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	<title>Liebe &#8211; brink4u</title>
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	<description>Leben, Bibel, Gemeinde und mehr</description>
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		<title>Der Begriff der „Liebe Gottes“ in der Bibel und im Koran</title>
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		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 09:58:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[Quelle: https://www.islaminstitut.de/2010/der-begriff-der-liebe-gottes-in-der-bibel-und-im-koran/?cn-reloaded=1 Bildnachweis: https://pixabay.com/de/photos/kirche-religion-freiheit-geist-820339/ In Vorbereitung einer Hochzeitspredigt über 1Joh 4,8-11 und dem Vergleich der Liebe Gottes im Koran und Bibel, stieß ich auf diesen schönen Artikel von Dr. Fritz Goerling (München). Fritz Goerling war in früheren Jahren immer wieder in Gemeinden in München unterwegs, um über seine Übersetzerarbeit in Westafrika (mit Wycliff-Bibelübersetzer) zu berichten. &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2019/04/17/der-begriff-der-liebe-gottes-in-der-bibel-und-im-koran/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Der Begriff der „Liebe Gottes“ in der Bibel und im Koran</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul class="wp-block-list"><li><strong>Quelle</strong>: <a href="https://www.islaminstitut.de/2010/der-begriff-der-liebe-gottes-in-der-bibel-und-im-koran/?cn-reloaded=1">https://www.islaminstitut.de/2010/der-begriff-der-liebe-gottes-in-der-bibel-und-im-koran/?cn-reloaded=1</a></li><li><strong>Bildnachweis</strong>: <a href="https://pixabay.com/de/photos/kirche-religion-freiheit-geist-820339/">https://pixabay.com/de/photos/kirche-religion-freiheit-geist-820339/</a></li></ul>

<p>In Vorbereitung einer <strong>Hochzeitspredigt </strong>über 1Joh 4,8-11 und dem <strong>Vergleich der Liebe Gottes im Koran und Bibel</strong>, stieß ich auf diesen schönen Artikel von Dr. Fritz Goerling (München).</p>

<p>Fritz Goerling war in früheren Jahren immer wieder in Gemeinden in München unterwegs, um über seine Übersetzerarbeit in Westafrika (mit <a href="https://wycliff.de/">Wycliff</a>-Bibelübersetzer) zu berichten.</p>

<p>Sein Artikel unterstreicht meine eigene, kleine Recherche, als ich vor Jahren das Thema der &#8216;Liebe Allahs&#8217; mit Hilfe eines Stichwortverzeichnisses in einer deutschen Koran-Ausgabe verglich:</p>

<ul class="wp-block-list"><li>schön, dass sich unsere Wege wieder kreuzen!</li></ul>

<hr class="wp-block-separator" />

<p><strong>Dr. Fritz Goerling</strong>,<em> &#8216;Der Begriff der „Liebe Gottes“ in der Bibel und im Koran&#8217;</em> (in: &#8216;<a href="https://www.islaminstitut.de/">Institut für Islamfragen</a>&#8216; der Evangelischen Allianz in Deutschland, Österreich und der Schweiz):</p>

<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>Zum Vergleich des in Bibel und Koran vermittelten Gottesbildes ist das Attribut der „Liebe” Gottes, das in der Bibel von zentraler Bedeutung ist, ein guter Ansatzpunkt. </em></p></blockquote>

<h3 class="wp-block-heading">„Liebe” im Alten Testament</h3>

<p>In der ganzen Bibel ist Gott der Gott der Liebe. Bereits im Alten Testament begegnet uns Gott als liebender Hirte (Ps 23), als Liebender (Hld), als liebender Ehemann (Hos), als liebender Vater (Jer 31,20), als liebende Mutter (Jes 49,15). An vielen weiteren Stellen wird das hebräische Wort für „Liebe“ (ahava) nicht direkt erwähnt, der Sachverhalt aber behandelt. Im Vergleich zum Neuen Testament spielt das Nomen „Liebe” im Alten Testament jedoch eine untergeordnete Rolle. Das hängt damit zusammen, daß das Hebräische sehr wenige Abstrakta kennt. Doch an vielen Textstellen ist von liebendem Handeln Gottes die Rede, ohne daß der Begriff für „Liebe“ (ahava) direkt Verwendung findet. Liebe im Sinne von agape, liebende Selbsthingabe, findet sich nicht im Alten Testament.</p><p><span id="more-12371"></span></p>

