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	<title>Buddhismus &#8211; brink4u</title>
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	<title>Buddhismus &#8211; brink4u</title>
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		<title>Buddhismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 17:48:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Beitragsbild: Buddhistische Mönche auf Masada, Israel 2013 Der Buddhismus war eine Art Reformbewegung zum Hinduismus. Er ist sowohl historisch als auch inhaltlich eng mit der philosophischen Richtung des Hinduismus verbunden. Der Buddhismus kennt keine Weltseele, kein höheres Wesen oder Gott, keinen Schöpfer und Erhalter des Universums. Deswegen wird er manchmal als atheistische Religion bezeichnet. Buddha &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2016/11/22/buddhismus/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Buddhismus</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Beitragsbild: Buddhistische Mönche auf Masada, Israel 2013<br />
</em></p>
<p>Der Buddhismus war eine Art Reformbewegung zum Hinduismus. Er ist sowohl historisch als auch inhaltlich eng mit der philosophischen Richtung des Hinduismus verbunden. Der Buddhismus kennt keine Weltseele, kein höheres Wesen oder Gott, keinen Schöpfer und Erhalter des Universums. Deswegen wird er manchmal als atheistische Religion bezeichnet.</p>
<p>Buddha war ganz ein Sohn seiner Zeit und Teil der religiösen Revolte im 6. Jahrhundert v. Chr. gegen die Priesterherrschaft des Altertums, die eine Welle der Erschütterung über Persien, Indien und China auslöste. Ihr Ausmaß und ihre Auswirkungen werden mit denen der Reformation verglichen, die 2000 Jahre später stattfand.<br />
Einen entscheidenden Impuls für diese Entwicklung scheint das Auftreten der Propheten Israels im 8. und 7. Jahrhundert gegeben zu haben, darunter vor allem Jesajas, später Jeremias und Hesekiels. Sie wurden bis über die Grenzen des eigenen Landes im Assyrischen und später Babylonischen Reich gehört. Ein reger Austausch zwischen den Völkern im Mittelmeerraum und denen an den östlichen Grenzgebieten des medo-persischen Achämenidenreiches (später des Reiches Alexanders des Großen) wurde u.a. durch die Zwangsumsiedlung von Volksgruppen als Bestandteil des Herrschaftsinstruments befördert.</p>
<p><span id="more-4947"></span></p>
<p>Innerhalb weniger Jahrzehnte entstanden neue Weltreligionen, die es bis heute gibt, darunter der Buddhismus, der Jainismus, der Konfuzianismus, der Taoismus und der Zoroastrismus. Die Grundzüge ihrer Ethiken sind schon bei den großen jüdischen Propheten ausgeprägt. Einige der neuen Religionen oder ihre Teilströmungen nahmen atheistische Formen an. Sie wandten sich damit gegen den Götzendienst und den Polytheismus einer entarteten Priesterschaft.<br />
Priester übten ihre Herrschaft nicht nur über das normale Volk aus, sie nahmen auch erheblichen Einfluss auf Regierungshandlungen. Das Königtum war oft von der Priesterherrschaft überschattet. Gott schien ein Verbündeter der intriganten und durch Habgier korrumpierten und degenerierten Priesterschaft zu sein, die allein Zugang zu ihm und seine Gunst beanspruchte. Die Auflehnung gegen die Autorität der Priester und die etablierte religiöse Ordnung führte zur Auflehnung gegen Gott oder bestimmter Eigenschaften Gottes und in der Konsequenz zur Gottesleugnung.<br />
Die erste schriftliche Anspielung auf den Atheismus findet sich bei den Hebräern in den Psalmen. In Psalm 14, der durch die Verfasserschaft Davids um 1000 v. Chr. datiert werden kann: „Der Tor spricht in seinem Herzen: Es ist kein Gott!“<br />
