960%2C540&amp;ssl=1" data-orig-size="960,540" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kotsch" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/kotsch.jpg?fit=200%2C113&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/kotsch.jpg?fit=700%2C394&amp;ssl=1" class="alignnone size-full wp-image-4918" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/kotsch.jpg?resize=700%2C394&#038;ssl=1" alt="kotsch" width="700" height="394" />Nach der gut besuchten Vernissage am 15.11. (Bericht <a href="https://www.brink4u.com/2016/11/17/ausstellung-weltreligionen-eroeffnet/">hier</a>) fanden am 18./19.11.2016 die ersten Vorträge von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Kotsch">Michael Kotsch</a> zu den Themen Atheismus und Islam in Unterschleißheim statt. Zu beiden Vorstellungen kamen ca. 100 Personen.</p>
<p>Im Gottesdienst der <a href="http://cgush.de/">freikirchlichen Gemeinde</a> am Sonntag sprach der Referent über die Auseinandersetzung des frühen Christentums mit den griechischen Philosophen in Athen (<a href="http://www.bibleserver.com/text/ELB/Apostelgeschichte17">Apg 17</a>). Entgegen der allgemeinen Auffassung der Gesellschaft, dass religiöse Toleranz bedingt, dass man alles als &#8220;gleich gültig&#8221; bezeichnet, knüpft der Apostel Paulus zwar in einer positiv würdigenden Weise an die Religion der Griechen an (&#8220;ich sehe, dass ihr sehr religiös seid&#8221;, &#8220;wie eure eigenen Philosophen gesagt haben&#8221;), um dann in einem zweiten Schritt den großen Unterschied zu markieren, der darin besteht, dass der &#8220;unbekannte Gott&#8221;, der die Welten gemacht hat, sich in Jesus Christus verbindlich geoffenbart habe und Ihn zum Richter eingesetzt habe. Der Beweis? Seine <strong>Totenauferstehung</strong>!</p>
<p><span id="more-4877"></span>Die Vorträge zeichneten sich trotz innerem Engagement durch einen großen Tiefgang der Argumente und echter Differenziertheit aus. Besser kann man das Ziel der Veranstalter (Respekt vor anderen Religionen, bei gleichzeitiger Begründung warum man an Jesus Christus glaubt) nicht umsetzen. Bemerkenswert war, dass der Referent ohne Skript seine Thesen darlegte. Die Rückfragen aus dem Publikum zeigten, dass die Themen, trotz der intellektuellen Herausforderung angekommen waren.</p>
<p>Am kommenden Mittwoch geht es beim Thema Buddhismus, um einen mehr persönlichen Bericht: Martin Kamphuis war lange Zeit aktiv im Buddhismus zu Hause und beschreibt biographisch &#8220;das Ende seiner Pilgerreise&#8221;.</p>
<p>Mit den Vorträgen von Thomas Jeising und Franz Weber zur Einzigartigkeit von Bibel und Jesus, wird die Reihe in 8 Tagen abgeschlossen. Doch dazu später mehr.</p>
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		<title>Von ewigen Fragen</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2016/11/18/von-ewigen-fragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 08:59:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Atheismus]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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					<description><![CDATA[In der gesamten Menschheitsgeschichte lässt sich nachweisen, dass die Religion im Leben eine zentrale Stellung eingenommen hat. Das Geheimnis von Geburt und Tod und die tiefsten Fragen des Lebens haben die Menschen stets gedrängt, über sich hinaus zu greifen nach etwas oder jemand, der allem einen letzten Sinn geben kann. &#8211; Aus dem Vorwort zum &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2016/11/18/von-ewigen-fragen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Von ewigen Fragen</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>In der gesamten Menschheitsgeschichte lässt sich nachweisen, dass die Religion im Leben eine zentrale Stellung eingenommen hat. Das Geheimnis von Geburt und Tod und die tiefsten Fragen des Lebens haben die Menschen stets gedrängt, über sich hinaus zu greifen nach etwas oder jemand, der allem einen letzten Sinn geben kann.</em><br />