<h3 class="wp-block-heading">„Liebe” im Neuen Testament</h3>

<p>Im Vergleich zwischen alttestamentlicher ahava und neutestamentlicher agape besteht ein entscheidender Unterschied darin, daß agape die Liebe der Selbsthingabe ist. Einige Textstellen machen das unmißverständlich deutlich. In 1Joh 4,8 geht Johannes nach seiner Aussage „Gott ist Liebe” gleich im nächsten Vers dazu über, zu erläutern, wie diese Liebe gefüllt ist: „Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, daß Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen” (Luther-Übersetzung). Ähnliche Aussagen finden sich in Joh 3,16, Röm 5,8 und Gal 2,20. Im Neuen Testament ist Gott explizit selbst diese Art von „Liebe” (agape). Er hat sich in selbsthingebender Liebe durch das Opfer seines Sohnes am Kreuz geoffenbart.</p>

<p>Agape ist eine Liebe, die selbst den liebt, der ihrer nicht würdig ist, Liebe, die sogar den Feind einschließt. Von daher ist sie inklusiver als alttestamentliche ahava. Jesus verwendet diesen Begriff in der Bergpredigt, wenn er von Feindesliebe spricht (Mt 5,43-47). Agape hat nichts zu tun mit gegenseitiger Anziehung, Gefallen oder Freundschaft. Es ist vielmehr eine Sache des Willens, jeden ohne Unterschiede zu lieben.</p>

<p>Agape kommt am häufigsten in den Schriften des Johannes, des „Apostels der Liebe“ vor. Bei ihm finden wir die profunde Einsicht „Gott ist Liebe”. Auch bei Paulus hat Liebe eine herausragende Stellung. Er spricht vom „Gott der Liebe” (2Kor 13,11) und macht seine tiefsten Aussagen über den Inhalt des christlichen Glaubens in 1Kor 13. Es ist auch bedeutsam, daß agape als erste Frucht des Geistes genannt wird. Jesus spricht selten von Liebe, doch zeigt er in seinen Gleichnissen die Liebe Gottes und demonstriert durch sein eigenes Leben, was Liebe ist.</p>

<h3 class="wp-block-heading">Ein Vergleich zwischen „Liebe” im Koran und „Liebe“ in der Bibel: Bedingte „Liebe” im Gegensatz zu bedingungsloser Liebe</h3>

<p>Muslime und Nicht-Muslime stimmen darin überein, daß der Koran an keiner Stelle davon spricht, daß Allah die Menschen bedingungslos liebt. Seine Liebe ist an Bedingungen geknüpft. Die Liebe Allahs im Koran ist stets gleichbedeutend mit Billigung oder Wertschätzung derer, die Gutes tun und ihm gehorchen.</p>

<p>Vom christlichen Standpunkt ist es aufschlußreich, zu sehen, wer diejenigen sind, die Allah nicht „liebt” (schätzt, akzeptiert): die Gottlosen (Sure 28,77), die Ungläubigen (30,45), die Frevler (42,40), die Stolzen (57,23), die Geizigen (4,37), die Verschwender (6,141), die Verräter (8,58).</p>

<p>Aus diesen und anderen Textstellen im Koran ist ersichtlich, daß „Sünder” von der „Liebe” Allahs ausgeschlossen sind. Im Widerspruch dazu liebt der Gott der Bibel die ganze Welt, d. h. nicht nur die Gottesfürchtigen, sondern auch die Gottlosen und Sünder. Jesus stellte ausdrücklich fest: „Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten” (Mk 2,17). Der Grund hierfür liegt in Gottes agape, in seiner Retterliebe. Agape schließt von Natur aus Sündenvergebung mit ein; sie verändert grundlegend jedwede rechtlich-juristische Vorstellung der Beziehung zwischen Gott und den Menschen.</p>

