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	<title>Francis Schaeffer &#8211; brink4u</title>
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	<description>Leben, Bibel, Gemeinde und mehr</description>
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	<title>Francis Schaeffer &#8211; brink4u</title>
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		<title>zum 40. Todestag von Francis A. Schaeffer (1912-1984) &#8211; eine persönliche Reflexion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 08:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich in den frühen 80-er Jahren (im Zivildienst; kurz nach meiner Hinwendung zu Christus) neben C.S. Lewis auch auf Francis Schaeffer stieß. Ich war gerade dabei, mein eigenes gemeindliches Erbe aufzuarbeiten, das von strenger Gesetzlichkeit geprägt war. In Francis Schaeffer fand ich jemand, der an „Bibeltreue“ den Altvorderen &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2024/05/14/zum-40-todestag-von-francis-a-schaeffer-1912-1984-eine-persoenliche-reflexion/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">zum 40. Todestag von Francis A. Schaeffer (1912-1984) &#8211; eine persönliche Reflexion</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich in den frühen 80-er Jahren (im Zivildienst; kurz nach meiner Hinwendung zu Christus) neben C.S. Lewis auch auf Francis Schaeffer stieß.</p>
<p>Ich war gerade dabei, mein eigenes gemeindliches Erbe aufzuarbeiten, das von strenger Gesetzlichkeit geprägt war. In Francis Schaeffer fand ich jemand, der an „Bibeltreue“ den Altvorderen meiner kleinen Fraktion in nichts nachstand, aber gleichzeitig eine intellektuelle Weite ausstrahlte, die ich als echte Befreiung begriff.</p>
<p>Im Rückblick war er ein echter Rettungsanker in meinem intellektuellen Dilemma, die Bibel ernst nehmen zu wollen obwohl ich gleichzeitig mit einen Koffer voll ungelöster Fragen unterwegs war. Ohne die <img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="943" data-permalink="https://www.brink4u.com/2015/07/16/francis-schaeffer-ein-gott-der-wirklich-da-ist/schaeffer/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/07/schaeffer.jpg?fit=960%2C960&amp;ssl=1" data-orig-size="960,960" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="schaeffer" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/07/schaeffer.jpg?fit=200%2C200&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/07/schaeffer.jpg?fit=512%2C512&amp;ssl=1" class=" wp-image-943 alignright" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/07/schaeffer.jpg?resize=200%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="200" />Hilfe von Schaeffer wäre ich wahrscheinlich in einer Sackgasse gelandet, oder hätte meinen ererbten Glauben ‚dekonstruiert‘, wie wir es 40 Jahre später, überall erleben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das jemand, der die Bibel ernst nahm <a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> und das Thema Weltmission <a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a> und Gemeinde <a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftn3" name="_ftnref3">[3]</a> als Herzensanliegen verteidigte, sich gleichzeitig mit philosophischen Fragen beschäftigte <a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftn4" name="_ftnref4">[4]</a> und sich „sogar“ mit Fragen der Kunst <a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftn5" name="_ftnref5">[5]</a> und des Umweltschutzes auseinandersetzte <a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftn6" name="_ftnref6">[6]</a> … –, das war für mich geradezu unerhört. Francis Schaeffer wurde in meinen frühen 20-ern zu einer wahnsinnig starken Ermutigung, die ganze geschöpfliche Wirklichkeit als die <em>eine</em> Welt Gottes zu verstehen und mein Leben nicht in einen religiösen und weltlichen Teil aufzuspalten.</p>
<p>Das in seinem Vermächtnis von 1984 nachgedruckte „Kennzeichen des Christen“ hat mich tatsächlich zu Tränen gerührt, weil hier für mich die Spannung zwischen Einheit und Reinheit der christlichen Kirche – was mein traumatisches Metathema war – aufgearbeitet wurde:</p>
<blockquote><p><em>Wer hat aber je von einer Konferenz gehört, die von der Frage bestimmt war, wie wahre Christen durch ihr Handeln Gottes Heiligkeit und gleichzeitig Gottes Liebe vor den Augen der Welt darstellen können? Wer hat je von Predigten oder Schriften gehört, die eingehend darlegen, wie man nach zwei Grundsätzen leben kann, die einander auszuschließen scheinen: 1.) nach dem Grundsatz der Reinheit der sichtbaren Kirche in Bezug auf Lehre und Wandel und 2.) dem Grundsatz der sichtbaren Liebe und Einheit unter allen wahren Christen? </em><a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftn7" name="_ftnref7">[7]</a></p></blockquote>
<p>Als ich mit der Geschichte von L’Abri bekannt wurde und lernte, wie hier kritischen Fragen und ebensolchen Menschen aus völlig unterschiedlichen Hintergründen im Geist Christi begegnet wurde, empfand ich zum ersten Mal so etwas wie Stolz ein konservativer Evangelikaler zu sein …</p>
<p>Mit Begeisterung versuchte ich, seine Kulturanalyse und seine „Trilogie“ <a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftn8" name="_ftnref8">[8]</a> zu verstehen und sie später im Mitarbeiterkreis unserer missionarischen Studentenarbeit in München auch anderen zu vermitteln. Ende der 80-er Jahre kamen die Videos zu dem Werk „Wie können wir denn leben“ heraus, die wir als junge Erwachsene verschlangen.</p>
<p><span id="more-20312"></span></p>
<p>Ich bin Ron Kubsch <a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftn9" name="_ftnref9">[9]</a> dankbar, dass er in seinem TheoBlog <a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftn10" name="_ftnref10">[10]</a> das Andenken von Francis Schaeffer bewahrt zu haben; und ich freue mich, dass das „Haus der Bibel“, seine Trilogie neu aufgelegt hat. <a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftn11" name="_ftnref11">[11]</a></p>
<p>30 Jahre nach meiner ersten Bekanntschaft mit Francis Schaeffer listete ich im Programmheft des „Münchner Gemeindetages“ unter „Fünf Bücher, die mir weitergeholfen haben“ immer noch Francis Schaeffers Trilogie auf: „denn wir Christen leben in einer vernünftigen Welt, die vernünftige Fragen an uns stellt“.<a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftn12" name="_ftnref12">[12]</a> In meinem Blog brink4u.com versuche ich seit 2015 in dieser Haltung zu schreiben (Fragen zu stellen und Antwortversuche zu geben): in dem Vertrauen, dass die Bibel in der ganzen Bandbreite des Lebens auch heute noch Relevanz hat und keine Frage scheuen muss.</p>
<p>Uwe Brinkmann <a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftn13" name="_ftnref13">[13]</a><br />
17.03. / 03.05.2024</p>
<p><strong>Danke an Jonas Erne</strong> für die Idee: <a href="https://blog.jonaserne.net/francis-a-schaeffer-serie-zum-40-todestag/1378/">https://blog.jonaserne.net/francis-a-schaeffer-serie-zum-40-todestag/1378/</a></p>
<hr />
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<div class="kno-rdesc">Francis August Schaeffer war ein US-amerikanischer presbyterianischer Theologe, Pastor, Gesellschaftskritiker, Kulturphilosoph, Autor und evangelikaler Vordenker. Er wurde vor allem im englischsprachigen Raum bekannt durch seine Veröffentlichungen und die Gründung der Kommunität L’Abri Fellowship in der Schweiz. <a class="ruhjFe NJLBac fl" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Francis_Schaeffer" data-ved="2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmhN6BAgiEAI" data-sb="/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=https://de.wikipedia.org/wiki/Francis_Schaeffer&amp;ved=2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmhN6BAgiEAI&amp;usg=AOvVaw2VhTua7EnEUbseYo_PRMjD">Wikipedia</a></div>
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<li class="rVusze"><span class="w8qArf">Geboren: </span><span class="LrzXr kno-fv wHYlTd z8gr9e">30. Januar 1912, <a class="fl" href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;sca_esv=54234023db33c7ee&amp;q=Germantown&amp;si=ACC90nzx_D3_zUKRnpAjmO0UBLNxnt7EyN4YYdru6U3bxLI-L6euMrNClMMV0Zej33btGxW6Zrt8oeDKWvMn_F8eW7mi2jWx-QFDCjcEyfZtcTOsNEjwF8C-RWWstKx2UkfHtyTb996L0iey1zItz9mt903wEq72bJFVGSrHcUmio1vY0dlO8TuGtWGTxO4_HqYQ6QrrIqsR&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoAHoECCUQAg" data-ved="2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoAHoECCUQAg">Germantown, Philadelphia, Pennsylvania, Vereinigte Staaten</a></span></li>
