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	<title>Glaube &#8211; brink4u</title>
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	<description>Leben, Bibel, Gemeinde und mehr</description>
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	<title>Glaube &#8211; brink4u</title>
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		<title>Online-Bibeltage</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 11:32:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
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					<description><![CDATA[Herzliche Einladung zur GEMEINDE.WACHSTUMS.WOCHE, den Online-Bibeltagen zum Thema »geistlich wachsen«. Vom 13. bis 16. Februar 2022 GEMEINDE.WACHSTUMS.WOCHE: &#8222;Tiefe Wurzeln, reiche Früchte&#8220; #nonbiblipedia]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="Wurzeln – Einladung zur GEMEINDE.WACHSTUMS.WOCHE 2022" width="700" height="394" src="https://www.youtube.com/embed/lhfZVx-BFtU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Herzliche Einladung zur GEMEINDE.WACHSTUMS.WOCHE, den Online-Bibeltagen zum Thema »geistlich wachsen«.<br />
Vom 13. bis 16. Februar 2022</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="FU9AaciIP2"><p><a href="https://www.gesunde-gemeinden.de/artikel/gemeinde-wachstums-woche-tiefe-wurzeln-reiche-fruechte/">GEMEINDE.WACHSTUMS.WOCHE: &#8222;Tiefe Wurzeln, reiche Früchte&#8220;</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;GEMEINDE.WACHSTUMS.WOCHE: &#8222;Tiefe Wurzeln, reiche Früchte&#8220;&#8220; &#8212; Gesunde Gemeinden" src="https://www.gesunde-gemeinden.de/artikel/gemeinde-wachstums-woche-tiefe-wurzeln-reiche-fruechte/embed/#?secret=FU9AaciIP2" data-secret="FU9AaciIP2" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p style="text-align: right;">#nonbiblipedia</p>
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		<title>von Luther Ausgewogenheit lernen &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 17:40:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Luther]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Antwort Martin Luthers an Johann Heß 1) zur Pest (1527) hat in den letzten &#8220;Corona-Monaten&#8221; des Öfteren die Runde gemacht 2), weil diese Antwort so ausgewogen und weise ist und so gut in unsere Zeit passt, wo es einige Christen gibt, die sich vor lauter Sorge von aller Gemeinschaft zurückziehen und andere ebensolche Christenmenschen, &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2020/11/10/von-luther-ausgewogenheit-lernen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">von Luther Ausgewogenheit lernen &#8230;</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/cdn.pixabay.com/photo/2015/01/30/09/05/martin-luther-617287_960_720.jpg?w=700&#038;ssl=1" alt="Martin-Luther, Kirche, Beten, Kirche Notre Dame"/><figcaption>https://pixabay.com/de/photos/martin-luther-kirche-beten-617287/</figcaption></figure>



<p>Ein Antwort <strong>Martin Luthers </strong>an Johann Heß<strong> </strong><sup>1)</sup> <strong>zur Pest</strong> (1527) hat in den letzten &#8220;Corona-Monaten&#8221; des Öfteren die Runde gemacht <sup>2)</sup>, weil diese Antwort so ausgewogen und weise ist und so gut in unsere Zeit passt, wo es einige Christen gibt, die sich vor lauter <strong>Sorge </strong>von aller Gemeinschaft zurückziehen und andere ebensolche Christenmenschen, die meinen, sich in pubertierender <strong>Tollpatischgkeit</strong> ihre vermeintliche Glaubensstärke beweisen zu müssen &#8230;</p>



<p>Zu beiden sagt Luther:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>    Und denke so: Wohlan, der Feind hat uns durch Gottes Verhängnis Gift und tödliche Krankheit herein geschickt, so will ich zu <strong>Gott bitten, daß er uns gnädig sei</strong> und wehre. Danach will ich auch <strong>räuchern</strong>, die <strong>Luft reinigen</strong> helfen, <strong>Arznei </strong>geben und nehmen. Orte und <strong>Personen meiden, da man meiner nicht bedarf</strong>, auf daß ich mich selbst nicht verwahrlose und dazu durch mich vielleicht viele andere vergiften und anstecken und ihnen so durch meine Nachlässigkeit Ursache des Todes sein möchte. (…). <strong>Wo aber mein Nächster mein bedarf, will ich weder Orte noch Personen meiden, sondern frei zu ihm gehen und helfen, wie oben gesagt ist. Siehe, das ist ein rechter, gottesfürchtiger Glaube, der nicht dummkühn noch frech ist und auch Gott nicht versucht.</strong></p><cite><em>[Martin Luther: Ob man vor dem Sterben fliehen möge (1527). Zeno.org: Martin Luther: Werke, S. 4164 (vgl. Luther-W Bd. 6, S. 242) (c) Vandenhoeck und Ruprecht]</em></cite></blockquote>



<p>Diese bekannte Aussage gegen Ende seines Artikels ist auch heute noch in seiner Ausgewogenheit und Weisheit maßstabssetzend:</p>


<hr>
<p><span id="more-15911"></span></p>


<ul class="wp-block-list"><li>Luther schreibt die Pest (das &#8220;Gift und tödliche Krankheit&#8221;) &#8220;dem Feind&#8221; zu, der sie aber &#8220;durch Gottes Verhängnis &#8230; herein geschickt&#8221; habe &#8211; <strong>keine </strong><em>s/w-Zuschreibung des &#8220;Schicksals&#8221; an Gott oder den Teufel</em></li><li>wiewohl Gott es zugelassen habe, will er bitten, dass Gott gnädig ist &#8211; <strong>kein </strong><em>Fatalismus wegen Gottes Souveränität</em></li><li>neben dem Gebet, aber bleibt Luther bei dem, was gesunder Menschenverstand gebietet: desinfizieren (räuchern des Hauses, Luft reinigen), Arznei verabreichen und &#8220;social distancing&#8221; (&#8220;Personen meiden, da man meiner nicht bedarf&#8221;) &#8211; <strong>keine </strong><em>Reduktion auf fromme Einseitigkeit</em> und Gebete</li><li>abschließend jedoch betont er &#8211; und das war die Hauptstoßrichtung auch seines eigenen Verbleibs in Wittenberg &#8211; dass man sich kümmern müsse: &#8220;Wo aber mein Nächster mein bedarf, will ich weder Orte noch Personen meiden, sondern frei zu ihm gehen und helfen,&#8221; &#8211; <strong>kein </strong><em>ängstlicher Rückzug trotz o.g. &#8216;praktischer Vernunft&#8217; der Vermeidung, </em><strong>sondern </strong><em>Glaubensmut, ohne Tollkühnheit</em> &#8230;</li></ul>



<p><strong>In Summe: </strong>1. Gott ist souverän, 2. Gebet ist (trotzdem) angemessen, 3. Gebet alleine &#8216;reicht aber nicht aus&#8217;, sondern medizinische und hygienische Umsicht kommt hinzu (sozusagen: <em>ora et labora</em> &#8230;), 4. Vermeidung unnötiger Kontakte zum ggs. Schutz, bei gleichzeitig 5. glaubensvoller Zuwendung den Kranken und Hilfsbedürftigen gegenüber!</p>



<p>Mehrfach betont Luther <strong>die beiden naheliegenden Seiten</strong> in der Frage, ob man denn vor dem Sterben fliehen könne (&#8216;möge&#8217;) &#8230;</p>



<ul class="wp-block-list"><li>dass man, wenn man kein Amt habe und keine Hilfe sei, oder ein ängstliche Natur habe selbstverständlich fliehen dürfe &#8211; aber dass man auch auch nicht tollkühn sein solle (das wäre &#8216;Gott versuchen&#8217;)</li><li>sondern dass man bleiben solle, wenn man dazu von Gott befähigt wird. Er vergleicht es mit dem Schutz im Winter, oder der ggs. Hilfe bei einem brennenden Haus, etc.</li></ul>