<figure class="wp-block-image"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="582" height="346" data-attachment-id="12374" data-permalink="https://www.brink4u.com/2019/04/17/der-begriff-der-liebe-gottes-in-der-bibel-und-im-koran/grafik/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/04/grafik.png?fit=582%2C346&amp;ssl=1" data-orig-size="582,346" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="grafik" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/04/grafik.png?fit=200%2C119&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/04/grafik.png?fit=582%2C346&amp;ssl=1" class="wp-image-12374" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/04/grafik.png?resize=582%2C346&#038;ssl=1" alt="" srcset="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/04/grafik.png?w=582&amp;ssl=1 582w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/04/grafik.png?resize=100%2C59&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/04/grafik.png?resize=200%2C119&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/04/grafik.png?resize=314%2C187&amp;ssl=1 314w" sizes="(max-width: 582px) 100vw, 582px" /><figcaption>https://pixabay.com/de/photos/passion-kreuz-karfreitag-grab-jesu-3111247/</figcaption></figure>

<h3 class="wp-block-heading">Die Waage und das Kreuz – ein Gegensatz</h3>

<p>Die „Liebe”, von der im Koran die Rede ist, ist „Billigung, Wertschätzung, Gutheißung“, die dann eintritt, wenn der Mensch sich wohlverhält. In dieser Vorstellung von einer an Bedingungen geknüpften „Liebe” kommt eine do ut des Mentalität zum Ausdruck, die aus dem von kommerziellen Überlegungen geprägten Umfeld stammt, in dem der Koran entstanden ist. Auch der Gründer des Islam war in seinen jungen Jahren selbst Karawanenführer und Händler. Dieses Denken wurde auf die Beziehungen zwischen Allah und den Menschen übertragen.</p>

<p>Allahs „Liebe” ist weit von der agape Liebe des Vaters Jesu Christi entfernt. Sie kann nicht mit Retterliebe, der Liebe gleichgesetzt werden, die auch Sündern gilt. Dem islamischen Gottesbild ist Liebe als Selbsthingabe fremd. In der kommerziell geprägten Weltanschauung des Islam werden sowohl gute Werke als auch Sünden im Gericht auf einer Waage abgewogen und als Gut- oder Lastschrift beurteilt. <strong>Das Symbol des Islam ist daher die Waage.</strong></p>

<figure class="wp-block-image"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/cdn.pixabay.com/photo/2017/08/06/22/24/justitia-2597016_960_720.jpg?w=700&#038;ssl=1" alt="Justitia, Göttin, Göttin Der Gerechtigkeit" /><figcaption>https://pixabay.com/de/photos/justitia-g%C3%B6ttin-2597016/</figcaption></figure>

<p>Der Koran kennt keine ausgesprochene Versöhnungslehre. Muslime können nicht verstehen, daß Jesu Opfertod am Kreuz um unserer Erlösung willen geschehen ist. Im Koran werden Juden und Christen sogar angegriffen, weil sie sich auf Gottes Liebe berufen (5,18). Das heißt nicht, daß Allah nicht vergibt, doch ist Vergebung ein Ausfluß seiner Gerechtigkeit, aufgrund derer er die Guten belohnt und die Sünder bestraft. In der Bibel dagegen vergibt Gott, weil er selbst agape-Liebe ist.</p>

<p>Ein fundamentaler Unterschied zwischen Bibel und Koran besteht auch darin, daß in der Bibel Gott uns Menschen zuerst geliebt hat (s. das Gleichnis vom Verlorenen Sohn; Röm 5,8; 1Joh 4,10). Im Koran finden wir die Reihenfolge „Allah liebt uns, weil wir ihn lieben“, während die Bibel sagt „Laßt uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt” (1Joh 4,19).<sup><a href="https://www.islaminstitut.de/2010/der-begriff-der-liebe-gottes-in-der-bibel-und-im-koran/?cn-reloaded=1#fn1-110785">1</a></sup> Dies ist ein tiefgreifender Unterschied zwischen Christentum und Islam, der nicht vernachlässigt werden darf.</p>