<li class="rVusze"><span class="w8qArf">Verstorben: </span><span class="LrzXr kno-fv wHYlTd z8gr9e">15. Mai 1984, <a class="fl" href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;sca_esv=54234023db33c7ee&amp;q=Rochester+(Minnesota)&amp;si=ACC90nyvvWro6QmnyY1IfSdgk5wwjB1r8BGd_IWRjXqmKPQqmxP6cMBZOr3osTTiBDwJYPVFiOLHn_AaP8Ojb6Yrj6jY0szlvVgg4I2dxPQOSx84h--XFmrl1RwRzFYav5s71GhhpaXGpVdSq0W8SoMNr-ClUSpxtuMyKzFY84h3TmZj7qslUIY3_2KdmyLmOlAza3W6A0olb5zNsz5ZVXOUL7gCBkAvPg%3D%3D&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoAHoECCcQAg" data-ved="2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoAHoECCcQAg">Rochester, Minnesota, Vereinigte Staaten</a></span></li>
<li class="rVusze"><span class="w8qArf">Kinder: </span><span class="LrzXr kno-fv wHYlTd z8gr9e"><a class="fl" href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;sca_esv=54234023db33c7ee&amp;q=Frank+Schaeffer&amp;si=ACC90nzx_D3_zUKRnpAjmO0UBLNxnt7EyN4YYdru6U3bxLI-L_hnUQNRqanjaKzfmU-3l5mvcLoI9XSa-uV7BHsRgnxeFCBfRQuaNmXjRQqhf4Qm06AEjjz_ExShAzdkkTck8UVvu1IO5Ps68uFqAQTLi1wDtbIJfK0qyvoWWV3szPOIXPaOJTT2e9bCuzT8wWHPYFPz7SgBjl1hB36oqzlN9JrZplZraJ288mfbKUdqiwn3kluCtFJV1Xx80idld8FdnGTUFwnPpw7VgGZjfa2vYBDM0U9Xlg%3D%3D&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoAHoECCQQAg" data-ved="2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoAHoECCQQAg">Frank Schaeffer</a>, <a class="fl" href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;sca_esv=54234023db33c7ee&amp;q=susan+schaeffer+macaulay&amp;si=ACC90nxYhNno81_TzuVO0e1EieRzQwXK2DrwuMdAl3IyVcpNQw7M1WYM1i3tpxR80JuoRIImIHjoPJ-CEYbRRd4LXYBNF0OvOW3RNHTeO8hhPIVgWENRDaUguzRxY5I-cbQt_kJ52xneQ_Pr-7rIZtGY0Hz7DQ-Z-suFeuWD43h2418vn-2p-ArJJYcrmHplUdFZquIzEXYWgqBUX1rYzf7KjgAOqh2GXlGchHF0idvVgxEXxfaRXBdAM6I9JvmmXCm99cW0wp-_BqkFZOsY12euGwRDWkfu0Y0cIYIqOazq0U71Bv4cstc%3D&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoAXoECCQQAw" data-ved="2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoAXoECCQQAw">Susan Schaeffer Macaulay</a>, <a class="fl" href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;sca_esv=54234023db33c7ee&amp;q=francis+schaeffer+deborah+middelmann&amp;si=ACC90nwLLwns5sISZcdzuISy7t-NHozt8Cbt6G3WNQfC9ekAgIXrO-n6PT2JUekBytb9O11DYcs8Hy0reyQVc1Z0CNHpjebeKWtFwhb5dunfLGhHH4E1lLNjTEdYSIijjjkniDyovw4cmsfsZxug3T9zPbNHsR_n8s6IZnV2usz7uEQjw5-ZmCYSUQS-v_CRDYnE0zTzf-EH6wmZddWFrBMvKfLO2iyGGPe_ii96G8WAIaSbuIcP-0XEkrT3HUaqEurYVABKXqWGf_wiSkGb9Bxdr7QQ1694t5Iq6sfCF6ray6AalCPbt6kK0nsJmV2GxVu4x3E7bpkK&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoAnoECCQQBA" data-ved="2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoAnoECCQQBA">Deborah Middelmann</a>, <a class="fl" href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;sca_esv=54234023db33c7ee&amp;q=francis+schaeffer+priscilla+sandri&amp;si=ACC90nwLLwns5sISZcdzuISy7t-NHozt8Cbt6G3WNQfC9ekAgKLIsL3BO5iW9-tTCINSGbCx-bssfDB6Q0nQLTSjWVG0m-DDZgIaKEZdh00aYTa2qdKyISZN1S7vbOj43HYA22s0xnub9mawtGiJHg_hmnYrhSZ4MPndMjs76TI86cF79Rf1mrWIXe6XpNxyewEJsHbIVHnNakdXV7666jXhT2V5gSL35t5F1V6RFkI-CVyGrtPXne6zrrwlQuAUSZkt17zEcCabHIv_qTkzKyeuqRcGVlEJX_WIoAwsca9e3uzmamVlS2s%3D&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoA3oECCQQBQ" data-ved="2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoA3oECCQQBQ">Priscilla Sandri</a></span></li>
<li class="rVusze"><span class="w8qArf">Ehepartnerin: </span><span class="LrzXr kno-fv wHYlTd z8gr9e"><a class="fl" href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;sca_esv=54234023db33c7ee&amp;q=Edith+Schaeffer&amp;si=ACC90ny8E30vD16OoPAAI4cStfcliGy35W8UAhb0TsHNc_ISQYFFWL48xbIkkfGT7N9yUWDb5HEndcDwOnrZ2V8ten4eoblh9oFR5QKtKmCLxZtg8UkAU0vHWXYC87D0-xc07MK_NRq5O7gRuAFQ1FLIh23k7kWPJ-wfn5kwYxMeBheQArs64sAJG7aHIEnL7zFYF8SjRm3rbR2k2JMVJ5w5Ho6-jp3S9w%3D%3D&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoAHoECCYQAg" data-ved="2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoAHoECCYQAg">Edith Schaeffer</a> (verh. 1935)</span></li>
<li class="rVusze"><span class="w8qArf">Enkelkind: </span><span class="LrzXr kno-fv wHYlTd z8gr9e"><a class="fl" href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;sca_esv=54234023db33c7ee&amp;q=francis+schaeffer+john+schaeffer&amp;si=ACC90nwLLwns5sISZcdzuISy7t-NHozt8Cbt6G3WNQfC9ekAgDGHMlCmym5JzTUMDP9tPzSu-kdvlotrzsiRpmQRD6AYHl3OnvIXfds6RBnikbDfrwqnIKI-xVXAoEI1yvU9ywWupDficrPnkmn1CCpvnXmTKOPFbwt1cWc0gQJsitu24TVlzd5OmvLRjFhvzoNmsafh0B5l1BkBsTJkutMbayFYg6uywwxGpZs92Mq7ics12Sn9eCw%3D&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoAHoECCAQAg" data-ved="2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoAHoECCAQAg">John Schaeffer</a></span></li>
<li class="rVusze"><span class="w8qArf">Eltern: </span><span class="LrzXr kno-fv wHYlTd z8gr9e"><a class="fl" href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;sca_esv=54234023db33c7ee&amp;q=francis+schaeffer+franz+a.+schaeffer+iii&amp;si=ACC90nwLLwns5sISZcdzuISy7t-NHozt8Cbt6G3WNQfC9ekAgOoRwYzUpD0fY9J2NPdMzCSYdjbd_lA9T2MuiSxAQule8Zfdzn4yXIwUX1R9AdaKMsEbTtYslI1B7g_r1Ez_LcWVn6L4KsWDQhvlrQsddXPWk56AQglGIPFQptmRjxsQ4iHpwuTtM7BeFGYjmq9EbjYCVuZ7jQ1o4W-Rx5G_EzfFrO29IbD6350h1zx4yWJNb-V_4C2W7sR3KK_EYwxyUOvfuLOTJMWxiyCgki_julW1aUcWYoBf29cvJQSpTTIrTcAK7qy8H_pN71WNNruQqAvjU6Ii&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoAHoECCEQAg" data-ved="2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoAHoECCEQAg">Franz A. Schaeffer III</a>, <a class="fl" href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;sca_esv=54234023db33c7ee&amp;q=francis+schaeffer+bessie+williamson&amp;si=ACC90nwLLwns5sISZcdzuISy7t-NHozt8Cbt6G3WNQfC9ekAgAvD6go-pI6bmXKO0mPx5MYhFGnrBjaBWvvc2_2ySCKIura8bGF_B_rVIkikH_dIfY_oD96_AOq1vrP6f0Hxt__fvRSIpoMilZ3nr0Iy1SjLl1Jonr4W-tbJijnYDVdPWIV8IfvVUcX6eRrb2aAaO7PqhC9728vQHOSIKdNUZkgpXzBtXv5l7YQN_Uz8qyyBYCZHpTEkuU_KGLorNY4uInDCZ4lcmjG-m2eiCOHey2e6xUsCYgeSwboKth_ALWgCG1AeDpI%3D&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoAXoECCEQAw" data-ved="2ahUKEwjy2932y42GAxXYX_EDHSk8C5wQmxMoAXoECCEQAw">Bessie Williamson</a></span></li>
</ul>
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<div class="Z1hOCe"></div>
</div>
<p><a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Der Schöpfungsbericht</p>
<p><a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> Unsere Welt soll sein Wort hören</p>
<p><a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftnref3" name="_ftn3">[3]</a> Kirche am Ende des 20. Jahrhunderts</p>
<p><a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftnref4" name="_ftn4">[4]</a> Zurück zu Freiheit und Würde</p>
<p><a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftnref5" name="_ftn5">[5]</a> Kunst und die Bibel</p>
<p><a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftnref6" name="_ftn6">[6]</a> Das programmierte Ende</p>
<p><a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftnref7" name="_ftn7">[7]</a> Schaeffer, Francis A., „Das Kennzeichen des Christen“, in: „Die große Anpassung – Der Zeitgeist und die Evangelikalen“ (20224, CLV Bielefeld), Seite 204-205. Das prophetische „Vermächtnis“ Schaeffers bestand in der Anfrage an die evangelikale Gemeinschaft, wie sie (in Zukunft) zur Heiligen Schrift stehen wird.</p>
<p><a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftnref8" name="_ftn8">[8]</a> Preisgabe der Vernunft, Gott ist keine Illusion, und … und er schweigt nicht</p>
<p><a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftnref9" name="_ftn9">[9]</a> <a href="https://www.cbuch.de/kubsch-wahrheit-und-liebe.html">https://www.cbuch.de/kubsch-wahrheit-und-liebe.html</a></p>
<p><a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftnref10" name="_ftn10">[10]</a> <a href="https://theoblog.de/?s=schaeffer">https://theoblog.de/?s=schaeffer</a></p>
<p><a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftnref11" name="_ftn11">[11]</a> <a href="https://www.cbuch.de/brand/haus-der-bibel">https://www.cbuch.de/brand/haus-der-bibel</a></p>
<p><a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftnref12" name="_ftn12">[12]</a> <a href="https://www.brink4u.com/2015/02/07/funf-bucher-die-mir-weitergeholfen-haben-09-2013/">https://www.brink4u.com/2015/02/07/funf-bucher-die-mir-weitergeholfen-haben-09-2013/</a></p>
<p><a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/#_ftnref13" name="_ftn13">[13]</a> <a href="https://www.brink4u.com/2015/01/01/meine-erste-leiche/">https://www.brink4u.com/2015/01/01/meine-erste-leiche/</a></p>
<ul>
<li><strong>Bildnachweis</strong>: <a href="https://pixabay.com/de/photos/baum-see-sterne-reflexion-wasser-838667/">https://pixabay.com/de/photos/baum-see-sterne-reflexion-wasser-838667/</a></li>