<p>Nach dieser starken Einleitung zur Frage, ob man dem Sterben fliehen <em>können, dürfe, solle</em> &#8230;, kommt Luther&nbsp;beispielsweise zu dieser Darlegung der <strong>beiden Seiten</strong> &#8230;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>    (…) Das sei gesagt zur Vermahnung und zum Trost wider das schändliche Fliehen und Erschrecken, womit der Teufel uns anficht, wider Gottes Gebot an unserm Nächsten zu tun und allzusehr auf der <strong>linken</strong> <strong>Seite</strong> zu sündigen.<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Umgekehrt sündigen etliche allzusehr auf der <strong>rechten Seite</strong> und sind allzu vermessen und keck, so daß sie Gott versuchen und alles anstehen lassen, womit sie dem Sterben oder der Pestilenz wehren sollten. Sie verachten es, Arznei zu nehmen und meiden nicht Stätten und Personen, welche die Pestilenz gehabt haben und von ihr genesen sind, sondern zechen und spielen mit ihnen, wollen damit ihre Kühnheit beweisen und sagen, es sei Gottes Strafe: wolle er sie behüten, so würde ers wohl ohne alle Arznei und unsern Fleiß tun. <strong>Solches heißt nicht Gott trauen, sondern Gott versuchen. </strong>Denn Gott hat die Arznei geschaffen und die Vernunft gegeben, für den Leib zu sorgen und sein zu pflegen, daß er gesund sei und lebe. (&#8230;)<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Nicht so, meine lieben Freunde, das ist nicht fein getan</strong>. Sondern brauche die Arznei, nimm zu dir, was dir helfen kann, räuchere Haus, Hof und Gasse, meide auch Personen und Stätten, da dein Nächster dein nicht bedarf oder genesen ist, und stelle dich als einer, der ein allgemeines Feuer gern dämpfen helfen wollte. (…)</p><cite><em>[Martin Luther: Ob man vor dem Sterben fliehen möge (1527). Zeno.org: Martin Luther: Werke, S. 4162-63 (vgl. Luther-W Bd. 6, S. 240-241) (c) Vandenhoeck und Ruprecht]</em></cite></blockquote>



<p><strong>Hier können die &#8220;linken und rechten&#8221; Jünger des Jahres 2020 a.D. von Luther lernen ihre eigene Einsichten bisweilen etwas mehr zu relativieren und aufeinander zu hören! </strong><sup>4)</sup></p>



<p>Abschließend fügt Luther folgende <strong>Zusammenfassung </strong>an:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>    Wenn man sich so in einer Stadt verhielte, daß man <strong>kühn im Glauben</strong> wäre, wo es der Nächsten Not erfordert, und umgekehrt <strong>vorsichtig</strong>, wo es nicht notwendig wäre, und ein jeglicher dem Gift wehren hülfe, womit man könnte, so sollte gewiß ein gnädiges Sterben in solcher Stadt sein.</p><p>    Aber wenns so zugeht, daß <strong>ein Teil allzu verzagt ist</strong> und seinen Nächsten in der Not flieht, der <strong>andere Teil allzu dummkühn</strong> und hilft nicht wehren, sondern mehren, da hat der Teufel gut machen und muß wohl das Sterben groß werden. </p><p>    Denn <strong>auf beiden Seiten</strong> wird Gott und Mensch höchlich beleidigt, hier mit <strong>Versuchen</strong>, dort mit <strong>Verzagen</strong>; so jagt denn der Teufel den, der da flieht, und behält gleichwohl den, der da bleibt, so daß ihm niemand entläuft.</p><cite><em>[Martin Luther: Ob man vor dem Sterben fliehen möge (1527). Zeno.org: Martin Luther: Werke, S. 4165 (vgl. Luther-W Bd. 6, S. 242-243) (c) Vandenhoeck und Ruprecht]</em></cite></blockquote>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p><strong>Der historischen Hintegrund</strong> wird in den „Editorische Bemerkung“ (Luther-W Bd. 6, 336) erläutert: <sup>3)</sup></p>



<p>Diese Schrift ist veranlaßt durch einen Ausbruch der Pest, zunächst in Breslau, dann aber auch in Wittenberg. Unter dem Eindruck des großen Sterbens wandte sich der Reformator Schlesiens, Joh. Heß, im Namen seiner Amtsbrüder an Luther mit der Frage, wie man sich in einer solchen Anfechtung verhalten solle. Luther antwortete zunächst nicht. Erst als auch in Wittenberg und anderswo von einem Ausbruch der Pest die Rede war, griff er zur Feder. Er schrieb in einer Zeit eigener Krankheit und schwerer Anfechtung. (&#8230;)</p>



<p>Da kam die Pest nach Wittenberg selbst. Die Universität verließ die Stadt, Luther blieb als einziges Mitglied des Lehrkörpers, zusammen mit Bugenhagen, dem Stadtpfarrer. Er blieb auch, nachdem der Kurfürst ihn ausdrücklich aufgefordert hatte, der Universität zu folgen, sie könne seinen Rat nicht entbehren. Luther hielt sich auch keineswegs vom Umgang mit den Kranken zurück, die Frau des Bürgermeisters starb beinahe in seinen Armen. (&#8230;)</p>



<p>Denn was Luther – vorher und nachher – schreibt, ist zwar auch <strong>geleitet von gesundem Menschenverstand und maßvoller Einsicht, aber entscheidend doch bestimmt vom Evangelium her.</strong> Auch als in Wittenberg die Pest ausgebrochen ist, hält er – und zwar unter genau denselben Voraussetzungen wie vorher – am <strong>Recht zum Fliehen bzw. an der Pflicht zum Bleiben </strong>fest. <em>Das Große an dem Luther dieser Situation ist eben, daß er auch unter dem Eindruck der Seuche nicht falschem Heldenmut das Wort redet und unverändert bei dem bleibt, was er unter anderen Voraussetzungen als schriftgemäß und richtig erkannt hat.</em></p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p><strong>Anmerkungen</strong>:</p>



<p>1) Voran geht eine Zuschrift an Johann Heß, in welcher Luther darlegt, daß er bisher nicht habe schreiben können (»Gott der Allmächtige hat mich etliche Zeit lang in der Zucht und Staupe so hart gehalten, daß bei mir nicht viel Lesens und Schreibens hat sein können«). Er habe darauf vertraut, daß Heß selbst eine Antwort auf die an ihn gestellten Fragen zu geben imstande sei. Aber auf die geschehene Mahnung hin, und weil inzwischen »auch bei uns allhier des Sterbens Geschrei gehet«, habe er zur Feder gegriffen.<br><em>[Martin Luther: Ob man vor dem Sterben fliehen möge (1527). Zeno.org: Martin Luther: Werke, S. 4176 (vgl. Luther-W Bd. 6, S. 338) (c) Vandenhoeck und Ruprecht]</em></p>



<p>2) Martin Luther: <strong><em>Ob man vor dem Sterben fliehen möge</em></strong> (1527), [WA 23, 338–372]</p>



<p>3) <em>[Martin Luther: Ob man vor dem Sterben fliehen möge (1527). Zeno.org: Martin Luther: Werke, S. 4172-74 (vgl. Luther-W Bd. 6, S. 336-337) (c) Vandenhoeck und Ruprecht]</em></p>



<p>4) vgl. die aktuelle Ermahnung in: <a href="https://www.brink4u.com/2020/11/09/die-hauptsache-muss-hauptsache-bleiben/">https://www.brink4u.com/2020/11/09/die-hauptsache-muss-hauptsache-bleiben/</a></p>



