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	<title>Familie &#8211; brink4u</title>
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	<title>Familie &#8211; brink4u</title>
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		<title>Rolle rückwärts: Familie und Beruf &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Nov 2023 12:57:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ich steig wieder aus!“ Über die Vereinbarkeit von Job und Familie Seit 15 Monaten sind wir glückliche Großeltern &#8230; &#8211; gestern hat mich meine Frau auf einen Artikel in der Zeitschrift ELTERN vom 11.11.2013 hingewiesen: er trägt die o.g. Überschrift. Darin beschreibt die Verfasserin Pauline Fröhlich die objektiven Spannungen in dem Versuch Familie und Job &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2023/11/18/rolle-rueckwaerts-familie-und-beruf/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Rolle rückwärts: Familie und Beruf &#8230;</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 class="title__heading"><span class="title__kicker u-typo u-typo--kicker">„Ich steig wieder aus!“</span> <span class="title__headline u-typo u-typo--article-title">Über die Vereinbarkeit von Job und Familie</span></h4>
<p>Seit 15 Monaten sind wir glückliche Großeltern &#8230; &#8211; gestern hat mich meine Frau auf einen Artikel in der <strong>Zeitschrift ELTERN</strong> vom 11.11.2013 hingewiesen: er trägt die o.g. Überschrift. Darin beschreibt die Verfasserin <a class="authors__link u-typo u-typo--author-link" href="https://www.eltern.de/pauline-froehlich-12343006.html">Pauline Fröhlich</a> die objektiven Spannungen in dem Versuch Familie und Job zusammen zu bringen und warum sie selber wieder ausgestiegen ist.</p>
<ul>
<li>&#8220;Rolle rückwärts&#8221; deswegen, weil es sich in unserer Anfangszeit als Familie anders anfühlte, als wir uns sehr bewusst für dieses traditionelle Familienmodell entschieden &#8230;</li>
</ul>
<p><strong>Aber hier ein Auszug</strong>:</p>
<hr />
<div class="article__top">
<div class="intro">
<div class="intro__text u-typo u-typo--intro u-richtext">Über den Wiedereinstieg in den Job reden alle. Unsere Autorin Pauline Fröhlich redet über ihren Wiederausstieg.</div>
</div>
</div>
<h4 class="text-element u-richtext u-typo u-typo--cite text-element--blockquote article__text-element article__text-element--blockquote text-element--context-article">&#8220;Wir haben uns für Sie entschieden! Glückwunsch!&#8221;</h4>
<p class="text-element u-richtext u-typo u-typo--article-text article__text-element text-element--context-article"><strong>Ich hatte ihn tatsächlich – einen Job als Online-Redakteurin für 25 Stunden in Festanstellung.</strong> Teilzeitstellen sind im Journalismus Mangelware, eine zu ergattern ist beinahe wie ein Sechser im Lotto. Seit dem Ende der zweiten Elternzeit für meine Tochter hatte ich frei gearbeitet. Das große Plus: Flexibilität bei kranken Kindern, Freiräume für die Urlaubsplanung und immer da, wenn der Paket-Mann klingelt. Großes Minus: unsichere Auftragslage, kein Büro-Smalltalk, abgeschnitten von Karrierechancen.</p>
<p class="text-element u-richtext u-typo u-typo--article-text article__text-element text-element--context-article">Als ich die Zusage für die Stelle bekam, jubelte ich: „Yes! Läuft!“ Meine Tochter sah mich fragend an, und ich erklärte ihr mit klopfendem Herzen und ziemlich stolz, dass ich bald wieder in einem Büro in Hamburg arbeiten würde. „Und wer holt mich dann von der <a class="autolinker" href="https://www.eltern.de/schulkind/" target="_self" rel="noopener" data-target-type="article">Schule</a> ab?“, wollte sie wissen. „Ja, gute Frage, mein Schatz“, dachte ich.<br />
Die Antwort fanden mein Mann und ich in einer Kombination aus <strong>Ganztagsschulbetreuung und Babysitterin</strong> für unseren Sohn (damals neun) und unsere Tochter (damals sechs). Damit ich an einem Tag in der Woche voll in der Redaktion arbeiten konnte, kam mein Mann montags früher nach Hause. Alles fein soweit.</p>
<div class="text-element u-richtext u-typo u-typo--cite text-element--blockquote article__text-element article__text-element--blockquote text-element--context-article">Das erste Jahr trug mich die Euphorie. Dann wurde es schwerer.</div>
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<div class="ad-element__apester-interaction"></div>
</div>
<p class="text-element u-richtext u-typo u-typo--article-text article__text-element text-element--context-article">Das erste Jahr trug mich – trug uns – die Euphorie. Alles machbar, alles eine Frage der Organisation. Toller Job, tolle Kollegen, endlich wieder mittendrin. Dann wurde es schwerer. <strong>Unser Leben war klammheimlich zu einem Marathon geworden.</strong> Unsere Familie durchgetaktet, Mutter, Vater, Kinder gestresst, quengelig, erschöpft. Erste Zweifel schlichen sich ein: Was tue ich hier? Ich hetze durch den Tag, treibe die Kinder an. Nur nicht zu spät kommen, allen zeigen, dass Mama das mit links macht. Schnell noch eine Waschmaschine füllen, sonst hat der Große übermorgen keine sauberen Sportsachen. Immer vorausdenken, planen, organisieren. Keine Zeit zum Kuscheln, Spielen, Einfach-nur-da-Sein.</p>
<p>„Und, wie läuft der Job?“, will meine Vollzeit berufstätige Freundin wissen. „Klasse! Alles fein“, lüge ich sie an. „Und wie machen die Kinder das mit?“, erkundigt sich die Mutter von zwei glücklichen Kita-Kindern. „Ganz gut“, weiche ich aus und verschweige, dass unsere Tochter häufig morgens Bauchschmerzen hat, wenn sie an den Hort denkt und unser nun elfjähriger Sohn in der weiterführenden Schule Probleme. <strong>Ich traue mich nicht, zu erzählen, dass ich meine Kinder vermisse, wenn ich lange arbeite.</strong> Ich verschweige das Gefühl, nicht mehr nah genug bei ihnen zu sein, ihnen nicht genug zuzuhören, weil gleich der Bus fährt oder mir die Augen zufallen, wenn mein Sohn abends von seinem Tag erzählt. Und ich verschweige, dass ich traurig bin, wenn ich beim Aufräumen Spiele finde, die wir noch nie mit unseren Kindern gespielt haben, weil keiner die Ruhe hatte, sich die Spielanleitung durchzulesen.</p>
<p><span id="more-19638"></span></p>
<h4 id="bin-ich-jetzt-unemanzipiert" class="subheadline-element subheadline-element--h2 u-richtext u-typo u-typo--article-h2 article__subheadline-element article__subheadline-element--h2 subheadline-element--context-article">Bin ich jetzt unemanzipiert?</h4>
<p class="text-element u-richtext u-typo u-typo--article-text article__text-element text-element--context-article">Ich will niemandem etwas vorheulen, nicht jammern – und ich will den Schein wahren. Mütter sind doch Multitasker, schaffen das immer irgendwie. Die emanzipierte Gesellschaft erwartet, dass wir das hinbekommen: cooler Job, gelungene Kinder, Vorzeigezuhause, gleichberechtigte Partnerschaft. <strong>Freiwillige Hausfrauen werden belächelt.</strong> Die Medien sind voll von Familienmanagerinnen, die alles unter einen Hut bekommen. Alles nur Fassade?, frage ich mich. Reden die sich ihre Probleme klein, oder sind sie einfach besser organisiert, haben mehr Unterstützung, pflegeleichtere Kinder, Oma und Opa um die Ecke, einen kurzen Weg ins Büro? Oder teilen sie und ihre Partner sich die Arbeit besser auf?</p>
<p><strong>Ich fühle mich unter Druck. Und ich bin hin- und hergerissen, ratlos, müde, unzufrieden.</strong> Eine hingeworfene Bemerkung bringt plötzlich Klarheit: „Das geht auch vorbei“, sagte mir eine Kollegin, als ich ihr erzählte, dass die Betreuung die Hälfte meines Gehalts auffrisst und uns zu wenig Familienzeit bleibt. „Ja, klar geht das vorbei“, gab ich zurück. „Spätestens, wenn die Kinder aus dem Haus sind.“ Aber ich möchte doch nicht, dass die Kindheit möglichst schnell vorbeigeht.</p>
<p class="text-element u-richtext u-typo u-typo--article-text article__text-element text-element--context-article">Mir wurde bewusst, dass es nicht um die anderen geht. Es geht um mich, um meine Situation, meine Kinder, mein Leben. Medien, Gesellschaft, Freundinnen – ich muss mich entscheiden. Es wurde Zeit, ehrlich zu sein, also sagte ich mir: <strong>„Ja, ich schaffe das, aber der Preis ist mir zu hoch!“</strong> Ich bin nicht faul, unorganisiert oder nicht belastbar. Ich mag meinen Job, meine Kollegen, das Gefühl, Teil von etwas anderem als der Familie zu sein. Aber mir wurde nach vielem Für und Wider klar, dass vieles auf der Strecke bleibt, das mir wichtiger ist.</p>
<p><a href="https://www.eltern.de/familie-urlaub/familienleben/mutter/vereinbarkeit-von-job-und-familie---ich-steig-wieder-aus----13561440.html"><strong>Weiterlesen im Original</strong></a> &#8230;</p>
<ul>
<li>https://www.eltern.de/familie-urlaub/familienleben/mutter/vereinbarkeit-von-job-und-familie&#8212;ich-steig-wieder-aus&#8212;-13561440.html</li>
<li>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/parentipacek-14274096/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4624889">ParentiPacek</a> auf <a href="https://pixabay.com/de//?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4624889">Pixabay</a></li>
</ul>
<p style="text-align: right;">#nonbiblipedia</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Münchner Symposium</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2019/03/05/muenchner-symposium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 19:05:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[Ergänzung 15.03.2019 (pers. Bericht K. Giebel, München) Artikel als pdf Artikel als link &#160; Hier nun, wie angekündigt, eine Zusammenfassung des Münchner Symposium »Elternrecht versus Staat: Wohin führen „Kinderrechte“ im Grundgesetz?« von &#8216;Demo für alle&#8217; mit einer kleinen Presseschau und den bisher veröffentlichten Videos der Vorträge vom 23.02.2019. Mittlerweile weiß man auch um den Veranstaltungsort: &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2019/03/05/muenchner-symposium/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Münchner Symposium</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1805" height="1205" data-attachment-id="12173" data-permalink="https://www.brink4u.com/2019/03/05/muenchner-symposium/demo-fuer-alle/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo-f%C3%BCr-Alle.jpg?fit=1805%2C1205&amp;ssl=1" data-orig-size="1805,1205" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Demo für Alle" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo-f%C3%BCr-Alle.jpg?fit=200%2C134&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo-f%C3%BCr-Alle.jpg?fit=700%2C467&amp;ssl=1" class="wp-image-12173" src="https://i1.wp.com/brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo-für-Alle.jpg?fit=700%2C467&amp;ssl=1" alt="" srcset="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo-f%C3%BCr-Alle.jpg?w=1805&amp;ssl=1 1805w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo-f%C3%BCr-Alle.jpg?resize=100%2C67&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo-f%C3%BCr-Alle.jpg?resize=200%2C134&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo-f%C3%BCr-Alle.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo-f%C3%BCr-Alle.jpg?resize=767%2C512&amp;ssl=1 767w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo-f%C3%BCr-Alle.jpg?resize=772%2C515&amp;ssl=1 772w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo-f%C3%BCr-Alle.jpg?resize=1230%2C821&amp;ssl=1 1230w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo-f%C3%BCr-Alle.jpg?resize=288%2C192&amp;ssl=1 288w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo-f%C3%BCr-Alle.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption>Bild: https://demofueralle.blog</figcaption></figure>

