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	Kommentare zu: Standpunkt: Wir leiden unter dem pelagianischen Menschenbild (aus: Hanniel bloggt)	</title>
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	<description>Leben, Bibel, Gemeinde und mehr</description>
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		<title>
		Von: brink4u		</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2015/06/07/pelagius/comment-page-1/#comment-15</link>

		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 09:49:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.brink4u.com/2015/06/07/pelagius/comment-page-1/#comment-14&quot;&gt;Hans-Jörg Ronsdorf&lt;/a&gt;.

So sehe ich es auch. 
Die Sorge Gott würde zu klein ist überhaupt nicht das Thema. Was sagt die Schrift? Wähle das Leben!
Noch viel weniger sehe ich Wegksgerechtigkeit: 

Glaube ist kein Werk (Römer 4)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.brink4u.com/2015/06/07/pelagius/comment-page-1/#comment-14">Hans-Jörg Ronsdorf</a>.</p>
<p>So sehe ich es auch.<br />
Die Sorge Gott würde zu klein ist überhaupt nicht das Thema. Was sagt die Schrift? Wähle das Leben!<br />
Noch viel weniger sehe ich Wegksgerechtigkeit: </p>
<p>Glaube ist kein Werk (Römer 4)</p>
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		Von: Hans-Jörg Ronsdorf		</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2015/06/07/pelagius/comment-page-1/#comment-14</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jörg Ronsdorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 08:46:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Warum, so frage ich mich seitdem ich dieses Argument kenne, sollte die Souveränität Gottes aufhören, wenn ein duch das Evangelium angesprochener Sünder Buße tun WILL? Gott fordert Sünder auf eine Willensentscheidung zu treffen. Ist es nicht gerade souverän, den Sünder wählen zu lassen, Tod oder Leben? Und die Souveränität liegt doch darin begründet, dass Gott Tod und Leben in seiner Hand hält.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum, so frage ich mich seitdem ich dieses Argument kenne, sollte die Souveränität Gottes aufhören, wenn ein duch das Evangelium angesprochener Sünder Buße tun WILL? Gott fordert Sünder auf eine Willensentscheidung zu treffen. Ist es nicht gerade souverän, den Sünder wählen zu lassen, Tod oder Leben? Und die Souveränität liegt doch darin begründet, dass Gott Tod und Leben in seiner Hand hält.</p>
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		Von: brink4u		</title>
		<link>https://www.brink4u.com/2015/06/07/pelagius/comment-page-1/#comment-13</link>

		<dc:creator><![CDATA[brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2015 20:39:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Um gleich selbst anzufangen: 

Ich teile die wesentliche Aussage der Diskussion. Jedoch kann ich nicht nachvollziehen, warum der Einwand ungültig sein soll, dass der Mensch auf Gottes Anruf eine sinnvolle Antwort geben können muss?! Dies scheint mir der schlichte Sinn der relevanten Bibeltexte zu sein: niemand kann zu Gott kommen, wann und wie er lustig ist. Aber &lt;em&gt;wenn &lt;/em&gt; Gott geredet hat, kann und muss der Mensch antworten. Das dies gleichzeitig eine Wirkung des Heiligen Geistes ist bleibt unbestritten (Joh 16).

Wenn jedoch das Antworten nur und ausschließlich durch eine &quot;gewirkte Freiheit&quot; seitens Gottes ermöglicht wird, schließt sich der Kreis: dann bleibt es dabei, dass alle Diskussion um eine Apologetik der Erwählung und allgemeiner der Heilsaneignung umsonst ist.

Warum kann man nicht auch hier dialektisch bleiben: 100% Gottes Werk, aber auch ganz menschliche Verantwortung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um gleich selbst anzufangen: </p>
<p>Ich teile die wesentliche Aussage der Diskussion. Jedoch kann ich nicht nachvollziehen, warum der Einwand ungültig sein soll, dass der Mensch auf Gottes Anruf eine sinnvolle Antwort geben können muss?! Dies scheint mir der schlichte Sinn der relevanten Bibeltexte zu sein: niemand kann zu Gott kommen, wann und wie er lustig ist. Aber <em>wenn </em> Gott geredet hat, kann und muss der Mensch antworten. Das dies gleichzeitig eine Wirkung des Heiligen Geistes ist bleibt unbestritten (Joh 16).</p>
<p>Wenn jedoch das Antworten nur und ausschließlich durch eine &#8220;gewirkte Freiheit&#8221; seitens Gottes ermöglicht wird, schließt sich der Kreis: dann bleibt es dabei, dass alle Diskussion um eine Apologetik der Erwählung und allgemeiner der Heilsaneignung umsonst ist.</p>
<p>Warum kann man nicht auch hier dialektisch bleiben: 100% Gottes Werk, aber auch ganz menschliche Verantwortung?</p>
]]></content:encoded>
		
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