<p><br></p>
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		<title>#socratesinthecity</title>
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		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2018 14:44:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
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		<category><![CDATA[John Lennox]]></category>
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					<description><![CDATA[socratesinthecity; am 13.03.2014 veröffentlicht Eric Metaxas and Socrates in the City present an evening with John Lennox, Professor of Mathematics at Oxford University, at the Union Club in New York City on January 31, 2013. Dr. Lennox explores a method for reading and interpreting the first chapters of Genesis without discounting either science or Scripture. &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2018/12/30/socratesinthecity/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">#socratesinthecity</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="John Lennox: &quot;Seven Days That Divide the World&quot;" width="700" height="394" src="https://www.youtube.com/embed/0FmO2XKMe6g?start=5281&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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<div id="owner-container" class="style-scope ytd-video-owner-renderer"><strong>socratesinthecity</strong>; a<span class="date style-scope ytd-video-secondary-info-renderer">m 13.03.2014 veröffentlicht</span></div>
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<div id="content" class="style-scope ytd-expander">
<p id="description" class="style-scope ytd-video-secondary-info-renderer"><strong>Eric Metaxas</strong> and Socrates in the City present an evening with <strong>John Lennox</strong>, Professor of <img loading="lazy" decoding="async" id="img" class="style-scope yt-img-shadow alignright" src="https://yt3.ggpht.com/a-/AAuE7mAdXZNA49b9mOuc9Oa4Uxsg7dqxO2euDYRXYQ=s288-mo-c-c0xffffffff-rj-k-no" alt="" width="125" height="125" />Mathematics at Oxford University, at the Union Club in New York City on January 31, 2013.</p>
<p class="style-scope ytd-video-secondary-info-renderer">Dr. Lennox explores a method for reading and interpreting the first chapters of Genesis without discounting either science or Scripture.</p>
</div>
<ul>
<li>https://www.youtube.com/user/socratesinthecity</li>
<li>https://socratesinthecity.com/</li>
</ul>
<div></div>
<div>Am 20. Januar 2018 brachten wir einen Artikel von <a href="https://www.brink4u.com/2018/01/20/apologetik-gesundheitsmittel-fuer-christen-und-ortsgemeinden/">Dr. Berthold Schwarz zur Apologetik</a> in biblipedia. Und wir schließen das Jahr mit einem apologetischen Artikel von Dr. John Lennox:</div>
<ul>
<li>&#8220;Das stärkste Argument, warum die Würde des Menschen besonders ist (ggü. der sonstigen &#8216;Natur&#8217;) &#8230;? &#8211; Gott wurde einer von Ihnen&#8221;!</li>
</ul>
<div></div>
<div></div>
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		<title>„Ich habe noch nie jemanden so sterben sehen“ (22.02.1943)</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2017/11/03/ich-habe-noch-nie-jemanden-so-sterben-sehen-22-02-1943/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2017 12:18:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
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					<description><![CDATA[Die schriftlichen Aussagen der &#8220;Jahrhundertzeugin Inge Aicher-Scholl&#8221; (Schwester von Hans und Sophie Scholl) wurde von Tim Pröse in einem Buch auszugsweise veröffentlicht; auf den Vorab-Artikel im FOCUS sei auszugsweise verwiesen: &#160; Die letzten Stunden, das letzte Gespräch mit der Mutter und die Beerdigung &#8211; in privaten Aufzeichnungen hielt die Schwester von Hans und Sophie Scholl &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2017/11/03/ich-habe-noch-nie-jemanden-so-sterben-sehen-22-02-1943/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ich habe noch nie jemanden so sterben sehen“ (22.02.1943)</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><span class="posMarker_oh">Die schriftlichen Aussagen der &#8220;Jahrhundertzeugin Inge Aicher-Scholl&#8221; (Schwester von Hans und Sophie Scholl) wurde von Tim Pröse in einem Buch auszugsweise veröffentlicht; auf den Vorab-Artikel im FOCUS sei auszugsweise verwiesen:<br />
</span></div>
<div></div>
<p>&nbsp;</p>
<div><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" alignright" src="https://i0.wp.com/www.bundesarchiv.de/imperia/md/images/abteilungen/abtr/galeriesophiescholl/sophie_scholl_portrait_501x0_0_0.jpg?resize=303%2C409&#038;ssl=1" alt="" width="303" height="409" /></div>
<div></div>
<div>
<div>
<div class="leadIn">
<p style="padding-left:30px;"><strong><em>Die letzten Stunden, das letzte Gespräch mit der Mutter und die Beerdigung &#8211; in privaten Aufzeichnungen hielt die Schwester von Hans und Sophie Scholl ihre berührenden Erinnerungen fest. Ihr Manuskript ist sogar den meisten Historikern bisher nicht bekannt. FOCUS-Online-Autor Tim Pröse über die Aufzeichnungen der Jahrhundertzeugin.</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div class="textBlock">
<p style="padding-left:30px;">Grab Nummer 73-1-18 gehört den Geschwistern Scholl. Auf dem Münchner Friedhof am Perlacher Forst sind sie bis heute vereint. <a title="22. Februar 1943: Hinrichtung der Geschwister Scholl: Mord an den Kämpfern für die Freiheit" href="http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/tid-29606/22-februar-1943-hinrichtung-der-geschwister-scholl-mord-an-den-kaempfern-fuer-die-freiheit_aid_922814.html">Sophie und Hans Scholl</a> liegen nicht nebeneinander in der Erde, sondern übereinander. Ihren Eltern war es wichtig, dass ihre Kinder, die im Leben so eng verbunden waren und gemeinsam in den Tod gingen, auch in der Ewigkeit ganz nah beisammen bleiben.</p>
<p style="padding-left:30px;">(&#8230;)</p>
<h2 style="padding-left:30px;">Friedhof umstellt von der Gestapo</h2>
<p><span id="more-9530"></span></p>
<h2 style="padding-left:30px;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" alignright" src="https://i0.wp.com/www.bundesarchiv.de/imperia/md/images/abteilungen/abtr/galeriesophiescholl/urteil_blatt_1_801x0_0_22.jpg?resize=290%2C411&#038;ssl=1" alt="." width="290" height="411" /></h2>
<p style="padding-left:30px;">Was an diesem Nachmittag auf dem Friedhof geschah, ist bis heute kaum dokumentiert: Hans‘ und Sophies Bruder Werner kam auf Heimaturlaub von der <a class="uc i" title="Mehr zu russischen" href="http://www.focus.de/orte/russland/">russischen</a> Front, um zusammen mit den Eltern und den <a title="Die letzten Stunden der Sophie Scholl: „Ich habe noch nie jemanden so sterben sehen“" href="http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/tid-29637/report-harter-geist-weiches-herz-die-beiden-wurden-in-ein-grab-gebettet-wie-sie-auch-einen-tod-starben_aid_923838.html">Schwestern Elisabeth und Inge</a> Abschied zu nehmen. Inge Scholl erinnerte sich, wie sich trotz ihrer Trauer die Sinne schärften, „wie allen Dingen eine eigenartige, plastische Realität inne war. Die Blumen, die in die Kränze gewunden waren: leuchtend rote Tulpen und die zarten Sonnenstaubwölkchen der Mimosen auf Lorbeergrund. Wie hatten sie Blumen geliebt, die beiden.“</p>
<p style="padding-left:30px;">Die Gestapo hatte das Gelände abgeriegelt. Hinter jeder Hecke spähten die Schergen nach Freunden und <a title="„Weiße Rose“-Überlebender: „Ich träume heute noch von Sophie Scholl“" href="http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/weisse-rose-ueberlebender-ich-traeume-heute-noch-von-sophie-scholl_aid_761869.html">Weiße-Rose-Mitstreitern</a>. Von den Verbündeten der Geschwister wagte sich nur Traute Lafrenz auf den Friedhof, Hans Scholls Freundin, von der er sich kurz zuvor getrennt hatte.</p>
<p style="padding-left:30px;">Pfarrer Karl Alt segnete Sophie und Hans mit den Worten des Johannes-Evangeliums aus: „<em><strong>Niemand hat größere <a class="uc i" title="Mehr zu Liebe" href="http://www.focus.de/thema/liebe/">Liebe</a> denn die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde.</strong></em>“ Zwei Tage zuvor war der Pfarrer noch „mit bebendem Herzen“ zu den Geschwistern in die Todeszellen geeilt, um ihnen das Letzte Abendmahl zu geben. „Man vermeinte das Flügelrauschen der Engel Gottes zu vernehmen“, sagte der Geistliche.</p>
</div>
<div class="textBlock" style="padding-left:30px;"></div>
<div class="textBlock" style="padding-left:30px;">
<h2>Trauer nach der Hinrichtung auf 78 Seiten<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" alignright" src="https://i0.wp.com/www.bundesarchiv.de/imperia/md/images/abteilungen/abtr/galeriesophiescholl/portrait_hans_501x0_0_1.jpg?resize=281%2C411&#038;ssl=1" alt="" width="281" height="411" /></h2>