<p><a href="https://www.brink4u.com/artikel/gesellschaft/%ef%bb%bfelternrechte-oder-mehr-staat-durch-kinderrechte/"><strong>Ergänzung 15.03.2019</strong></a> (pers. Bericht K. Giebel, München)</p><ul><li><a href="https://www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Klaus-Giebel_Symposium-M%C3%BCnchen.pdf">Artikel als pdf</a></li><li><a href="https://www.brink4u.com/artikel/gesellschaft/%ef%bb%bfelternrechte-oder-mehr-staat-durch-kinderrechte/">Artikel als link</a></li></ul>



<p>&nbsp;</p><p>Hier nun, wie <a href="https://www.brink4u.com/2019/02/15/kinderrechte-im-gg/">angekündigt</a>, eine Zusammenfassung des <strong>Münchner Symposium</strong> <em>»Elternrecht versus Staat: Wohin führen „Kinderrechte“ im Grundgesetz?« </em>von &#8216;Demo für alle&#8217; mit einer kleinen <strong>Presseschau </strong>und den bisher veröffentlichten <strong>Videos </strong>der Vorträge vom 23.02.2019. <br />Mittlerweile weiß man auch um den <strong>Veranstaltungsort</strong>: die alte Wappenhalle auf dem Messegelände im Münchner Osten.</p>

<p>Auch wenn im Blog von Klaus Kelle ein &#8216;g&#8217; gefehlt hat, war seine nächtliche Feststellung auf der Kirchtruderin<strong>g</strong>er Straße in München &#8211; für einen <strong>westfälischen Konservativen</strong> &#8211; erfrischend spritzig: <em>Die Linken sind auch nicht mehr das, was sie mal waren”</em> &#8230;</p><p><span id="more-12172"></span></p>

<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>&#8220;Wir stehen draußen, sieben weiße konservative und katholische Männer, zwei ein wenig älter, fünf jung, und alle in super Stimmung. Ab und zu kommt ein Auto vorbei, die Ampel vor dem Wirtshaus wechselt von Rot auf Grün und wieder auf Rot. Wir tringen einen vorzüglichen Grappa auf Chardonnay-Basis und rauchen Zigarillos aus Italien. “Die hat auch Garibaldi geraucht”, erklärt einer, der aus Italien stammt. Für die, die sich nicht so auskennen: Giuseppe Garibaldi war <strong>ein italienischer Guerillakämpfer</strong> im 19. Jahrhundert.</em></p></blockquote>

<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>Wir alle waren den ganzen Tag bei einer Veranstaltung, bei der es um die Pläne der großen Koalition unterstützt von Linken und Grünen ging, Kinderrechte ins Grundgesetz aufzunehmen. Ganz ehrlich, diese Pläne sind kompletter Schwachsinn, denn alle Grundrechte gelten für alle Menschen hierzulande – und Kinder sind Menschen, was man heutzutage leider noch mal extra erwähnen muss. Alle Grundrechte, die Würde, alles, was dort steht, sind Rechte, die natürlich auch Kindern garantiert werden. (&#8230;)</em></p></blockquote>

<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em><strong>Doch darum geht es nicht an dieser Ampelkreuzung vor einem Wirtshaus in München</strong>. Es geht um die jämmerlichen Proteste der linken Szene gegen Beverfoerdes Veranstaltung. In Wiesbaden und Stuttgart waren deutlich mehr Gegendemonstranten, erzählt man. Und parallel zu der Veranstaltung in München findet irgendwo ein AfD-Landesparteitag statt, was die linke Szene überfordert, denn sie haben nicht genug Aktivisten, um zeitgleich bei zwei Veranstaltungen zu demonstieren. Das ist schlecht fürs Geschäft. Und überhaupt:  intellektuell hätten  die linken Aktivisten nichts mehr drauf. Regebogenfähnchen schwenken und dann heim zu Mutti. Ganz ehrlich: die Handvoll Gegendemonstranten tun den Gloreichen Sieben an der Kirchtruderiner Straße ehrlich leid. </em></p><p><em>“<strong>Die Linken sind auch nicht mehr das, was sie mal waren</strong>”, philosophiert einer. (&#8230;) “<strong>Die Linken haben keine Ahnung, wie viel Spaß wir Rechtspopulisten  haben</strong>”, behauptet einer. Und ein anderer ergänzt: “Die sind doch alle freudlos…” .&#8221;</em></p></blockquote>

<figure class="wp-block-image"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="590" height="320" data-attachment-id="12175" data-permalink="https://www.brink4u.com/2019/03/05/muenchner-symposium/demo_hedwig-590x320/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo_Hedwig-590x320.png?fit=590%2C320&amp;ssl=1" data-orig-size="590,320" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Demo_Hedwig-590&#215;320" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo_Hedwig-590x320.png?fit=200%2C108&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo_Hedwig-590x320.png?fit=590%2C320&amp;ssl=1" class="wp-image-12175" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo_Hedwig-590x320.png?resize=590%2C320&#038;ssl=1" alt="" srcset="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo_Hedwig-590x320.png?resize=590%2C320&amp;ssl=1 590w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo_Hedwig-590x320.png?resize=100%2C54&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo_Hedwig-590x320.png?resize=200%2C108&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Demo_Hedwig-590x320.png?resize=314%2C170&amp;ssl=1 314w" sizes="(max-width: 590px) 100vw, 590px" /><figcaption>Bild: https://denken-erwuenscht.com/</figcaption></figure>

<p>Das Klaus Kelle noch beflissen hinzufügen musste, dass die sieben weißen Männer nicht irgendwelche &#8220;angry white men&#8221; sondern alles &#8216;katholische Männer&#8217; gewesen sind, kann man verkraften und muss es seinem sprichwörtlich westfälischen Sturkopf zuschreiben &#8230; &#8211; ich habe ähnlich dickköpfig seinen Satz zur kath. Messe gleich mal gelöscht (&#8230;) &#8211; und streite mit Klaus K. auf FB weiter über Evangelium und Zölibat!</p>

<p>Aber innerweltlich, z.B. in der Frage, ob &#8216;Kinderrechte&#8217; ins GG gehören, arbeiten katholische Westfalen und bayrische Evangelikale &#8211; wenn auch auf gesellschaftlich hoffnungsloser Position &#8211; in großer Einmütigkeit zusammen:</p>

<ul class="wp-block-list"><li>sozusagen eine Art &#8216;<strong>Schicksalsgemeinschaft</strong>&#8216;</li></ul>

<p><strong>Prof. Dr. Jörg Benedict</strong>: <br />»Der Schutz der Kinder ist durch das Grundgesetz hinreichend vorhanden. Es besteht keine Schutzlücke.«</p>

<p><strong>Tagespost</strong>:<br />&#8220;In dem Vorhaben der Bundesregierung sollen vielmehr Eltern und Kinder künftig als separate Rechtssubjekte aufgefasst und der Begriff der Familie als einer Einheit aufgehoben werden, wie es Karl Marx im Kommunistischen Manifest von 1848 forderte. Dreh- und Angelpunkt heute ist dabei der Begriff „Kindeswohl“, denn mit dem Argument des Kindeswohls können der Staat und seine Behörden Besuchszeiten einzelner Elternteile festlegen, die Zuordnung des Kindes zu einem Elternteil veranlassen, aber auch Kinder von ihren Eltern trennen. Entscheidend für das Kindeswohl ist jedoch eine über Jahre durchgehende Kontinuität liebevoller Fürsorge, wie sie staatliche Inobhutnahme nicht garantieren kann.&#8221;</p>