&#8211; Aus dem Vorwort zum Handbuch Weltreligionen, Prof. Dr. W. Metz (Hrsg.)</p>
<p>Der britische Religionshistoriker Ninian Smart kleidete das menschliche religiöse Verlangen in fast poetische Worte:</p>
<p><em>Niemand kann die Menschheit verstehen,</em><br />
<em>wenn er nicht ihre Religionen versteht.</em><br />
<em>Manchmal naiv,</em><br />
<em>manchmal durchdringend erhaben,</em><br />
<em>manchmal grob,</em><br />
<em>manchmal feinsinnig,</em><br />
<em>manchmal grausam,</em><br />
<em>manchmal von überwältigender Güte und Liebe durchdrungen,</em><br />
<em>manchmal die Welt bejahend,</em><br />
<em>manchmal sie verneinend,</em><br />
<em>manchmal nach innen gekehrt,</em><br />
<em>manchmal universalistisch und missionarisch,</em><br />
<em>manchmal seicht und oft tief</em><br />
<em>– die Religion hat das Leben der Menschheit vom Dunkel seines Ursprungs an durchdrungen.</em></p>
<p><span id="more-4780"></span></p>
<p>Religion prägt das Welt- und Menschenbild eines Volkes tiefgreifend. Es gab sie nicht nur in der gesamten Menschheitsgeschichte, sie ist auch ein weltweites Phänomen. Auf der Weltkarte sehen wir kein Land, in dem nicht irgendeine Religion zu finden ist.<br />
Wir leben in einer griechisch-jüdisch-christlich geprägten Kultur mit einer verfassungsrechtlich zugesicherten Religionsfreiheit und weltanschaulicher Neutralität des Staates. Es lässt sich nicht in wenigen Worten sagen, was alles hinter dem Ausdruck „griechisch-jüdisch-christlich“ verbirgt, der die Einflüsse der römischen Gesetzgebung und des römischen Staatswesens, der Islamischen Expansion, der Konfrontation mit außereuropäischen Kulturen in Folge der Kolonialisierung und, in jüngerer Zeit, der Globalisierung nicht erfasst – Eindrücke, die ineinandergreifend und sich wechselseitig befruchtend tiefe Spuren in das europäische Antlitz geprägt haben.<br />
Die Grafik mit Angaben zur Religionszugehörigkeit in Deutschland ist ein statistischer Blick auf die Realität. Die weltanschaulichen Überzeugungen der Gesamtheit der Bürger in einem Staat lassen sich kaum auf wenige Zahlen reduziert darstellen.</p>
<figure id="attachment_4811" aria-describedby="caption-attachment-4811" style="width: 924px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="4811" data-permalink="https://www.brink4u.com/2016/11/18/von-ewigen-fragen/religionszugehorigkeit/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/religionszugehc3b6rigkeit.png?fit=924%2C635&amp;ssl=1" data-orig-size="924,635" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="religionszugehorigkeit" data-image-description="&lt;p&gt;Quelle: http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/145148/religionszugehoerigkeit&lt;/p&gt;
" data-image-caption="&lt;p&gt;Religionszugehörigkeit in Deutschland&lt;/p&gt;
" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/religionszugehc3b6rigkeit.png?fit=200%2C137&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/religionszugehc3b6rigkeit.png?fit=700%2C481&amp;ssl=1" class="alignnone size-full wp-image-4811" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/religionszugehc3b6rigkeit.png?resize=700%2C481&#038;ssl=1" alt="Religionszugehörigkeit in Deutschland" width="700" height="481" /><figcaption id="caption-attachment-4811" class="wp-caption-text">Religionszugehörigkeit in Deutschland</figcaption></figure>