<p>In ihren bislang kaum bekannten <em>Erinnerungen an <a class="uc i" title="Mehr zu München" href="http://www.focus.de/regional/muenchen/">München</a></em> schrieb Inge Scholl, die nach dem Krieg Otl Aicher heiratete und Inge Aicher-Scholl hieß, kurze Zeit nach der Beerdigung folgende Zeilen: „In meinem Herzen war ein Fest, das keine Trauer zugelassen hat.“</p>
<p>Besonders vor Augen stand ihr die Szene, wie die „Mutter noch einmal die Särge streichelte, so wie man behutsam schlafende Kinder streichelt, mit einer seltsamen Beharrlichkeit. Als wolle sie diesen Moment letzter Zärtlichkeit ins Ewige bannen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Aicher-Scholls Manuskript ist bis heute den meisten Historikern nicht bekannt</h2>
<p>Auf 78 eng beschriebenen Seiten verarbeitete Inge Aicher-Scholl in einer hochemotionalen Sprache ihre Trauer kurz nach der <a title="New Yorker Historiker erklärt: Menschen wie Du und ich: So radikalisierten sich die Deutschen" href="http://www.focus.de/wissen/experten/jacob/ganz-normale-menschen-menschen-wie-du-und-ich-so-radikalisierten-sich-die-deutschen_id_3780982.html">Hinrichtung ihrer Geschwister</a>. Diese Erinnerungen, für die sie fast alle Augenzeugen aus dem Gefängnis befragte, waren als Geschenk und Trost für die Eltern gedacht, und nur ein kleiner Kreis von Freunden und Mitgliedern der Familie Scholl durfte sie lesen.</p>
<p>Kurz vor ihrem Tod im Jahr 1998 erlaubte mir Inge Aicher-Scholl, dieses Manuskript zu lesen, zu fotokopieren und darüber zu berichten. Es war ihr Wunsch, dass Teile davon einmal in einem Buch erscheinen. Im Münchner Institut für Zeitgeschichte sind die „Erinnerungen an München“ heute archiviert, aber man darf sie dort nicht einsehen. Deshalb sind sie selbst den meisten Historikern noch immer nicht bekannt.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>Seit 2005 sind dort aber die meisten Unterlagen, Briefe, Zeichnungen und Tagebucheinträge, die Inge Aicher-Scholl zeitlebens wie einen Schatz hütete, für Forschungszwecke abrufbar. Ein paar Tage verbringe ich dort und stoße unter Zehntausenden Kopien von Papieren auch auf einen scheinbar belanglosen Zettel, eine Art Karteikarte.</p>
<p>In zerlaufener Schrift listet sie seltsam akribisch ein paar Alltagsgegenstände auf. Erst auf den zweiten oder dritten Blick wird mir klar, dass es die Dinge sind, die die „am 22. Februar 1943 verstorbene Gefangene Scholl, Sophie“ bei sich trug, als sie sich in der <a title="1000 Seiten geben tiefe Einblicke: Tagebuch enthüllt: So machte die Hitlerjugend schon Kinder zu Nazi-Anhängern" href="http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/original-tagebuecher-wie-die-nazis-die-jugend-verfuehrten_id_6084623.html">Todeszelle auf ihr Ende</a> vorbereitete: „1 Schachtel Streichhölzer, 1 Anklageschrift, 1 Stängelchen Schokolade“, ist auf der Karte zu lesen, die einer der Wärter geschrieben haben muss. Darüber der Stempel „Strafgefängnis München-Stadelheim“.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<h2>Das letzte Gespräch mit der Mutter</h2>
<p>Im Besuchszimmer des Gefängnisses Stadelheim beugte sich die Mutter über ein Geländer, das sie von ihren Kindern trennte, und reichte ihnen die „Brötle“. Sophie nahm sie mit einem Lächeln entgegen: „Ich habe ja noch gar nicht zu Mittag gegessen“, sagte sie und steckte die Plätzchen in ihre Tasche.</p>
<p>Die Mutter kämpfte darum, <a title="Widerstand im „Dritten Reich“: War längst in Sicherheit: Warum Dietrich Bonhoeffer wieder nach Deutschland zurückkehrte" href="http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/theologe-seelsorger-widerstandskaempfer-dietrich-bonhoeffer-er-wollte-deutschlands-niederlage-weil-er-seine-heimat-liebte_id_5863502.html">so gefasst wie ihre Tochter</a> zu bleiben. Sie flüsterte mit ihr, wie es zwei Menschen tun, die eine feste Verabredung haben und sich noch ein letztes Mal versichern wollen, sie auf jeden Fall einzuhalten: „Gell, Sophie, Jesus!“. Da entgegnete ihre Tochter mit Nachdruck in ihrer Stimme: „Ja, Mutter, aber du auch!“</p>
<h2>„Ach Mutter, die paar Jährle noch …!“</h2>
<p>Dann fragte Magdalena Scholl ihre Sophie noch: „Mein Liebes, wirst du denn nun nie mehr bei mir zur Tür hereinkommen?“ Da antwortete ihre Tochter, der nur ein letzter Augenblick blieb: „Ach Mutter, die paar Jährle noch …!“ Zwei Stunden später, um Punkt 17 Uhr, legten die Scharfrichter erst Sophie, dann Hans, dann deren <a title="22. Februar 1943: Hinrichtung der Geschwister Scholl: Mord an den Kämpfern für die Freiheit" href="http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/tid-29606/22-februar-1943-hinrichtung-der-geschwister-scholl-mord-an-den-kaempfern-fuer-die-freiheit-die-mitglieder-der-weissen-rose_aid_922826.html">Mitstreiter Christoph Probst</a> unter die „Fallschwertmaschine“.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<h2>Henker über Sophie Scholl: „Ich habe noch nie jemanden so sterben sehen“</h2>
<p>Dann drängten schon die Wächter. Doch selbst die waren beeindruckt von der Würde der drei Studenten. Und von dem in seinem Mut so erwachsenen Mädchen. „Ich habe noch nie jemanden so sterben sehen“, sollte der Henker Johann Reichhart, der 3000 Menschen <a title="Zweites Buch neben &quot;Mein Kampf&quot;: In seiner geheimen Autobiografie verglich sich Hitler mit Jesus" href="http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/dreiste-selbst-promotion-in-seiner-geheimen-autobiographie-verglich-sich-hitler-mit-jesus_id_6043397.html">in der Nazizeit</a> köpfte, später über Sophie Scholl sagen. Mit einer „kindlich festen Bereitschaft“ sei sie mit ihrem Bruder „zu dieser Tür gegangen, durch die sie dann allein hat gehen müssen“, schrieb Inge Aicher-Scholl.</p>
</div>
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<p><!--more--></p>
<p><!--more--></p>
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<p>Lesen Sie mehr über Sophie Scholl und 17 andere „Helden gegen Hitler“ in Tim Pröses neuem Buch „Jahrhundertzeugen“, jetzt erschienen bei Heyne.<em><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" alignright" src="https://i0.wp.com/p5.focus.de/img/fotos/origs6117181/2602554702-w140-h223-o-q75-p5/tim.jpg?resize=140%2C223" alt="Sophie Scholl, Hans Scholl, Widerstandskampf, Nationalsozialismus, Weiße Rose" width="140" height="223" border="0" /></strong></em></p>
<p><em>Dieser Artikel ist ein Auszug aus einem Kapitel des Buchs „Jahrhundertzeugen. Die Botschaft der letzten Helden gegen Hitler. 18 Begegnungen“ des ehemaligen Focus-Reporters Tim Pröse. Es ist im Heyne-Verlag erschienen (320 Seiten. Gebundene Ausgabe: 19,99 Euro, Kindle-Edition: 15,99 Euro).</em></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<ul>
<li><strong>Quelle</strong>: http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/zweiter-weltkrieg/zeitzeugen-bericht-was-sophie-scholl-bei-sich-trug-als-zum-fallbeil-ging_id_6108924.html?fbc=fb-shares</li>
<li><strong>Gerichtsurteil</strong>: https://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/03388/index-24.html.de, Quelle: BArch ZC 13267 Bd. 1</li>
<li><strong>Foto Sophie Scholl</strong>: Quelle: in Familienbesitz, überliefert auch in BArch DZ 9 Bild / 367, https://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/03388/index-0.html.de</li>
<li><strong>Foto Hans Scholl</strong>: Quelle: BArch DZ 9 Bild / 367, https://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/03388/index-1.html.de</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Gesetzeswerke – Glaubenswerke</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2017/11/03/gesetzeswerke-glaubenswerke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2017 11:37:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchengeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Luther]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtfertigung]]></category>
		<category><![CDATA[Reformation]]></category>
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					<description><![CDATA[Günther Vogel hat am 01.11.2017 in FB einige zentrale Aussagen Luthers zu Gesetz und Glaube in einem Artikel zusammengestellt, die wir hier gerne wiedergeben: Luthers Betonung der biblischen Rechtfertigungslehre (nicht aus Gesetzeswerken – allein aus Glauben) stieß auf heftigen Widerspruch. Sowohl von Katholiken als auch von einzelnen Wiedertäufern wurden seine Überzeugungen zum Teil sehr entstellt &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2017/11/03/gesetzeswerke-glaubenswerke/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Gesetzeswerke – Glaubenswerke</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="img-responsive" title="Breslauer Ausgabe von Martin Luthers Kleinem Katechismus mit einer Widmung von Pfarrer Gotthard Daniel Fritzsche (Lobethal, Südaustralien)." src="https://i0.wp.com/www.sonntagsblatt.de/sites/default/files/textimage_store/cache/styles/max_1300_x_1300_textimage/b/b8/b82a5f3db718795032aa134255f06493939412fa9175ff38927ee273dd2bf760.jpg?resize=700%2C491" alt="Breslauer Ausgabe von Martin Luthers Kleinem Katechismus mit einer Widmung von Pfarrer Gotthard Daniel Fritzsche (Lobethal, Südaustralien)." width="700" height="491" /></p>