<p><strong>Podiumsdiskussion mit Klaus Kelle: </strong><br />»Elternverantwortung heute – Lust oder Last?«</p>

<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">https://www.youtube.com/watch?v=3lonJlwuI2s</div></figure>

<p><strong>Vortrag Prof. Dr. Thomas Stark:</strong> <br />»Unverhandelbar. Warum das Elternrecht ein Naturrecht ist«</p>

<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">https://www.youtube.com/watch?v=cY-ksU3l5MY</div></figure>

<p><strong>Quellen</strong>:</p>

<ul class="wp-block-list"><li><strong> JF-TV </strong>(youtube): <a href="https://www.youtube.com/watch?v=53FFUfk5yW0&amp;feature=youtu.be&amp;fbclid=IwAR1fr-XHXXWZQs5gcHhWg1pYqUk-DhMvmaO0ta3RWYA78xcvtrn1ojXJ6TM">Nebelkerze Kinderrechte: Angriff auf das Elternrecht</a></li><li><strong>Martin D. Wind</strong>: <a href="https://bayernjetzt.de/muenchner-symposium-ueber-kinderrechte-angst-um-die-zukunft-von-kindern-und-enkeln/?fbclid=IwAR0niH1qFPpbq2o_41sicEtrxfd6ji2DVua_FpCk3mW0Z7cUL33u4ldFUI4">Angst um die Zukunft von Kindern und Enkeln</a></li><li><strong>Klaus Kelle</strong>: <a href="https://denken-erwuenscht.com/die-linken-haben-nix-mehr-drauf/">Die Linken haben nix mehr drauf</a></li><li><strong>idea</strong>: <a href="https://www.idea.de/politik/detail/die-familien-in-ruhe-lassen-108269.html">Die Familien in Ruhe lassen</a></li><li><strong>Tagespost</strong>: <a href="https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Wenn-der-Staat-nach-den-Kindern-greift;art310,196082?fbclid=IwAR3WWACt9iHOgwUqkSCFXT0eCxf-qZQZ53xquUQZ9jT6_DejurPyV6cNx5w">Wenn der Staat nach den Kindern greift</a></li><li><strong>Demo für alle</strong>: <a href="https://demofueralle.blog/2019/02/26/kinderrechte-das-elternrecht-ist-unverhandelbar-erfolgreiches-symposium-in-muenchen/?fbclid=IwAR2hMuBiNNr0rhBcR-yTEltiNs5igoOAi537HcFBGQ0Ts5UdkjMTr_CW6LE">Das Elternrecht ist unverhandelbar</a></li><li><strong>brink4u</strong>: <a href="https://www.brink4u.com/2018/02/07/kinderrechte-ins-grundgesetz/">Kinderrechte vor einem Jahr</a></li><li><strong>brink4u</strong>: <a href="https://www.brink4u.com/2018/05/05/aufhebung-der-familie/">Aufhebung der Familie!</a></li></ul>

