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	<title>Calvin &#8211; brink4u</title>
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	<description>Leben, Bibel, Gemeinde und mehr</description>
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	<title>Calvin &#8211; brink4u</title>
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		<title>Wenn Gott es sowieso schon geplant hat, &#8230;</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2024/04/20/wenn-gott-es-sowieso-schon-geplant-hat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2024 12:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Calvin]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230; wie frei kann der Mensch noch sein? Quelle: https://www.mindmatt.com Der Mensch kann wohl tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will. (Arthur Schopenhauer) Sicher werdet ihr mich jetzt fragen: Wie kann Gott dann noch von unserer Schuld sprechen? Wer kann denn etwas gegen Gottes Willen unternehmen? (Paulus in Römer 9,12) &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2024/04/20/wenn-gott-es-sowieso-schon-geplant-hat/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Wenn Gott es sowieso schon geplant hat, &#8230;</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>&#8230; wie frei kann der Mensch noch sein?</h4>
<p><strong>Quelle</strong>: https://www.mindmatt.com</p>
<div data-breakout="normal">
<blockquote>
<p id="viewer-iskr71084" class="R920X _5wA-D LRRbo -oJ0G" style="padding-left: 40px;"><em><span class="J6XX-">Der Mensch kann wohl tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.<br />
</span></em><span class="J6XX-">(Arthur Schopenhauer)</span></p>
<p class="R920X _5wA-D LRRbo -oJ0G" style="padding-left: 40px;"><em><span class="J6XX-">Sicher werdet ihr mich jetzt fragen: Wie kann Gott dann noch von unserer Schuld sprechen? Wer kann denn etwas gegen Gottes Willen unternehmen?<br />
</span></em><span class="J6XX-">(Paulus in Römer 9,12)</span></p>
</blockquote>
</div>
<div data-breakout="normal">
<p id="viewer-nlcsd521433" class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Wenn Gott sowieso alles kontrolliert, können wir dann wirklich noch von Freiheit reden? Wenn Gott sogar (wenn auch auf geheimnisvolle Art und Weise) Einfluss auf unsere Entscheidungen nimmt, gibt es den freien Willen dann überhaupt? Dies ist die häufigste Frage, die immer dann gestellt wird, wenn man die göttlichen Merkmale der Allmacht und Allwissenheit herausstreicht &#8211; so wie ich das im <a class="NIuFY _5mtCX" href="https://www.mindmatt.com/post/hat-gott-ein-drehbuch-oder-improvisiert-er-ins-blaue-ein-plädoyer-für-die-göttlichen-attribute-der" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-hook="WebLink">letzten Artikel</a> getan habe.</span></p>
<p class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Göttliche Allmacht &#8211; menschliche Freiheit. Die Bibel hält diese beiden Aspekte scheinbar mühelos zusammen, wie wir sehen werden. Doch zunächst einmal verschaffen wir uns einen Überblick über die beiden prominentesten (philosophischen) Positionen zum Thema &#8216;freier Wille&#8217; &#8211; dem Kompatibilismus und dem Libertarismus. Philosophisch könnte man hier ziemlich tief tauchen, was wir vermeiden wollen. Wir werden versuchen, unser Schifflein fest am Ufer anzutauen, damit es nicht zu sehr abdriftet.</span></p>
<h4 class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Kompatibilistische Freiheit</span></h4>
<p class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Freiheit im kompatibilistischen Sinn bedeutet, dass der Mensch frei ist, das zu tun was er will. Für mich entspricht diese Freiheit dem biblischen Verständnis des Menschen. </span></p>
</div>
<div data-breakout="normal">
<blockquote id="viewer-nycev720852" class="_0RbUe vC2ou">
<div id="viewer-igtds14012161" class="d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Wenn ein guter Mensch spricht, zeigt sich, was er Gutes in seinem Herzen trägt. Doch ein Mensch mit einem bösen Herzen kann auch nur Böses von sich geben. Denn wovon das Herz erfüllt ist, das spricht der Mund aus! (Lukas 6,45)</span></div>
</blockquote>
</div>
<div data-breakout="normal">
<p id="viewer-o5roc683896" class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Wir reden und handeln entsprechend unserem Charakter. Wir folgen den Sehnsüchten in unseren Herzen. Also handeln wir frei &#8211; wir entscheiden und handeln so, wie es uns entspricht, wie wir es fühlen und wollen. Anders gesagt, wir handeln nicht gern gegen unseren Strich. Umgekehrt, wenn wir etwas tun (müssen), das wir nicht tun wollen, dann sind wir nicht frei, sondern werden von aussen durch irgendwelche Personen oder durch Umstände dazu &#8216;gezwungen&#8217;.</span></p>
<p class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Wenn ich zum Beispiel die Steuererklärung ausfüllen muss/darf/will, weil der Termin sie einzureichen gefährlich nahegerückt ist, dann handle ich vielleicht nicht völlig frei &#8211; &#8216;Ich würde mir lieber einen Film anschauen&#8217; wäre eine freiere Entscheidung für mich. Ich bin durch die Umstände veranlasst, mich dafür zu entscheiden, sie auszufüllen. Doch um die ganze Sache noch etwas komplizierter zu machen, handle ich vielleicht doch frei weil ich will, dass ich diesen Punkt endlich von meiner Liste abhaken kann. Ich würde zwar lieber einen Film schauen, aber noch lieber ist es mir, meine Aufgabe erledigt zu haben. Es gibt hier ein Gewichten der unterschiedlichen Wünsche und wie stark oder dringlich sie sind.</span></p>