<p>Versetzen wir uns gedanklich in ein anderes Land: Zum Beispiel in das hinduistische Indien oder in sein Nachbarland Pakistan, das die erste Islamische Republik ausrief, oder nach Arabien oder in irgendein islamisches Land, oder in das buddhistische Tibet, oder in einen polynesischen Stamm, oder nach Albanien, das einst einen totalen Religionsverbot und den ersten atheistischen Staat der Welt ausrief (und inzwischen aufgehoben), in die ehemalige Sowjetunion oder nach Nordkorea. Die kulturelle Prägung und die religiösen Überzeugungen schlagen sich im Leben der Menschen in einer Gesellschaft nieder. Wie sie das Leben strukturieren, was sie tun, wonach sie streben, welche Ziele sie sich setzen, ob sie sich überhaupt Ziele setzten, wie das Zusammenleben organisiert ist, die Stellung der Frau, der Umgang mit Kindern, mit Ausländern, mit alten und kranken Menschen, das Arbeitsethos, das Vorhandensein sozialer Institutionen wie Krankenhäuser, Schulen, Armenhilfe, kultureller und wissenschaftlicher Einrichtungen, etc.. Aus diesen Dingen lässt sich eine Menge über die religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen der Menschen in einem Land ableiten, wenn auch das Erbe der religiösen Einflüsse in einer säkularen Gesellschaft nicht mehr so einfach erkannt wird.</p>
<p>Der Mensch stellt nicht nur praktische Fragen, die seinen besonderen Platz in der Gesellschaft betreffen. Es geht ihm vielfach überhaupt nicht darum, welchen Nutzen er aus irgendwelchen Einsichten ziehen kann, die Befriedigung einer intellektuellen Neugier und den Zuwachs an wissenschaftlicher Erkenntnis. Religiöse Fragen sind ein Ausdruck des menschlichen Verlangens, über seine bloße, relative Existenz in der materiellen Welt und über das Alltägliche hinaus zu greifen und nach Antworten zu suchen. Ist dieses Leben alles oder gibt es etwas mehr? Ist diese Welt, das was ich mit meinen Sinnen und mit meinem Verstand wahrnehmen und erforschen kann, alles oder gibt es mehr? Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Was geschieht nach dem Tod? Was ist der Mensch? Wenn der Mensch aufhört, diese Fragen zu stellen, dann hört er auf, religiös zu sein. Dann werden Religionen verschwinden.</p>
<p>Was aber ist Religion? Was war die erste Religion des Menschen? Wie sind Religionen entstanden und wie haben sie sich entwickelt? Es gibt Fragen, auf die es keine eindeutige allgemein-verbindliche Definition oder Antwort gibt. Wir haben es hier mit solchen Fragen zu tun. Vom akademischen Standpunkt aus betrachtet ist Religion ein riesiges Forschungsfeld und beschäftigt Wissenschaftler aller möglichen Disziplinen mit verschiedenen Ansätzen zur systematischen Erforschung. Die Fragen, die gestellt werden, und ihre Beantwortung hängen vom Blickwinkel des Betrachters ab – manchmal, welche Wissenschaft die Religion untersucht und manchmal, welcher Ideologie der Antwortende selbst anhängt. Ein Soziologe, ein Psychologe, ein Anthropologe und ein Historiker würden diese Fragen unterschiedlich beantworten. Jeder von ihnen untersucht andere Aspekte und wendet dabei die speziellen Methoden seiner Wissenschaft an. Der Wissenschaftler hat bestimmte Theorien und bestimmtes Vorwissen über das, was er untersucht und beobachtet, die auf die Interpretation der gewonnenen Daten zurückwirken – was er schließlich <em>glaubt</em> untersucht und beobachtet zu haben. Dass Beobachtungen und Erkenntnisse gerade auf einem Gebiet wie Religion theoriebeladen sein können, zeigen folgende einflussreiche religionskritische Thesen, die sich fortwährender Popularität erfreuen:</p>
<ul>
<li>Marx leitete die Religion einzig aus ökonomischen Sachverhalten her und führte sie auf politische Zustände der Gesellschaft zurück. Von ihm stammt die Aussage Religion ist Opium für das Volk.</li>
<li>Freud – aus sexuellen Gegebenheiten. Bei ihm lag die Triebkraft des menschlichen Geistes in der Libido, einer Art sexueller Energie. Die Idee der Gottesfigur hat ihren Ursprung in der Beziehung zwischen Kind und (menschlichem) Vater.</li>