<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" class="wp-image-12233" src="https://www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/03/Klaus-Giebel_Symposium-München.pdf" alt="" /></figure>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Kinderrechte ins Grundgesetz</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2018/02/07/kinderrechte-ins-grundgesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 21:36:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Die GroKo steht angeblich &#8230; &#8211; hier geht es zum &#8220;Vertrag&#8221;: Kinder stärken  – Kinderrechte ins Grundgesetz Wir werden Kinderrechte im Grundgesetz ausdrücklich verankern. Kinder sind Grundrechtsträger, ihre Rechte haben für uns Verfassungsrang. Wir werden ein Kinderdergrundrecht schaffen. Über die genaue Ausgestaltung sollen Bund und Länder in einer neuen gemeinsamen Arbeitsgruppe beraten und bis spätestens &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2018/02/07/kinderrechte-ins-grundgesetz/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Kinderrechte ins Grundgesetz</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="textLayer">
<h4><strong><img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="10025" data-permalink="https://www.brink4u.com/2018/02/07/kinderrechte-ins-grundgesetz/world-childrens-day-520272_1920/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2018/02/world-childrens-day-520272_1920.jpg?fit=1920%2C768&amp;ssl=1" data-orig-size="1920,768" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="world-childrens-day-520272_1920" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2018/02/world-childrens-day-520272_1920.jpg?fit=200%2C80&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2018/02/world-childrens-day-520272_1920.jpg?fit=700%2C280&amp;ssl=1" class="alignnone size-full wp-image-10025" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2018/02/world-childrens-day-520272_1920.jpg?resize=700%2C280&#038;ssl=1" alt="world-childrens-day-520272_1920.jpg" width="700" height="280" />Die GroKo steht angeblich &#8230; &#8211; <a href="http://www.t-online.de/nachrichten/bundestagswahl/KOAV-GESAMTTEXT-Stand-070218-1245h.pdf">hier geht es zum &#8220;Vertrag&#8221;</a>:</strong></h4>
<p style="padding-left:30px;"><em><strong>Kinder stärken  – Kinderrechte ins Grundgesetz<br />
</strong></em><em>Wir werden Kinderrechte im Grundgesetz ausdrücklich verankern. Kinder sind </em><em>Grundrechtsträger, ihre Rechte haben für uns Verfassungsrang. Wir werden ein </em><em>Kinderdergrundrecht schaffen. Über die genaue Ausgestaltung sollen Bund und Länder in einer neuen gemeinsamen Arbeitsgruppe beraten und bis spätestens Ende 2019 einen Vorschlag vorlegen. </em><em>Die Kinderkommission des Deutschen Bundestages werden wir in ihrer Arb</em><em>eit stärken. http://www.t-online.de/nachrichten/bundestagswahl/KOAV-GESAMTTEXT-Stand-070218-1245h.pdf<br />
</em></p>
</div>
<div></div>
<div>Und mit der <strong>SPD im Familienministerium</strong> wird die &#8220;Hoheit über den Kinderbetten&#8221; (Olaf Scholz) in dieser LEGISLATURPERIODE auch final gelingen! Und es hört sich noch gut an: &#8220;Rechte im Grundgesetz&#8221;.</div>
<div></div>
<div></div>
<div>Aber wie <a href="https://www.welt.de/debatte/kommentare/article163402414/Manuela-Schwesig-will-uns-Eltern-an-den-Kragen.html"><strong>Birgit Kelle</strong> schon vor Monaten gezeigt hat</a>, sind alle Menschen vor dem Gesetz gleich, was ihre unveräußerliche Würde betrifft. Und Kinder sind Menschen! Auch die noch Ungeborenen!Sicher sollen die Letzteren besser geschützt werden?!</div>
<div></div>
<div></div>
<div><strong>Es braucht von daher kein Sonderrecht für Kinder</strong>, außer man will sie in Konflikt zu dem grundgesetzlich garantierten <em>&#8220;natürlichen Recht&#8221;</em> der Eltern setzen: der Erziehung! GG, Art. 6 Absatz 2:</div>
<div></div>
<div style="padding-left:30px;"><em>Pflege und Erziehung der Kinder sind das <strong>natürliche Recht der Eltern</strong> und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft. https://www.gesetze-im-internet.de/gg/BJNR000010949.html</em></div>
<div class="textLayer"></div>
<div></div>
<div><strong>Big Brother</strong> rückt wieder ein Stückchen näher: aber er wird seinen totalen Anspruch humanistsich tarnen:</div>
<ul>
<li>Danke Mutti, für die Verteidgung der konservativen Werte in der CDU &#8230;</li>
</ul>
<p>Man könnte meinne, jetzt können uns nur noch die (jungen) Linken in der SPD vor den (alten) Linken in der Regierung retten! &#8220;Tritt ein, sag Nein&#8221;! &#8211; oder war da nicht noch &#8220;jemand&#8221; &#8230;</p>
<div id="pageMain">
<div class="content">
<div class="text block clearfix">
<div id="s2page1" class="col1 first ltr" lang="de">
<div class="chapter">
<ul>
<li id="s2ref27002021" class="v27002021 verse"><em><span class="verseNumber"><a id="s2ref23040015link" href="https://www.bibleserver.com/text/ELB/Jesaja40%2C15">Jes 40,15</a> </span>Siehe, <strong>Nationen gelten wie ein <span class="highlight">Tropfen</span> <span class="highlight">am</span> <span class="highlight">Eimer</span></strong> und wie Staub auf der Waagschale. Siehe, Inseln hebt er hoch wie ein Stäubchen.<a id="s2ref27002021link" href="https://www.bibleserver.com/text/ELB/Daniel2%2C21"></a></em></li>
<li class="v27002021 verse"><em><span class="verseNumber"><a id="s2ref27002021link" href="https://www.bibleserver.com/text/ELB/Daniel2%2C21">Dan 2,21</a> </span><span class="highlight">Er</span> ändert Zeiten und Fristen, <strong><span class="highlight">er</span> <span class="highlight">setzt</span> <span class="highlight">Könige</span> ab und <span class="highlight">setzt</span> <span class="highlight">Könige</span> <span class="highlight">ein</span></strong>; <span class="highlight">er</span> gibt den Weisen Weisheit und <span class="highlight">Er</span>kenntnis den <span class="highlight">Ein</span>sichtigen;</em></li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quellen</strong>:</p>
<ul>
<li>http://www.t-online.de/nachrichten/bundestagswahl/KOAV-GESAMTTEXT-Stand-070218-1245h.pdf</li>
<li>https://www.gesetze-im-internet.de/gg/BJNR000010949.html</li>
<li>https://www.welt.de/debatte/kommentare/article163402414/Manuela-Schwesig-will-uns-Eltern-an-den-Kragen.html</li>
<li><strong>Foto</strong>: <a class="hover_opacity" href="https://pixabay.com/en/users/geralt-9301/">geralt / 16656 images </a><br />
https://pixabay.com/en/world-children-s-day-festival-520272/</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Agent*In</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2017/07/20/agentin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 20:15:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Quelle: https://theoblog.de/30497-2/30497/ Da haben sich die Grünen wieder was einfallen lassen: Die Agent*In – ein Antifeminismus-kritisches Online-Lexikon. Das ganze Projekt läuft unter dem Dach der Heinrich-Böll-Stiftung und wird – so darf vermutet werden – mit öffentlichen Geldern gefördert. Und worum geht es inhaltlich? Die Antwort der Betreiber: Die gesellschaftliche Polarisierung zwischen autoritär orientierten Parteien und Gruppierungen &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2017/07/20/agentin/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Agent*In</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>Quelle</strong>: https://theoblog.de/30497-2/30497/</li>
</ul>
<p>Da haben sich die Grünen wieder was einfallen lassen:</p>
<p style="padding-left:30px;">Die <a href="http://www.agentin.org">Agent*In</a> – ein Antifeminismus-kritisches Online-Lexikon. Das ganze Projekt läuft unter dem Dach der Heinrich-Böll-Stiftung und wird – so darf vermutet werden – mit öffentlichen Geldern gefördert.</p>
<p><strong>Und worum geht es inhaltlich? Die Antwort der Betreiber:</strong></p>
<blockquote><p><em>Die gesellschaftliche Polarisierung zwischen autoritär orientierten Parteien und Gruppierungen und emanzipatorischen Kräften, die eine offene und liberale Gesellschaft mit all ihren Errungenschaften verteidigen wollen, nimmt zu. Mittendrin können wir seit Jahren Antifeminismus beobachten, der als verbindendes Element, als Kitt zwischen (national)konservativen, rechtspopulistischen bis hin zu rechtsextremen Einstellungen und Politiken fungiert und die Brücke in die sogenannte Mitte der Gesellschaft bildet. In dieser sind antifeministische Positionen gleichfalls verankert. Islamfeindlichkeit, Homophobie und Ablehnung von ‚Gender-Ideologie‘ verbinden eine bunte Mischung von Rechtsaußenparteien, Gruppierungen und fundamentalistischen Bewegungen in ganz Europa und über die Grenzen Europas hinaus. In Deutschland gehören zu diesem Spektrum u.a. die AfD, Pegida, HogeSa, Besorgte Eltern, Demo für alle, die Zivile Koalition, sogenannte Lebensschützer oder christlich-fundamentalistische Organisationen und Gruppierungen der Neuen Rechten. Diese antifeministischen, geschlechtskonservativen und mitunter rassistischen Kreise mobilisieren z.T. schon seit Jahren auf europäischer und nationalstaatlicher Ebene gegen Gleichstellungspolitik und emanzipative Geschlechterbewegungen wie auch gegen die Geschlechterforschung. Durch Demonstrationen, sprachliche Subversion und Aktionen, die sich z.B. gegen „Gender-Wahn“ oder die „Frühsexualisierung unserer Kinder“ richten sowie gezielte Tabubrüche wollen sie Einfluss auf den öffentlichen Diskurs nehmen. Unterstützung erhalten diese Gruppierungen u.a. von (ultra)konservativen Publizist_innen. Der Blick auf Leitmedien, Talkshows und Bestsellerlisten zeigt, dass der Einfluss von Anti-Feminist*innen in den letzten Jahren stärker geworden ist. Egal ob es sich um die Thematisierung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in der Gesellschaft, in Schulen oder in den Gender Studies handelt oder um Familien- und Rollenvorstellungen – der Protest richtet sich stets gegen post-essentialistische Sexualitäts- und Genderkonzepte.</em></p></blockquote>