Der zweite überlieferte Fall von Atheismus sind indische Angehörige der zweiten Kaste (Krieger, Adelige, Könige), die Anhänger der materialistisch-atheistischen Schule des Charvaka wurden. Das höchste Gut für den Menschen sahen sie nicht in Gott, sondern im Glück und Lebensgenuß. Mit dieser Auffassung waren sie den griechischen Epikureern um zwei Jahrhunderte und den modernen Atheisten um 24 Jahrhunderte voraus.<br />
Der Atheismus als geistige Emanzipationsbewegung im 6. Jh. v. Chr. war somit eine verbreitete, gegen die etablierte Religion gerichtete Haltung und Buddhas an der Seidenstraße gelegene nordindische Heimat – eines der bedeutendsten geistigen und religiösen Zentren der damaligen Welt.</p>
<figure id="attachment_5052" aria-describedby="caption-attachment-5052" style="width: 2272px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" data-attachment-id="5052" data-permalink="https://www.brink4u.com/2016/11/22/buddhismus/woljong-3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/woljong-3.jpg?fit=2272%2C659&amp;ssl=1" data-orig-size="2272,659" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="woljong-3" data-image-description="&lt;p&gt;Woljong Tempel bei Nampo (eigene Fotografie, Nordkorea)&lt;/p&gt;
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<p>Der Begründer des Buddhismus, Siddhartha Gautama, wurde um 560 v. Chr. in einer königlichen Hindu-Familie im heutigen Nepal geboren. Er war ein Prinz zweiter Kaste. Als er geboren wurde, hatte der Hinduismus schon eine lange Entwicklung hinter sich. Die ersten schriftlichen Darstellungen seines Lebens erschienen mindestens 200 Jahre nach seinem Tod.<br />
Nach der Überlieferung trieb ihn der Anblick eines Leprakranken, eines Greises und einer Leiche dazu, den Sinn des Lebens zu suchen. Er ließ seinen Wohlstand hinter sich, um Antworten auf die Fragen nach Krankheit, Leid und Tod zu finden. Der Entschluss, das luxuriöse Leben zu verlassen und gegen das heimatlose Leben eines „heiligen Mannes“ einzutauschen war das Ergebnis einer inneren Unruhe und einer langen Suche nach Höherem. Nach vielen Jahren Askese und Meditation erlangte er die gesuchte Erleuchtung. Er wurde Buddha (Erleuchteter) genannt. Seine religiösen Übungen waren irgendwann so intensiv geworden, dass er sich fast zu Tode hungerte. Die erste Wende seiner Erleuchtung war die Einsicht in die Sinnlosigkeit der extremen Askese.</p>
<p>Nach der Erleuchtung begann Buddha zu predigen und gewann Anhänger, zusammen waren sie ein missionarischer Orden, die versuchten, andere für ihre Lehre zu gewinnen. Das ist ein Unterschied zum Hinduismus, dem der Aspekt der Mission fremd ist, sogar der Lehre widerspricht (man wird als Hindu geboren und kann die Kaste zu Lebzeiten nicht verlassen). Die Kastenordnung lehnte Buddha ab.</p>
<p>Buddhas Lehre war einfach und nüchtern. Sie kreist um die Sache des Leids.<br />
1. Leben heißt Leiden (1. edle Wahrheit). Alles individuelle Dasein ist elend.<br />
2. Die Wurzel allen Elends ist die Begierde (2. edle Wahrheit), die Lust auf Macht, Erfolg, Geld, Sex, Bequemlichkeit und andere leibliche Freuden.<br />
3. Die Erlösung besteht deshalb im Verlieren aller Begierde und Aufhebung des Leids (3. edle Wahrheit).<br />
4. Das geschieht durch den edlen achtfachen Pfad (4. edle Wahrheit).</p>
<p>Der edle achtfache Pfad ist der buddhistische Weg zur Aufhebung des Leids.<br />
Auch der Buddhismus kennt das Prinzip des <em>Karma</em>, eine Kette von Ursache und Wirkung, die Art und Weise der Wiedergeburt im <em>Samsara</em>, dem Kreislauf der Wiedergeburten, bestimmen. Qualität und Charakter des nächsten Lebens hängen von den Taten des gegenwärtigen Lebens ab. Charakteristisch ist der konsequente Automatismus, der dieser Anschauung zugrunde liegt.<br />
Weil Frauen den Kreislauf der Wiedergeburten in Bewegung halten, waren sie vorerst vom Buddhismus ausgeschlossen. Heute setzen sich die Anhänger des Buddhismus im Westen für eine Gleichstellung von Mann und Frau ein.</p>