<h3 class="wp-block-heading">Barmherzigkeit im Gegensatz zur Liebe als Selbsthingabe</h3>

<p>Der Koran sagt sehr wenig darüber, wie sich die Liebe Allahs zu den Menschen ausdrückt. Das ist in Anbetracht der Tatsache, daß im Koran verneint wird, daß Gott seinen Sohn dahingegeben hat, um die Menschen zu retten, nicht verwunderlich. Im Gegenteil, im Koran wird von den Menschen verlangt, daß sie ihrerseits Allah lieben. Aber wie können muslimische Gläubige Allah lieben, der doch ein sehr ferner Gott ist? Eine enge Beziehung zu Allah ist unmöglich. Allah hat sich nicht in selbsthingebender agape-Liebe geoffenbart, er ist nicht Mensch geworden.</p>

<p>Gottes Retterliebe, die sich dadurch gezeigt hat, daß der Vater seinen Sohn als Erlöser gesandt hat, ist dem Koran völlig fremd. Das gleiche gilt für die Liebe des Vaters zum Sohn. Selbsthingabe ist nach dem Koran nicht nötig, denn im Koran werden die Einzigartigkeit und Allmacht Allahs betont. Diesem Gottesbild entsprechend ist es logisch, daß nach muslimischer Auffassung kein Retter und keine Versöhnung nötig sind. Eine Aussage wie „Gott ist die Liebe” (1Joh 4,8) entspricht nicht dem Koran. Die drei Stellen im Koran, an denen Allah das Attribut „al wadud“ (der Liebende) beigelegt wird (11,90; 19,96; 85,14), sagen sehr viel weniger aus, als man annehmen könnte. In allen drei Koranstellen geht es um bedingte Liebe. An zwei dieser Textstellen, an denen Allah „der Liebende” genannt wird, liegt die Betonung eher auf Allahs Barmherzigkeit: „Mein Herr ist barmherzig und liebreich” (11,90). „Er ist auch einer, der liebreich ist und bereit zu vergeben“ (85,14).<sup><a href="https://www.islaminstitut.de/2010/der-begriff-der-liebe-gottes-in-der-bibel-und-im-koran/?cn-reloaded=1#fn2-110785">2</a></sup></p>

<p>„Der Barmherzige” ist ein prominentes Attribut Allahs im Koran, das jedoch oft Allahs Gerechtigkeit untergeordnet ist. „Liebe” dagegen wird kaum erwähnt und ist wiederum „Barmherzigkeit” untergeordnet. Die wenigen Textstellen, die hervorheben, daß Allah „liebt”, unterscheiden sich grundlegend von den neutestamentlichen Aussagen, nach denen Gott nicht nur liebt, sondern selbst in seiner Person die Liebe schlechthin ist. Ein Christ kann eine innige Beziehung zu Gott, dem Vater, dem Gott der Liebe haben. Dies ist jedoch für einen Muslim so nicht möglich, da er allenfalls eine Beziehung zu Allah „dem Barmherzigen” haben kann.</p>