<p><strong>Günther Vogel</strong> hat am 01.11.2017 in FB einige zentrale Aussagen Luthers zu Gesetz und Glaube in einem Artikel zusammengestellt, die wir hier gerne wiedergeben:</p>
<div class="_39k5 _5s6c">
<div>
<div class="_2cuy _3dgx _2vxa">Luthers Betonung der <strong>biblischen Rechtfertigungslehre</strong> (nicht aus Gesetzeswerken – allein aus Glauben) stieß auf heftigen Widerspruch. Sowohl von Katholiken als auch von einzelnen Wiedertäufern wurden seine Überzeugungen zum Teil sehr entstellt wiedergegeben, so als ob Luther Werke des Glaubens für unnötig halten würde. – Das Gegenteil ist der Fall!</div>
<div></div>
<div class="_2cuy _3dgx _2vxa">Das Thema “<strong>Rechtfertigung aus Glauben</strong>” nimmt in Luthers Werken einen sehr breiten Raum ein. Immer wieder kommt er darauf zu sprechen. Und immer wieder finden sich folgende Punkte:</div>
<ul class="_5a_q _5yj1">
<li class="_2cuy _509q _2vxa">Vor Gott wird ein Sünder allein aus Gnade durch den Glauben an Christus gerechtfertigt.</li>
<li class="_2cuy _509q _2vxa">Werke können keinerlei Beitrag zu unserer Rechtfertigung leisten.</li>
<li class="_2cuy _509q _2vxa">Mit echtem Glauben sind dann aber unausbleiblich gute Werke verbunden.</li>
<li class="_2cuy _509q _2vxa">So bestätigen gute Werke die Echtheit des Glaubens.</li>
<li class="_2cuy _509q _2vxa">Deshalb ist es nötig, dass auch die Notwendigkeit guter Werke deutlich gepredigt wird.</li>
<li class="_2cuy _509q _2vxa">Dennoch tragen auch die Glaubenswerke in sich selbst nichts zum ewigen Heil bei.</li>
</ul>
<div><span id="more-9511"></span></div>
<div></div>
<div class="_2cuy _3dgx _2vxa"><strong>Hier eine nur kleine Auswahl von Zitaten dazu aus dem Lebenswerk Luthers</strong>. Wie bei Luther nicht anders zu erwarten ist, finden sich einige markante Aussprüche und ansprechende Sprachbilder darunter. Die Quellenangaben beziehen sich auf die Ausgabe von Walch. [Hervorhebungen und Ergänzungen in eckigen Klammern von mir.]</div>
<div></div>
<ul>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxp">Weil wir sagen, daß man allein durch den Glauben an Christo hangend zum Himmel kommen, </span><span class="_4yxo _4yxp">schreien die Widersacher:</span><span class="_4yxp"> man verbiete gute Werke. 8,308</span></em></li>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxo _4yxp">Auf den Glauben folgen die Werke, gleichwie der Schatten dem Leibe folgt. </span><span class="_4yxp">6,613</span></em></li>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxp">Obwohl der Glaube genug ist zur Seligkeit, und durch den Glauben ich das Himmelreich erlange, dennoch so müssen die guten Werke hernach folgen, oder der Glaube ist nicht rechtschaffen. </span><span class="_4yxo _4yxp">Denn der Glaube ist so ein ernst Ding, daß er nicht ohne gute Werke bleibt. </span><span class="_4yxp">7,27</span></em></li>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxp">Du mußt gute Werke thun, und allezeit gute Werke gegen den Nächsten üben, </span><span class="_4yxo _4yxp">auf daß der Glaube äußerlich leuchte im Leben, wie er sonst inwendig im Herzen leuchtet. </span><span class="_4yxp">7,1990</span></em></li>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxp">Doch nicht der Meinung, daß man nicht gute Werke tun soll, sondern, daß man, Gnade bei Gott und ewiges Leben zu erlangen, allein diesen Christum durch den Glauben zuvor haben muß, aber nach und neben dem Glauben auch gute Werke thue, und die Liebe beweise; </span><span class="_4yxo _4yxp">allein, daß dieser Unterschied recht gehalten werde, </span><span class="_4yxp">daß man unserm Leben und Werken nicht zumesse die Kraft und Verdienst, daß sie uns sollten hinauf zum Vater bringen.</span></em></li>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxp">Wir geben zu, daß man auch von guten Werken und von der Liebe lehren muß, aber </span><span class="_4yxo _4yxp">zu seiner Zeit und an seinem Orte,</span><span class="_4yxp"> nämlich wenn man die Frage von den Werken behandelt außerhalb dieses Hauptartikels [von der Rechtfertigung]. 9,187</span></em></li>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxp">Sie [die Werke] müssen gethan werden, </span><span class="_4yxo _4yxp">nicht als die Ursache, sondern als die Frucht der Gerechtigkeit. </span><span class="_4yxp">9,229</span></em></li>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxp">Denn wenn diese [die guten Werke] nicht auf den Glauben folgen, so ist es ein ganz gewisses Zeichen, daß der Glaube </span><span class="_4yxo _4yxp">nicht der rechte Glaube</span><span class="_4yxp"> ist. 9,750</span></em></li>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxp">Darum schleuß den Glauben und die guten Werke zusammen, daß also in den beiden die Summa des ganzen christlichen Lebens stehe; </span><span class="_4yxo _4yxp">nicht daß die Werke etwas zur Rechtfertigung vor Gott thun, sondern daß der Glaube ohne sie nicht ist, oder ist kein rechter Glaube.</span><span class="_4yxp"> 9,1153</span></em></li>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxo _4yxp">Werk ohne Glauben ist Abgötterei. Glaube ohne Werke ist Lügen und kein Glaube.</span><span class="_4yxp"> 9,1807</span></em></li>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxp">Denn wenn wir gerecht würden um der Werke willen, welche aus dem Glauben folgen, so würden wir schon </span><span class="_4yxo _4yxp">nicht mehr durch den Glauben selbst gerecht, auch nicht um Christi willen, </span><span class="_4yxp">sondern um unser selbst willen, die wir nach dem Glauben Werke thun; das heißt Christum verleugnen. 9,1862</span></em></li>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxp">Denn die Werke folgen erst auf den Glauben, und wirken nichts zur Rechtfertigung, sondern kommen nach. Der Glaube und das Wort aber sind vorher zugegen und thun das Ihrige, das ist, sie machen gerecht. 9,1877</span></em></li>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxp">Wie sollten wir denn durch das Evangelium solche Predigt einführen, die da erlaubt Böses zu thun? … </span><span class="_4yxo _4yxp">Man deutet und verkehrt unsere Lehre fälschlich, </span><span class="_4yxp">wenn man sagt, sie lehre nicht gute Werke thun noch achten. 12,776</span></em></li>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxp">Die Werke können den Glauben wohl anzeigen, aber nicht wirken. Denn wo die Werke der Gottseligkeit fehlen, </span><span class="_4yxo _4yxp">da folgt, daß auch der Glaube selbst nicht da sei. </span><span class="_4yxp">12,1834</span></em></li>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxp">Glaube ist eine lebendige, erwegene Zuversicht auf Gottes Gnade, so gewiß, daß er tausendmal darüber stürbe. Daher der Mensch ohne Zwang willig und lustig wird, jedermann Gutes zu thun, jedermann zu dienen, allerlei zu leiden Gott zu Liebe und zu Lob, der ihm solche Gnade erzeigt hat, </span><span class="_4yxo _4yxp">also daß unmöglich ist, Werke vom Glauben zu scheiden, ja, so unmöglich als Brennen und Leuchten vom Feuer mag geschieden werden.</span><span class="_4yxp"> 14,100</span></em></li>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxp">Denn gleichwie er </span><span class="_4yxo _4yxp">[Johannes] im Evangelio den Glauben treibt, </span><span class="_4yxp">also </span><span class="_4yxo _4yxp">begegnet er in der Epistel denen, die sich des Glaubens rühmen ohne Werke,</span><span class="_4yxp"> und lehrt mannigfaltig, wie Werke nicht außen bleiben, wo der Glaube ist; </span><span class="_4yxo _4yxp">bleiben sie aber außen, so ist der Glaube nicht rechtschaffen, sondern Lügen und Finsterniß.</span><span class="_4yxp"> 14,126</span></em></li>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxo _4yxp">Wo der Glaube des Geistes ist, da folgen die Früchte des Geistes von sich selbst.</span><span class="_4yxp"> 19,1431</span></em></li>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxp">Die Werke, die nach dem Glauben folgen, machen nicht gerecht, sind </span><span class="_4yxo _4yxp">nicht eine Ursache, sondern eine Frucht der Rechtfertigung.</span><span class="_4yxp"> 19,1431</span></em></li>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxp">Wir gestehen, daß </span><span class="_4yxo _4yxp">die guten Werke auf den Glauben folgen müssen, ja, nicht nur folgen müssen, sondern aus freien Stücken folgen,</span><span class="_4yxp"> gleichwie ein guter Baum nicht gute Früchte tragen muß, sondern er trägt dieselben </span><span class="_4yxo _4yxp">von selbst</span><span class="_4yxp">. 19,1440</span></em></li>
<li class="_2cuy _3dgx _2vxa"><em><span class="_4yxo _4yxp">Die Werke leuchten durch die Strahlen des Glaubens und gefallen [Gott] um des Glaubens willen, nicht umgekehrt.</span><span class="_4yxp"> 22,453</span></em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quelle</strong>: https://www.facebook.com/notes/g%C3%BCnter-vogel/gesetzeswerke-glaubenswerke/2152868024738647/</p>