<p>Das Endziel alles religiösen Bemühens des Buddhismus ist <em>Nirvana</em>. Das Wort Nirvana ist von einem Verb abgeleitet, das man am besten mit „verwehen“ übersetzt. Nirvana wird geläufig als Nichts verstanden. Das trifft es aber nicht. Es ist verbunden mit der Idee des Nicht-Selbst (<em>an-atman</em>). Es stimmt nicht überein mit der hinduistischen Lehre des Selbst (<em>atman</em>). Buddha verwirft den Glauben an ein Selbst oder eine unsterbliche Seele, die im Kreislauf der Wiedergeburten konstant bleibt. „Ich“ und „mein“ sind Vorstellungen, die an der Wahrheit vorbei gehen. Wer die Wahrheit des Nicht-Selbst durchschaut, wird sich nicht an ein angeblich vorhandenes Ich klammern. In dieser falschen Ausrichtung des Lebens besteht ja die Hauptursache des Leidens.<br />
Nirvana kann nur negativ definiert werden – als was es nicht ist. Es ist weder Etwas noch Nichts, weder Diesseits noch Jenseits, weder Himmel noch Hölle, weder Erde noch Paradies, weder Raum noch Unendlichkeit weder Zeit noch Ewigkeit. Im Dreikorb (<em>tripitaka</em>) wird es wie folgt beschrieben:</p>
<p style="text-align:center;"><em>Das Nirvana ist der Bereich, wo nicht Erde, Wasser, Feuer, Luft ist, </em><br />
<em>wo nicht der Bereich der Unendlichkeit des Raumes oder das Bewußtsein, </em><br />
<em>wo nicht der Bereich der Nichtirgendetwasheit </em><br />
<em>noch der Grenze von Unterscheidung und Nichtunterscheidung, </em><br />
<em>nicht diese Welt noch jene Welt, </em><br />
<em>nicht Sonne und Mond ist. </em><br />
<em>Das nenne ich nicht Kommen und Gehen, </em><br />
<em>nicht Feststehen, nicht Vergehen und nicht Entstehen. </em><br />
<em>Ohne Grundlage, ohne Fortgang, ohne Halt ist es. </em><br />
<em>Dies ist das Ende des Leids.</em></p>
<p style="text-align:left;">Nirvana ist unvorstellbar. Es kann durch Meditation und die Befolgung des edlen achtfachen Pfads, einer Ethik des rechten Maßes, erfahren werden.</p>
<figure id="attachment_5049" aria-describedby="caption-attachment-5049" style="width: 224px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="5049" data-permalink="https://www.brink4u.com/2016/11/22/buddhismus/bmoch-jerusalem-2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/bmc3b6ch-jerusalem2.jpg?fit=369%2C669&amp;ssl=1" data-orig-size="369,669" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="bmoch-jerusalem" data-image-description="&lt;p&gt;Buddhistischer Mönch in Jerusalem (eigene Fotografie, Israel 2013)&lt;/p&gt;
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<p>Seit seiner Entstehung hat sich der Buddhismus dauernd verändert. Nach Ansicht der Forscher haben sich die heutigen Hauptformen des Buddhismus weit von der Lehre ihres Gründers entfernt.<br />
Die Buddhisten in Deutschland sehen sich in der Tradition von Philosophen wie Schopenhauer und Nietzsche, die in buddhistischen Lehren eigene Anschauungen bestätigt sahen und andere Intellektuelle beeinflussten. Der Buddhistische Dachverband Diamantweg zitiert in seiner Darstellung der historischen Entwicklung in Deutschland Arthur Schopenhauer:</p>
<p style="text-align:left;"><em>Dereinst wird gewiß indische Weisheit sich über Europa verbreiten. Jener Eintritt des Buddhaismus würde aber nicht wie einst der des Christentums in den unteren Schichten der Gesellschaft anfangen, sondern in den oberen; wodurch jene Lehren sogleich in gereinigter Gestalt und möglichst frei von mythischen Zutaten auftreten werden.</em></p>
<p>In jüngerer Zeit wandelt sich das Erscheinungsbild des Buddhismus in Europa.<br />