<p><strong>Aufgebaut ist das wie eine „Täterdatei“.</strong> Hat jemand gegen Gender-Mainstream Stellung bezogen, etwa in einem Vortrag oder einem Buch, wird das im „Lexikon“ entsprechend vermerkt. Zu finden sind beispielsweise Einträge zu <em>Rolf Hille, Stephan Holthaus, Daniel von Wachter</em> oder auch das Netzwerk für <em>„Bibel und Bekenntnis“</em>. Sogar Harald Marteinstein, ein langjähriger Wähler der Grünen, wurde als NPD-nah eingestuft, weil er sich in der ZEIT kritisch zum Gender-Mainstream geäußert hatte.</p>
<p>Eine Stellungnahme gegen <strong>Abtreibung</strong> oder die <strong>Frühsexualisierung</strong> in den Schulen wird so als „gezielter Tabubruch“ hingestellt. <strong>Bedeutungsumkehr</strong>. Wir merken: Es geht nicht um den Austausch von Argumenten, sondern um eine neue Form der Inquisition. Ich frage mich, ob der Tag kommen wird, an dem die Aktivistinnen Leute dazu verpflichten wollen, einen Sticker zu tragen, weil sie antifeministische Positionen vertreten.</p>
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		<title>TheoBlog: Sexualpädagogik der Vielfalt</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2017/04/22/theoblog-sexualpaedagogik-der-vielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2017 11:07:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Die Evangelikalen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
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					<description><![CDATA[Quelle: http://theoblog.de/sexualpaedagogik-der-vielfalt/29960/ 21.04.2017, Ron Kubsch Sexualität berührt den Menschen in seiner Intimsphäre. Deswegen ist die Aufklärung darüber ein besonders sensibler Bereich in der Erziehung und in erster Linie Aufgabe der Eltern. Daneben ist an zweiter Stelle die Schule zuständig. In den Schulen aller Bundesländer hat sich allerdings eine Pädagogik durchgesetzt, die als „Sexualpädagogik der Vielfalt“ &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2017/04/22/theoblog-sexualpaedagogik-der-vielfalt/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">TheoBlog: Sexualpädagogik der Vielfalt</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="7105" data-permalink="https://www.brink4u.com/2017/04/22/theoblog-sexualpaedagogik-der-vielfalt/gender/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/04/gender.jpg?fit=522%2C533&amp;ssl=1" data-orig-size="522,533" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="gender" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/04/gender.jpg?fit=196%2C200&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/04/gender.jpg?fit=501%2C512&amp;ssl=1" class=" size-full wp-image-7105 aligncenter" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2017/04/gender.jpg?resize=522%2C533&#038;ssl=1" alt="gender" width="522" height="533" /></strong></p>
<ul>
<li><strong>Quelle</strong>: http://theoblog.de/sexualpaedagogik-der-vielfalt/29960/</li>
<li>21.04.2017, Ron Kubsch</li>
</ul>
<p>Sexualität berührt den Menschen in seiner Intimsphäre. Deswegen ist die Aufklärung darüber ein besonders sensibler Bereich in der Erziehung und in erster Linie Aufgabe der Eltern. Daneben ist an zweiter Stelle die Schule zuständig. In den Schulen aller Bundesländer hat sich allerdings eine Pädagogik durchgesetzt, die als „Sexualpädagogik der Vielfalt“ zunehmend Konflikte mit Eltern verursacht.</p>
<p>Am 6. Mai veranstaltet die Vereinigung „Demo für Alle“ deshalb in Wiesbaden das „Symposium: Sexualpädagogik der Vielfalt Kritik einer herrschenden Lehre“. Dieses Symposium betrachtet in Vorträgen von Wissenschaftlern und Experten die Wurzeln, Argumente und Methoden dieser Pädagogik und unterzieht sie einer kritischen Prüfung aus juristischer, historischer, philosophisch-theologischer und sexualwissenschaftlicher Perspektive. Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Bürger und die Öffentlichkeit. Zwei längere Pausen bieten Gelegenheit zum persönlichen Austausch, Essen und Stöbern an den Informationsständen im Foyer. Im abschließenden zweiten Teil erfolgt die Präsentation alternativer Modelle der Sexualaufklärung sowie eines neuen sexualpädagogischen Studiengangs.</p>
<p><span id="more-7055"></span></p>
<p>Das Symposium ist – wie zu erwarten – nicht bei allen willkommen. Das Bündnis „Warmes Wiesbaden“ und die Linkspartei haben zu Gegendemos aufgerufen. Sogar der Oberbürgermeister Gerich, der ja eigentlich um Vermittlung bemüht sein sollte, <a class="liexternal" href="https://www.ffh.de/news-service/hessen/wiesbaden/toController/Topic/toAction/show/toId/113455/toTopic/symposium-gegen-kinder-sexualisierung-sorgt-fuer-aerger.html?utm_medium=email" target="_blank" rel="noopener noreferrer">empfiehlt allen Wiesbadenerinnen und Wiesbadenern im FFH-Gespräch</a>, an einer Gegendemo teilzunehmen. „Wenn seine Zeit es zulasse“, so Gerich, „werde auch er daran teilnehmen“.</p>
<p>Das sind gute Gründe, das Symposium, das übrigens mit hochkarätigen Rednern besetzt ist, erst recht zu besuchen.</p>
<ul>
<li>Hier gibt es <a class="lipdf" href="https://paedagogikvielfalt.files.wordpress.com/2017/04/dfa-flyer-symposium-wiesbaden1.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einen Flyer</a> und <a class="liexternal" href="https://paedagogikvielfalt.wordpress.com/anmeldung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ein Anmeldeformular</a>
<div></div>
</li>
<li>
<div><a href="https://paedagogikvielfalt.wordpress.com/">www.paedagogikdervielfalt.de</a></div>
</li>
</ul>
<p>Links zur Vertiefung der Frage wie, vom linken Mainstream abweichende Meinungen in der westlichen Gesllschaft verhindert werden:</p>
<ul>
<li><strong>vgl</strong>. die <strong>FAZ</strong> zur <a href="http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region/sexualpaedagogik-der-vielfalt-treffen-der-gegner-14980493.html">gleichen Veranstaltung</a></li>
<li>Im aktuellen <strong><a href="http://factum-magazin.ch/">Factum </a></strong>(03.2017) gibt es ein interessantes Interview: &#8220;<em>Bin ich Junge, bin ich Mädchen?</em>&#8221; zum Gendeerthema. Dort findet sich auch ein Bericht von einer christlichen Schulgründung in Cloppenbur, die aus gleichem Grund massiven Widerstand bekommt</li>
<li><strong>vgl</strong>. die <a href="http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/die-faschisten-kommen/story/12466970"><strong>Baseler Zeitung</strong> zur Frage der Meinungsdiktatur</a> durch massive Unterdrückung der Redefreiheit in einem anderen Politikfeld: Und ja, die Situation, mißliebige Veranstaltungen zu verhindern, gab es bereits in Europa (und schon vor 8 Jahren auch in Deutschland):
<ul>
<li>http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/kongress-in-marburg-massive-kritik-am-auftritt-von-homoheilern-a-619571.html</li>
<li>http://www.dijg.de/stellungnahmen/stellungnahme-psychotherapie-seelsorge/</li>
<li>https://de.wikipedia.org/wiki/Offensive_Junger_Christen</li>
</ul>
</li>
<li><strong>vgl</strong>. aktuell die <a href="http://the-germanz.de/afd-parteitag-koeln-da-scheint-sich-zu-entwickeln/">Atmosphäre bei dem Bundesparteitag der AFD in Köln</a> an diesem Wochenende: 4.000 Polizisten müssen 600 Delegierte vor 50.000 Demonstranten schützen, inkl. Flugverbot über Köln &#8230;<br />
&#8211; Immerhin hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) mittlerweile klargestellt: <em>&#8220;Alle AfD-Mitglieder als Nazis zu beschimpfen oder den Parteitag zu blockieren, ist kein Gewinn für unsere Streitkultur.&#8221;</em> Gewalt dürfe niemals ein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein. <em>&#8220;Jede Form von Gewalt diskreditiert den friedlichen Protest.&#8221;</em></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Wenn der Alltag die Liebe zerstört</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2016/01/24/wenn-der-alltag-die-liebe-zerstoert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2016 19:54:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.brink4u.com/?p=1610</guid>