<li>Feuerbach vertrat die Auffassung, dass Aussagen über Gott in Wirklichkeit Aussagen über den Menschen sind. Er verstand Religion als eine Projektion. Der Mensch neige dazu, Ideen über Gott zu konstruieren und dann diese Ideen als eigenständige Realität zu betrachten.</li>
<li>Nach C.G. Jung ist die menschliche Seele von Natur aus religiös. Der Mensch hat einen göttlichen Kern, der Gott in uns, ein Mysterium, welches nicht eigenständig, losgelöst vom Menschen existiert.</li>
<li>Max Weber sah die Quelle der Religion im metaphysischen Bedürfnis des menschlichen Geistes, dem Weltgefüge in seiner Gesamtheit und seinem eigenen Dasein darin einen Sinn zu geben. Religionen sind unabhängig von politischen, ökonomischen oder sozialen Bedingungen aus Sinnsuche verbunden mit spiritueller Erfahrung hervorgegangen.</li>
</ul>
<p>Zur Entwicklung von Religion lassen sich stark vereinfacht zwei entgegengesetzte theoretische Erklärungsmodelle angeben. Ein Ansatz orientiert sich an der Evolutionstheorie, die grob gesprochen besagt, dass das Leben sich vom Einfachen zum Komplexen entwickelt hat. So hätten sich auch Religionen entwickelt: Vom Animismus der primitiven Kulturen, Stammesreligionen zum Polytheismus, der vom Monotheismus und später dem Atheismus der hochentwickelten Kulturen abgelöst wurde. Der andere Ansatz kehrt das ganze um: Am Anfang war der Monotheismus mit Tieropfern, der sich dann über den Polytheismus zum Animismus entwickelte.<br />
Andere Modelle betrachten die Religionen kulturrelativ, in Anlehnung an die biologische Evolution, die von einem nicht zielgerichteten Wandel ausgeht. Sie stellen die Religionen nicht auf hierarchische Entwicklungsstufen, sondern als gleichrangig nebeneinander. Denn auch die biologische Evolution geht nicht von einem Fortschritt oder Höherentwicklung aus, sondern von ungerichteter Veränderung.</p>
<p>Wie haben sich religiöse Überzeugungen und das Denken über Religion in Europa in den vergangenen 500 Jahren entwickelt?<br />
Im 16. Jahrhundert war es für die meisten Menschen unvorstellbar, nicht an Gott zu glauben. Die einzige wahre Religion war das lateinische Christentum und der Gott der römisch-katholischen Kirche, der allein wahre Gott. Nur das <em>durfte</em> offiziell geglaubt werden und es <em>musste</em> geglaubt werden. Die wenigen Atheisten blieben stumm. Mit der Reformation begann sich dieses Gefüge zu lösen, eine neue Zeit brach an, man gestand einander immer mehr Freiheit im Denken und im Glauben zu.</p>
<p>Im 19. Jahrhundert gab Darwins revolutionäre Evolutionstheorie den Religionswissenschaftlern und Philosophen ein theoretisches Erklärungsmodell. Man begann den Religionen eine evolutionäre Entwicklung zugrunde zu legen. Auf die unterste Entwicklungsstufe stelle man die (primitiven) Stammesreligionen und ganz oben sah man die (hochentwickelten) monotheistischen Religionen. Es ist interessant zu beobachten, dass dieses Modell von denjenigen aufgestellt wurde, die sich selbst auf die höchste Entwicklungsstufe stellten.</p>
<p>Mit der Zeit lernte man die fremden Völker, die vielfältigen Kulturen und ihre mannigfachen religiösen Überzeugungen besser kennen und als je für sich wertvoll zu schätzen. Jede Religion schien ihren besonderen Platz auf der Weltkarte zu haben und sich in ihren jeweiligen Kulturkreis einzufügen. Die Erdkugel malte man sich mit einen wunderbar bunten Teppich der Religionen bedeckt aus und ging dazu über, sie alle als gleich <em>wahr</em> zu betrachten. Alle Religionen haben einen gemeinsamen wahren Kern und eine unterschiedliche, im Grunde überflüssige Schale, die ein aufgeklärter Mensch getrost subtrahieren kann.</p>
<figure id="attachment_4812" aria-describedby="caption-attachment-4812" style="width: 1357px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="4812" data-permalink="https://www.brink4u.com/2016/11/18/von-ewigen-fragen/weltreligionen-3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/weltreligionen.png?fit=1357%2C628&amp;ssl=1" data-orig-size="1357,628" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="weltreligionen" data-image-description="&lt;p&gt;Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Weltreligion#/media/File:Weltreligionen.png, gemeinfrei&lt;/p&gt;