Die historische Lehre Buddhas verneint die Existenz einer Seele oder eines Selbst, das nach etwas streben oder verwirklicht werden könnte. Das Selbst ist eine Illusion. Der Buddhismus ebnet nicht einen Weg zur Ich-Findung, Selbstverwirklichung und Persönlichkeitsprofilierung. Gerade das Gegenteil davon soll erreicht werden – die Befreiung von allem Greifen nach einem Ich. Damit ist das Image und die Verhaltensweisen des westlichen Buddhismus nicht in Einklang zu bringen. Dieser tritt häufig in synkretistischen Mischgebilden auf, die einer alternativen Wellnesskur, einer Entspannungs- und Verwöhntherapie mit Yoga und Achtsamkeitsübungen, als geistiges und körperliches Training vor dem Büroalltag entsprechen. Von Management-Coaches werden „buddhistische Managementstrategien“ als eine wohltuende Ergänzung für Entscheidungsträger in der Wirtschaft angeboten. Sie sollen helfen, gegen Burnout vorzusorgen, emotionale Intelligenz und Selbstkontrolle zu fördern, mit Selbstreflexion und Selbststeuerung das verborgene Potential zu erkennen und zu fördern. „Dabei ist es auch durchaus wünschenswert guten Gewinn zu machen“ schreibt eine Beraterin. Das ist geradezu die Umkehrung der ursprünglichen Lehren Buddhas.</p>
<p>Hier setzt die Kritik am westlichen Buddhismus an, zuweilen »Laienbuddhismus für Westler« oder »Konsumbuddhismus« genannt, <em>für den die Industrie hinreichend Waren (Räucherstäbchen, Zafus, Buddha-Köpfe, Mantra-CDs etc.) liefert. Der Philosoph Slavoj Žižek hat westlichen Buddhismus als eine »fetischistische Ideologie« für das kapitalistische Zeitalter beschrieben, die den Anschein geistigen Wohlbefindens zu wahren helfe, anstatt sich der Dynamik des Kapitalismus zu stellen</em>. [bpb]<br />
Gegen diese Interpretation grenzen sich einige westliche Buddhisten ab, ohne jedoch die in Teilen vorhandenen europäischen Ausprägungen und Tendenzen zu leugnen. Konvertiten aus Europa und Amerika, die einem buddhistischen Ideal nachstreben, verlassen deshalb ihr Geburtsland, um sich in Ländern mit einer langen buddhistischen Tradition, beispielsweise Sri-Lanka, Tibet oder Japan, in Klöstern und Schulen religiösen und geistigen Übungen hinzugeben. Hier unterwerfen sie sich einer strengen Ausbildung im buddhistischen Mönchstum und in der jeweiligen Kultur.<br />
Einen Einblick in seine Erfahrungen mit dem tibetischen Buddhismus und den Aufenthalten in Klöstern in Indien und Nepal gibt heute Abend ein Europäer und ehemaliger Buddhist, der Christ geworden ist.</p>
<p><strong>Veranstaltungshinweis:</strong><br />
23.11.2016, 19:30 Uhr, Großer Sitzungssaal im Bürgerhaus Unterschleißheim, Martin Kamphuis spricht zum Thema <em>Ich war Buddhist – das Ende meiner Pilgerreise</em></p>
<p><strong>Literaturangaben:</strong></p>
<ul>
<li>Handbuch Weltreligionen, Prof. Dr. W. Metz (Hrsg.), 2. Sonderausgabe 1992</li>
<li>http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/176732/buddhismus-und-europa</li>
<li>www.buddhismus.de</li>
</ul>
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		<title>Ausstellung Weltreligionen auf der Zielgerade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 14:35:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="4936" data-permalink="https://www.brink4u.com/2016/11/22/ausstellung-weltreligionen-geht-auf-die-zielgerade/kamphuis/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/kamphuis.jpg?fit=836%2C197&amp;ssl=1" data-orig-size="836,197" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kamphuis" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/kamphuis.jpg?fit=200%2C47&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/kamphuis.jpg?fit=700%2C165&amp;ssl=1" class="alignnone size-full wp-image-4936" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/kamphuis.jpg?resize=700%2C165&#038;ssl=1" alt="kamphuis" width="700" height="165" />Da am 19.11. im Bürgersaal mit dem „Ring of Fire“ ein Weltmeisterkampf im Profiboxen stattfand, wechselte die „Ausstellung „Weltreligionen“ mit ihrem 2. Vortrag in die Gemeinderäume des Veranstalters. Michael Kotsch (Theologe und Religionswissenschaftler) behandelte in seinem Vortrag „Christentum und Islam &#8211; ein Vergleich“, die Gemeinsamkeiten, als auch unbestrittenen Unterschiede der beiden größten Weltreligionen. Getreu dem Motto der Veranstalter verstand der Referent dieses „heiße Eisen“ fair darzulegen, ohne seine christliche Überzeugung zu verleugnen. Wie schon beim Thema Atheismus folgten auch zum Vortrag über den Islam ca. 100 Personen der Einladung; etwa ebenso viele fanden sich im „Gästegottesdienst“ am Sonntag ein, als es um die Auseinandersetzung des frühen Christentums mit der griechischen Philosophie ging.</p>
<p>Mit dem 3. Vortrag „<strong>Ich war Buddhist – Das Ende meiner Pilgerreise</strong>“ (morgen abend, <span id="more-4934"></span>23.11.2016; 19:30 Uhr) folgt nach den intellektuell herausfordernden Vorträgen über Atheismus und Islam ein mehr erfahrungsorientierter Bericht: der Referent Martin Kamphuis ließ sich sieben Jahre lang mit Geist, Körper, und Seele auf den tibetanischen Buddhismus ein. Er unterwarf sich den strengen Regeln der Mönche und Gurus; eine persönliche Begegnung mit dem Dalai Lama versetzte ihn in einen nahezu ekstatischen Zustand. Trotzdem blieb seine tiefe Sehnsucht nach Erleuchtung unerfüllt. „Das Ende seiner Pilgerreise“ wurde erst erreicht, als &#8230; &#8211; aber, <strong>kommen Sie doch selbst vorbei!</strong></p>
<p>Mit den letzten beiden Vorträgen zur <strong>Einzigartigkeit der Bibel und zur Person Jesus</strong> von Nazareth steuert die Vortragsreihe ab kommenden Samstag auf ihren inhaltlichen Höhepunkt zu. In beiden Fällen lädt der Veranstalter ins Bürgerhaus ein. Der zweite „Gästegottesdienst“ findet wieder in den Gemeinderäumen in der Lise-Meitner-Str. 1 statt. Die Ausstellung ist – mit Ausnahme vom Sonntagvormittag – durchgehend bis Montagabend (28.11.2016; 19:00 Uhr) geöffnet. Der Eintritt ist frei.</p>
<ul>
<li>Thomas Jeising: <em>Heilige Schriften der Religionen – die Besonderheit der Bibel</em> (Rathausplatz 1, Sa., 26.11.2016, 19:30 Uhr, großer Sitzungssaal)</li>
<li>Thomas Jeising: <em>Ein Weg, mein Weg, </em>der<em> Weg? </em>(Lise-Meitner-Str. 1, So., 27.11.2016, 10:30 Uhr), Gästegottesdienst mit gemeinsamen Mittagessen.</li>
<li>Franz Weber: <em>Warum unbedingt Jesus?</em> (Rathausplatz 1, Mo., 28.11.2016, 19:30 Uhr, großer Sitzungssaal)</li>
</ul>
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		<title>Ausstellung Weltreligionen geht in die 2. Woche</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2016/11/20/ausstellung-weltreligionen-geht-in-die-2-woche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2016 20:24:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach der gut besuchten Vernissage am 15.11. (Bericht hier) fanden am 18./19.11.2016 die ersten Vorträge von Michael Kotsch zu den Themen Atheismus und Islam in Unterschleißheim statt. Zu beiden Vorstellungen kamen ca. 100 Personen. Im Gottesdienst der freikirchlichen Gemeinde am Sonntag sprach der Referent über die Auseinandersetzung des frühen Christentums mit den griechischen Philosophen in &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2016/11/20/ausstellung-weltreligionen-geht-in-die-2-woche/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Ausstellung Weltreligionen geht in die 2. Woche</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="4918" data-permalink="https://www.brink4u.com/2016/11/20/ausstellung-weltreligionen-geht-in-die-2-woche/kotsch-2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/kotsch.jpg?fit=960%2C540&amp;ssl=1" data-orig-size="960,540" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kotsch" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/kotsch.jpg?fit=200%2C113&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/kotsch.jpg?fit=700%2C394&amp;ssl=1" class="alignnone size-full wp-image-4918" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/11/kotsch.jpg?resize=700%2C394&#038;ssl=1" alt="kotsch" width="700" height="394" />Nach der gut besuchten Vernissage am 15.11. (Bericht <a href="https://www.brink4u.com/2016/11/17/ausstellung-weltreligionen-eroeffnet/">hier</a>) fanden am 18./19.11.2016 die ersten Vorträge von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Kotsch">Michael Kotsch</a> zu den Themen Atheismus und Islam in Unterschleißheim statt. Zu beiden Vorstellungen kamen ca. 100 Personen.</p>