					<description><![CDATA[Kürzlich fand ich diesen frechen, gar nicht fromm daher kommenden, Blog: http://undderschuhpasstdoch.de. Hier der gut gemachte Artikel &#8220;Wenn der Alltag die Liebe zerstört&#8221;&#8230;. 26. August 2015 Letzte Woche Donnerstag nachmittag war ich beim HNO. Seid wir vor einem Monat in Australien waren, hab ich leichten Druck auf dem linken Ohr. Es fühlt sich an, wie &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2016/01/24/wenn-der-alltag-die-liebe-zerstoert/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Wenn der Alltag die Liebe zerstört</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich fand ich diesen frechen, gar nicht fromm daher kommenden, Blog: http://undderschuhpasstdoch.de. Hier der gut gemachte Artikel &#8220;Wenn der Alltag die Liebe zerstört&#8221;&#8230;.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="1624" data-permalink="https://www.brink4u.com/2016/01/24/wenn-der-alltag-die-liebe-zerstoert/shoes/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/01/shoes.jpg?fit=2509%2C1673&amp;ssl=1" data-orig-size="2509,1673" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="shoes" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/01/shoes.jpg?fit=200%2C133&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/01/shoes.jpg?fit=700%2C467&amp;ssl=1" class="alignnone size-full wp-image-1624" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/01/shoes.jpg?resize=700%2C467&#038;ssl=1" alt="shoes" width="700" height="467" /></p>
<p><span id="more-1610"></span></p>
<p>26. August 2015<br />
Letzte Woche Donnerstag nachmittag war ich beim HNO. Seid wir vor einem Monat in Australien waren, hab ich leichten Druck auf dem linken Ohr. Es fühlt sich an, wie nach dem Schwimmen. Wie wenn du versuchst, das Wassser aus dem Ohr zu bekommen, aber es einfach nicht aufploppt. Alle Checks ergaben, dass meine beiden Ohren noch tadellos funktionieren. Der Druck ist immer noch da. Manchmal leichter, machmal stärker. Ich soll jetzt zum Zahnarzt und meinen Kiefer untersuchen lassen. Vielleicht liegt es daran. Aber vielleicht auch am Stress der letzen Monate.</p>
<p>Und dann traf ich dort dieses Paar. Ein altes Ehepaar. Bestimmt haben sie ihre goldene Hochzeit schon vor ein paar Jahren gefeiert. Ich musste sie einfach anstarren. Jedes Wort, das sie sich zuhauchten, war einfach nur bezaubernd surreal. Mit „Guten Tag die Herrschaften“ verabschiedeten sie sich und verließen ineinander eingehakt die Praxis.</p>
<p>Mutter sein, Teilzeitjob und Ehefrau sein ist anstrengend. Hinzu kommen Freundschaften, die man aufrecht erhalten möchte, Hobbies, wenn diese nicht bereits ausgestorben sind, und in meinem Fall auch noch dieser Blog. Alles liegt mir am Herzen. Ich liebe meinen Mann, ich liebe meine Tochter und ich liebe es, zu arbeiten. Ich treffe mich unglaublich gerne mit Freunden auf einen Kaffee und wenn ich nicht absolut erschöpft abends auf die Couch plumpse und eine Folge Bones, Lies, Dr. House und Co. anschaue, dann lese ich auch gerne mal wieder ein Buch, zwei Seiten bis meine Augen von selbst zufallen. Letzteres kommt immer seltener vor.</p>
<p>So sieht mein Alltag aus. Voll. Einfach nur voll, auch wenn ich an manchen Tagen abends nicht mehr weiß, was ich eigentlich produktives getan habe. Meine Tochter wird in knapp einem Monat zwei Jahre alt und seit genau zwei Jahren fühlt es sich immer öfter so an, als würde mein Leben nicht mehr mir gehören.</p>
<p>Mein Mann und ich haben uns bis wir Eltern wurden eigentlich nie wirklich gestritten. Wir waren fast immer einer Meinung. Es gab externe Umstände, die manchmal hart waren, aber die haben uns eher noch mehr zusammen geschweißt. Und dann kam unsere Tochter. Sie hat alles auf den Kopf gestellt und wir haben zum ersten Mal wirklich gemerkt, dass wir doch in anderen Kulturen aufgewachsen sind. Das fing mit kleinen Differenzen wie der Nutzung eines Schnullers, dem Verabreichen von Schmerzmitteln beim Zahnen oder auch der Ernährungswahl für Babys an. Dann wurde hin und wieder auch mal aus mehreren kleinen Differenzen, angereichert mit einer guten Portion Schlafentzug, dem dazugehörigen Chaos in der Wohnung und einfach zu wenig Zeit füreinander auch mal eine echt kantige Auseinandersetzung.</p>
<p>Irgendwann saßen wir nachts weit nach Mitternacht noch auf unserem Sofa, vollkommen erschöpft und haben uns angeschwiegen. Wir waren einfach nur noch müde und kaputt. In ein paar Stunden mussten wir wieder raus und zur Arbeit gehen. Dann ging der ganze Trott von vorne los. Unser Familienalltag war dabei unsere Liebe zu zerstören. Auf einem Date waren wir schon seit längerem nicht mehr.</p>
<p>Ganz ehrlich – ein wirklich, absolut überzeugtes, ehrliches „Ich liebe dich“ am Anfang einer Romanze reicht einfach nicht aus, damit ein Disney Happy End gesichert ist.</p>
<p>Ein gut gefüllter Alltag, den vermutlich alle Paare mit Kindern haben, hat es an sich, dass er tagaus tagein an der Fassade schleift, wie der Wind an einer Sandsteinformation. Irgendwann entstehen Löcher oder Risse und der ein oder andere Fels bricht auch mal zusammen. Eine Partnerschaft die allein auf Alltagserfahrungen und gelegentlichen Highlights basiert wird früher oder später zu Fall kommen. Es reicht einfach nicht aus.</p>
<p>Das wussten wir bereits vor Beginn unserer Beziehung. Daher war uns schon in der Kennenlernphase wichtig, dass uns mehr verband als nur Hormone und Gefühle. Zwei Dinge wollten wir als Fundament unserer Beziehung sehen, und konnten wir das nicht, war für beide von uns klar, dass unsere Freundschaft rein platonisch bleiben würde.</p>
<p>Jetzt magst du denken, „geht das?“; „kann man Liebe mit dem Kopf steuern?“. Vermutlich, da hast du Recht, ist es fast unmöglich tiefen Emotionen zu widerstehen, außer man hat diese eine Sache klar vor Augen!</p>
<h1 style="text-align:center;">VISION</h1>
<p>Es war einmal ein König, der einmal einer der wohlhabendsten und einflussreichsten seiner Zeit werden sollte. Man erzählt sich, dass Gott persönlich ihm ein sehr einzigartiges Angebot machte. Er hatte einen Wunsch frei, der ihm erfüllt würde. Salomo wünschte sich Weisheit, damit er in der Lage war, sein Königreich besser zu regieren. Der Wunsch wurde im gewährt und so finden wir einige seiner aufgeschriebenen oder gesammelten Weisheiten in dem Buch der Sprüche.</p>
<p>Wie auch diesen: „Wo keine Vision ist, gehen Menschen zugrunde.“<br />
Dieser Satz begleitet mich schon seit vielen Jahren und lässt sich für mich auf fast alle Bereiche meines Lebens übertragen. Denn wo keine Vision ist, plätschert ein Studium nur so dahin, wird die Berufswahl zu einer Qual, denkt man über die Konsequenzen von bestimmten Entscheidungen einfach nicht nach, lebt man im hier und jetzt, verschiebt man, was man heute tun kann auf morgen, übermorgen, über-übermorgen…</p>
<p>Wo keine Vision, keine Offenbarung darüber existiert, was man mit seinem Leben anfangen möchte, nimmt man einfach das, was man kriegt. Und wo keine Vision für eine Beziehung ist, plätschert auch die Liebe so dahin und geht womöglich irgendwann zugrunde.</p>
<p>Vision ist die Fähigkeit, mit Weisheit und Vorstellungsvermögen in die Zukunft zu blicken. Vision ist ein geistiges Bild darüber, wie die Zunkunft sein wird oder sein könnte.<br />
Hast du dir diese Frage mal gestellt? Wohin bringt mich diese Partnerschaft? Wo führt unsere Liebe hin? Will ich dahin? Passt das zum Plan meines Lebens?</p>
<p>Im besten Fall hat man als Paar eine Vision, die einen vereint. Denn solch eine gemeinsame Vision gibt einer Partnerschaft die notwendige Weitsicht und Stärke, sich in den scheinbar unüberbrückbaren Momenten auf das zu besinnen, warum man sich am Anfang füreinander entschieden hatte, was einen trotz Gefühlsvakuum miteinander verbindet und wofür es sich immer wieder lohnt zusammen zu bleiben.</p>
<p>Auf unserer Hochzeitseinladung stand: „Liebe ist nicht nur, sich in die Augen zu schauen, sondern auch gemeinsam in eine Richtung zu blicken.“</p>
<p>Also, in welche gemeinsame Richtung blickt ihr? Gibt es etwas, die eine Sache, wofür ihr beide lebt und wovon ihr träumt? Habt ihr eine Vision, die über eure eigenen Bedürfnisse hinaus gehen? Ein Ziel, dass euch antreibt? Einen Traum, der eure Herzen höher schlagen lässt, eure Gedanken einnimmt und über den ihr am liebsten ständig reden würdet.</p>
<p>Das muss nichts weltbewegendes sein, kann es aber durchaus werden. Vielleicht habt ihr die Vision, euren Kindern das beste Fundament mitzugeben, was möglich ist und ihr wisst, dass eine dauerhafte Ehe dafür unersetzlich ist. Vielleicht teilt ihr eine Leidenschaft und plant euer eigenes Business zu gründen. Vielleicht setzt ihr euch für mehr Gleichberechtigung, weniger Intoleranz, mehr Freiheit für Menschen ein. Oder ihr wollt in eurem Zuhause einen Ort schaffen, wo Menschen sich begegnen und echte Gemeinschaft erleben.</p>
<p>Und dann gibt es diese Momente, da verliert man das Ziel, den Plan, die Vision aus den Augen. Man dreht sich nur noch um sich selbst. Externe negative Umstände häufen sich und man weiß einfach nicht mehr weiter. Solche Momente können eine Beziehung lähmen, ja sogar ruinieren und schließlich töten. Das Gefühl der Lähmung kenne ich. Kennen wir.</p>
<p>Da sich eine Vision mit der Zukunft befasst, die man leider nie ganz eindeutig vorherbestimmen kann, gibt es für uns noch eine weitere, fast wichtigere Konstante im Leben unserer Ehe.</p>
<h1 style="text-align:center;">GLAUBE</h1>
<p>Wir glauben an Gott. Nicht irgendeinen Gott. Wir glauben an Jesus Christus. Wir beten gemeinsam, lesen die Bibel und diskutieren unsere Fragen. Wir engagieren uns in der Kirche und versuchen jeden Tag aufs neue, unseren Glauben im Alltag aktiv zu leben.</p>
<p>Musst du an diese eine Person glauben, damit deine Beziehung funktioniert. Nein. Dennoch glaubst du an etwas oder auch an Jemandem, nur ist dir das bisher womöglich noch nicht so bewusst gewesen.</p>
<p>Du hast vielleicht eine große Meinung von etwas, du bist absolut überzeugt von einer Sache oder du würdest einer bestimmten Person dein Leben blind anvertrauen. In jedem dieser Fälle besitzt du einen festen Glauben. Dein Glaube an etwas oder an Jemanden formt nicht nur dein Wertesystem, sondern bildet auch die Grundlage vieler Entscheidungen, die du triffst.</p>
<p>Ich gebe dir ein paar Beispiele. Fitness. Fashion. Musik. Fußball. Veganes Essen. Geld. Gerechtigkeit. Ein Celebrity. Macht. Wissen. Sex. Yoga. Unabhängigkeit. Reisen. Familie. Gott.</p>
<p>Eine oder mehrere Dinge oder auch Menschen haben in deinem Leben einen sehr sehr hohen Stellenwert. Sie beeinflussen bewusst aber auch unbewusst deine alltäglichen Handlungen. Sie prägen deine Meinungsbildung und sie bestimmen, wie du mit deinen Ressourcen – Zeit &amp; Geld – umgehst.</p>
<p>Ich denke du kannst dir vorstellen, wie überaus schwierig es für eine Partnerschaft sein kann, wenn unterschiedliche Werte miteinander konkurrieren, kollidieren oder erst gar keinen gemeinsamen Nenner finden.</p>
<p>Der eine geht jeden Tag ins Fitnessstudio, der andere gibt Geld für Kaffee, Fast Food und Zigaretten aus. Der eine tanzt auf jeder Party, der andere will am liebsten in die Berge ziehen. Der eine grölt am Wochenende Fußballhymnen, der andere geht lieber ins Theater. Der eine will die Welt retten, der andere zockt tagelang an der Xbox. Alles etwas überzogene Beispiele, aber ich denke du verstehst, was ich damit andeuten will.</p>