<p class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Egal wie man es dreht und wendet, beim Kompatibilismus bin ich letztlich frei, das zu tun was ich ich will, was ich mir zutiefst wünsche und was mir am meisten entspricht (ausser natürlich in den Fällen, in denen ich wirklich &#8216;gegen meinen Willen&#8217; zu etwas gezwungen werde).</span></p>
<p class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Trotzdem findet mein Wollen und Entscheiden nicht in einem hermetisch abgeriegelten Raum statt, einem Raum in dem ich immer zwei Wahlmöglichkeiten ganz neutral vor mir liegen habe und mich dann komplett frei für das eine oder andere entscheiden kann. Ich bin eben bereits ein geformtes Wesen, mein Charakter hat sich durch verschiedene, so auch äussere Einflüsse gebildet. Ich bin Teil einer Gesellschaft, die mich formt und prägt. Meine innersten Wünsche können &#8211; wie die Bibel es sieht &#8211; von der Sünde in Beschlag genommen werden. Es stimmt immer noch: Ich entscheide frei für das was ich will. Aber diese Entscheidung ist ein komplexes Amalgam verschiedenster Faktoren und in keiner Weise &#8216;unbeeinflusst&#8217;. John Frame fasst kompatiblistische Freiheit darum so zusammen:</span></p>
</div>
<p><span id="more-20258"></span></p>
<p><!--more--></p>
<p><!--more--></p>
<p><!--more--></p>
<p><!--more--></p>
<div data-breakout="normal">
<blockquote id="viewer-nphgo55055" class="_0RbUe vC2ou">
<div id="viewer-a6vh814012168" class="d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Sogar wenn jede Handlung, die wir ausführen, letztlich durch etwas außerhalb von uns selbst verursacht wird (z. B. durch natürliche Ursachen/Umstände oder Gott), sind wir dennoch frei, da wir immer noch gemäß unserem Charakter und unseren Wünschen handeln können. (aus The Doctrine of God, S. 136)</span></div>
</blockquote>
</div>
<div data-breakout="normal">
<div id="viewer-f5p61731070" class="R920X _5wA-D d0eTW -oJ0G"><span class="J6XX-">Kann man beim Kompatiblismus überhaupt davon reden, dass wir verantwortlich sind für unsere Entscheidungen? Man könnte ja argumentieren, dass gerade weil ich von aussen (oder in letzter Instanz von Gott?) beeinflusst werde, keine Letztverantwortung trage. Nur funktioniert diese Argumentation noch nicht einmal in Bezug auf unser ziviles Strafrecht. Zum Beispiel unterscheiden wir zwischen Todschlag und Mord und wenden je nachdem unterschiedliche Massnahmen an. Der Unterschied liegt gerade in der Intention der Tat: Habe ich bewusst oder willentlich getötet (= gemordet), oder war die Tötung gar nicht beabsichtigt? Im ersten Fall trage ich die volle Verantwortung für meine Entscheidung, weil sie willentlich getroffen und ausgeführt wurde. Im zweiten Fall nicht, obwohl ich hier unter Umständen für meine (grobe) Fahrlässigkeit verantwortlich gemacht werden kann. </span></div>
</div>
<div data-hook="rcv-block24"></div>
<div data-breakout="normal">
<p id="viewer-b087y88057" class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Das biblische Menschenbild lässt sich meines Erachtens am besten als kompatiblistische Freiheit beschreiben. Der Mensch ist ein freier Agent, der für seine (Fehl)Entscheidungen zur Verantwortung gezogen wird. Trotzdem steht Gott in einer für uns nicht erklärbaren Art und Weise hinter allen Entscheidungen und baut sie in seinen Plan ein. Theologisch-philosophisch spricht man in diesem Zusammenhang davon, dass Gott durch sogenannt sekundäre Mittel (wie eben unsere Entscheidungen) wirkt. Es sind immer noch wir, die entscheiden, aber Gott baut seine Basilika durch jede einzelne unserer menschlichen Entscheidungen, die er souverän zu einem Gesamtkunstwerk zusammenfügt. Eine der besten Stellen um das zu beobachten, findet sich im Jakobusbrief: </span></p>
</div>
<div data-breakout="normal">
<blockquote id="viewer-p8zr6148180" class="_0RbUe vC2ou">
<div id="viewer-332bi14012173" class="d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Nun zu euch, die ihr sagt: »Heute oder spätestens morgen werden wir in die und die Stadt reisen! Wir werden ein Jahr lang dort bleiben, werden Geschäfte machen und werden viel Geld verdienen! «Dabei wisst ihr nicht einmal, was morgen sein wird! Was ist schon euer Leben? Ein Dampfwölkchen seid ihr, das für eine kleine Weile zu sehen ist und dann wieder verschwindet. Statt solche selbstsicheren Behauptungen aufzustellen, solltet ihr lieber sagen: »Wenn der Herr es will, werden wir dann noch am Leben sein und dieses oder jenes tun.« (Jakobus 4,13-15)</span></div>
</blockquote>
</div>
<div data-breakout="normal">
<p id="viewer-oac0q114162" class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Hier werden die Relationen eindeutig klar gemacht. Ja, wir Menschen haben Pläne, die wir (kompatiblistisch) verfolgen wollen. Aber wie es letztlich kommen wird, liegt nicht in unserer Hand. Es gibt zu viele verschiedene Faktoren, die wir nicht beeinflussen können, wie das Wetter, andere Menschen, dass wir krank werden usw. Aber Gott weiss, was er will, und das wird geschehen!</span><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/static.wixstatic.com/media/400a98_db9b7b6d39054cfe87d87fb78b367af5~mv2.jpg/v1/fill/w_740%2Ch_416%2Cal_c%2Cq_80%2Cusm_0.66_1.00_0.01%2Cenc_auto/400a98_db9b7b6d39054cfe87d87fb78b367af5~mv2.jpg?w=700&#038;ssl=1" alt="" data-pin-url="https://www.mindmatt.com/post/wenn-gott-es-sowieso-schon-weiss-wie-frei-kann-dann-der-mensch-eigentlich-noch-sein" data-pin-media="https://static.wixstatic.com/media/400a98_db9b7b6d39054cfe87d87fb78b367af5~mv2.jpg/v1/fill/w_2536,h_1427,al_c,q_90/400a98_db9b7b6d39054cfe87d87fb78b367af5~mv2.jpg" data-load-done="" /></p>