<li>vgl.: <a href="https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/">https://www.brink4u.com/artikel/kirchengeschichte/francis-schaeffer-zum-40-todestag/</a></li>
<li>und: <a href="https://blog.jonaserne.net/">https://blog.jonaserne.net/</a></li>
</ul>
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		<title>Os Guinness im Interview</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2017/06/18/os-guinness-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 07:15:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Die Evangelikalen]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Os Guinness]]></category>
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					<description><![CDATA[17. Juni, 2017 von Ron Kubsch Quelle: http://theoblog.de/os-guinness-im-interview/30243/ Collin Hansen hat kürzlich mit dem Soziologen Os Guinness gesprochen. Das Ergebnis ist sehr hörenswert. Guinness erörtert die geistliche Krise des amerikanischen Evangelikalismus, äußert sich zur Wahl von Präsident Trump, zur Flüchtlingskrise und zur Apologetik von Francis Schaeffer (Schaeffer, so Os Guinness, hat zu wenig Bücher gelesen, war allerdings ein &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2017/06/18/os-guinness-im-interview/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Os Guinness im Interview</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="post-info"><span class="date published time" title="2017-06-17T14:45:49+00:00">17. Juni, 2017</span> von Ron Kubsch</div>
<ul>
<li><strong>Quelle</strong>: http://theoblog.de/os-guinness-im-interview/30243/<img decoding="async" class=" alignright" src="https://i1.wp.com/upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ea/Os_Guinness_CICCU_2013.jpg/440px-Os_Guinness_CICCU_2013.jpg?resize=131%2C173&amp;ssl=1" width="131" height="173" /></li>
</ul>
<div class="entry-content">
<p>Collin Hansen hat kürzlich mit dem Soziologen Os Guinness gesprochen. Das Ergebnis ist sehr hörenswert. Guinness erörtert die geistliche Krise des amerikanischen Evangelikalismus, äußert sich zur Wahl von Präsident Trump, zur Flüchtlingskrise und zur Apologetik von Francis Schaeffer (Schaeffer, so Os Guinness, hat zu wenig Bücher gelesen, war allerdings ein herausragender Apologet im persönlichen Gespräch).</p>
<p>Skizziert: Die Kirche im Westen hat vor den kritischen Anfragen der Moderne kapituliert. Die Naivität der Evangelikalen hat viel mit dem fehlenden Blick für die große Perspektive zu tun. Sie verstehen die geistesgeschichtlichen Zusammenhänge nicht (etwa bei dem Versuch, die sexuelle Revolution zu deuten).</p>
<p>Der Mensch meint, ein „Homo Deus“ zu sein. Die große Herausforderung für die Christen heute ist die beharrliche Treue gegenüber Gott.</p>
<p><a href="http://theoblog.de/os-guinness-im-interview/30243/"><strong>Hier</strong> </a>das Gespräch</p>
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<div><a class="liimagelink" href="https://www.amazon.de/Fools-Talk-Recovering-Christian-Persuasion-ebook/dp/B00ZJ9TJHM?SubscriptionId=AKIAJRKOLS2EANN3NVLQ&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=2025&amp;creative=165953&amp;creativeASIN=B00ZJ9TJHM" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://i2.wp.com/images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51fSkEtSY5L._SL75_.jpg?resize=50%2C75&amp;ssl=1" width="50" height="75" border="0" /></a></div>
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<p><small><a class="liexternal" href="https://www.amazon.de/Fools-Talk-Recovering-Christian-Persuasion-ebook/dp/B00ZJ9TJHM?SubscriptionId=AKIAJRKOLS2EANN3NVLQ&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=2025&amp;creative=165953&amp;creativeASIN=B00ZJ9TJHM" target="_blank" rel="noopener">Fool’s Talk: Recovering the Art of Christian Persuasion</a></small><small> von Os Guinness</small></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>10 Anliegen, die F. Schaffer mit ins Grab nahm &#8230;</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2017/06/02/10-anliegen-die-f-schaffer-mit-ins-grab-nahm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2017 09:10:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Evangelikalen]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
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					<description><![CDATA[Ron Kubsch (Hrsg.), in TheoBlog.de (01.06.2017) Quelle: http://theoblog.de/zehn-anliegen-die-francis-schaffer-mit-ins-grab-nahm/30186/ Das kurz vor seinem Tod im Jahre 1984 verfasste Buch Die große Anpassung (eng. The Great Evangelical Desaster) lenkte die Aufmerksamkeit auf verschiedene Anliegen, die dem protestantischen Denker schwer auf dem Herzen lagen, bevor er in die Herrlichkeit einging. Liest man Francis Schaeffers Buch drei Jahrzehnte später, &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2017/06/02/10-anliegen-die-f-schaffer-mit-ins-grab-nahm/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">10 Anliegen, die F. Schaffer mit ins Grab nahm &#8230;</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-content">
<p>Ron Kubsch (Hrsg.), in TheoBlog.de (01.06.2017)</p>
<ul>
<li><strong>Quelle</strong>: http://theoblog.de/zehn-anliegen-die-francis-schaffer-mit-ins-grab-nahm/30186/</li>
</ul>
<p>Das kurz vor seinem Tod im Jahre 1984 verfasste Buch <em>Die große Anpassung</em> (eng. The <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" title="51lxk2nEgNL._SX333_BO1,204,203,200_.jpg" src="https://i1.wp.com/theoblog.de/wp-content/uploads/2017/06/51lxk2nEgNL._SX333_BO1204203200_.jpg?resize=167%2C249" alt="51lxk2nEgNL SX333 BO1 204 203 200" width="167" height="249" border="0" />Great Evangelical Desaster) lenkte die Aufmerksamkeit auf verschiedene Anliegen, die dem protestantischen Denker schwer auf dem Herzen lagen, bevor er in die Herrlichkeit einging.</p>
<p>Liest man Francis Schaeffers Buch drei Jahrzehnte später, mutet es beinahe prophetisch an: Der amerikanische Lehrer, der in der Schweiz lebte, wies gezielt auf wichtige Themen hin, die die evangelikale Welt von heute vor schwere Prüfungen stellen.</p>
<p>Ich möchte in diesem Artikel auf zehn wichtige Befürchtungen hinweisen, die Schaeffer mit ins Grab nahm und die auch uns heute, die wir uns mit dem evangeliumszentrierten, in der Reformation verwurzelten, protestantischen Glauben identifizieren, schwer auf dem Herzen liegen sollten.</p>
<p><span id="more-7377"></span></p>
<h3>1 Der wachsende Relativismus</h3>
<p>Der Relativismus verdankt seine Entstehung der säkularen Aufklärung mit ihrem Augenmerk auf die Selbstbestimmung des Menschen. Nicht länger machte Gott die Regeln, nicht länger hatte Gott das Sagen, es war der Mensch, der von nun an vorgab, was gut und wahr, was schlecht und falsch war. Bereiche wie die der Ethik und Erkenntnistheorie wurden von einer unermesslichen Leidenschaft für Egoismus und Eigeninteresse aufgesogen. Die Öffentlichkeit verwarf das unfehlbare und irrtumslose Wort Gottes. Es folgte nichts, das seinen Platz hätte einnehmen können – es folgten menschliche Erdichtungen.</p>
<p>Schaeffer erkannte: Eine Kirche, die auf dem sandigen Grund des Relativismus erbaut ist, hatte dem Frontalangriff der gefallenen Vernunft nichts entgegenzusetzen. Nur die nicht verhandelbaren absoluten Maßstäbe der Schrift versetzten die Kirche in die Lage, den rechten Kampf zu kämpfen. Es war dieser feste Blick auf die absoluten Maßstäbe, „der es der frühen Kirche ermöglichte, dem Druck des Römischen Imperiums zu widerstehen“ (S. 66). Eine relativistische Kirche hat einer sündigen Kultur nichts zu sagen.</p>
<h3>2 Disziplinlosigkeit</h3>
<p>Angesichts des heidnischen Relativismus in unserer postmodernen Gesellschaft sind viele Gemeinden in die Falle der Verharmlosung christlicher Lehren (Absoluta) getappt, indem sie falschen Lehrern nicht entschieden entgegengetreten sind. Schaeffer hielt diese Disziplinlosigkeit der Kirche für den eigentlichen Nährboden der Irrlehrer. Genau dieser Mangel führte Anfang des 20. Jahrhundert unter den Presbyterianern in den USA zum Siegeszug der liberalen Theologie.</p>
<p>Schaffer ist hier sehr deutlich: „Die treuen Diener der Kirche hatten es versäumt, in konsequenter Weise Gemeindezucht zu üben“ (S. 113). Ohne Gemeindezucht und konfessionelle Disziplin aus Gründen der Lehre bleibt die Kirche vor dem Ansturm der Lawinen falscher Lehren ungeschützt. Daher schlug er vor: „Deshalb bedeutet das Ausleben der Reinheit der Kirche zuerst einmal Gemeindezucht an denen, die keine eindeutige Position in bezug auf die Lehre der Bibel vertreten“ (S. 114).</p>