" data-image-caption="&lt;p&gt;Religionen Weltkarte&lt;br /&gt;
Quelle: wikipedia, gemeinfrei&lt;/p&gt;
" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/weltreligionen.png?fit=200%2C93&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/weltreligionen.png?fit=700%2C324&amp;ssl=1" class="alignnone size-full wp-image-4812" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/weltreligionen.png?resize=700%2C324&#038;ssl=1" alt="Religionen Weltkarte" width="700" height="324" /><figcaption id="caption-attachment-4812" class="wp-caption-text">Religionen Weltkarte, Quelle: wikipedia, gemeinfrei</figcaption></figure>
<p>Heute ist die vorherrschende Meinung, dass alle Religionen gleich <em>falsch</em> sind und in der Entwicklung des menschlichen Geistes irgendwann durch die Wissenschaft abgelöst und damit für den Menschen bedeutungslos werden. Den Anspruch auf dem Siegertreppchen der evolutionären Entwicklung zu stehen, möchten einige allein dem Atheismus einräumen. Religion und insbesondere der Glaube an <em>einen</em> Gott wird im öffentlichen Diskurs vom Standpunkt seiner politischen Brisanz her beurteilt.</p>
<p>Das Blatt hat sich gewendet. Während es früher unvorstellbar war, nicht an Gott zu glauben, ist es heute unvorstellbar, das zu tun. Weder der Unglaube noch der Glaube an Gott erscheint nun selbstverständlich und automatisch wahr. Bringt das beide Seiten in Erklärungsnot? Betrachten wir das als eine Einladung, sich mit der eigenen Position im Lichte der Überzeugungen anderer auseinander zu setzen.</p>
<p><strong>Veranstaltungshinweis:</strong><br />
Heute Abend, am 18.11.2016 um 19:30 Uhr, Großer Sitzungssaal im Bürgerhaus Unterschleißheim: Michael Kotsch hält einen Vortrag zum Thema <em>Atheismus und der neue Streit um Gott</em>.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.forum-unterschleissheim.de/veranstaltungen/detail/weltreligionen.html" rel="nofollow">https://www.forum-unterschleissheim.de/veranstaltungen/detail/weltreligionen.html</a></li>
<li><a href="http://cgush.de/2016-weltreligionen.html" rel="nofollow">http://cgush.de/2016-weltreligionen.html</a></li>
<li><a href="http://cgush.de/2016-weltreligionen.html" rel="nofollow">http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/145148/religionszugehoerigkeit</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Ausstellung Weltreligionen eröffnet</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2016/11/17/ausstellung-weltreligionen-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 22:09:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Die Evangelikalen]]></category>
		<category><![CDATA[Offenbarung]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Toleranz]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 15.11.2016 hatte die Stadt Unterschleißheim zur Vernissage „Ausstellung Weltreligionen“ geladen – und überraschend viele geladene und spontane Gäste kamen, um sich mit den Inhalten der Ausstellung vertraut zu machen. Herr Krimmer (2. Bürgermeister) eröffnete im Namen der Stadt Unterschleißheim die Vernissage und freute sich, über die zahlreichen Vertreter aus Kirche und Gesellschaft. Ausdrücklich begrüßte &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2016/11/17/ausstellung-weltreligionen-eroeffnet/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Ausstellung Weltreligionen eröffnet</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>15.11.2016</strong> hatte die Stadt Unterschleißheim zur Vernissage „Ausstellung Weltreligionen“ geladen – und überraschend viele geladene und spontane Gäste kamen, um sich mit den Inhalten der Ausstellung vertraut zu machen.</p>