</div>
<div data-breakout="normal">
<div id="viewer-s0nvh61707" class="R920X _5wA-D d0eTW -oJ0G"><span class="J6XX-"> </span></div>
</div>
<div data-breakout="normal">
<h4 id="viewer-6luz0674963" class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Libertarische Freiheit</span></h4>
</div>
<div data-breakout="normal">
<p id="viewer-xffsp680288" class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Diese Position ist der Auffassung, dass der menschliche Wille die inhärente Kraft besitzt, neutral zwischen zwei gleich starken Alternativen zu entscheiden. Neutral in dem Sinne, dass wir hier nicht in eine vorbestimmte Richtung gepusht werden. So erklärt man sich beispielsweise, dass wir manchmal völlig überraschende Entscheidungen treffen. &#8216;Das hätte ich nie von dir erwartet&#8217;, oder &#8216;das ist ja komplett gegen deine Natur&#8217; würden wir dann sagen. Libertarische Freiheit heisst, dass wir ganz unbeeinflusst und unabhängig von anderen Faktoren wie Gott, Gesellschaft, paradoxerweise selbst &#8216;losgelöst von uns&#8217; (wir können ja selbst gegen unseren Charakter oder unsere Grundsätze entscheiden) zu einer Entscheidung kommen. Oder wie Frame es formuliert: &#8220;Wir sind die erste Ursache unseres Handelns.&#8221; Er fährt fort:</span></p>
</div>
<div data-breakout="normal">
<blockquote id="viewer-tw-target-text" class="_0RbUe vC2ou">
<div id="viewer-v4ezb14012179" class="d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Diese Position geht davon aus, dass es einen Teil der menschlichen Natur gibt, den Willen, der unabhängig von allen anderen Aspekten unseres Wesens besteht und der daher eine Entscheidung treffen kann, die selbst unserer eigenen Motivation zuwiderläuft. (The Doctrine of God, S. 138) [<a class="NIuFY _5mtCX" href="https://www.mindmatt.com/post/wenn-gott-es-sowieso-schon-weiss-wie-frei-kann-dann-der-mensch-eigentlich-noch-sein#viewer-b4eev269099" target="_self" rel="noopener" data-hook="AnchorLink">1</a>]</span></div>
</blockquote>
</div>
<div data-breakout="normal">
<p id="viewer-f9yxb499383" class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Der Unterschied zum Kompatibilismus liegt hier offen auf der Hand. Für einen Libertarier ist Freiheit nur dann gegeben, wenn der Mensch in einem von Gott unabhängigen Raum entscheiden kann. [<a class="NIuFY _5mtCX" href="https://www.mindmatt.com/post/wenn-gott-es-sowieso-schon-weiss-wie-frei-kann-dann-der-mensch-eigentlich-noch-sein#viewer-ziwtp293031" target="_self" rel="noopener" data-hook="AnchorLink">2</a>]</span></p>
</div>
<div data-breakout="normal">
<p id="viewer-bczz0298653" class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Wieso ist diese Freiheitsauffassung problematisch, besser gesagt unvereinbar mit einem biblischen Menschenbild? Ich möchte folgende Punkte nennen:</span></p>
</div>
<div data-breakout="normal">
<div>
<ul>
<li id="viewer-43fp5317778" class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Die Bibel geht eindeutig davon aus, dass Gott auch menschliche Entscheidungen, selbst sündige Entscheidungen beeinflussen kann, wie wir später noch genauer sehen werden. Der Mensch ist also (zumindest in diesen biblischen Fällen) nicht autonom unterwegs.</span></li>
<li class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Die Bibel spricht nirgendwo von libertarischer Freiheit. Das heisst, sie spricht nie jemanden frei, der eine böse Tat getan hat, aber im libertarischen Sinn unfrei, also nicht autonom war. Sie geht gar nicht auf eine solche Unterscheidung ein. Wer etwas Böses getan hat, trägt die Verantwortung, egal ob er jetzt hundertprozentig &#8216;frei&#8217; und &#8216;unbeeinflusst&#8217; gehandelt hat oder ob seine Entscheidung durch andere Faktoren &#8216;mitbeeinflusst&#8217; wurde (was ja meistens der Fall ist, oder?). Mildernde Umstände kann es nur geben, wenn jemand &#8216;unbeabsichtigt&#8217; oder unwillentlich gehandelt hat.</span></li>
<li class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Selbst in unserer Gerichtsbarkeit wird libertarische Freiheit nicht vorausgesetzt. Wie sollte man prüfen können, ob eine Tat &#8216;unbeeinflusst&#8217; war? Frame meint: &#8220;Es ist immer schwierig, etwas Negatives zu beweisen, und es wäre offensichtlich unmöglich zu beweisen, dass eine innere Entscheidung &#8230; völlig unabhängig von einem göttlichen Beschluss, einer natürlichen Ursache, seinem eigenen Charakter oder Motiv getroffen wurde.&#8221; (S. 141) Im Gegenteil geht man doch gewöhnlich vom Motiv des Täters aus und prüft, ob ein solches Motiv vorhanden war.</span></li>
<li class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Die Bibel verurteilt Taten, die nicht unter einem libertarischen Label eingeordnet werden können, wie der Verrat des Judas, der von Gottes langer Hand geplant und also von ihm gewollt (und also auch bedingt/herbeigeführt) war.</span></li>
<li class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Die Bibel sieht eine klarer Korrelation zwischen unserem Charakter und unseren Handlungen (siehe Lukas 6,45). Der Wille ist keine separate, autonome Instanz, sondern Teil des ganzen Menschen. Die Frage ist, welches Menschenbild wir als normativ betrachten.</span></li>