<p>Weiter schreibt er: „Immer da, wo man sich von der historischen Auffassung über die Bibel und vom Gehorsam gegenüber Gottes Wort entfernt, müssen diejenigen, die solche Ansichten vertreten, unter Gemeindezucht gestellt werden“ (S. 117). Nur eine Hochschätzung der Heiligen Schrift könnte die Wiedereinführung der biblischen Disziplinierung rechtfertigen. Wie soll sich eine Gemeinde an die gesunde Lehre halten, wenn man sich mit ihren Mitarbeitern, die es mit der Lehre nicht so genau nehmen, nicht auseinandersetzt?</p>
<h3>3 Kompromissbereitschaft</h3>
<p>Vom Christen, so Schaeffer, darf erwartet werden, dass er sich für die Wahrheit einsetzt. Das traurige Merkmal seiner eigenen Zeit war ein ständiges Suchen nach Kompromissen an allen Fronten, sei es in Lehre oder Praxis. Schaffer war bestürzt darüber, wie viele Diener des Herrn nicht länger gewillt waren, die Gesellschaft mit der Wahrheit Gottes zu konfrontieren. Ein solcher Geist der Gleichgültigkeit führte die Kirche den rutschigen Weg hinab in die Abtrünnigkeit.</p>
<p>Schaeffer sagt: „Die Wahrheit bringt Konfrontation mit sich. Die Wahrheit verlangt nach Konfrontation, zwar liebevoller Konfrontation, aber immer noch Konfrontation. Wenn unsere Reflexhandlungen immer zur Anpassung tendieren und wir uns nicht bewußt werden, daß es hier doch um die zentrale Wahrheit geht, dann ist irgend etwas falsch“ (S. 86). Ohne tief empfundene Treue gegenüber dem Wahrheitsanspruch der Schrift, wie man sie etwa bei theologischen Riesen wie B. B. Warfield (1851–1921), James Orr (1844–1913) und J. Gresham Machen (1881–1937) beobachten konnte, wird die evangelikale Welt nicht in der Lage sein, ihre Kinder auf das vorzubereiten, was die kommenden dunklen Tage mit sich bringen werden.</p>
<h3>4 Sozialarbeit</h3>
<p>Statt sich auf das Evangelium zu konzentrieren, haben viele evangelikale Glaubensgemeinschaften eine liberale Richtung eingeschlagen und verwechseln „das Reich Gottes mit einem sozialistischen Programm“ (S. 141). Schaeffer leugnete keineswegs die Wichtigkeit, Unterdrückten zu helfen, machte sich aber große Sorgen darüber, wie viele leitende Gemeindemitglieder ihre Weltsicht auf marxistische Lehren, statt auf die Heilige Schrift, gründeten.</p>
<p>Die Sünde war Schaeffers Ansicht nach nicht auf ungerechte gesellschaftliche Umstände zurückzuführen, sondern auf die innere Bosheit des Menschen. Gottlosigkeit gibt es unter Armen und Reichen. Die Vorstellung, der Mensch könne sich selbst verbessern, stammt nicht aus der Heiligen Schrift, sondern aus dem gefallenen, menschenzentrierten Gedankengut der säkularen Aufklärung. Gerade in Ländern, in denen die politische Welt von kommunistischen Prinzipien regiert wurde, waren die Ergebnisse verheerend. Millionen Menschen wurden auf dem Altar des Sozialismus geopfert. Deshalb witzelte Schaeffer: „Die Antwort liegt nicht in einem sozialistischem Programm“ (S. 145). Freilich muss sich die Kirche um die Armen kümmern, sie muss aber Prioritäten setzen und die Verkündigung zur Vergebung der Sünden durch den Herrn Jesus Christus priorisieren.</p>
<h3>5 Die Verlockung der Ökumene</h3>
<p>Der Aufruf des Weltkirchenrats (WCC) zur ökumenischen Einheit beunruhigte Schaeffer zutiefst. Es gab im Weltkirchenrat pro-marxistische Tendenzen und es fehlte der ökumenischen Bewegung eine theologische Standfestigkeit. Aus Liebe zur kirchlichen Einheit wurde jeglicher unbiblischen theologischen Fantasterei Tür und Tor geöffnet; so lehnte etwa Dorothee Sölle (1929–2003) den Herrn der Schrift ab; der „himmlische Vater“ wurde zur „himmlischen Mutter“ umfunktioniert, nichtchristliche Religionen wurden als Zugang zum Göttlichen besungen usw. (vgl. S. 158–159).</p>
<p>Das war nichts anderes als falsche Prophetie. Der Weltkirchenrat wurde zum theologischen Giftquell: es war ein „anderes Evangelium“, nein, es war gar kein Evangelium. Nur das Festhalten an einer unfehlbaren und irrtumslosen Bibel kann dieses Kartenhaus des Weltkirchenrats einstürzen lassen.</p>
<h3>6 Abtreibung</h3>
<p>Statt bei weit verbreiteten und beschönigenden Umschreibungen Zuflucht zu nehmen („Lebensqualität“ oder „Glück und Wohlbefinden der Mutter“ oder „Jedes Kind muss auch gewollt sein“), war Schaeffer überzeugt: Abtreibung ist schlicht das Ergebnis einer wiederbelebten hedonistischen Haltung; das Wohlbefinden des Einzelnen steht demnach sogar über dem heiligen Respekt vor dem menschlichen Leben. Er konnte nicht verstehen, wie jemand den Namen Christi bekennen und gleichzeitig in einer Konfession verbleiben konnte, die die Abtreibung befürwortete.</p>
<p>Abtreibung ist und bleibt ein offener Angriff auf das kostbare Bild Gottes, das durch die Menschheit bekannt gemacht wird. „Das ungeborene Kind ist ein menschliches Wesen, das nach dem Bilde Gottes geschaffen worden ist, und dieses zu verleugnen heißt, die Autorität der Bibel zu verleugnen. Man kann unmöglich den 139. Psalm lesen und seinen Aussagen wirklich glauben, ohne zu erkennen, daß das Leben im Mutterleib wirklich schon menschliches Leben ist. Es ist unmöglich, wirklich an die Inkarnation zu glauben, ohne zu erkennen, daß das durch den Heiligen Geist von Maria empfangene Kind in der Tat vom Zeitpunkt der Empfängnis an Gottes Sohn war“ (S. 139–140).</p>
<h3>7 Liberalismus</h3>
<p>Die Frucht des theologischen Liberalismus hat viele ehemals intakte Gemeinden aller geistlichen Kraft beraubt. Der Modernismus, beeinflusst von der aus Deutschland stammenden historisch-kritischen Arbeitsweise, hatte die Kardinallehren der säkularen Aufklärung im Namen Christi einfach „getauft“. Was aber zog ein solches Vorgehen nach sich? Schaeffer zählt hier auf: die „Verneinung des Übernatürlichen –, durchdrungen vom Glauben an die allumfassende Fähigkeit der menschlichen Vernunft“, die „Zurückweisung des Sündenfalls“, die „Verneinung der Göttlichkeit Jesu Christi und seiner Auferstehung“, den „Glauben an die Fähigkeit des Menschen, sich selber zu vervollkommnen“, den „Willen, die Botschaft der Bibel zu zersetzen“  (S. 49).</p>
<p>Liberale Prediger wie der gefeierte Harry Emerson Fosdick (1878–1969) konnten sich in ihrer Predigt nicht mehr auf die Autorität der Bibel berufen. Der säkulare Humanismus trat ins Zentrum; eine Lehre, die das Hauptaugenmerk nicht auf den Menschen richtete, wurde zwangsläufig ins Abseits gedrängt. Anstatt, dass die Kirche Einfluss nahm auf die Welt, übernahm die Welt mit ihrem evangeliumsverleugnendem Verständnis die Zügel der Kirche.</p>
<h3>8 Hedonismus</h3>
<p>Hedonismus ist die Vorstellung, wonach der Sinn des Lebens im Grunde das Glück, das Vergnügen und das momentane Wohlbefinden des Menschen bedeutet. Diese hedonistische Stoßrichtung drängte die gegenwärtige Gesellschaft dazu, die christliche Moral im Namen der Selbstverwirklichung aufzugeben.</p>
<p>Schaeffer war darüber aufgebracht, dass das persönliche Wohlergehen mehr und mehr den Vorrang über das Leben erhielt, wie das etwa bei der Abtreibungsfrage der Fall ist: „Wir sind umgeben von einer Gesellschaft ohne feste Maßstäbe“, schreibt er, „einer Gesellschaft, die alles toleriert. Alles wird psychologisch abgekanzelt oder wegerklärt. Es gibt kein ‚richtig‘ und ‚falsch‘ mehr. Wie es mit dem ‚Wohlbefinden‘ der Mutter gegen das menschliche Leben steht, so wird auch alles, was sich dem ‚Wohlbefinden’ des einzelnen oder der Gesellschaft in den Weg stellt, beseitigt“ [dieses Zitat fehlt in der dt. Ausgabe, in der engl. Ausgabe zu finden auf S. 63; R. K.].</p>
<p>Das selbstsüchtige und unmoralische Wesen des Hedonismus war eine echte Gefahr für die Kirche in Schaeffers Tagen. Das hat sich in unserer Generation nicht geändert. Mancherorts ist die Kirche mehr um ihre „Kundenzufriedenheit“ besorgt als um die wahre Anbetung des dreieinigen Gottes.</p>
<h3>9 Der Verlust der Offenbarung</h3>
<p>Schaeffer beharrte auf der Notwendigkeit einer hohen Sicht der propositionalen Offenbarung für das geistige und akademische Wohlergehen des zeitgenössischen Protestantismus. Gott, der Schöpfer aller Dinge (auch der Sprache!), existiert und es ist nur natürlich, wenn er sich des Mittels der Sprache bedient, um der Welt seinen Willen anhand klarer Aussagen mitzuteilen.</p>
<p>Francis Schaeffer legte die Betonung nicht auf die subjektiven religiösen Erfahrungen des Gläubigen, sondern auf den objektiven Offenbarungsgehalt der Bibel. Die Erfahrung ist in dem Maße nützlich, wie sie sich an der Lehre der Bibel orientiert. „Worin besteht dieses Fundament?“, fragt Schaeffer. Er antwortet: „Es besteht darin, daß der unendlich-persönliche Gott, der wirklich lebt, nicht geschwiegen hat, sondern lehrsatzmäßige Wahrheit [engl. „propositional truth“; R. K.] in bezug auf alles, was die Bibel lehrt, ausgesprochen hat“ (S. 80–81). Lass die Offenbarung, die sich in klaren Aussagesätzen artikuliert, weg, und die Grundlage des Christentums ist aufgegeben!</p>