<p><strong>Herr Krimmer</strong> (2. Bürgermeister) eröffnete im Namen der <em>Stadt Unterschleißheim</em> die Vernissage und freute sich, über die zahlreichen Vertreter aus Kirche und Gesellschaft. Ausdrücklich begrüß<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="4763" data-permalink="https://www.brink4u.com/2016/11/17/ausstellung-weltreligionen-eroeffnet/sequenz-01-standbild005/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/sequenz-01-standbild005.jpg?fit=3840%2C2160&amp;ssl=1" data-orig-size="3840,2160" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="sequenz-01-standbild005" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/sequenz-01-standbild005.jpg?fit=200%2C113&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/sequenz-01-standbild005.jpg?fit=700%2C394&amp;ssl=1" class="alignleft  wp-image-4763" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/sequenz-01-standbild005.jpg?resize=438%2C247&#038;ssl=1" alt="sequenz-01-standbild005" width="438" height="247" />te er, dass die Wanderausstellung, die kürzlich in Berlin, Wien und Luxemburg zu sehen war, nun auch in Unterschleißheim eine längere Vorstellung einlege. Er dankte dem Veranstalter für sein Engagement als Unterschleißheimer Verein dieses wichtige Thema auf die Tagesordnung zu setzen und offensiv zu bewerben. Eine echte Auseinandersetzung mit den Religionen verlange einen eigenen Standpunkt und die Kenntnis der jeweils anderen Auffassung. Dazu sei die Ausstellung bestens geeignet.</p>
<p><span id="more-4747"></span><br />
Der Vertreter des <em>Ausstellers</em>, <strong>Herr Lorenz</strong> aus Bergneustadt erläuterte mit den Eckdaten<br />
seiner persönlichen Biographie, wie<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="4767" data-permalink="https://www.brink4u.com/2016/11/17/ausstellung-weltreligionen-eroeffnet/sequenz-01-standbild017/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/sequenz-01-standbild017.jpg?fit=3840%2C2160&amp;ssl=1" data-orig-size="3840,2160" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="sequenz-01-standbild017" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/sequenz-01-standbild017.jpg?fit=200%2C113&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/sequenz-01-standbild017.jpg?fit=700%2C394&amp;ssl=1" class="  wp-image-4767 alignright" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/sequenz-01-standbild017.jpg?resize=439%2C247&#038;ssl=1" alt="sequenz-01-standbild017" width="439" height="247" /> ihn die Faszination der Religionen lebenslang positiv begleitet hatte: sein Vater war bis zu seiner Kriegsverletzung im 2.Weltkrieg überzeugter Atheist gewesen. In der Krise, als es um Leben und Tod ging,<br />
wurde er Christ, überlebte den Krieg und wurde später Pastor. In der bewussten Auseinandersetzung mit den verschiedenen religiösen Konzepten im Freundes- und Familienkreis wurde dem Referenten die Notwendigkeit von „Offenbarung“ klar, wenn man überhaupt eine Chance haben kann die Wahrheit über Gott zu erfassen. Am Beispiel der auch von Siddhartha Gautama verwandten „Parabel von den blinden Männern und dem Elefanten“ stellte Lorenz schlüssig dar, dass jeder Mensch auf sich gestellt, in seiner Vorstellungen von Gott ebenso in die Irre gehen müsse, wie die Blinden bezüglich der „Natur“ eines Elefanten. Er forderte dazu auf, herauszufinden, ob es eine glaubwürdige Offenbarung Gottes gebe und ermutigte die Religionen auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen.</p>