</ul>
</div>
</div>
<div data-breakout="normal">
<p id="viewer-ms11l77889" class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Und wie erklären wir den Fakt, dass der Mensch im Himmel nicht mehr frei zu sündigen ist? Das wäre ja eine krasse Einschränkung seines freien und autonomen Willens. Noch absurder, Gott wäre dann auch nicht frei, da er immer im Einklang mit seinem Charakter und also nie gegen seinen Charakter handelt (&#8216;Gott kann nicht lügen&#8217;, zum Beispiel).</span><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/static.wixstatic.com/media/400a98_6bb3dbf81b3b4e44bb01eee0d82189b0~mv2.jpg/v1/fill/w_740%2Ch_416%2Cal_c%2Cq_80%2Cusm_0.66_1.00_0.01%2Cenc_auto/400a98_6bb3dbf81b3b4e44bb01eee0d82189b0~mv2.jpg?w=700&#038;ssl=1" alt="" data-pin-url="https://www.mindmatt.com/post/wenn-gott-es-sowieso-schon-weiss-wie-frei-kann-dann-der-mensch-eigentlich-noch-sein" data-pin-media="https://static.wixstatic.com/media/400a98_6bb3dbf81b3b4e44bb01eee0d82189b0~mv2.jpg/v1/fill/w_3000,h_1688,al_c,q_90/400a98_6bb3dbf81b3b4e44bb01eee0d82189b0~mv2.jpg" data-load-done="" /></p>
<h4 class="R920X _5wA-D d0eTW vC2ou -oJ0G"><span class="J6XX-">Menschliche Freiheit und göttliche Souveränität in der Bibel auf einen Blick</span></h4>
</div>
<ul>
<li>Weiterlesen im Original: <a href="https://www.mindmatt.com/post/wenn-gott-es-sowieso-schon-weiss-wie-frei-kann-dann-der-mensch-eigentlich-noch-sein">https://www.mindmatt.com/post/wenn-gott-es-sowieso-schon-weiss-wie-frei-kann-dann-der-mensch-eigentlich-noch-sein</a></li>
<li>Bildnachweis: https://pixabay.com/de/vectors/gott-herr-sch%C3%B6pfer-allm%C3%A4chtig-3824367/</li>
</ul>
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		<title>Erwählung und freier Wille &#8230;</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2019/06/29/erwaehlung-und-freier-wille/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 12:15:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Calvin]]></category>
		<category><![CDATA[systematische Theologie]]></category>
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					<description><![CDATA[In Vorbereitung einer Veranstaltung am kommenden Wochenende kam ich bei meinen Recherchen auf die Webseite von David Rieke, dessen &#8216;Benutzerhandbuch&#8216; in einem Privatverlag auf deutsch rausgekommen ist. Seinen Artikel zu dem alten Thema fand ich erfreulich ausgewogen! Auch wenn die &#8216;Zeit-Ewigkeit&#8217;-Diskussion uns exegetisch gesehen relativ bald aus dem Ruder läuft, ist es (philosophisch) doch eine &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2019/06/29/erwaehlung-und-freier-wille/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Erwählung und freier Wille &#8230;</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1920" height="1152" data-attachment-id="13027" data-permalink="https://www.brink4u.com/2019/06/29/erwaehlung-und-freier-wille/cook-366875_1920/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/06/cook-366875_1920.jpg?fit=1920%2C1152&amp;ssl=1" data-orig-size="1920,1152" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="cook-366875_1920" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/06/cook-366875_1920.jpg?fit=200%2C120&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/06/cook-366875_1920.jpg?fit=700%2C420&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/brink4u.com/wp-content/uploads/2019/06/cook-366875_1920.jpg?fit=700%2C420&amp;ssl=1" alt="" class="wp-image-13027" srcset="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/06/cook-366875_1920.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/06/cook-366875_1920.jpg?resize=100%2C60&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/06/cook-366875_1920.jpg?resize=200%2C120&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/06/cook-366875_1920.jpg?resize=768%2C461&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/06/cook-366875_1920.jpg?resize=853%2C512&amp;ssl=1 853w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/06/cook-366875_1920.jpg?resize=772%2C463&amp;ssl=1 772w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/06/cook-366875_1920.jpg?resize=1230%2C738&amp;ssl=1 1230w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/06/cook-366875_1920.jpg?resize=314%2C188&amp;ssl=1 314w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/06/cook-366875_1920.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="126" height="189" data-attachment-id="13025" data-permalink="https://www.brink4u.com/2019/06/29/erwaehlung-und-freier-wille/grafik-5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/06/grafik.png?fit=126%2C189&amp;ssl=1" data-orig-size="126,189" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="grafik" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/06/grafik.png?fit=126%2C189&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/06/grafik.png?fit=126%2C189&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/06/grafik.png?resize=126%2C189&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-13025" srcset="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/06/grafik.png?w=126&amp;ssl=1 126w, https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2019/06/grafik.png?resize=67%2C100&amp;ssl=1 67w" sizes="(max-width: 126px) 100vw, 126px" /></figure></div>