<p>Vielleicht setzt du dich mal hin und schreibst deine Kernwerte, die Dinge oder Personen an die du glaubst und die deine Meinung prägen und deine Entscheidungen maßgeblich beeinflussen, auf. Und dann vergleich sie mit denen deines Partners.</p>
<p>Vision und Glaube gehen immer Hand in Hand. Deine Vision hat deine Zukunft im Fokus. Dein Glaube beeinflusst nachhaltig die Handlungen deines Alltags, die wiederum zu deiner Zukunft führen.</p>
<p>Mein Mann und ich haben eine vereinende Vision für unser Leben und teilen den gleichen Glauben. Nichtsdestotrotz kommen auch wir manchmal an unsere Grenzen, vertagen einen Streit, weil wir ihn nicht sofort lösen können und schlafen mit Frust im Magen ein. Wir wissen aber auch, dass unser Leben nicht nur uns allein gehört. Und wenn wir das vergessen oder ausgeblendet haben, dann erinnern wir einander liebevoll daran, dass es uns doch eigentlich um mehr geht als nur um uns selbst.</p>
<p>In diesem Sinne – &#8220;Einen guten Tag die Herrschaften.&#8221;</p>
<p><strong>Quelle</strong>: http://undderschuhpasstdoch.de/</p>
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		<title>Erstaunliches vom CDU-Bundesparteitag Dez. 2015</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2015/12/19/erstaunliches-vom-cdu-bundesparteitag-dez-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2015 13:21:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Christsein]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
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					<description><![CDATA[David Müller (verheiratet, Vater von vier Kindern) ist stellvertretender Landesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU Baden-Württemberg (www.eak-badenwuerttemberg.de) und Kreisvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU Rems-Murr (www.eak-rems-murr.de). Er hat einen interessanten Aspekt des Bundesparteitages der CDU von dieser Woche in seinem Blog veröffentlicht: CDU-Bundesparteitag: Ehe ist zwischen Mann &#38; Frau. Familien stärken. Familie ist &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2015/12/19/erstaunliches-vom-cdu-bundesparteitag-dez-2015/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Erstaunliches vom CDU-Bundesparteitag Dez. 2015</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="post-title"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="1273" data-permalink="https://www.brink4u.com/2015/12/19/erstaunliches-vom-cdu-bundesparteitag-dez-2015/eak-bild-klein/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/12/eak-bild-klein.jpg?fit=119%2C164&amp;ssl=1" data-orig-size="119,164" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.9&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DC E146X&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1351361020&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Copyright 2011&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.9&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.016666666666667&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="EAK-Bild-klein" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/12/eak-bild-klein.jpg?fit=119%2C164&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/12/eak-bild-klein.jpg?fit=119%2C164&amp;ssl=1" class=" size-full wp-image-1273 alignright" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/12/eak-bild-klein.jpg?resize=119%2C164&#038;ssl=1" alt="EAK-Bild-klein" width="119" height="164" />David Müller (verheiratet, Vater von vier Kindern) ist stellvertretender Landesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU Baden-Württemberg (www.eak-badenwuerttemberg.de) und Kreisvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU Rems-Murr (www.eak-rems-murr.de).</p>
<p class="post-title">Er hat einen interessanten Aspekt des Bundesparteitages der CDU von dieser Woche in seinem Blog veröffentlicht:</p>
<h3 class="post-title">CDU-Bundesparteitag: Ehe ist zwischen Mann &amp; Frau. Familien stärken.</h3>
<p>Familie ist für die CDU das Fundament der Gesellschaft, kinderreiche Familien sollen noch mehr Anerkennung bekommen und ungewollt Schwangere zur Fortsetzung ihrer Schwangerschaft ermutigt werden. Mit der Definition <strong>„Die Ehe als die auf Dauer angelegte Bindung zwischen Mann und Frau dient dem familiären Zusammenhalt.“</strong> ist damit auch das Thema „Ehe für alle“ in der CDU zunächst beendet.</p>
<p>Dies sind einige der grundlegenden Beschlüsse zu ihrem Verständnis von Ehe und Familie, welche die Christlich Demokratische Union Deutschlands bei ihrem <a href="https://www.cdu.de/karlsruhe2015" target="_blank">Bundesparteitag am 14./15. Dezember 2015</a> unter dem Titel „Zusammenhalt stärken – Zukunft der Bürgergesellschaft gestalten“ gefasst hat.</p>
<p><span id="more-1260"></span></p>
<p>Hier einige Auszüge daraus:</p>
<p>„Familien leisten einen unschätzbaren Beitrag zum Zusammenhalt und Fortbestand der Gesellschaft. Sie stiften Orientierung in einer sich schnell verändernden Welt. Die Familie ist die wichtigste Schule für Mitmenschlichkeit und Verantwortung. Ohne Familie ist kein Staat zu machen. <strong>Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz des Staates.</strong> Familienpolitik ist ein Herzstück christlich-demokratischer Politik.“</p>
<p>„Der Rückgang der Geburtenzahlen, die zunehmende Zahl alleinstehender Menschen sowie das Auseinanderbrechen von Familien stellen den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Herausforderungen. <strong>Die Ehe als die auf Dauer angelegte Bindung zwischen Mann und Frau dient dem familiären Zusammenhalt.</strong>“</p>
<p>„Die Familienpolitik der CDU will dazu beitragen, dass Menschen einen Rahmen finden, in dem sie aufwachsen, ihre Potenziale entfalten sowie Geborgenheit und Solidarität erfahren können. <strong>An erster Stelle steht für uns die Verantwortung der Eltern für ihre Kinder und im fortgeschrittenen Lebensalter der Kinder für ihre Eltern.</strong> Öffentliche Einrichtungen, beispielsweise für Erziehung und Betreuung, können nur ergänzenden Charakter haben.“</p>
<p>„<strong>Kinderreiche Familien leisten einen großen Beitrag zum Wohlergehen der Gesellschaft.</strong> Sie tragen besonders zur demografischen Stabilisierung und Fortschreibung des Generationenvertrags bei. Sie wenden deutlich mehr Zeit und Geld für die Erziehung, Pflege und Bildung ihrer Kinder auf und tragen zugleich höhere Opportunitätskosten als Familien mit einem oder zwei Kindern. Unser Ziel ist es, diesen Familien die angemessene Aufmerksamkeit, Sensibilität und Anerkennung zuteil werden zu lassen, z. B. durch entsprechende Ausgestaltung von Familienangeboten und -tarifen und durch stärkere Staffelung familienpolitischer Leistungen nach der Kinderzahl.“</p>
<p>„Wir sind zuversichtlich, dass die allermeisten Familien die vielfältigen Herausforderungen eigenständig und in großem Verantwortungsbewusstsein meistern. <strong>Familien benötigen keine Vorgaben, wie sie leben sollen. Die CDU will zu einem Leben in Familie mit Kindern ermutigen.</strong> Dafür braucht es Freiräume für Familien, einen fairen Familienleistungsausgleich sowie ein familienfreundliches Klima in der Gesellschaft.“</p>
<p>„Um den <strong>besonderen Bedürfnissen von Familien mit mehr als zwei Kindern</strong> Rechnung zu tragen, wollen wir familienpolitische Leistungen stärker nach der Kinderzahl staffeln und dabei das ab dem dritten Kind steigende Armutsrisiko für die Familien stärker berücksichtigen. Künftige Zuwächse beim Kindergeld und Kinderzuschlag wollen wir vorrangig kinderreichen Familien zugutekommen lassen.“</p>
<p>„In einer humanen und solidarischen Gesellschaft wollen wir alles tun, um <strong>ungewollt schwangere Frauen zur Fortsetzung ihrer Schwangerschaft zu ermutigen.</strong> Wir wollen darauf hinwirken, dass sie umfassend zum Leben ihres Kindes beraten werden und keine Diskriminierung erfahren, wenn sie ihr Kind zur Adoption freigeben wollen. Wir wollen sie vor, während und nach dieser Entscheidung begleiten. Die Leistungen der Bundes- und Landesstiftungen ‚Mutter und Kind‘ wollen wir aufstocken und sie als Türöffner in das System der Beratung nutzen.“</p>
<p>„Die Entwicklungen in den Biowissenschaften sind rasant. Uns ist wichtig, dass Deutschland sich in internationalen Gremien dafür einsetzt, dass es nicht zur künstlichen Schaffung von Menschen, zum Klonen oder zu Manipulationen an der Keimbahn kommt. Bei der Reproduktionsmedizin gilt für uns der Vorrang des Kindeswohls: Wir wollen, dass Kinder ihre Herkunft kennen. Die Technisierung der Fortpflanzung durch Eizellspende, Leihmutterschaft, anonyme Samenspende etc. birgt Gefahren und Risiken für das Kind, aber auch für die Frauen, die wir abwenden wollen. Wir lehnen auch das vorsorgliche Konservieren von unbefruchteten Eizellen aus unternehmensstrategischen und personalpolitischen Gründen ab. Dieses von Unternehmensseite geförderte ‚Social Freezing‘ greift massiv in die Entscheidungsfreiheit der Frau ein. <strong>Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind.</strong>“</p>
<p>Hier finden Sie den kompletten Beschluss als PDF-Dokument: <a href="http://www.wertepolitik.de/wp-content/uploads/beschluss-kommission-gesellschaft.pdf" rel="">www.wertepolitik.de/wp-content/uploads/beschluss-kommission-gesellschaft.pdf</a>.</p>
<p><strong>Quelle: </strong>http://www.wertepolitik.de/?p=2628</p>
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		<title>idea: Viel Enttäuschung nach Urteil zum Betreuungsgeld</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2015/07/22/idea-viel-enttaeuschung-nach-urteil-zum-betreuungsgeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2015 06:53:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Die Evangelikalen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, bezeichnet das Urteil als &#8220;große Ungerechtigkeit&#8221; gegenüber Familien, die ihre Kinder selbst betreuen wollen. Foto: idea/kairospress Karlsruhe (idea) – Mit Bedauern haben Evangelikale und kirchliche Werke auf die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Betreuungsgeld reagiert. Das höchste deutsche Gericht hatte am 21. Juli in Karlsruhe geurteilt, dass die &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2015/07/22/idea-viel-enttaeuschung-nach-urteil-zum-betreuungsgeld/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">idea: Viel Enttäuschung nach Urteil zum Betreuungsgeld</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="img">
<div class="imgcaption"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" title="Der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, bezeichnet das Urteil als " src="https://i0.wp.com/www.idea.de/typo3temp/_processed_/csm_steeb_hartmut_allg_715_tk_best14_04_5b37a2f4c0.jpg?w=700" alt="Der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, bezeichnet das Urteil als " /></div>
<div class="imgcaption">Der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, bezeichnet das Urteil als &#8220;große Ungerechtigkeit&#8221; gegenüber Familien, die ihre Kinder selbst betreuen wollen. Foto: idea/kairospress</div>
<div class="imgcaption"></div>
</div>