<hr class="wp-block-separator" />

<ol class="wp-block-list"><li>J. Dudley Woodberry. „Divine Love in the Quran and the Bible.” In: Al-Mushir XIV, 1972., S. 130-131. <a href="https://www.islaminstitut.de/2010/der-begriff-der-liebe-gottes-in-der-bibel-und-im-koran/?cn-reloaded=1#rf1-110785"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></a></li></ol>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>80 Jahre verheiratet &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 13:04:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gabe Jacobs Am 23.10.2017 veröffentlicht  My grandparents are incredible. Arthur is 105 (born 1912), Marcia is 100 (born 1917). Tomorrow marks the 80th year they have been married. They are one of the oldest living couples in The United States. Marcia can really only say “hello, hello” but she seems to have some sort of &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2017/10/27/80-jahre-verheiratet/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">80 Jahre verheiratet &#8230;</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="Arthur (105) and Marcia (100) on the night before their 80th anniversary" width="700" height="394" src="https://www.youtube.com/embed/kTAZ5W1apyU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><span class="date style-scope ytd-video-secondary-info-renderer">Am 23.10.2017 veröffentlicht</span></div>
<div id="sponsor-button" class="style-scope ytd-video-owner-renderer"> My grandparents are incredible. Arthur is 105 (born 1912), Marcia is 100 (born 1917). Tomorrow marks the 80th year they have been married. They are one of the oldest living couples in The United States. Marcia can really only say “hello, hello” but she seems to have some sort of understanding of her surroundings (watch her crack up at Gideon’s joke in the first clip). Arthur is a beautiful man and so incredibly in love with Marcia. You can tell how sad he is that she is can no longer communicate. Proud to have descended from these superhumans.</div>
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		<title>Wenn der Alltag die Liebe zerstört</title>
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		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2016 19:54:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Kürzlich fand ich diesen frechen, gar nicht fromm daher kommenden, Blog: http://undderschuhpasstdoch.de. Hier der gut gemachte Artikel &#8220;Wenn der Alltag die Liebe zerstört&#8221;&#8230;. 26. August 2015 Letzte Woche Donnerstag nachmittag war ich beim HNO. Seid wir vor einem Monat in Australien waren, hab ich leichten Druck auf dem linken Ohr. Es fühlt sich an, wie &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2016/01/24/wenn-der-alltag-die-liebe-zerstoert/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Wenn der Alltag die Liebe zerstört</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich fand ich diesen frechen, gar nicht fromm daher kommenden, Blog: http://undderschuhpasstdoch.de. Hier der gut gemachte Artikel &#8220;Wenn der Alltag die Liebe zerstört&#8221;&#8230;.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="1624" data-permalink="https://www.brink4u.com/2016/01/24/wenn-der-alltag-die-liebe-zerstoert/shoes/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/01/shoes.jpg?fit=2509%2C1673&amp;ssl=1" data-orig-size="2509,1673" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="shoes" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/01/shoes.jpg?fit=200%2C133&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/01/shoes.jpg?fit=700%2C467&amp;ssl=1" class="alignnone size-full wp-image-1624" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/01/shoes.jpg?resize=700%2C467&#038;ssl=1" alt="shoes" width="700" height="467" /></p>