<h3>10 Die Irrtumslosigkeit der Heiligen Schrift</h3>
<p>„Wir haben die unfehlbare Bibel“ (S. 86; [im Engl. „inerrant Scripture“, besser mit „irrtumslose Schrift“ zu übersetzen; R. K.]). Ein letztes und wichtiges Anliegen, das sich durch Schaeffers ganzes Buch zieht, ist die Sache der Irrtumslosigkeit der Heiligen Schrift. Schaeffer war bestürzt, dass Evangelikale aus den eigenen Reihen die volle Inspiration der Schrift mit der Behauptung infrage stellten, die Bibel könne durchaus geographische und geschichtliche Irrtümer enthalten, auch wenn ihre Lehre zu Glaube und Moral (meistens) wahr sei. So etwa dachten die neo-orthodoxen Theologen Karl Barth (1986–1968) oder Emil Brunner (1889–1966).</p>
<p>Schaeffer lehnte diese Sichtweise rundweg ab: Die Bibel „ist nicht nur dann unfehlbar [engl. „without error“; R. K.], wenn sie von Werten, dem Bedeutungssystem und religiösen Dingen spricht, sondern auch dann, wenn sie von der Geschichte und dem Kosmos spricht“ (S. 77). Der Amerikaner zielte damit auf die Sicht: Die Bibel ist voll und ganz Gottes Wort. Was Schaeffer betrifft, war eine irrtumsbehaftete Bibel – selbst wenn diese Irrtümer sich nur auf Wissenschaft und Geschichte bezögen – niemals unfehlbar. Unfehlbarkeit [engl. „infallibility“; R. K.] bedingt Irrtumslosigkeit (und umgekehrt).</p>
<p>Obwohl Barth, Brunner und eine Reihe Theologen-Kollegen Anfang des 20. Jahrhunderts eine antiliberale Revolution auf den Weg brachten, war Schaeffer weit davon entfernt, sich mit deren Neo-Orthodoxie zufriedenzugeben. Die Hauptsorge des Amerikaners war deren offenkundiger Verzicht, die Heilige Schrift voll und ganz als Wort Gottes zu betrachten, was auf einen übermäßig subjektiven Ansatz ihrer Theologie zurückzuführen war. Statt zu sagen, die Bibel „enthalte“ das Wort Gottes oder „werde“ zum Wort Gottes, etwa durch die existenzielle Begegnung mit dem auferstandenen Christus, war Schaeffer in dieser Hinsicht streng. Echter Evangelikalismus bekennt: Die Bibel ist „objektive, absolute Wahrheit auf allen Gebieten, die sie anspricht“ (S. 74).</p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p>Schaeffers zehn Anliegen können zurückverfolgt werden in die [säkulare; R. K.] Aufklärung, in jene Zeit also, in der der Mensch seine „autonome“ Vernunft über und gegen die verbindliche Offenbarung Gottes in der Bibel stellte.</p>
<p>Es scheint, als stehe die evangelikale Welt heute vor derselben Entscheidung wie die Christen damals: Soll Gottes Wort oder das Gedankengut der gefallenen Menschheit unser Denken und unsere Praxis bestimmen? Wäre Schaeffer heute noch unter uns, hätte er zweifelsfrei für die erste Option gestimmt. Wie steht es mit Ihnen?</p>
<p><em>Will Graham</em></p>
<p>– – –</p>
<p>Der Artikel erschien zuerst bei <a class="liexternal" href="http://evangelicalfocus.com">EvangelicalFocus</a>. Übersetzung und Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung. Übersetzt wurde der Beitrag von Ivo Carobbio. Die Zitate sind entommen: Francis A. Schaeffer, Die grosse Anpassung: Der Zeitgeist und die Evangelikalen, Asslar: Schulte u. Gerth, 1988. Das <a class="liexternal" href="http://amzn.to/2sr83IC">Buch ist als Sonderausgabe lieferbar</a>.</p>
<p>Der Artikel kann hier im PDF-Format heruntergeladen werden: <a class="lipdf" title="SchaeffersSorgen.pdf" href="http://theoblog.de/wp-content/uploads/2017/06/SchaeffersSorgen.pdf">SchaeffersSorgen.pdf</a>.</p>
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als k<strong>ostenlose pdf</strong> http://www.clv-server.de/pdf/255266.pdf<br />
</small></p>
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		<title>TheoBlog: Lektionen von Francis A. Schaeffer</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2017/04/09/tgeblog-lektionen-von-francis-a-schaeffer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2017 14:59:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.brink4u.com/?p=6966</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin TheoBlog dankbar für die regelmäßigen Infos zu Veröffentlichungen und Inhalten über Francis A. Schaeffer. Hier der le. Input vom 08.04.2017: Quelle: http://theoblog.de/lektionen-von-francis-a-schaeffer-2/29858/ Schaeffer_Lektionen Im Jahr 2008 hat Professor Douglas Groothius in Glauben und Denken heute einen Artikel über Francis Schaeffer publiziert. Groothius hat sieben Lektionen aus dem Leben seines Lehrers herausgestellt: Schaeffer besaß eine &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2017/04/09/tgeblog-lektionen-von-francis-a-schaeffer/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">TheoBlog: Lektionen von Francis A. Schaeffer</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="entry-title" title="2017-04-08T15:14:07+00:00">Ich bin TheoBlog dankbar für die regelmäßigen Infos zu Veröffentlichungen und Inhalten über Francis A. Schaeffer. Hier der le. Input vom 08.04.2017:</span></p>
<ul>
<li><strong>Quelle</strong>: http://theoblog.de/lektionen-von-francis-a-schaeffer-2/29858/</li>
<li><a title="Schaeffer_Lektionen" href="https://www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/04/schaeffer_lektionen.pdf">Schaeffer_Lektionen</a></li>
</ul>
<div class="entry-content">
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" title="Schaeffer_Lektionen_Titel.jpg" src="https://i2.wp.com/theoblog.de/wp-content/uploads/2017/04/Schaeffer_Lektionen_Titel.jpg?resize=243%2C276" alt="Schaeffer Lektionen Titel" width="243" height="276" border="0" />Im Jahr 2008 hat Professor Douglas Groothius in <em>Glauben und Denken heute</em> einen Artikel über Francis Schaeffer publiziert. Groothius hat sieben Lektionen aus dem Leben seines Lehrers herausgestellt:</p>
<ol>
<li>Schaeffer besaß eine große Leidenschaft für Gott und die Wahrheit.</li>
<li>Schaeffer war um die Verlorenheit des modernen Menschen sehr besorgt.</li>
<li>Nichtchristen waren für diesen Mann Gottes keine „Objekte“ sondern Menschen, die das Bild Gottes in sich trugen und die ohne Evangelium von Jesus Christus keine Hoffnung hatten.</li>
<li>Schaeffer war ein kompromissloser Universalist in der Sache Christi. Schaeffer rührte nicht die Werbetrommel in eigener Sache, sondern suchte im Leben und im Dienst vor allem Gott.</li>
<li>Schaeffer liebte Kunst, konnte gute Ästhetik auch in nichtchristlicher (oder antichristlicher) Kunst erkennen und hatte christlichen Künstlern den Auftrag und die Vision für künstlerische Betätigung gegeben.</li>
<li>Schaeffer verfügte über gründliche Fachkenntnisse und hatte ein große Liebe zur Heiligen Schrift.</li>
<li>Für diesen Mann war die Bibel eine lebendige Realität. Schaeffer war „ein Mann der Reformation“, der nichtsdestotrotz mit seinem Calvinismus weder schulmeisterlich noch stolz auftrat.</li>
</ol>
<p>Der Artikel „Lektionen von Francis A. Schaeffer“ kann hier heruntergeladen werden: <a class="lipdf" title="Schaeffer_Lektionen.pdf" href="http://theoblog.de/wp-content/uploads/2017/04/Schaeffer_Lektionen.pdf">Schaeffer_Lektionen.pdf</a>.</p>
</div>
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		<title>Die „Philosophie“ von L’Abri</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2017/02/03/die-philosophie-von-labri/</link>
					<comments>https://www.brink4u.com/2017/02/03/die-philosophie-von-labri/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 15:27:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibel]]></category>