<pre class="wp-block-preformatted"></pre>


<p>In Vorbereitung einer Veranstaltung am kommenden Wochenende kam ich bei meinen Recherchen auf die <a href="http://davidrieke.blogspot.com/"><strong>Webseite von David Rieke</strong></a>, dessen &#8216;<strong>Benutzerhandbuch</strong>&#8216; in einem Privatverlag auf deutsch rausgekommen ist.</p>
<ul>
<li>Seinen Artikel zu dem alten Thema fand ich erfreulich ausgewogen! Auch wenn die &#8216;Zeit-Ewigkeit&#8217;-Diskussion uns exegetisch gesehen relativ bald aus dem Ruder läuft, ist es (philosophisch) doch <a href="https://www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/01/20131104_attribute-gottes_vorherwissen_v2.pdf">eine spannende Frage</a> &#8230;</li>
</ul>


<ul class="wp-block-list"><li><strong>Bildnachweis</strong>: <br><a href="https://pixabay.com/de/photos/kochen-lebensmittel-platte-geschirr-366875/">https://pixabay.com/de/photos/kochen-lebensmittel-platte-geschirr-366875/</a></li><li><strong>Gemeinde von D. Rieke</strong>: <a href="https://www.avalonhillsbiblechurch.org/david-rieke/">https://www.avalonhillsbiblechurch.org/david-rieke/</a></li><li><strong>Blog</strong>: <a href="http://davidrieke.blogspot.com/">http://davidrieke.blogspot.com/</a></li><li>vergleiche auch:</li><li><a href="https://www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/01/20131104_attribute-gottes_vorherwissen_v2.pdf">https://www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/01/20131104_attribute-gottes_vorherwissen_v2.pdf</a></li><li>und: <a href="https://www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/01/20170509_five-points1.pdf">https://www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/01/20170509_five-points1.pdf</a></li></ul>


<hr>
<p><span id="more-13024"></span></p>


<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/2.bp.blogspot.com/-eZDyOUCJwyA/Vr9iyDTrSSI/AAAAAAAADSQ/cj8sVyQ72Jg/s1600/IMG_0100.JPG?resize=289%2C191&#038;ssl=1" alt="" width="289" height="191"/><figcaption>http://davidrieke.blogspot.com/p/blog-page.html</figcaption></figure></div>



<p>Since my son has been majoring in biblical  studies at the nearby Christian university, it was inevitable that he  should run into the perennial election-predestination (Calvinism vs.  Arminianism) debate with his teachers and classmates. At his particular  school he hears both sides of the controversy, which is a good thing.  Still, debaters tend to be so certain of their own positions, and each  considers the other’s position to be so very off-putting, or even  heretical. With my son, I guess we all wonder why equally devoted and  intelligent Christians can’t come to a consensus on this issue.<br></p>



<h1 class="wp-block-heading">The Two Sides of the Debate</h1>



<p><strong>The Calvinist says</strong>: God Himself already chose (in eternity past) who would be saved and who would not be saved, and human beings only <strong><em>seem</em></strong>
 to choose salvation for themselves. Predestined individuals may feel 
like they are making independent choices but, in reality, their fates 
are (as the ‘i’ in the TULIP acronym indicates) “irresistible.”<br>
The problem with this, of course, is that 
the normal, natural reading of the Bible becomes incoherent if we don’t 
acknowledge the reality of legitimate human choices. “<em>And whosoever will, let him take the water of life freely</em>” (Rev. 22:17).<br><strong>The Arminian says</strong>: Human beings choose for themselves whether or not they will be saved, and God only <strong><em>seems</em></strong>
 to choose them. God simply sees ahead of time which individuals will 
choose to trust the gospel, and then follows their lead and “elects” 
them accordingly (i.e. after they have dictated their own choices to 
God). <br>
The problem with the 
Arminian view is that the Bible specifically says that God does indeed 
take the initiative in choosing His children. “<em>I will have mercy on 
whom I will have mercy, and I will have compassion on whom I will have 
compassion. &nbsp;So then it is not of him that willeth, nor of him that 
runneth, but of God that sheweth mercy</em>” (Rom. 9:15-16). <br>
And thus the line is drawn in the sand. The
 majority of Bible-readers in the world take the Arminian side and 
stumble all over themselves trying to explain the election and 
predestination passages in Scripture. But a carefully educated (read 
“coached”) and strong minority of believers take the Calvinist side and 
stumble at every text that involves human free will.<br></p>



<h1 class="wp-block-heading">Thoughtless Arguments That Are Easily Countered</h1>



<p>Then, to make matters worse, both sides enlist their straw-man armies to scare off their opponents.</p>



<ol class="wp-block-list"><li>“Really,”
      say the hard-core Calvinists, “there’s no such thing as human free
 will.”      But doesn’t the passage explicitly say, “whoever <em>wills</em> to do so,      let him take the water freely”?</li><li>“The      belief in predestination,” says the 
Arminian, “completely undermines all      motivation for evangelism and 
prayer.” But aren’t we forced to admit that      a great many <em>Calvinists</em> have been our premier models of Christian      evangelism and prayer?</li><li>“No      one <em>can</em> come to Christ unless the Father <em>draws</em>
 him to do      so—irresistible grace. Period. Case closed,” says the 
Calvinist (John      6:44). But didn’t Jesus Himself promise that if He 
were crucified He would      “<em>draw</em> <em>all</em> people,” not just the elect, to Himself (John      12:32)?</li><li>“All      things cannot <em>possibly</em> be 
predestinated. That would defy all      reason,” says the Arminian. But 
didn’t the apostle teach us that God      predestinates and “works <em>all</em> things after counsel of his own will”      (Eph. 1:11)?</li><li>“Total      depravity makes us all completely <em>unable</em>
 to respond correctly to      God’s voice,” says the Calvinist, “and God
 alone can awaken the hearts of      the elect.” But doesn’t the 
Scripture say that every heart <em>is</em>      impacted by the grace of Christ “who sheds light upon <em>every person</em>      who comes into the world,” not just the elect (John 1:9)?</li></ol>



<h1 class="wp-block-heading">An Impossible Possibility?</h1>



<p>It is 
evident, I think, that an unprejudiced reading of Scripture (or as close
 to unprejudiced as it seems any man is able to come) is going to yield 
two conclusions: God <em>really</em> chooses man for salvation and doesn’t just <em>seem</em> to choose him; and man <em>really</em> chooses Christ for salvation and doesn’t just <em>seem</em> to choose Him. <br>
This may seem impossible and hopelessly 
contradictory, but it does fit very nicely with the testimony of “the 
whole counsel of God.”<br></p>