<p><span id="more-1610"></span></p>
<p>26. August 2015<br />
Letzte Woche Donnerstag nachmittag war ich beim HNO. Seid wir vor einem Monat in Australien waren, hab ich leichten Druck auf dem linken Ohr. Es fühlt sich an, wie nach dem Schwimmen. Wie wenn du versuchst, das Wassser aus dem Ohr zu bekommen, aber es einfach nicht aufploppt. Alle Checks ergaben, dass meine beiden Ohren noch tadellos funktionieren. Der Druck ist immer noch da. Manchmal leichter, machmal stärker. Ich soll jetzt zum Zahnarzt und meinen Kiefer untersuchen lassen. Vielleicht liegt es daran. Aber vielleicht auch am Stress der letzen Monate.</p>
<p>Und dann traf ich dort dieses Paar. Ein altes Ehepaar. Bestimmt haben sie ihre goldene Hochzeit schon vor ein paar Jahren gefeiert. Ich musste sie einfach anstarren. Jedes Wort, das sie sich zuhauchten, war einfach nur bezaubernd surreal. Mit „Guten Tag die Herrschaften“ verabschiedeten sie sich und verließen ineinander eingehakt die Praxis.</p>
<p>Mutter sein, Teilzeitjob und Ehefrau sein ist anstrengend. Hinzu kommen Freundschaften, die man aufrecht erhalten möchte, Hobbies, wenn diese nicht bereits ausgestorben sind, und in meinem Fall auch noch dieser Blog. Alles liegt mir am Herzen. Ich liebe meinen Mann, ich liebe meine Tochter und ich liebe es, zu arbeiten. Ich treffe mich unglaublich gerne mit Freunden auf einen Kaffee und wenn ich nicht absolut erschöpft abends auf die Couch plumpse und eine Folge Bones, Lies, Dr. House und Co. anschaue, dann lese ich auch gerne mal wieder ein Buch, zwei Seiten bis meine Augen von selbst zufallen. Letzteres kommt immer seltener vor.</p>
<p>So sieht mein Alltag aus. Voll. Einfach nur voll, auch wenn ich an manchen Tagen abends nicht mehr weiß, was ich eigentlich produktives getan habe. Meine Tochter wird in knapp einem Monat zwei Jahre alt und seit genau zwei Jahren fühlt es sich immer öfter so an, als würde mein Leben nicht mehr mir gehören.</p>
<p>Mein Mann und ich haben uns bis wir Eltern wurden eigentlich nie wirklich gestritten. Wir waren fast immer einer Meinung. Es gab externe Umstände, die manchmal hart waren, aber die haben uns eher noch mehr zusammen geschweißt. Und dann kam unsere Tochter. Sie hat alles auf den Kopf gestellt und wir haben zum ersten Mal wirklich gemerkt, dass wir doch in anderen Kulturen aufgewachsen sind. Das fing mit kleinen Differenzen wie der Nutzung eines Schnullers, dem Verabreichen von Schmerzmitteln beim Zahnen oder auch der Ernährungswahl für Babys an. Dann wurde hin und wieder auch mal aus mehreren kleinen Differenzen, angereichert mit einer guten Portion Schlafentzug, dem dazugehörigen Chaos in der Wohnung und einfach zu wenig Zeit füreinander auch mal eine echt kantige Auseinandersetzung.</p>
<p>Irgendwann saßen wir nachts weit nach Mitternacht noch auf unserem Sofa, vollkommen erschöpft und haben uns angeschwiegen. Wir waren einfach nur noch müde und kaputt. In ein paar Stunden mussten wir wieder raus und zur Arbeit gehen. Dann ging der ganze Trott von vorne los. Unser Familienalltag war dabei unsere Liebe zu zerstören. Auf einem Date waren wir schon seit längerem nicht mehr.</p>
<p>Ganz ehrlich – ein wirklich, absolut überzeugtes, ehrliches „Ich liebe dich“ am Anfang einer Romanze reicht einfach nicht aus, damit ein Disney Happy End gesichert ist.</p>
<p>Ein gut gefüllter Alltag, den vermutlich alle Paare mit Kindern haben, hat es an sich, dass er tagaus tagein an der Fassade schleift, wie der Wind an einer Sandsteinformation. Irgendwann entstehen Löcher oder Risse und der ein oder andere Fels bricht auch mal zusammen. Eine Partnerschaft die allein auf Alltagserfahrungen und gelegentlichen Highlights basiert wird früher oder später zu Fall kommen. Es reicht einfach nicht aus.</p>