<p><strong>Bild</strong>: Sarah Lieschke, Lobethal / CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons</p>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sommer JiM, 23.06.2017</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2017/06/10/sommer-jim-23-06-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jun 2017 10:33:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Die Evangelikalen]]></category>
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					<description><![CDATA[Sola Fide Was steht an? &#8211; Sola fide &#8211; heute so bedeutsam wie vor 500 Jahren. Genügt der Glaube? Welcher Glaube? Wie bekomme ich diesen Glauben? Was bewirkt dieser Glaube? Antworten aus der Geschichte der Reformation und der Bibel geben Aufschluss. Im zweiten Teil unserer Reihe zum Reformationsjubiläum wird Klaus Giebel zum Thema Sola fide &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2017/06/10/sommer-jim-23-06-2017/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Sommer JiM, 23.06.2017</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="7531" data-permalink="https://www.brink4u.com/2017/06/10/sommer-jim-23-06-2017/karabiner-konzept-sicherung/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/06/fotolia_80841340_subscription_monthly_m.jpg?fit=1688%2C1125&amp;ssl=1" data-orig-size="1688,1125" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;5.6&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Jamrooferpix - Fotolia&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 7D&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1412264536&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Jamrooferpix - Fotolia&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;60&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.000625&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Karabiner - Konzept Sicherung&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Karabiner &#8211; Konzept Sicherung" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/06/fotolia_80841340_subscription_monthly_m.jpg?fit=200%2C133&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/06/fotolia_80841340_subscription_monthly_m.jpg?fit=700%2C467&amp;ssl=1" class="alignnone size-full wp-image-7531" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/06/fotolia_80841340_subscription_monthly_m.jpg?resize=700%2C467&#038;ssl=1" alt="Karabiner - Konzept Sicherung" width="700" height="467" />Sola Fide</h1>
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<p id="paragraph_ywHkSs0zzdB" dir="ltr"><strong><span id="text_RccGykb3M7-" class="">Was steht an? &#8211; </span><span id="text_2u46l-YksY1" class="BlockTextEmph color_BlockTextHighlight">Sola fide </span><span id="text_r_56l-oksY1" class="">&#8211; heute so bedeutsam wie vor 500 Jahren.</span></strong></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div id="container_9ESopm2BMv2" class="container ">
<div id="container_W3HMUXZuy4C" class="container ">
<div id="container_WX0ElWdK592" class="container  ">
<ul>
<li><span id="text_lzfvUuyWM05" class="">Genügt der Glaube? Welcher Glaube? Wie bekomme ich diesen Glauben? Was bewirkt dieser Glaube?</span></li>
<li><span id="text_hmiYUr2xEs1" class="">Antworten aus der Geschichte der Reformation und der Bibel geben Aufschluss.</span></li>
<li><span id="text_fH799ZgKNn6" class="">Im zweiten Teil unserer <strong>Reihe zum Reformationsjubiläum</strong> wird </span><em><span id="text_sA799ZQKNn6" class=" color_BlockTextHighlight">Klaus Giebel </span></em><span id="text_FV799ZALNn6" class="">zum Thema </span><span id="text_SO799ZwKNn6" class="BlockTextEmph color_BlockTextHighlight">Sola fide </span><span id="text_ri799ZgLNn6" class="">sprechen &#8211; </span><span id="text_2c799ZQLNn6" class=" color_BlockTextHighlight">allein durch den Glauben</span><span id="text_Rw799ZAMNn6" class="">.</span></li>
<li><span id="text_Ph2Ihap545-" class="">Sei dabei, wenn wir wieder gemeinsam unter Gottes Wort kommen, singen, beten und Gemeinschaft haben!</span></li>
</ul>
<div class="embed-sway"><iframe loading="lazy" width="700px" height="1000px" src="https://sway.com/s/vUcoSspEsLRkSNqU/embed" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" style="border: none; max-width:100%; max-height:100vh" allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen msallowfullscreen></iframe></div>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Liederdatenbank mit ca. 16.000 Titeln</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2017/05/28/liederdatenbank-mit-14-300-titeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2017 15:10:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Brüderbewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Die Evangelikalen]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Lieder]]></category>
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					<description><![CDATA[Für Freunde christlichen Liedguts: Neu (fast 16.000 Lieder): https://www.evangeliums.net/lieder/ schon länger auf dem Markt (+8.000 Lieder): http://www.liederdatenbank.de/ Vgl. den Verweis auf das damals neue Glaubensliederbuch hier im Blog: https://www.brink4u.com/2015/10/10/neuerscheinung-glaubenslieder/ mittlerweile in 2. Auflage mit funktionierendem Bibelstellenregister &#8230; Während ein Gemeinde-Liederbuch (wie das o.g.) sinnvoller Weise einer gemeindlichen Auffassung / Dennomination entspricht (ohne die kirchengeschichtliche Weite &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2017/05/28/liederdatenbank-mit-14-300-titeln/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Liederdatenbank mit ca. 16.000 Titeln</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Freunde <strong>christlichen Liedguts</strong>:</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="7366" data-permalink="https://www.brink4u.com/2017/05/28/liederdatenbank-mit-14-300-titeln/liederdatenbank/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/05/liederdatenbank.jpg?fit=1511%2C934&amp;ssl=1" data-orig-size="1511,934" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Liederdatenbank" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/05/liederdatenbank.jpg?fit=200%2C124&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/05/liederdatenbank.jpg?fit=700%2C433&amp;ssl=1" class="  wp-image-7366 alignright" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/05/liederdatenbank.jpg?resize=319%2C197&#038;ssl=1" alt="Liederdatenbank" width="319" height="197" /></p>
<ul>
<li><strong>Neu</strong> (fast 16.000 Lieder):<br />
<a href="https://www.evangeliums.net/lieder/">https://www.evangeliums.net/lieder/</a></li>
<li><strong>schon länger auf dem Markt<br />
</strong>(+8.000 Lieder):<br />
<a href="http://www.liederdatenbank.de/">http://www.liederdatenbank.de/</a></li>
</ul>
<p>Vgl. den Verweis auf das damals neue <strong>Glaubensliederbuch </strong>hier im Blog:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.brink4u.com/2015/10/10/neuerscheinung-glaubenslieder/">https://www.brink4u.com/2015/10/10/neuerscheinung-glaubenslieder/</a></li>
<li>mittlerweile in 2. Auflage mit funktionierendem Bibelstellenregister &#8230;</li>
</ul>
<p>Während ein Gemeinde-Liederbuch (wie das o.g.) sinnvoller Weise einer gemeindlichen Auffassung / Dennomination entspricht (ohne die kirchengeschichtliche Weite vermissen zu lassen), hat eine Liederdatenbank naturgemäß einen umfassenderen Charakter:</p>
<ul>
<li>hier findet sich alles quer Beet &#8230; &#8211; also ein kirchengeschichtlicher Fundus besonderere Art &#8230;</li>
</ul>
<p><span id="more-7340"></span></p>
<p>Für &#8220;brüderbewegte&#8221; Leser, hier ein Link auf die ersten ca. 150 Lieder aus dem Vorläufer des o.g. Glaubensliederbuches und eine Konkordanz zu &#8220;Glaubenslieder 1&#8221; (knapp 600):</p>
<ul>
<li><a href="http://bruederbewegung.de/themen/lieder/uebersicht.html">Übersicht zum Vorläufer der Glaubenslieder</a> (&#8216;Geistliche Lieder&#8217;, Nr. 1-150)</li>
<li><a href="http://bruederbewegung.de/pdf/glaubensliederkonkordanz.pdf">Konkordanz Glaubenslieder 1</a></li>
<li><a href="https://www.evangeliums.net/lieder/pdf_liederbuch.php?url=glaubenslieder">Inhaltsverzeichnis Glaubenslieder 1</a> (vergriffen)</li>
<li><a href="https://www.evangeliums.net/lieder/pdf_liederbuch.php?url=glaubenslieder_2">Inhaltsverzeichnis Glaubenslieder 2</a> (vergriffen)</li>
</ul>