<p>Für den <em>Veranstalter</em> bedankte sich <strong>Herr Brinkmann</strong> für die Haltung der Stadtverwaltung, einer freikirchlichen Gemeinschaft, wie es die „Christliche Gemeinde Unterschleißheim“ <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="4771" data-permalink="https://www.brink4u.com/2016/11/17/ausstellung-weltreligionen-eroeffnet/sequenz-01-standbild026/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/sequenz-01-standbild026.jpg?fit=3840%2C2160&amp;ssl=1" data-orig-size="3840,2160" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="sequenz-01-standbild026" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/sequenz-01-standbild026.jpg?fit=200%2C113&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/sequenz-01-standbild026.jpg?fit=700%2C394&amp;ssl=1" class="  wp-image-4771 alignleft" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/sequenz-01-standbild026.jpg?resize=439%2C247&#038;ssl=1" alt="sequenz-01-standbild026" width="439" height="247" />ist, zuzutrauen eine solche Ausstellung der interessierten Öffentlichkeit in den Räumen des Bürgersaals anzubieten. Er verwies auf das <strong>Motto der Ausstellung</strong>, dass in zwei Zielsetzungen bestünde: sowohl respektvoll und fair die großen Weltreligionen vorzustellen, als auch zu begründen, warum Christen angesichts der religiösen Vielfalt an Jesus Christus als „das eine Wort Gottes“ glauben.</p>
<p>Toleranz und Wahrheit seien eben nicht wie Hund und Katze, sondern zwei Seiten einer Medaille: nur wer selbst Überzeugungen habe, komme in die Verlegenheit Toleranz auszuüben, d.h. die von der eigenen Meinung abweichende Auffassung zu „ertragen“.</p>
<p>Mit Verweis auf die „Barmer Theologischen Erklärung“ von 1934 „Jesus Christus, &#8230;, ist das eine Wort Gottes, &#8230;“ und dem von den Vätern der „Bekennenden Kirche“ vorangestellten Bibelvers „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Johannes 14,6) stellte er die provokative zweite Zielsetzung der Veranstalter vor: Jesus auf dem Marktplatz von Unterschleißheim zum Gesprächsgegenstand zu machen &#8230;</p>
<p>Zur Ausstellung, die bis zum 28.11.2016 täglich von 08:30 – 19:00 Uhr geöffnet ist, werden Führungen durch den Veranstalter angeboten; die Vormittage sind schwerpunktmäßig für Schulklassen reserviert.</p>
<p><strong>Zusätzlich werden folgende Vorträge angeboten</strong></p>
<ul>
<li style="text-align:left;">Michael Kotsch: Atheismus – der neue Streit um Gott (Rathausplatz 1,Fr. 18.11.2016, 19:30 Uhr, großer Sitzungssaal)</li>
<li style="text-align:left;">Michael Kotsch: Christentum und Islam – ein Vergleich (Lise-Meitner-Str. 1, Sa. 19.11.2016, 19:30 Uhr</li>
<li style="text-align:left;">Michael Kotsch: Paulus in Athen (Lise-Meitner-Str. 1, So., 20.11.2016, 10:30 Uhr)</li>
<li style="text-align:left;">Martin Kamphuis: Ich war Buddhist – das Ende meiner Pilgerreise (Rathausplatz 1, Mi., 23.11.2016, 19:30 Uhr, großer Sitzungssaal)</li>
<li style="text-align:left;">Thomas Jeising: Heilige Schriften der Religionen – die Besonderheit der Bibel (Rathausplatz 1, Sa., 26.11.2016, 19:30 Uhr, großer Sitzungssaal)</li>
<li style="text-align:left;">Thomas Jeising: Ein Weg, mein Weg, der Weg? (Lise-Meitner-Str. 1, So., 27.11.2016, 10:30 Uhr)</li>
<li style="text-align:left;">Franz Weber: Warum unbedingt Jesus? (Rathausplatz 1, Mo., 28.11.2016, 19:30 Uhr, großer Sitzungssaal)</li>
</ul>
<p><a title="20161116_wr_artikel-vernissage_mit" href="https://www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/20161116_wr_artikel-vernissage_mit.pdf">20161116_wr_artikel-vernissage</a></p>
<p><strong>Links</strong></p>
<ul>
<li style="text-align:left;">https://www.forum-unterschleissheim.de/veranstaltungen/detail/weltreligionen.html</li>
<li style="text-align:left;">http://cgush.de/2016-weltreligionen.html</li>
<li style="text-align:left;">https://www.brink4u.com/artikel/gesellschaft/nun-sag-wie-hast-dus-mit-der-religion/</li>
</ul>
<p><strong>Fotos</strong>: http://www.sewaldjo.de/Jochen-Sewald-Freising.html</p>
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