<p>Karlsruhe (idea) – Mit Bedauern haben Evangelikale und kirchliche Werke auf die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Betreuungsgeld reagiert. Das höchste deutsche Gericht hatte am 21. Juli in Karlsruhe geurteilt, dass die Bundesregelung eines Zuschusses von 150 Euro monatlich für Eltern, die ihr Kind zwischen dem 15. und 36. Monat zuhause betreuen, gegen das Grundgesetz verstößt. Das Betreuungsgeld sei Ländersache, sagte der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Ferdinand Kirchhof (Karlsruhe). Der Bund hätte es nicht einführen dürfen, weil es nicht zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse notwendig sei, so die Begründung der acht Richterinnen und Richter. Der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart), sagte auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, das Urteil benachteilige faktisch erneut Familien, in denen Eltern vorrangig selbst ihre Kinder betreuten. Das dürften sie zwar auch weiterhin, aber ohne von öffentlichen finanziellen Zuwendungen zu profitieren. Steeb: „Das bedeutet eine Einschränkung der Wahlfreiheit.“</p>
<p><span id="more-947"></span></p>
<div class="textabbinder">
<div class="anzeige">ANZEIGE</div>
<p><a href="http://www.idea.de/index.php?id=786&amp;tx_praemienshop_pi1[gettarif]=14"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/www.idea.de/uploads/tx_spektrum/ideaSpektrum_textabbinder_30_2015.jpg?w=700" alt="" /></a></p>
</div>
<p><b>Steeb: Ungleichbehandlung ist „eine große Ungerechtigkeit“</b></p>
<p>Dass die öffentliche Hand im Ergebnis lieber 1.000 Euro pro Krippenplatz für die Fremdbetreuung aufwende, als der Familie selbst wenigstens 15 Prozent davon zu geben, sei „eine große Ungerechtigkeit“. Er habe aber die Hoffnung, dass die Bundesländer ihre Verantwortung wahrnehmen und für Wahlfreiheit sorgen, indem Ehen und Familien nicht materiell benachteiligt werden, wenn sie die Erziehung vollständig selbst wahrnehmen, so Steeb. Die Vorsitzende des Vereins „Frau 2000plus“, die Publizistin Birgit Kelle (Kempen), sagte der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, das Betreuungsgeld sei nie bei den Familien umstritten gewesen, sondern lediglich in der Politik. 460.000 Familien bezögen diese Leistung, und die Antragszahlen stiegen weiter. Diese Familien wolle vor allem die SPD „im Regen stehen lassen.“ Kelle: „Jetzt kann die CDU einmal zeigen, ob sie noch einen Anspruch auf eigene Akzente bei der Familienpolitik besitzt, oder ob man sich dem sozialistischen Familienbild der SPD komplett unterwerfen will.“</p>
<p><b>EKD und Diakonie begrüßen das Urteil</b></p>
<p>Unterschiedlich reagierten die kirchlichen Wohlfahrtsverbände. Die Diakonie begrüßte die Entscheidung. Studien hätten gezeigt, dass das Betreuungsgeld gerade die Förderung von Kindern aus sozial schwächeren Familien verhindere. Ähnlich äußerte sich die EKD. „Wir begrüßen die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, da das Urteil Anlass bieten wird, weiter über den Ausbau der Kindertagesstätten und eine familienfreundliche Politik nachzudenken“, erklärte eine Sprecherin auf Anfrage. Mit dem nun frei werdenden Geld sollte die Bildungsgerechtigkeit über gute Kitas gefördert und damit Familien unterstützt werden: „Kindertagesstätten in hoher Qualität und Anzahl sind eine wichtige Unterstützung für Familien in ganz verschiedenen Lebenslagen.“</p>
<p><b>Caritas: Für 300 Euro monatlich zusätzlich zum Kindergeld</b></p>
<p>Hingegen erklärte der Präsident der katholischen Caritas, Peter Neher (Berlin), die Art der Betreuung, die Familien wählten, dürfe nicht darüber entscheiden, ob sie staatliche Unterstützung erhalten. Alle Eltern wendeten neben ihrer Liebe und ihrem Engagement auch Zeit und Geld für die Erziehung ihrer Kinder auf und trügen so wirtschaftliche Lasten, von denen die ganze Gesellschaft profitiere: „Sie haben daher das Recht auf einen Familienlastenausgleich.“ Neher: „Wir befürchten jetzt allerdings, dass das wichtige Anliegen, Familien mit kleinen Kindern in besonderer Weise zu unterstützen, unter den Tisch fällt und die für das Betreuungsgeld eingeplante Summe nicht mehr den Familien zugute kommt.“ Die Caritas schlägt vor, Elterngeld und Betreuungsgeld zu einer einkommensunabhängigen Leistung für alle Familien zusammenzuführen. „Alle Familien sollten unabhängig von der Art der Kinderbetreuung in den ersten drei Jahren nach der Geburt eines Kindes 300 Euro monatlich zusätzlich zum Kindergeld und Sozialgeld erhalten“, fordert Neher. Wer nicht so lange aussetzen wolle, könnte sich einen höheren Betrag in einem kürzeren Zeitraum auszahlen lassen.</p>
<p><b>Seehofer: In Bayern wird es das Betreuungsgeld auch künftig geben</b></p>
<p>Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) kündigte bereits an, Familien im Freistaat auch künftig das Betreuungsgeld zu zahlen. Die Mittel dafür möchte er vom Bund. Schließlich sei das Betreuungsgeld auf Basis einer Koalitionsvereinbarung in Berlin zustande gekommen: „Die heutige rechtstechnische Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ändert nichts an der gemeinsamen politischen Willensbildung.“ In Bayern werde es eine Fortzahlung geben: „Es wäre ein großer Schaden, wenn wir diesen Markenkern bayerischer Familienpolitik aufgeben und das Betreuungsgeld nicht weiterzahlen würden.“ Bayerns Sozialministerin Emilia Müller (CSU) bekam vom Kabinett den Auftrag, die gesetzlichen Grundlagen für eine Fortzahlung des Betreuungsgeldes in Bayern zu schaffen. Seehofer stellte einen entsprechenden Beschluss für September in Aussicht.</p>
<ul>
<li><strong>Quelle</strong>: http://www.idea.de/politik/detail/viel-enttaeuschung-nach-urteil-zum-betreuungsgeld-91529.html</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Aus dem Theoblog von Ron Kubsch: Video F. + E. Schaeffer</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2015/05/24/aus-dem-theoblog-von-ron-kubsch-video-f-e-schaeffer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2015 06:03:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Christsein]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchengeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[Fragen &#38; Antworten mit Francis und Edith Schaeffer Quelle: http://theoblog.de/fragen-antworten-mit-francis-und-edith-schaeffer/25273/ Der christliche Apologet Francis Schaeffer starb am 15. Mai 1984. Jetzt sind Videoaufnahmen vom März 1984 aufgetaucht und zur Verfügung gestellt worden. Schaeffer spricht in dieser Runde mit  Fragen &#38; Antworten über seine schwere Erkrankung, über den Niedergang des Evangelikalismus (vgl. Die große Anpassung) und &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2015/05/24/aus-dem-theoblog-von-ron-kubsch-video-f-e-schaeffer/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Aus dem Theoblog von Ron Kubsch: Video F. + E. Schaeffer</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://theoblog.de/fragen-antworten-mit-francis-und-edith-schaeffer/25273/">Fragen &amp; Antworten mit Francis und Edith Schaeffer</a></h2>
<ul>
<li><strong>Quelle</strong>: http://theoblog.de/fragen-antworten-mit-francis-und-edith-schaeffer/25273/</li>
</ul>
<p>Der christliche Apologet Francis Schaeffer starb am 15. Mai 1984. Jetzt sind Videoaufnahmen vom März 1984 aufgetaucht und zur Verfügung gestellt worden. Schaeffer spricht in dieser Runde mit  Fragen &amp; Antworten über seine schwere Erkrankung, über den Niedergang des Evangelikalismus (vgl. <em>Die große Anpassung</em>) und die Notwendigkeit der Evangelisation. Edith spricht zum Beispiel über die Wichtigkeit, die Kinder gut zu unterweisen.</p>
<p>Was Schaeffer über den Evangelikalismus sagt, ist so unvorstellbar aktuell, dass ich es erst nicht glauben wollte. Besonders seine Anmerkungen zur Methodologie und zum – wie wir heute sagen würden – postmodernen Wahrheitsverständnis, sind auffallend gegenwartsnah.</p>
<p><span id="more-757"></span></p>
<p><strong>Video</strong>: <div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="390" src="https://www.youtube.com/embed/DyDGJruaaRE?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></div></p>
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		<title>Der Spiegel und die Sexualität: ein Magazin klärt uns mal wieder auf &#8230; &#8211; Danke!</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2015/02/13/der-spiegel-und-die-sexualitat-ein-magazin-klart-uns-mal-wieder-auf-danke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 22:22:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
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					<description><![CDATA[Gut, dass es den SPIEGEL mit großen Buchstaben gibt, da wissen wir wenigstens wo es lang geht: zumal im Bereich von Sex und so &#8230; -sozusagen die BRAVO für Erwachsene. Bernd Kramer fragt besorgt, &#8220;Wer sind die besorgten Eltern&#8221;?- Und er weiß auch die Antwort: die Gruppe ist klein: 100 bis 150 Menschen &#8211; es geht &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2015/02/13/der-spiegel-und-die-sexualitat-ein-magazin-klart-uns-mal-wieder-auf-danke/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Der Spiegel und die Sexualität: ein Magazin klärt uns mal wieder auf &#8230; &#8211; Danke!</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gut, dass es den SPIEGEL mit großen Buchstaben gibt</strong>, da wissen wir wenigstens wo es lang geht: zumal im Bereich von Sex und so &#8230; -sozusagen die BRAVO für Erwachsene.</p>
<p>Bernd Kramer fragt besorgt, &#8220;Wer sind die besorgten Eltern&#8221;?- Und er weiß auch die Antwort:</p>
<ul>
<li>die Gruppe ist klein: 100 bis 150 Menschen &#8211; es geht hoch her bei ihnen</li>
<li>sie klingt unschuldig. <a class="spTextlinkExt text-link-ext" title="Besorgte Eltern" href="http://www.besorgte-eltern.net/" target="_blank">&#8220;Besorgte Eltern&#8221;</a></li>
<li>in Wahrheit geht es um Stimmung gegen sexuelle Minderheiten</li>
<li>die wollen &#8220;zurück zu einem streng traditionellen Familienbild&#8221;</li>
<li>die haben &#8220;allerlei merkwürdige Ideen&#8221; und &#8220;obskure Unterstützer&#8221;</li>
<li>sie stehen der rechtskatholischen Pius-Bruderschaft nahe</li>
<li>es geht es um einen subtilen &#8220;Kampf gegen Homosexualität&#8221;</li>
<li>die Elternaktivisten missverstehen den Aufklärungsunterricht ganz bewusst</li>
<li>sie wehren sich gegen Gender-Theorie &#8211; sie erinnern an die Pegida-Anhänger</li>
<li>ihre Ausführungen sind absurd: EU und Uno würden Deutschland die Gender-Lehre aufzwingen.</li>
<li>der &#8220;heterosexueller Fragebogen&#8221; den die besorgten Eltern kritisieren will nicht Umerziehung, sondern Empathie schaffen</li>
</ul>
<p>Nachdem es mit den islamischen Terroristen langsam vorbei ist im Mediengeschäft, ist das Thema wieder gut &#8230; &#8211; wer trotzdem den ganzen Artikel lesen will &#8211; hier geht es zum Original:</p>
<ul>
<li>http://www.spiegel.de/schulspiegel/besorgte-eltern-und-ihr-seltsamer-protest-gegen-sexualkundeunterricht-a-1017578.html</li>
</ul>
<p><strong>Noch mehr empfehlen wir das Gegenbuch</strong> von Birgit Kelle: <strong>Gender-Gaga</strong>: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will (wohl auch so eine &#8220;Besorgte Mama&#8221;?)</p>
<ul>
<li>http://www.amazon.de/GenderGaga-absurde-Ideologie-unseren-erobern/dp/3863340450/ref=sr_1_2?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1423779271&amp;sr=1-2</li>
</ul>
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