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		<title>#darumostern</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2017/04/12/7022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 19:58:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[Da wir am Osterwochenende in Rumänien sind, hat sich Meine Frau hat sich am letzten Sonntagabend beim Fußballspielen mit den Worten verabschiedet: &#8220;Es lebe die Auferstehung&#8221; &#8230; Stieß irgendwie etwas auf Unverständnis &#8230; &#8211; hier darum die Webseite dazu: http://darumostern.de/ &#8230; und das entsprechende Video:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da wir am Osterwochenende in Rumänien sind, hat sich Meine Frau hat sich am letzten <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="7028" data-permalink="https://www.brink4u.com/2017/04/12/7022/darum-ostern/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/04/darum-ostern.jpg?fit=1024%2C1024&amp;ssl=1" data-orig-size="1024,1024" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Darum Ostern" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/04/darum-ostern.jpg?fit=200%2C200&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/04/darum-ostern.jpg?fit=512%2C512&amp;ssl=1" class="  wp-image-7028 alignright" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/04/darum-ostern.jpg?resize=293%2C293&#038;ssl=1" alt="Darum Ostern" width="293" height="293" />Sonntagabend beim Fußballspielen mit den Worten verabschiedet:</p>
<ul>
<li><strong>&#8220;Es lebe die Auferstehung&#8221;</strong> &#8230;</li>
</ul>
<p>Stieß irgendwie etwas auf Unverständnis &#8230; &#8211; hier darum die Webseite dazu:</p>
<ul>
<li>http://darumostern.de/</li>
<li>&#8230; und das entsprechende Video:</li>
</ul>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Das ist die Ostergeschichte // #darumostern" width="700" height="394" src="https://www.youtube.com/embed/EfZriZWbJes?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Crossway: A Plea for Holistic Christianity</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2017/03/23/a-plea-for-holistic-christianity/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 07:34:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Christsein]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolge]]></category>
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					<description><![CDATA[Quelle: https://www.crossway.org/blog/2017/03/a-plea-for-holistic-christianity/ Foto: https://www.crossway.org/blog/2017/03/can-pastoral-burnout-ever-be-a-good-thing/ This is a guest post by David Murray, author of Reset: Living a Grace-Paced Life in a Burnout Culture. The statistics cited below come from a survey of over six thousand people Crossway conducted in September 2016. What Is to Blame for Burnout? In a survey (see the infographic) conducted by &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2017/03/23/a-plea-for-holistic-christianity/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Crossway: A Plea for Holistic Christianity</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="6741" data-permalink="https://www.brink4u.com/2017/03/23/a-plea-for-holistic-christianity/can-pastoral-burnout-be-good/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/03/can-pastoral-burnout-be-good.jpg?fit=1050%2C553&amp;ssl=1" data-orig-size="1050,553" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="can-pastoral-burnout-be-good" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/03/can-pastoral-burnout-be-good.jpg?fit=200%2C105&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/03/can-pastoral-burnout-be-good.jpg?fit=700%2C369&amp;ssl=1" class="alignnone size-full wp-image-6741" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/03/can-pastoral-burnout-be-good.jpg?resize=700%2C369&#038;ssl=1" alt="can-pastoral-burnout-be-good.jpg" width="700" height="369" /></p>
<ul>
<li><strong>Quelle</strong>: https://www.crossway.org/blog/2017/03/a-plea-for-holistic-christianity/</li>
<li><strong>Foto</strong>: https://www.crossway.org/blog/2017/03/can-pastoral-burnout-ever-be-a-good-thing/</li>
</ul>
<p>This is a guest post by David Murray, author of <a href="https://www.crossway.org/books/reset-tpb/"><em>Reset: Living a Grace-Paced Life in a Burnout Culture</em></a>. The statistics cited below come from a survey of over six thousand people Crossway conducted in September 2016.</p>
<section class="post-content">
<hr />
<h2 id="whatistoblameforburnout">What Is to Blame for Burnout?</h2>
<p>In a survey (see the <a href="https://www.crossway.org/blog/2017/03/infographic-the-common-yet-neglected-problem-of-burnout/">infographic</a>) conducted by Crossway last fall, 76% of men and 88% of women admitted that they had experienced burnout for a significant period of time. Of those who experienced burnout, 31% of men and 26% of women suffered for up to three months. It went on for up to six months for a further 23% of men and 24% of women, with the remaining 46% of men and 50% of women enduring this for over six months.</p>
<p>When asked what contributed to their burnout, answers fell into two main categories: work related and home related. Of the work issues, the most commonly cited factors were workplace pressure, overwork, too little time off, and financial need. On the home front, the main problems were family pressures, too little sleep, too little exercise, and criticism from others.</p>
<p><span id="more-6735"></span></p>
<h2 id="painfulconsequences">Painful Consequences</h2>
<p>Not surprisingly, numerous negative effects flowed from the resulting burnouts. In ascending order of frequency, these included divorce (2% of men, 3% of women), job loss (7% of both), need for medical help (14% of men, 27% of women), broken relationships (23% of men, 28% of women), and sin (33% of men, 28% of women).</p>
<p>To me, it’s significant that women were almost twice as likely to seek medical help than men, while men were more liable to fall into sin as a result of burnout. From my experience of counseling men through burnout, I’ve noticed that men’s refusal to reach out and seek help often results in moral and spiritual failure. I explore this in more detail in my book <a href="https://www.crossway.org/books/reset-tpb/"><em>Reset: Living a Grace-Paced Life in a Burnout Culture</em></a>.</p>
<h2 id="tripleprevention">Triple Prevention</h2>
<p>In terms of preventing burnout, the respondents’ answers fell into three categories. First, work-related measures include caring less about the opinions of others (26% of men, 37% of women), regulating time at work (24% of men, 23% of women), taking more vacation (17% of men, 16% of women), and not pursuing success (10% of men, 8% of women). The most significant male/female difference here is that women seem to be stressed more by what others think than men are. However, the figure for both is much higher than I expected and highlights an area that’s ripe for biblical counseling to re-establish the priority of God’s opinion over human opinion.</p>
<p>Second, on the home front, the most common preventative measure was getting more sleep (32% of men, 40% of women), exercising more regularly (33% of both), protecting nights and weekends (24% of men, 25% of women), and making more time for family (25% of men, 19% of women). Notice how many people are aware that they are not getting enough sleep and that this is damaging many areas of their lives. It’s also noteworthy that men are more convicted about the lack of time they give to their families.</p>
<p>Third, regarding solutions related to spiritual life, about half (46% of men, 45% of women) said that practicing spiritual disciplines more consistently would have made a difference, a statistic that we’ll return to below. Receiving counsel (32% of men, 40% of women), being more engaged in Christian community (25% of men, 30% of women), and listening to the advice of others (14% of men, 11% of women) would also have had beneficial effects.</p>
<h2 id="primaryconclusion">Primary Conclusion</h2>
<p>This research leads us to one primary conclusion: the need for a holistic Christianity. In other words, we need the multidimensional understanding of our humanity and spirituality that the Bible teaches. Whether we look at the condition, the causes, or the cures for burnout, the evidence is clear: our bodies, minds, souls, emotions, consciences, relations, and vocations are all interconnected. We cannot neglect one part and expect the others to flourish.</p>
<p>We cannot overwork our bodies and minds, for example, and expect to thrive in our spirituality and our relationships. Neither can we expect to neglect the soul and remain balanced and healthy in other parts of our lives. Remember, nearly 50% of respondents said that more consistent use of the spiritual disciplines would have prevented burnout. That’s primarily because prayer and Bible reading not only bring us into God’s blessed and therapeutic presence, but such disciplines also help us to see ourselves, our responsibilities, and our problems from a divine perspective, resulting in inner peace and a wiser pace of life.</p>
<h2 id="calltostewardship">Call to Stewardship</h2>
<p>God’s Word calls us to be good stewards of this world; to preserve, protect, and produce goods from the resources he has committed to our trust (Gen. 1:28). But that “world” also includes the most valuable resource of our own humanity. The Lord is for the body and the body is for the Lord (1 Cor. 6:13).</p>