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		<category><![CDATA[L'Abri]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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					<description><![CDATA[Quelle: http://theoblog.de/d-keyes-die-philosophie-von-labri/29472/ Bisher habe ich keine so gute Einführung in die „Philosophie“ von L’Abri gehört wie die von Dick Keyes. Keyes sprach 1984 auf einer Konferenz in Knoxville (USA) über fünf Hauptideen der von Francis und Edith Schaeffer gegründeten Studiengemeinschaft. Diejenigen, die die Theologie des Niederländers Abraham Kuyper schätzen, werden sofort wissen, um was es &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2017/02/03/die-philosophie-von-labri/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Die „Philosophie“ von L’Abri</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Quelle</strong>: http://theoblog.de/d-keyes-die-philosophie-von-labri/29472/</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="6310" data-permalink="https://www.brink4u.com/2017/02/03/die-philosophie-von-labri/labri/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/02/labri.jpg?fit=232%2C100&amp;ssl=1" data-orig-size="232,100" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="labri" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/02/labri.jpg?fit=200%2C86&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/02/labri.jpg?fit=232%2C100&amp;ssl=1" class="  wp-image-6310 alignright" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/02/labri.jpg?resize=385%2C166&#038;ssl=1" alt="LAbri.jpg" width="385" height="166" />Bisher habe ich keine so gute Einführung in die „Philosophie“ von L’Abri gehört wie die von Dick Keyes. Keyes sprach 1984 auf einer Konferenz in Knoxville (USA) über fünf Hauptideen der von Francis und Edith Schaeffer gegründeten Studiengemeinschaft. Diejenigen, die die Theologie des Niederländers Abraham Kuyper schätzen, werden sofort wissen, um was es geht. Für andere wird allerlei befremdlich klingen.</p>
<p>Ich selbst habe 1982 angefangen, Bücher von Francis Schaeffer zu lesen. Damals haben sie mir geholfen, mein Denken erneuern zu lassen und mein Christusvertrauen zu festigen. Wenn ich nun, 35 Jahre später, diesen Vortrag höre, denke ich: Wir brauchen diese Sichtweisen mehr als wir sie schon damals brauchten  (den Vortrag sollte m.E. jemand transkribieren und übersetzen). Hören wir mal auf ein Zitat von Schaeffer aus dem Jahr 1968 (Gott ist keine Illusion, 1974 (1968), S. 8):</p>
<blockquote><p>Die Tragik unserer heutigen Situation liegt darin, dass die neue Einstellung zur Wahrheit Männer und Frauen in ihren Lebensgrundlagen erschüttert hat, ohne dass sie sich jemals Rechenschaft über den neuen Kurs gegeben haben. Die jungen Menschen werden zunächst im Rahmen des alten Wahrheitsverständnisses erzogen. Dann geraten sie unter den Einfluss der modernen Auffassung. Mit der Zeit werden sie unsicher, weil sie die ihnen vorgelegte Alternative nicht durchschauen. Diese Unsicherheit führt zu Verwirrung und bald zu einem inneren Zerbruch — unglücklicherweise nicht nur bei jungen Menschen, sondern auch bei vielen Pfarrern, Lehrern, Evangelisten und Missionaren.</p></blockquote>
<p>Wie aktuell! Ich möchte hinzufügen: Wir sind inzwischen viel weiter. Etliche Leute, die ich treffe, haben das „alte Wahrheitsverständnis“ gar nicht mehr kennengelernt.</p>
<p><span id="more-6306"></span></p>
<p>Eine Einführung in den Ansatz von L’Abri gibt es auf Deutsch in dem Buch <a class="liexternal" href="http://amzn.to/2kgLqUq" target="_blank">Wahrheit und Liebe</a> (besonders die Aufsätze „L’Abri – wie bitte?“ von Rüdiger Sumann und „Den Glauben verständlich machen in einer nichtchristlichen Gesellschaft“ von Dick Keyes).</p>
<p>Hier die fünf Hauptideen, die Dick Keyes erklärt:</p>
<ol>
<li>Christlicher Glaube als wahre Wahrheit</li>
<li>Die Realität des Übernatürlichen</li>
<li>Die Menschlichkeit der Geistlichkeit</li>
<li>Leben im Schatten des Sündenfalls</li>
<li>Die Herrschaft Jesu Christi über das gesamte Leben</li>
</ol>
<p>Und hier der Vortragsmitschnitt (vielen Dank an Soundword):</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="700" height="394" src="https://www.youtube.com/embed/uPQfZdYZCD0?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></div>
<div class="asa_info_box">
<div>
<div><a class="liimagelink" href="https://www.amazon.de/Francis-Schaeffer-Trilogy-Three-Essential/dp/0891075615?SubscriptionId=AKIAJRKOLS2EANN3NVLQ&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=2025&amp;creative=165953&amp;creativeASIN=0891075615" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://i2.wp.com/images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51z28JtjiiL._SL75_.jpg?resize=50%2C75&amp;ssl=1" width="50" height="75" border="0" /></a></div>
<div>
<p><small><a class="liexternal" href="https://www.amazon.de/Francis-Schaeffer-Trilogy-Three-Essential/dp/0891075615?SubscriptionId=AKIAJRKOLS2EANN3NVLQ&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=2025&amp;creative=165953&amp;creativeASIN=0891075615" target="_blank">A Francis A. Schaeffer Trilogy: Three Essential Books in One Volume</a></small><small> von Francis A. Schaeffer</small></p>
</div>
</div>
</div>
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		<title>Zehn Dinge, die du über Francis Schaeffer wissen solltest</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2016/07/15/zehn-dinge-die-du-ueber-francis-schaeffer-wissen-solltest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 05:54:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Christsein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Evangelikalen]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchengeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei Evangelium21 ist ein Beitrag von William Edgar, Professor für Apologetik am Westminster Theological Seminary in Philadelphia (USA), erschienen. Es heißt dort: In den frühen 50er Jahren erlebte Francis eine tiefe, aufwühlende geistliche Krise. Während er beständig für die richtige Lehre eingetreten war und sie verteidigt hatte, sah er, wie sein eigenes geistliches Leben mit der &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2016/07/15/zehn-dinge-die-du-ueber-francis-schaeffer-wissen-solltest/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Zehn Dinge, die du über Francis Schaeffer wissen solltest</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Evangelium21 ist ein Beitrag von William Edgar, Professor für Apologetik am Westminster Theological Seminary in Philadelphia (USA), erschienen. Es heißt dort:</p>
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<div class="post-28107 post type-post status-publish format-standard hentry category-apologetik-systematische-theologie-theo category-blog tag-francis-schaeffer tag-labri tag-william-edgar entry">
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" id="id_2b40_b7fd_fc82_5c29" class="alignright" title="10-things-schaeffer_teaser.jpg" src="http://i2.wp.com/theoblog.de/wp-content/uploads/2016/07/10-things-schaeffer_teaser.jpg?resize=370%2C185" alt="10 things schaeffer teaser" width="370" height="185" border="0" /></p>
<p>In den frühen 50er Jahren erlebte Francis eine tiefe, aufwühlende geistliche Krise. Während er beständig für die richtige Lehre eingetreten war und sie verteidigt hatte, sah er, wie sein eigenes geistliches Leben mit der Zeit verdorrte. Das brachte ihn dazu, angefangen bei den Grundlagen, alles noch einmal zu durchdenken.</p>
<p>Er ging aus der Krise hervor mit einem neuen Bewusstsein dafür, dass der christliche Glaube wirklich Realität ist. Er fragte seine Frau Edith einmal, ob es in ihrem Leben irgendeinen Unterschied machen würde, wenn alle Stellen in der Bibel über den Heiligen Geist und das Gebet gestrichen würden. Sie kamen zu der Einschätzung, dass es keinen Unterschied machen würde. Deshalb entschlossen sie sich zu einer neuen Abhängigkeit von der Realität des Geistes Gottes und des lebendigen Gebets.</p></blockquote>
<ul>
<li><strong>Mehr</strong>: <a class="liexternal" href="http://www.evangelium21.net/ressourcen/zehn-dinge-die-du-ueber-francis-schaeffer-wissen-solltest" target="_blank&quot;">www.evangelium21.net</a>.</li>
<li><strong>Quelle</strong>: http://theoblog.de/zehn-dinge-die-du-ueber-francis-schaeffer-wissen-solltest/28107/</li>
</ul>
<div class="asa_info_box">
<div>
<div><a class="liimagelink" href="http://www.amazon.de/Wie-k%C3%B6nnen-wir-denn-leben/dp/3935558376?SubscriptionId=AKIAJRKOLS2EANN3NVLQ&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=2025&amp;creative=165953&amp;creativeASIN=3935558376" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://i0.wp.com/ecx.images-amazon.com/images/I/51h5z5ceRiL._SL75_.jpg?resize=47%2C75" width="47" height="75" border="0" /></a></div>
<div>
<p><small><a class="liexternal" href="http://www.amazon.de/Wie-k%C3%B6nnen-wir-denn-leben/dp/3935558376?SubscriptionId=AKIAJRKOLS2EANN3NVLQ&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=2025&amp;creative=165953&amp;creativeASIN=3935558376" target="_blank">Wie können wir denn leben?: Aufstieg und Niedergang der westlichen Kultur</a></small><small> von Francis Schaeffer</small></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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</div>
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		<item>