<h1 class="wp-block-heading">A Proposed Solution</h1>



<p>Perhaps the  disequilibrium caused by the election-predestination passages in  Scripture is largely attributable to the “difficulty” of marrying time  and eternity in God’s dealings with humankind. <br> God “inhabits eternity” (Isaiah 57:15), and  is the creator of time. We perceive time by the movements of the earth  relative to the sun, as though the universe were one great timepiece.  But there was a “time” when the earth and sun did not exist at all, when  they were not yet created. <br> Our Lord apparently doesn’t need time, and  He exists outside of time. We are like people walking along a timeline  with a very definite past, present and future. God doesn’t walk on our  timeline. He apparently lives right now in all our “tomorrows” and in  all our “yesterdays”—a mind-boggling prospect.<br> A glimpse of the problem we humans run into  when trying to wed our time with God’s eternity may be found in Jesus’  words to the Pharisees, “Before Abraham was, I am” (John 8:58). This  sentence doesn’t make sense to us because it lacks tense agreement  (mixing up the past and present). We want it to read, “Before Abraham  was, I <em>was</em>.”&nbsp; Instead, it apparently says, “Before 2000 B.C., I am there right now.”<br> Now, what if these considerations are  factored into our election-predestination questions? What if our  conversion experience (or any other experience) actually involves a  collision of time and eternity—our time and God’s eternity? How exactly  could human language describe the choosing that God does and the  choosing that man does in that process? <br> If God is in our past right now (“Before  Abraham was, I am”), is He just now arriving at the moment when we once  responded to His gospel—perhaps at some gospel service in our past, or  at some quiet moment with a friend who told us the gospel? Is He right <em>now</em> experiencing what is in the past to us? <br> Of course, an eternal God should also be  experiencing at this same moment what we call the future, our tomorrows.  And He should be experiencing our present moment as well, all at the  same “time.” <br> How then can we speak dogmatically about  whether God hardened Pharaoh’s heart first, or whether Pharaoh hardened  his own heart first? Or whether God chose us first, or we chose God  first? What, after all, does “first” mean if there is no sequence of  time with God? What does “first” mean to a God who is living in this  present moment as well as in a time before Abraham existed?</p>



<p><br><strong> My proposed solution for the  Calvinism-Arminianism debate is</strong> that we all become a lot more humble,  and that we believe what seems to be an impossibility—that God truly  elects people according to His own preferences, and that humans truly  choose to accept or reject the gospel without being “irresistibly drawn”  into doing so. Perhaps it is because these two choosings—divine and  human—are happening on two different plains—temporal and eternal, that  they can both be truly independent and truly authentic.</p>