<p>Further, as our bodies are members of Christ, temples of the Holy Spirit, and bought with a price, we are called to glorify God with our entire humanity (vv. 15–20). The Apostle Paul’s argument is: God created our whole humanity and redeemed our whole humanity, and so we are to serve him in and with our whole humanity. That holistic approach to Christianity should make a beneficial difference in how we view and steward ourselves.</p>
<p><strong>Be sure to take a look at Crossway&#8217;s <a href="https://www.crossway.org/blog/2017/03/infographic-the-common-yet-neglected-problem-of-burnout/">burnout infographic</a> for more statistics related to this important (yet neglected) issue.</strong></p>
<hr />
<p><strong>David Murray</strong> (DMin, Reformation International Theological Seminary) is professor of Old Testament and practical theology at Puritan Reformed Theological Seminary and the pastor of Grand Rapids Free Reformed Church. He is also a counselor, a regular speaker at conferences, and the author of <a href="https://www.crossway.org/books/reset-tpb/"><em>Reset: Living a Grace-Paced Life in a Burnout Culture</em></a>.</p>
<h2 id="relatedposts">Related Posts</h2>
<ul>
<li><a href="https://www.crossway.org/blog/2017/03/infographic-the-common-yet-neglected-problem-of-burnout/">Infographic: The Common (Yet Neglected) Problem of Burnout</a> (David Murray)</li>
<li><a href="https://www.crossway.org/blog/2017/03/preventing-pastoral-burnout/">Preventing Pastoral Burnout</a> (David Murray)</li>
<li><a href="https://www.crossway.org/blog/2017/03/learning-to-live-a-grace-paced-life-an/">Learning to Live a Grace-Paced Life: An Interview with David Murray</a></li>
</ul>
</section>
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		<item>
		<title>Aus dem TheoBlog von Ron Kubsch: On Guard&#8230;</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2015/12/13/aus-dem-theoblog-von-ron-kubsch-on-guard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 22:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Atheismus]]></category>
		<category><![CDATA[Christsein]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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					<description><![CDATA[Buchbesprechung, William L.Craig &#8220;Mit Präzision den Glauben verteidigen&#8221;, von Hanniel William L. Craig (geb. 1949), Philosoph und Theologe, legt mit diesem Buch in verständlichen Worten die Ergebnisse seiner Forschungsarbeiten vor. Eine „Stimme zum Buch“ kündigt an, dass hier der christliche Glaube „mit Leidenschaft und Verstand“ verteidigt werde. Nun, manche Zeitgenossen sprechen Christen ja vor allem &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2015/12/13/aus-dem-theoblog-von-ron-kubsch-on-guard/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Aus dem TheoBlog von Ron Kubsch: On Guard&#8230;</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Buchbesprechung, William L.Craig &#8220;Mit Präzision den Glauben verteidigen&#8221;, von <em>Hanniel</em></h3>
<h4><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="1209" data-permalink="https://www.brink4u.com/2015/12/13/aus-dem-theoblog-von-ron-kubsch-on-guard/newimage/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/12/newimage.png?fit=332%2C498&amp;ssl=1" data-orig-size="332,498" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="NewImage" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/12/newimage.png?fit=133%2C200&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/12/newimage.png?fit=332%2C498&amp;ssl=1" class="  wp-image-1209 alignright" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/12/newimage.png?resize=186%2C280&#038;ssl=1" alt="NewImage" width="186" height="280" /></h4>
<hr />
<p>William L. Craig (geb. 1949), Philosoph und Theologe, legt mit diesem Buch in verständlichen Worten die Ergebnisse seiner Forschungsarbeiten vor. Eine „Stimme zum Buch“ kündigt an, dass hier der christliche Glaube „mit Leidenschaft und Verstand“ verteidigt werde. Nun, manche Zeitgenossen sprechen Christen ja vor allem den Verstand ab; andere beides! Um es vorwegzunehmen: Ich fand Verstand und Leidenschaft. Nicht nur tauchen schnauzende Professoren (S. 66) und ein Craig auf, der vor Verwunderung schon mal fast vom Stuhl fallen kann (S. 237). Das Buch trägt eine aussergewöhnlich persönliche Note. In zwei Einschüben beschreibt der Autor seinen persönlichen Weg. Zu den besonders berührenden Abschnitten gehört zweifellos die Geschichte einer schwerkranken alten Dame (S. 184–186).</p>
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<p>Natürlich kommt auch der Verstand kommt auf seine Rechnung. Die Fragen sind so klar gestellt, dass sie es wert sind, wiedergegeben zu werden: Welchen Unterschied macht es, wenn Gott existiert? Warum existiert überhaupt etwas? Warum begann das Universum zu existieren? Warum ist das Universum so fein abgestimmt, dass Leben möglich ist? Können wir ohne Gott gut sein? In diesem ersten Teil werden die wichtigsten Argumente für Gott – das ontologische, kosmologische und moralische Argument – besprochen. Wer die Antworten überblicken möchte, kann sich am Anfang und am Schluss der Kapitel einen Überblick verschaffen. Craig baut gern persönliche Erlebnisse, kurze Geschichten und Vergleiche ein, was die Lektüre erleichtert. Um persönliche Stellungnahmen ist er nicht verlegen. Zum Beispiel: „Meiner Erfahrung nach ist das moralische Argument von allen das wirksamste Argument für die Existenz Gottes. Ich sage dies nur widerwillig, weil das kosmologische Argument mein Lieblingsargument ist“ (S. 155).</p>
<p>Leider sind wir die logischen Beweisführungen zu wenig gewohnt. Insofern muss sich der Nichtkundige erst mit diesem Vorgehen vertraut machen. Das Argument für die Feinabstimmung wird beispielsweise so aufgebaut (S. 118):</p>
<p>(1) Die Feinabstimmung des Universums ist entweder auf physikalische Notwendigkeit, Zufall oder Design zurückzuführen.</p>
<p>(2) Sie ist nicht auf physikalische Notwendigkeit oder Zufall zurückzuführen.</p>
<p>(3) Also ist sie auf Design zurückzuführen. Einwände darauf gehören selbstverständlich mit zur inhaltlichen Auseinandersetzung. Hier beeindruckt die Leichtigkeit, mit welcher der debattenerprobte Craig die Widerlegung vornimmt.</p>
<p>Im zweiten Teil entwickelt Craig schrittweise einen Überblick für die Glaubwürdigkeit der Person und Auferstehung Jesu. Er stellt fest: „Wir haben einen Mann vor uns, der sich selbst für den verheißenen Messias, Gottes einzigen Sohn und Daniels Menschensohn hielt, dem alle Herrschaft und alle Autorität gegeben würde, der den Anspruch erhob, mit göttlicher Autorität zu handeln und zu sprechen, der sich selbst für einen Wundertäter hielt und der glaubte, dass das ewige Schicksal der Menschen davon abhing, ob sie an ihn glaubten“ (S. 235). Die Auferstehung ist nach den Massstäben zeitgenössischer Geschichtswissenschaft so gut wie kein anderes Ereignis belegt.</p>
<p>Craig weiss natürlich nur zu gut, dass nach der Beantwortung der sachlichen Fragen zwei wichtige emotionale Themen im Raum stehen bleiben: Die Frage nach dem Leid und die nach der Exklusivität des christlichen Glaubens. Diese nimmt er sich am Schluss der beiden Teile gesondert vor.</p>
<p>Die vernünftige Beweisführung bildet jedoch nicht das Ziel des Buches. Craig schliesst sein Buch mit den Worten: „Meine Hoffnung ist, dass das Material in diesem Buch dazu beiträgt, dass Sie ein effektiverer Verkünder des Evangeliums an eine verlorene und sterbende Welt werden“ (S. 309). Seiner Leidenschaft gehört also das letzte Wort. Die angemessene Haltung des Christen beschreibt er so: „So wie es Fechter gelernt haben, im Wettkampf alle Angriffe zu parieren sowie selbst in die Offensive zu gehen, müssen auch wir immer „on guard“ (dt. sie bereit, dich zu verteidigen) sein“ (S. 12).</p>
<p>Wer soll dieses Buch lesen? Meine Antwort lautet pauschal: Es wäre schade, hier eine Einschränkung vorzunehmen. Das Buch ist für Skeptiker wie auch für Christen gleicherweise geeignet. Ich habe einen Sohn, der schon mit acht Jahren genau diese Fragen stellte, auf welche dieses Buch Antworten formuliert. Craig ist sich bewusst, dass Argumente allein keinen Glauben bewirken. Doch er nimmt den Leser, wo er auch immer stehen mag, auf die Reise mit. Er tut dies mit der Zuversicht, dass der souveräne Gott den Verstand und die Leidenschaft eines jeden Menschen erleuchten und entfachen kann.</p>
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<p><small><a class="liexternal" href="http://www.amazon.de/On-Guard-Verstand-Pr%C3%A4zision-verteidigen/dp/3981772903?SubscriptionId=AKIAJRKOLS2EANN3NVLQ&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=2025&amp;creative=165953&amp;creativeASIN=3981772903" target="_blank">On Guard: Mit Verstand und Präzision den Glauben verteidigen</a></small><small> von William Lane Craig</small></p>
<p><small><strong>Preis:</strong> EUR 12,90<br />
<strong>1 gebraucht &amp; neu</strong> erhältlich ab EUR 12,90</small></p>
<p><strong>Quelle</strong>: http://theoblog.de/mit-praezision-den-glauben-verteidigen/26634/</p>
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