		<title>Theoblog: F. Schaeffer erklärt seine Apologetik</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2016/06/23/theoblog-f-schaeffer-erklaert-seine-apologetik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 20:45:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Evangelikalen]]></category>
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					<description><![CDATA[Quelle: http://theoblog.de/francis-schaeffer-erklaert-seine-apologetik/27944/ Teil 1 (46 Minuten): Teil 2 (46 Minuten): Teil 3 (46 Minuten): Teil 4 (39 Minuten): Teil 5 (30 Minuten): Teil 6 (30 Minuten): Teil 7 (30 Minuten):]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="post-27944 post type-post status-publish format-standard hentry category-apologetik-systematische-theologie-theo category-blog tag-apologetik tag-francis-schaeffer tag-labri entry">
<div class="entry-content">
<p><strong>Quelle</strong>: http://theoblog.de/francis-schaeffer-erklaert-seine-apologetik/27944/</p>
<p>Teil 1 (46 Minuten):</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="700" height="394" src="https://www.youtube.com/embed/1j13gT2uqYs?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></div>
<p><span id="more-3566"></span></p>
<p>Teil 2 (46 Minuten):</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="700" height="394" src="https://www.youtube.com/embed/g69bNY5mcFk?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></div>
<p>Teil 3 (46 Minuten):</p>
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<p>Teil 4 (39 Minuten):</p>
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<p>Teil 5 (30 Minuten):</p>
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<p>Teil 6 (30 Minuten):</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="700" height="394" src="https://www.youtube.com/embed/34tUAA6jnOI?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></div>
<p>Teil 7 (30 Minuten):</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="700" height="394" src="https://www.youtube.com/embed/VWIh9M9HaI0?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></div>
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		<item>
		<title>Aus dem Theoblog von Ron Kubsch: F. Schaeffer und die Wahrheitsfrage</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2015/12/29/aus-dem-theoblog-von-ron-kubsch-f-schaefferund-die-wahrheitsfrage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 10:35:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Christsein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Evangelikalen]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<category><![CDATA[systematische Theologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.brink4u.com/?p=1325</guid>

					<description><![CDATA[Francis Schaeffer: Relativismus und Evangelikalismus Francis Schaeffer hat 1974 auf dem Kongress für Weltevangelisation in Lausanne über die Orthodoxie der Lehre und der Praxis gesprochen. Hervorgehoben hat er, wie problematisch es werden kann, wenn Christen die bürgerliche Moral mit dem Moralgesetz Gottes verwechseln. Christen folgen dann nämlich schnell – weil es bequemer ist – der &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2015/12/29/aus-dem-theoblog-von-ron-kubsch-f-schaefferund-die-wahrheitsfrage/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Aus dem Theoblog von Ron Kubsch: F. Schaeffer und die Wahrheitsfrage</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Francis Schaeffer: Relativismus und Evangelikalismus</h3>
<p>Francis Schaeffer hat 1974 auf dem Kongress für Weltevangelisation in Lausanne über die Orthodoxie der Lehre und der Praxis gesprochen. Hervorgehoben hat er, wie problematisch es werden kann, wenn Christen die bürgerliche Moral mit dem Moralgesetz Gottes verwechseln. Christen folgen dann nämlich schnell – weil es bequemer ist – der wechselnden Sitte und sind so leicht verführbar. Rückblickend ist zu erkennen, wie genau er damals den wunden Punkt getroffen hat und dass seine Befürchtungen leider in Erfüllung gegangen sind.</p>
<p>Hier Auszüge aus seinen Redebeiträgen:</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=Tco-vZHiaKw</p>
<p>Sein Hauptvortrag wurde später auch in Schriftform herausgegeben. In dem Buch <i>Wahrheit und Liebe: Was wir von Francis Schaeffer lernen können</i> ist der Text im Anhang zu finden. Hier eine wichtige Stelle (S. 237–239):</p>
<p><span id="more-1325"></span></p>
<blockquote><p>Wenn wir aber eine inhaltlich klar umrissene Lehre verkündigen, müssen wir diesen Inhalt auch in die Praxis umsetzen, also die Wahrheit ausleben, an die wir zu glauben behaupten. Wir müssen unseren Kindern und der Welt, die uns beobachtet, zeigen, dass wir die Wahrheit ernst nehmen. In einem relativistischen Zeitalter verhallen Lippenbekenntnisse zur Wahrheit ungehört, wenn wir nicht sichtbar und ohne Furcht vor möglichen Konsequenzen diese Wahrheit praktizieren. Als Christen behaupten wir zu glauben, dass Wahrheit existiert. Wir erklären, die Bibel vermittle uns diese Wahrheit in logischer, sprachlicher Form, die wir anderen Menschen weitergeben können. Genau diesen Anspruch erhebt das Evangelium, und dieser Aussage schließen wir uns an. Damit stehen wir aber im Widerspruch zu einer relativistischen Zeit. Können wir dann auch nur einen Augenblick annehmen, wir seien glaubwürdig, wenn wir angeblich an die Wahrheit glauben und doch die Wahrheit in religiösen Dingen nicht praktizieren? Wenn wir hier versagen, können wir nicht erwarten, dass uns die kritischen jungen Menschen des 20. Jahrhunderts, auch die jungen Leute in unseren eigenen Gemeinden, denen von allen Seiten eingehämmert wird, dass es keine Wahrheit gibt, ernst nehmen, wenn wir behaupten: „Hier ist die Wahrheit.“</p>
<p>Was das praktisch bedeuten kann, möge folgendes Beispiel verdeutlichen: Eine sehr begabte junge Frau, die überzeugte Christin war, erhielt einen Lehrauftrag für Soziologie an einer der großen englischen Universitäten. Der Leiter ihrer Abteilung, ein Behaviorist (sozialpsychologische Verhaltensforschung bei Mensch und Tier), stellte sie vor die Alternative, entweder von behavioristischer Grundlage her zu lehren oder ihre Stellung zu verlieren. Unvermittelt stand sie also vor der Frage, ob sie sich in ihrem Handeln zur Wahrheit stellen solle oder nicht. Sie lehnte es ab, den Behaviorismus zu lehren – und verlor ihren Posten. Das meine ich, wenn ich sage: Wir müssen ohne Rücksicht auf mögliche Konsequenzen der Wahrheit entsprechend handeln. Und vor solche Entscheidungen werden wir immer häufiger und in immer mehr Situationen gestellt werden. So werden wir z. B. in einer Umgebung, die sexuelle Zügellosigkeit propagiert, eindeutig zur Frage der sexuellen Lebensform Stellung beziehen müssen. Wir müssen darauf bedacht sein, mit Gottes Hilfe so zu leben wie es die Bibel lehrt, nämlich in der Partnerschaft eines Mannes mit einer Frau; andernfalls zerstören wir die Wahrheit, an die wir angeblich glauben.</p>
<p>Nirgends aber ist die Praxis der Wahrheit wichtiger als auf dem Gebiet der religiösen Zusammenarbeit. Wenn ich nämlich einerseits behaupte, dass die christliche Lehre wirklich ewig gültige Wahrheit ist und dass der liberale Theologe eine falsche Lehre vertritt – so falsch, dass sie nicht mehr mit dem Wort Gottes vereinbar ist –, andererseits jedoch bereit bin, bei irgendeinem Anlass (und sei es bei einer Evangelisation) öffentlich so aufzutreten, als vertrete dieser Mann dieselbe religiöse Position wie ich selbst, dann bleibe ich die Demonstration der Wahrheit schuldig, die meine Generation von mir erwarten kann und verlangen wird, wenn ich glaubwürdig sein will. Wo bleibt in einer relativistischen Zeit unsere Glaubwürdigkeit, wenn wir auf religiösem Sektor mit Männern zusammenarbeiten, die in ihren Büchern und Vorträgen unverblümt zu verstehen geben, dass sie vom Inhalt der Heiligen Schrift wenig (oder nichts) glauben?</p>
<p>Wenn wir in der religiösen Zusammenarbeit ‚Weitherzigkeit‘ praktizieren, wird im Übrigen die folgende Generation mit ziemlicher Sicherheit in Fragen der Lehre ‚großzügig‘ sein und die Autorität der Bibel abschwächen. Diese Entwicklung lässt sich auch in evangelikalen Kreisen beobachten. Wir müssen deshalb den Mut haben, klar Stellung zu beziehen.</p></blockquote>
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<div><a class="liimagelink" href="http://www.amazon.de/Wahrheit-Liebe-Schaeffer-Gegenwart-idea-Dokumentation/dp/3938116234?SubscriptionId=AKIAJRKOLS2EANN3NVLQ&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=2025&amp;creative=165953&amp;creativeASIN=3938116234" target="_blank"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/ecx.images-amazon.com/images/I/51PSXz1oc1L._SL75_.jpg?resize=53%2C75" alt="" width="53" height="75" border="0" /></a></div>