<p>Im Gottesdienst der <a href="http://cgush.de/">freikirchlichen Gemeinde</a> am Sonntag sprach der Referent über die Auseinandersetzung des frühen Christentums mit den griechischen Philosophen in Athen (<a href="http://www.bibleserver.com/text/ELB/Apostelgeschichte17">Apg 17</a>). Entgegen der allgemeinen Auffassung der Gesellschaft, dass religiöse Toleranz bedingt, dass man alles als &#8220;gleich gültig&#8221; bezeichnet, knüpft der Apostel Paulus zwar in einer positiv würdigenden Weise an die Religion der Griechen an (&#8220;ich sehe, dass ihr sehr religiös seid&#8221;, &#8220;wie eure eigenen Philosophen gesagt haben&#8221;), um dann in einem zweiten Schritt den großen Unterschied zu markieren, der darin besteht, dass der &#8220;unbekannte Gott&#8221;, der die Welten gemacht hat, sich in Jesus Christus verbindlich geoffenbart habe und Ihn zum Richter eingesetzt habe. Der Beweis? Seine <strong>Totenauferstehung</strong>!</p>
<p><span id="more-4877"></span>Die Vorträge zeichneten sich trotz innerem Engagement durch einen großen Tiefgang der Argumente und echter Differenziertheit aus. Besser kann man das Ziel der Veranstalter (Respekt vor anderen Religionen, bei gleichzeitiger Begründung warum man an Jesus Christus glaubt) nicht umsetzen. Bemerkenswert war, dass der Referent ohne Skript seine Thesen darlegte. Die Rückfragen aus dem Publikum zeigten, dass die Themen, trotz der intellektuellen Herausforderung angekommen waren.</p>
<p>Am kommenden Mittwoch geht es beim Thema Buddhismus, um einen mehr persönlichen Bericht: Martin Kamphuis war lange Zeit aktiv im Buddhismus zu Hause und beschreibt biographisch &#8220;das Ende seiner Pilgerreise&#8221;.</p>
<p>Mit den Vorträgen von Thomas Jeising und Franz Weber zur Einzigartigkeit von Bibel und Jesus, wird die Reihe in 8 Tagen abgeschlossen. Doch dazu später mehr.</p>
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		<title>Austtellung Weltrelgionen in USH</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2016/10/09/austtellung-weltrelgionen-in-ush/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2016 20:26:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[Christentum]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Judentum]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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					<description><![CDATA[In 5 Wochen (ab dem 15.11.2016) soll die &#8220;Ausstellung Weltreligionen&#8221; in USH stattfinden. Beiliegend der Pressetext der Veranstalter: Pressetext Im ausgehenden 20. Jahrhundert war „Religion“ zu einer Randerscheinung der westlichen Gesellschaften geworden; seit dem Anschlag auf das World-Trade-Center steht sie wieder im Zentrum des gesellschaftlichen Diskurses. Im gleichen Maß, wie das Christentum seinen Einfluss verloren &#8230; <a href="https://www.brink4u.com/2016/10/09/austtellung-weltrelgionen-in-ush/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Austtellung Weltrelgionen in USH</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In 5 Wochen (ab dem 15.11.2016) soll die &#8220;<strong>Ausstellung Weltreligionen</strong>&#8221; in USH stattfinden. Beiliegend der <strong>Pressetext</strong> der