<p>Das wussten wir bereits vor Beginn unserer Beziehung. Daher war uns schon in der Kennenlernphase wichtig, dass uns mehr verband als nur Hormone und Gefühle. Zwei Dinge wollten wir als Fundament unserer Beziehung sehen, und konnten wir das nicht, war für beide von uns klar, dass unsere Freundschaft rein platonisch bleiben würde.</p>
<p>Jetzt magst du denken, „geht das?“; „kann man Liebe mit dem Kopf steuern?“. Vermutlich, da hast du Recht, ist es fast unmöglich tiefen Emotionen zu widerstehen, außer man hat diese eine Sache klar vor Augen!</p>
<h1 style="text-align:center;">VISION</h1>
<p>Es war einmal ein König, der einmal einer der wohlhabendsten und einflussreichsten seiner Zeit werden sollte. Man erzählt sich, dass Gott persönlich ihm ein sehr einzigartiges Angebot machte. Er hatte einen Wunsch frei, der ihm erfüllt würde. Salomo wünschte sich Weisheit, damit er in der Lage war, sein Königreich besser zu regieren. Der Wunsch wurde im gewährt und so finden wir einige seiner aufgeschriebenen oder gesammelten Weisheiten in dem Buch der Sprüche.</p>
<p>Wie auch diesen: „Wo keine Vision ist, gehen Menschen zugrunde.“<br />
Dieser Satz begleitet mich schon seit vielen Jahren und lässt sich für mich auf fast alle Bereiche meines Lebens übertragen. Denn wo keine Vision ist, plätschert ein Studium nur so dahin, wird die Berufswahl zu einer Qual, denkt man über die Konsequenzen von bestimmten Entscheidungen einfach nicht nach, lebt man im hier und jetzt, verschiebt man, was man heute tun kann auf morgen, übermorgen, über-übermorgen…</p>
<p>Wo keine Vision, keine Offenbarung darüber existiert, was man mit seinem Leben anfangen möchte, nimmt man einfach das, was man kriegt. Und wo keine Vision für eine Beziehung ist, plätschert auch die Liebe so dahin und geht womöglich irgendwann zugrunde.</p>
<p>Vision ist die Fähigkeit, mit Weisheit und Vorstellungsvermögen in die Zukunft zu blicken. Vision ist ein geistiges Bild darüber, wie die Zunkunft sein wird oder sein könnte.<br />
Hast du dir diese Frage mal gestellt? Wohin bringt mich diese Partnerschaft? Wo führt unsere Liebe hin? Will ich dahin? Passt das zum Plan meines Lebens?</p>
<p>Im besten Fall hat man als Paar eine Vision, die einen vereint. Denn solch eine gemeinsame Vision gibt einer Partnerschaft die notwendige Weitsicht und Stärke, sich in den scheinbar unüberbrückbaren Momenten auf das zu besinnen, warum man sich am Anfang füreinander entschieden hatte, was einen trotz Gefühlsvakuum miteinander verbindet und wofür es sich immer wieder lohnt zusammen zu bleiben.</p>
<p>Auf unserer Hochzeitseinladung stand: „Liebe ist nicht nur, sich in die Augen zu schauen, sondern auch gemeinsam in eine Richtung zu blicken.“</p>
<p>Also, in welche gemeinsame Richtung blickt ihr? Gibt es etwas, die eine Sache, wofür ihr beide lebt und wovon ihr träumt? Habt ihr eine Vision, die über eure eigenen Bedürfnisse hinaus gehen? Ein Ziel, dass euch antreibt? Einen Traum, der eure Herzen höher schlagen lässt, eure Gedanken einnimmt und über den ihr am liebsten ständig reden würdet.</p>
<p>Das muss nichts weltbewegendes sein, kann es aber durchaus werden. Vielleicht habt ihr die Vision, euren Kindern das beste Fundament mitzugeben, was möglich ist und ihr wisst, dass eine dauerhafte Ehe dafür unersetzlich ist. Vielleicht teilt ihr eine Leidenschaft und plant euer eigenes Business zu gründen. Vielleicht setzt ihr euch für mehr Gleichberechtigung, weniger Intoleranz, mehr Freiheit für Menschen ein. Oder ihr wollt in eurem Zuhause einen Ort schaffen, wo Menschen sich begegnen und echte Gemeinschaft erleben.</p>