<p><br> And if the ways of a God who “inhabits  eternity,” and yet meets us in time, seem impossible for us to imagine,  we may comfort ourselves in knowing that our God is not so small as to  be understood by silly humans who still require calendars to know what  day we are in. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Wuestegarten: eine Falle für Logiker &#8230;</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2018/02/07/wuestegarten-eine-falle-fuer-logiker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 22:10:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Calvin]]></category>
		<category><![CDATA[Logik]]></category>
		<category><![CDATA[Provokation]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Früher hat Sie ja bei mir im Blog geschrieben &#8230; &#8211; jetzt hat die &#8220;Krähe&#8221; aus Wüstegarten wieder mal einen Knaller gesetzt: ich stelle ihn trotzdem mal mutig zur Diskusson, obwohl es mich in die Nähe eines Calvinisten setzt &#8230; &#8211; pardon: wuestegarten meint ja genau, dass das nicht ihr Ding ist, in eine Schublade &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2018/02/07/wuestegarten-eine-falle-fuer-logiker/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Wuestegarten: eine Falle für Logiker &#8230;</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="10020" data-permalink="https://www.brink4u.com/2018/02/07/wuestegarten-eine-falle-fuer-logiker/puzzle-1721465/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2018/02/puzzle-1721465.jpg?fit=4800%2C2424&amp;ssl=1" data-orig-size="4800,2424" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="puzzle-1721465" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2018/02/puzzle-1721465.jpg?fit=200%2C101&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2018/02/puzzle-1721465.jpg?fit=700%2C354&amp;ssl=1" class="alignnone size-full wp-image-10020" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2018/02/puzzle-1721465.jpg?resize=700%2C354&#038;ssl=1" alt="puzzle-1721465.jpg" width="700" height="354" />Früher hat Sie ja bei mir im Blog geschrieben &#8230;</strong> &#8211; jetzt hat die &#8220;<strong>Krähe</strong>&#8221; aus <a href="http://wuestegarten.de">Wüstegarten </a>wieder mal einen Knaller gesetzt: ich stelle ihn trotzdem mal mutig zur Diskusson, obwohl es mich in die Nähe eines Calvinisten setzt &#8230; &#8211; pardon: wuestegarten meint ja genau, dass das nicht ihr Ding ist, in eine Schublade zu gehören, oder?</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Die Schrift sagt zum Pharao: „Eben hierzu habe ich dich erweckt, damit ich meine Macht an dir erzeige, und damit mein Name verkündigt werde auf der ganzen Erde“. So denn, wen er will, begnadigt er, und wen er will, verhärtet er. <sup id="footnote_plugin_tooltip_1" class="footnote_plugin_tooltip_text">1</sup><br />
</em></p>
<p style="padding-left:30px;">Heiliger Paulus! Ein provokanteres Beispiel ist dir nicht eingefallen, um die Frage zu erörtern, ob etwa Ungerechtigkeit bei Gott ist?</p>
<p style="padding-left:30px;">Die Vermutung – nämlich dass Gott ungerecht ist – liegt nahe, hören wir ihn doch feierlich verkünden<em> „Den Jakob habe ich geliebt, aber den Esau habe ich gehasst“</em>, als die Kinder noch nicht geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten. Als Begründung wird uns lediglich das <em>„nach seinem eigenen Vorsatz“</em> vorgestellt – Gott rechtfertigt sich durch gar nichts vor dem Menschen und ist so vermessen sich nicht rechtfertigen zu wollen.<br />
<span id="more-537"></span></p>
<p style="padding-left:30px;">Du weißt ja, Paulus, was der Mensch auf den obigen Schriftvers ohne zu zögern entgegnet:<br />
<em>Warum tadelt er noch? Denn wer hat seinem Willen widerstanden?</em></p>
<p style="padding-left:30px;">Wenn Gottes Wille unwiderstehlich ist, hat Gott noch irgendeinen Grund, irgendetwas zu tadeln?</p>
<p style="padding-left:30px;">Die Entgegnung, die beiden einzigen denkmöglichen Alternativen, die uns der Logiker, die Schrift mit seinen rationalen und moralischen Prinzipien überprüfend, präsentiert:</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>If God‘s will is irresistible, there is no reason for God to judge that anything is wrong.</em><br />
<em> There are only two possible logical responses to this. Either the premise (God‘s will is irresistible) is correct, and the deduction (God has no right to find fault) is false; or the premise is incorrect and so the argument collapses. </em><sup id="footnote_plugin_tooltip_2" class="footnote_plugin_tooltip_text">2</sup></p>
<p><span id="more-10019"></span></p>
<p style="padding-left:30px;">Ich zitierte eben einen sehr klugen und gelehrten Mann, zweifellos klüger und gelehrter als ich, – bin ja bloß eine Krähe! – überschüttet mich mit seinen logischen Argumenten und umgibt mich mit Schlingen, dass ich mich nicht ganz freimachen kann. Aber nicht nur mir, dem Allmächtigen selbst hat er eine Schlinge angelegt: er kann sich nicht dazu durchringen, Gott von der Moral zu entbinden. Ein Gott, der sich über die Moral emporschwingt, ist bereits kein Gott mehr, sondern ein Ungeheuer!</p>
<p style="padding-left:30px;">Lässt doch der Verfasser keinen Zweifel daran, welchen Weg er bevorzugt: <em>The premise is incorrect</em>. – Und warum ist die Annahme falsch? <em>God‘s will is irresistible</em> – das darf nicht sein!<br />
Als Begründung lässt er einige Zitate aus dem Neuen Testament folgen. Die Antwort des Apostels – die eigentliche Entgegnung auf die oben aufgeworfenen Fragen – werden nicht berücksichtigt. Warum sie auch erwähnen? Sie sind ja ihrerseits ein noch größerer Anstoß als das Vorangegangene – denn was tut Paulus anderes, als dem Menschen den Mund zu verstopfen? Das ist nicht die feine englische Art!</p>
<p style="padding-left:30px;">Ist die Verstockung des Herzens des Pharao das Werk Gottes oder nicht? Wenn ja, ist Gott dann für das Böse verantwortlich?</p>
<p style="padding-left:30px;">Es steht außer Zweifel, dass der menschlichen Vernunft und in noch höherem Maße der menschlichen Moral eine derartige Annahme ungeheuerlich erscheint (<em>„it offends our moral judgment“</em>). Was aber bleibt von der Allmacht Gottes übrig, wenn man sie durch die menschliche Vernunft und Moral filtriert?<br />
Ich für meinen Teil unterwerfe mich lieber der Willkür des lebendigen Gottes denn der todsicheren Logik, die die Menschen für heilig halten und durch diese sogar die Allmacht Gottes einschränken. Deswegen krähe ich von allen Dächern herunter: Gott kann und tut alles was er will! Seine Freiheit und sein Wille sind durch keinerlei Gesetze beschränkt. Im Gegenteil – er ist die Quelle aller Gesetze und Regeln, er ist auch der Herr über sie, wie er auch Herr ist über Pharaos Herz und es lenkt wie er will. Das ist eine unlogische Wahrheit: So groß ist Gott, dass er den Pharao zu seinen freien Willensentscheidungen vorherbestimmt hat.<br />
Der Wille Gottes regiert. Der Mensch ist wirklich frei. Wobei ich jetzt zu gerne die Willensfreiheit eines beliebigen Teenagers diskutieren würde, der vor die Wahl zwischen Shakespeare und Beyonce gestellt wird. Aber ich habe nicht vor, das Mysterium des freien Willens hier zu ergründen.</p>
<p style="padding-left:30px;">Die menschliche Auffassung ist: Für Gott ist nicht alles möglich, für Gott ist vieles unmöglich. — Sie reden wie Tonklumpen und sind stets bereit Gottes Allmacht und Allwissen zu bezweifeln!</p>