Veranstalter:</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Pressetext</strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="3233" data-permalink="https://www.brink4u.com/2016/05/06/vorankuendigung-ausstellung-weltreligionen/weltreligionen2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/05/weltreligionen2.jpg?fit=542%2C768&amp;ssl=1" data-orig-size="542,768" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Weltreligionen2" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/05/weltreligionen2.jpg?fit=141%2C200&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/05/weltreligionen2.jpg?fit=361%2C512&amp;ssl=1" class="  wp-image-3233 alignright" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/05/weltreligionen2.jpg?resize=224%2C317&#038;ssl=1" alt="Weltreligionen2" width="224" height="317" /></p>
<p style="padding-left:30px;">Im ausgehenden 20. Jahrhundert war „Religion“ zu einer Randerscheinung der westlichen Gesellschaften geworden; seit dem Anschlag auf das World-Trade-Center steht sie wieder im Zentrum des gesellschaftlichen Diskurses. Im gleichen Maß, wie das Christentum seinen Einfluss verloren hat, sind andere Religionen an seine Stelle getreten: neben dem „neuen Atheismus“ zunehmend östliche Religionen, wie Esoterik und Buddhismus und – in den letzten Jahren – mit dem Islam eine monotheistische Religion.</p>
<p style="padding-left:30px;">Religion kommt überall vor: sie motiviert „Engel der Nächstenliebe“ und „Teufel des Terrors“, verschenkt sich selbst oder verkauft das Heil, ist verfolgt oder mächtig, einflussreich oder unbedeutend. Deshalb lässt sich eine Gesellschaft nicht verstehen, ohne ihre Religion/en zu kennen.</p>
<p style="padding-left:30px;">Die „Ausstellung Weltreligionen“ will mit Ihrer Auswahl die Vielfalt der Religionen darstellen. Sie lädt ein zum Gespräch, um eigene Standpunkte zu überprüfen und zu entdecken, was das Leben ausmacht und ob hinter den Überlegungen der Menschen nicht doch ein persönlicher Gott steht?!</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Das Ziel der Ausstellung ist es</strong>, respektvoll und fair die großen Weltreligionen vorzustellen und in einem 2. Schritt zu erklären, warum Christen angesichts der religiösen Vielfalt an Jesus Christus als „das eine Wort Gottes“ glauben.</p>
<p><span id="more-4547"></span></p>
<p><strong>Zu dem aktuellen Thema hier weitere Infos:</strong></p>
<ul>
<li><strong>tägliche Führungen</strong> von 08:00-19:00 Uhr mit einer Mittagpause<br />
(Sonntagsvormittags geschlossen)</li>
<li><strong>Führung für Schulklassen bis 14:00 Uhr</strong><br />
verbindliche Anmeldung unter wr@cgush.de erforderlich</li>
<li>Link auf den ausführlichen <strong>4-seitigen Flyer</strong>:<br />
http://cgush.de/fileadmin/cgmn.de/Downloads/Einladungen/2016/2016-11-15.pdf</li>
<li>Link auf das <strong>Forum Unterschleißheim</strong> (Stadt):<br />
https://www.forum-unterschleissheim.de/veranstaltungen/detail/weltreligionen.html</li>
<li><strong>Vorträge am 18. / 19. / 23. / 26. / 28.11.2016</strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="4570" data-permalink="https://www.brink4u.com/2016/10/09/austtellung-weltrelgionen-in-ush/weltreligionen4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/10/weltreligionen4.jpg?fit=522%2C372&amp;ssl=1" data-orig-size="522,372" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="weltreligionen4" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/10/weltreligionen4.jpg?fit=200%2C143&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/10/weltreligionen4.jpg?fit=522%2C372&amp;ssl=1" class="  wp-image-4570 alignleft" src="https://i0.wp.com/www.brink4u.com/wp-content/uploads/2016/10/weltreligionen4.jpg?resize=494%2C352&#038;ssl=1" alt="weltreligionen4" width="494" height="352" /></li>
</ul>
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