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<p><small><a class="liexternal" href="http://www.amazon.de/Wahrheit-Liebe-Schaeffer-Gegenwart-idea-Dokumentation/dp/3938116234?SubscriptionId=AKIAJRKOLS2EANN3NVLQ&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=2025&amp;creative=165953&amp;creativeASIN=3938116234" target="_blank">Wahrheit und Liebe: Was wir von Francis Schaeffer für die Gegenwart lernen können. idea-Dokumentation 3/2007 (Jahrbuch des Martin Bucer Seminars)</a></small><small> von </small></p>
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		<title>Francis Schaeffer: ein Gott der wirklich da ist</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2015/07/16/francis-schaeffer-ein-gott-der-wirklich-da-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2015 20:28:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Christsein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Evangelikalen]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Heiliger Geist]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine immer wieder aktuelle Frage! Francis Schaeffer schrieb in Kirche am Ende des 20. Jahrhunderts Der Theologe, der sagt, man solle Gott lieben, der aber nicht genau weiß, welche Beziehung zwischen seinem Wort »Gott« und dem Gott, der wirklich da ist, besteht, redet Unsinn. Es ist lächerlich, von der Liebe zu einem Gott zu reden, &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2015/07/16/francis-schaeffer-ein-gott-der-wirklich-da-ist/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Francis Schaeffer: ein Gott der wirklich da ist</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/07/schaeffer.jpg?ssl=1"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="943" data-permalink="https://www.brink4u.com/2015/07/16/francis-schaeffer-ein-gott-der-wirklich-da-ist/schaeffer/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/07/schaeffer.jpg?fit=960%2C960&amp;ssl=1" data-orig-size="960,960" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="schaeffer" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/07/schaeffer.jpg?fit=200%2C200&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/07/schaeffer.jpg?fit=512%2C512&amp;ssl=1" class="alignnone size-medium wp-image-943" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/07/schaeffer.jpg?resize=200%2C200&#038;ssl=1" alt="schaeffer" width="200" height="200" /></a></p>
<p>Eine immer wieder aktuelle Frage!<br />
Francis Schaeffer schrieb in <em><em>Kirche am Ende des 20. Jahrhunderts</em></em></p>
<p>Der Theologe, der sagt, man solle Gott lieben, der aber nicht genau weiß, welche Beziehung zwischen seinem Wort »Gott« und dem Gott, der wirklich da ist, besteht, redet Unsinn. Es ist lächerlich, von der Liebe zu einem Gott zu reden, der gar nicht da ist. Betrachten Sie z. B. den<strong> modernen Theologen</strong>, der behauptet, das Gebet habe keine reale Grundlage. Das sagt Robinson in seinem Buch Gott ist anders eindeutig, indem er behauptct, es gebe keine wirkliche vertikale Beziehung zu Gott. Ein solches vertikales Verhältnis zu Gott ist einfach deshalb unmöglich, weil Gott — für Robinson — nicht ein solcher Gott ist, der einer vertikalen Beziehung einen Sinn verleihen könnte. Aber Gott ist ein persönlicher Gott, und deshalb ist die Aufforderung, ihn zu lieben, kein Unsinn.</p>
<p><span id="more-939"></span></p>
<blockquote><p>Oder betrachten Sie andererseits den <strong>Humanisten</strong>, der den Menschen für eine Maschine hält. Wenn ich eine Maschine bin, chemisch oder psychologisch determiniert, dann ist mein Versuch der Liebe zu Gott bedeutungslos. Weiter: wenn Gott jenes große philosophische »Andere«, das unpersönliche All, ein panthcistisches »Etwas« ist, dann ist die Aufforderung, Gott zu lieben, entweder eine Illusion oder ein grausamer Schwindel.</p>
<p><strong>Das gesamte Christentum steht und fällt mit der Existenz und dem Wesen Gottes</strong> und der Existenz und der Natur des Menschen — der Existenz und Natur des »Ich«. Aus diesem Grunde ist die einzige hinreichende Basis für das christliche Leben des einzelnen und der Gemeinde eine persönliche Beziehung zu dem Gott, der da ist und der persönlich ist.</p>
<p>Darüber hinaus müssen wir aber durch unser Leben zeigen, daß wir wissen: Gott ist wirklich da. Wir sagen allzu oft, Gott existiere, und bleiben dann in einer scholastischen, theoretischen Orthodoxie stecken. Allzu oft bekommt die Welt den Eindruck, daß wir unser ganzes organisatorisches Programm aufstellen, als existiere Gott gar nicht und als ob wir alles selbst auf der Grundlage moderner Reklametheorien machen müßten.</p>
<p><strong>Stellen wir uns einmal vor</strong>, wir wachten morgen früh auf, öffneten die Bibel und stellten fest, daß <span style="text-decoration:underline;">zwei Dinge</span> herausgenommen worden seien, nicht wie die Liberalen sie herausstreichen, sondern wirklich herausgenommen. Stellen wir uns vor, <strong>Gott hätte sie entfernt</strong>. Der erste fehlende Punkt sei die wirkliche <strong><em>Kraft des Heiligen Geistes</em></strong> und der zweite Punkt die <strong><em>Realität des Gebets</em></strong>. Folglich würden wir weiter den Befehlen der Schrift gehorchen und auf der Basis dieser neuen Bibel zu leben beginnen, die nichts über die Kraft des Heiligen Geistes und nichts über die Kraft des Gebets aussagte. Ich möchte Ihnen eine Frage stellen:</p>
<p><strong>Würde sich dadurch morgen unser Leben wirklich von dem Leben unterscheiden, das wir gestern noch geführt haben?</strong></p>
<ul>
<li>Glauben wir wirklich, daß Gott lebt?</li>
<li>Wenn wir es tun, dann leben wir anders.</li>
</ul>
</blockquote>
<p><!--more--></p>
<p><!--more--></p>
<p>Francis Schaeffer, <em>Kirche am Ende des 20. Jahrhunderts<br />
</em>(Wuppertal: R. Brockhaus Verlag, 1971, S. 49–50)</p>
<ul>
<li>Idee: http://theoblog.de/gott-ist-wirklich-da/25662/</li>
</ul>
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		<title>Aus dem Theoblog von Ron Kubsch: Video F. + E. Schaeffer</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2015/05/24/aus-dem-theoblog-von-ron-kubsch-video-f-e-schaeffer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2015 06:03:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Christsein]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchengeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[Fragen &#38; Antworten mit Francis und Edith Schaeffer Quelle: http://theoblog.de/fragen-antworten-mit-francis-und-edith-schaeffer/25273/ Der christliche Apologet Francis Schaeffer starb am 15. Mai 1984. Jetzt sind Videoaufnahmen vom März 1984 aufgetaucht und zur Verfügung gestellt worden. Schaeffer spricht in dieser Runde mit  Fragen &#38; Antworten über seine schwere Erkrankung, über den Niedergang des Evangelikalismus (vgl. Die große Anpassung) und &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2015/05/24/aus-dem-theoblog-von-ron-kubsch-video-f-e-schaeffer/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Aus dem Theoblog von Ron Kubsch: Video F. + E. Schaeffer</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://theoblog.de/fragen-antworten-mit-francis-und-edith-schaeffer/25273/">Fragen &amp; Antworten mit Francis und Edith Schaeffer</a></h2>
<ul>
<li><strong>Quelle</strong>: http://theoblog.de/fragen-antworten-mit-francis-und-edith-schaeffer/25273/</li>
</ul>
<p>Der christliche Apologet Francis Schaeffer starb am 15. Mai 1984. Jetzt sind Videoaufnahmen vom März 1984 aufgetaucht und zur Verfügung gestellt worden. Schaeffer spricht in dieser Runde mit  Fragen &amp; Antworten über seine schwere Erkrankung, über den Niedergang des Evangelikalismus (vgl. <em>Die große Anpassung</em>) und die Notwendigkeit der Evangelisation. Edith spricht zum Beispiel über die Wichtigkeit, die Kinder gut zu unterweisen.</p>
<p>Was Schaeffer über den Evangelikalismus sagt, ist so unvorstellbar aktuell, dass ich es erst nicht glauben wollte. Besonders seine Anmerkungen zur Methodologie und zum – wie wir heute sagen würden – postmodernen Wahrheitsverständnis, sind auffallend gegenwartsnah.</p>
<p><span id="more-757"></span></p>
<p><strong>Video</strong>: <div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="390" src="https://www.youtube.com/embed/DyDGJruaaRE?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></div></p>
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