<p style="padding-left:30px;">Die alten Griechen formten Ton zu Vasen, gossen ihre Idealvorstellungen vom Menschen zu Götterbildern in Bronze und bauten ihre Altäre aus behauenen Steinen. Neben der Malerei, der Bildhauerei, den Baustilen und der Staatsform vermachten sie den Menschen, die nach ihnen gekommen sind, die grundlegenden rationalen Prinzipien. Die ganze Technik des hellenischen Denkens ist gewissermaßen zu zweiten Natur des europäischen Vernunftmenschen geworden. So sagt uns Thomas, ein an Weisheit nicht wenig begabter Mann, „dass Geschehens ungeschehen sei, unterliegt nicht der göttlichen Allmacht, da es einen Widerspruch enthält“<sup id="footnote_plugin_tooltip_3" class="footnote_plugin_tooltip_text">3</sup> und beruft sich dabei auf Augustinus und seine Urquelle Aristoteles: „Und der Philosoph sagt: Dessen allein ist Gott nicht mächtig, Geschehenes ungeschehen zu machen.“<sup id="footnote_plugin_tooltip_4" class="footnote_plugin_tooltip_text">4</sup></p>
<p style="padding-left:30px;">Es ist schon lange her, da lebten Männer, älter als alle diese sogenannten Philosophen. Sie predigten im Geiste Gottes, sie sagten die Zukunft voraus, das nämlich, was nun tatsächlich eintritt. Propheten nennt man sie. – Jesaja beispielsweise lässt das Gesetz des Widerspruchs unberücksichtigt, wenn er sagt, dass Gott selbst die Zeit auf die Bitte eines Menschen zurücklaufen lässt. <sup id="footnote_plugin_tooltip_5" class="footnote_plugin_tooltip_text">5</sup> – Solche Männer allein sind es, welche die Wahrheit gesehen und sie den Menschen, ohne dieselben zu fürchten und ohne ihnen zu schmeicheln, frei von Ruhmsucht verkündet haben. Sie haben nicht erst Beweise zu Hilfe genommen, um damit ihre Lehren darzutun; sie verzichten gerade auf alle Beweisführung und sind dennoch glaubwürdige Zeugen der Wahrheit.<sup id="footnote_plugin_tooltip_6" class="footnote_plugin_tooltip_text">6</sup></p>
<p style="padding-left:30px;">Der große Theologe und Philosoph aber wiederholt wie eine tibetanische Gebetsmühle, was alle Logiker nach ihm für ein unerschütterliches Gesetz halten: „Unter die Allmacht Gottes fällt nicht, was einen Widerspruch enthält.“  Gott kann keinen quadratischen Kreis erschaffen, widerspricht es doch den Gesetzen der Logik – und diese sind so erhaben, dass selbst der Allmächtige sich nicht darüber hinweg setzen kann. „Quadratischer Kreis“, „verheirateter Jungeselle“: enthält einen logischen Widerspruch, ergo: es auch unmöglich für Gott.</p>
<p style="padding-left:30px;">Bei Gott ist selbst eine „schwangere Jungfrau“ weder logisch noch biologisch unmöglich! Sollte der Herr über Leben und Tod, der das Nichtseiende ruft, wie wenn es da wäre, der Abraham aus Steinen Kinder zu erwecken vermag, nicht auch über Kreise, Quadrate, Senkrechte und Dreiecke nach seinem Belieben verfügen können? Ein „quadratischer Kreis“, das wäre ja ein „Wunder …, ein Monstrum der idealen Welt, fast ein Amphibium zwischen Sein und Nichtsein“ –  sind die Worte Leibniz‘ über das unheimliche √-1. Früher hielten es die Mathematiker für unmöglich, dass das Ergebnis einer Quadratwurzel negativ sein kann, später entdeckten sie die komplexen Zahlen und das schauderhafte und unfassbare „Wunder der Analysis“ wurde möglich.</p>
<p style="padding-left:30px;">Die biblische Offenbarung aber übersteigt die Grenzen jeglichen menschlichen Fassungsvermögens und der von ihm zugelassenen Möglichkeiten. Selbst wenn sie an einer Stelle sagt, dass Gott nicht lügen kann, heißt es an einer anderen, dass er den Lügengeistern befiehlt.  <sup id="footnote_plugin_tooltip_7" class="footnote_plugin_tooltip_text">7</sup> Für Gott ist nichts unmöglich.<br />
Der Mensch muss mit den alten Denkgewohnheiten brechen, alle Voraussetzungen der „natürlichen Erkenntnis“ und der „natürlichen Moral“ mit der Wurzel in sich ausrotten, muss von neuem geboren werden… aber selbst dann überhebt er sich und wähnt, weise, gerecht und heilig zu sein, versucht Gott auf seine Ebene herunter zu ziehen und zu einer Marionette seiner Vorstellungen zu machen. Es ist nötig, dass er gedemütigt werde.</p>
<p style="padding-left:30px;">Karr!</p>
<p><strong>Anmerkungen</strong></p>
<ol>
<li>↵ Römer 9,17.18</li>
<li>↵ John Lennox,<em> Determined to Believe</em>, ch. 14</li>
<li>↵ Summ. Th. I, qu 25</li>
<li>↵ Nic.Eth. 1139, b9</li>
<li>↵ Jesaja 38,7; 2. Könige 20,8-11</li>
<li>↵ Ich habe mich hier der Worte Justins in Dialog mit dem Juden Trypho bedient.</li>
<li>↵ Titus 1,2; 1. Könige 22,23</li>
</ol>
<ul>
<li><strong>Quelle</strong>: http://wuestegarten.de/?p=537</li>
<li><strong>Fotonachweis</strong>: <a class="hover_opacity" href="https://pixabay.com/en/users/PIRO4D-2707530/">PIRO4D / 2296 images<br />
https://pixabay.com/en/puzzle-share-3d-model-task-1721465/</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>in weiten Teilen vorbildlich &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2017 16:56:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Calvin]]></category>
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		<category><![CDATA[systematische Theologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal streiten Christen über wichtige Fragen. Ein Klassiker ist seit Jahrhunderten die Calvinismus-Arminianismus-Debatte. In Facebook hat Markus Widenmeyer mit der Buchbewerbung von &#8220;Why I am not a Calvinist&#8221; eine solche losgetreten, die in weiten Teilen fair geblieben (was bei diesem Thema nicht zwingend ist, da beide Seiten in Ihren Grundaxiomen berührt werden). Hier der Link &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2017/07/28/in-weiten-teilen-vorbildlich/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">in weiten Teilen vorbildlich &#8230;</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal streiten Christen über wichtige Fragen.</p>
<p><figure id="attachment_232" aria-describedby="caption-attachment-232" style="width: 174px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="232" data-permalink="https://www.brink4u.com/artikel/bibel-themen/soteriologie/five-points/640px-john_calvin_-_young/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2015/01/640px-john_calvin_-_young.jpg?fit=640%2C787&amp;ssl=1" data-orig-size="640,787" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="640px-John_Calvin_-_Young" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;wikipedia&lt;/p&gt;
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<p>Ein Klassiker ist seit Jahrhunderten die Calvinismus-Arminianismus-Debatte. In Facebook hat Markus Widenmeyer mit der Buchbewerbung von &#8220;Why I am not a Calvinist&#8221; eine solche losgetreten, die in weiten Teilen fair geblieben (was bei diesem Thema nicht zwingend ist, da beide Seiten in Ihren Grundaxiomen berührt werden).</p>
<p>Hier der Link dazu (weil man es sonst so schlecht wiederfindet); dann braucht man beim nächsten Mal nicht wieder alles tippen, denn die Argumente sind auf beiden Seiten endlich &#8230;:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpermalink.php%3Fstory_fbid%3D465531527160730%26id%3D100011116603304&#038;width=500">https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpermalink.php%3Fstory_fbid%3D465531527160730%26id%3D100011116603304&#038;width=500</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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