<p>Und dann gibt es diese Momente, da verliert man das Ziel, den Plan, die Vision aus den Augen. Man dreht sich nur noch um sich selbst. Externe negative Umstände häufen sich und man weiß einfach nicht mehr weiter. Solche Momente können eine Beziehung lähmen, ja sogar ruinieren und schließlich töten. Das Gefühl der Lähmung kenne ich. Kennen wir.</p>
<p>Da sich eine Vision mit der Zukunft befasst, die man leider nie ganz eindeutig vorherbestimmen kann, gibt es für uns noch eine weitere, fast wichtigere Konstante im Leben unserer Ehe.</p>
<h1 style="text-align:center;">GLAUBE</h1>
<p>Wir glauben an Gott. Nicht irgendeinen Gott. Wir glauben an Jesus Christus. Wir beten gemeinsam, lesen die Bibel und diskutieren unsere Fragen. Wir engagieren uns in der Kirche und versuchen jeden Tag aufs neue, unseren Glauben im Alltag aktiv zu leben.</p>
<p>Musst du an diese eine Person glauben, damit deine Beziehung funktioniert. Nein. Dennoch glaubst du an etwas oder auch an Jemandem, nur ist dir das bisher womöglich noch nicht so bewusst gewesen.</p>
<p>Du hast vielleicht eine große Meinung von etwas, du bist absolut überzeugt von einer Sache oder du würdest einer bestimmten Person dein Leben blind anvertrauen. In jedem dieser Fälle besitzt du einen festen Glauben. Dein Glaube an etwas oder an Jemanden formt nicht nur dein Wertesystem, sondern bildet auch die Grundlage vieler Entscheidungen, die du triffst.</p>
<p>Ich gebe dir ein paar Beispiele. Fitness. Fashion. Musik. Fußball. Veganes Essen. Geld. Gerechtigkeit. Ein Celebrity. Macht. Wissen. Sex. Yoga. Unabhängigkeit. Reisen. Familie. Gott.</p>
<p>Eine oder mehrere Dinge oder auch Menschen haben in deinem Leben einen sehr sehr hohen Stellenwert. Sie beeinflussen bewusst aber auch unbewusst deine alltäglichen Handlungen. Sie prägen deine Meinungsbildung und sie bestimmen, wie du mit deinen Ressourcen – Zeit &amp; Geld – umgehst.</p>
<p>Ich denke du kannst dir vorstellen, wie überaus schwierig es für eine Partnerschaft sein kann, wenn unterschiedliche Werte miteinander konkurrieren, kollidieren oder erst gar keinen gemeinsamen Nenner finden.</p>
<p>Der eine geht jeden Tag ins Fitnessstudio, der andere gibt Geld für Kaffee, Fast Food und Zigaretten aus. Der eine tanzt auf jeder Party, der andere will am liebsten in die Berge ziehen. Der eine grölt am Wochenende Fußballhymnen, der andere geht lieber ins Theater. Der eine will die Welt retten, der andere zockt tagelang an der Xbox. Alles etwas überzogene Beispiele, aber ich denke du verstehst, was ich damit andeuten will.</p>
<p>Vielleicht setzt du dich mal hin und schreibst deine Kernwerte, die Dinge oder Personen an die du glaubst und die deine Meinung prägen und deine Entscheidungen maßgeblich beeinflussen, auf. Und dann vergleich sie mit denen deines Partners.</p>
<p>Vision und Glaube gehen immer Hand in Hand. Deine Vision hat deine Zukunft im Fokus. Dein Glaube beeinflusst nachhaltig die Handlungen deines Alltags, die wiederum zu deiner Zukunft führen.</p>
<p>Mein Mann und ich haben eine vereinende Vision für unser Leben und teilen den gleichen Glauben. Nichtsdestotrotz kommen auch wir manchmal an unsere Grenzen, vertagen einen Streit, weil wir ihn nicht sofort lösen können und schlafen mit Frust im Magen ein. Wir wissen aber auch, dass unser Leben nicht nur uns allein gehört. Und wenn wir das vergessen oder ausgeblendet haben, dann erinnern wir einander liebevoll daran, dass es uns doch eigentlich um mehr geht als nur um uns selbst.</p>
<p>In diesem Sinne – &#8220;Einen guten Tag die Herrschaften.&#8221;</p>
<p><strong>Quelle</strong>: http://undderschuhpasstdoch.de/</p>
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